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Bombig-negativer Novemberabschluss

Oha, was war das für ein doofer November-Abschluss! Wenn viele kleine, negative Dinge zusammenkommen, dann ist das „löchrige Gefäß“ irgendwann so verdreckt und verstopft, … wie ein verstopfter Abfluss, … wo dann die dreckige Brühe irgendwann das sprichwörtliche Fass zum überlaufen bringt. – Auf das wie und warum möchte ich nicht im Detail eingehen. … Jedenfalls hat sich die ganze aufgestaute, negative Energie schlussendlich entladen, indem ich die Vorraum-Tür und die Badezimmer/WC-Türe so richtig fest und laut zugedroschen hab. *beng* die Bombe ist geplatzt!!! – nein, gut habe ich mich danach trotzdem nicht gefühlt, nur leer und ausgelaugt. Dazu die Angst, Nachbarn könnten sich tagsdarauf beschweren, weil es hier bei uns so laut war. … das Haus hier ist ja ziemlich hellhörig, … sehr dünne Wände. So bombig-negativ habe ich mir das Ende vom November nicht vorgestellt. 😦 Und ab heute kommt der Dezember, mit diesem Fest, namens „Weihnachten“, womit ich auch nicht unbedingt nur positive Erinnerungen verbinde. Von mir aus könnte es auch ausfallen!!! Dieses ganze scheinheilige Getue überall, und dann an den Festtagen selbst gibt es nur Zwist und Unfrieden. Oft genug erlebt in der eigenen Familie (Eltern), und zuletzt auch immer wieder in seiner Familie (Schwiegermutter und Schwester). Wenn man draußen unterwegs ist beim Einkaufen, die Menschen laufen wie ferngesteuert durch die Gegend, … die Blicke nur auf Handys und/oder Schaufenster gerichtet, den Rest der Umwelt/Mittmenschen scheinbar vollkommen ausgeblendet, rennen sie einem halbert nieder. – bitte ich hätte gerne eine Zeitmaschine, womit ich den Dezember überspringen, und gleich in den Jänner 2023 fliegen kann!!! – wer mich sucht, ich bin nun wieder im Bett, habe genug von der Welt da draußen für den Moment…

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Ganze Bohne

Gestern am späten Nachmittag waren wir nochmals im Interspar Einkaufszentrum. Nochmal beratung wegen einer neuen Kaffeemaschine. Diesmal die endgültige Entscheidung, er hat sich eine gekauft, um rund 300€. Man tut dort die ganzen Kaffeebohnen rein, für jede Tasse wird der Kaffee extra gemahlen, ist quasi eine EspressoMaschine. Man könnte auch nur so Wasser in eine Tasse laufen lassen, für Tee, aber das schmeckt nicht so gut, habe es heute Früh ausprobiert. Bin ja mehr die Teetrinkerin. Aber für den Philipp ist es natürlich praktisch, kann sich aus der ganzen Bohne immer frischen Kaffee direkt in die Tasse lassen. Freue mich für ihn. 🙂

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Fürs Traumtagebuch, der Albtraum mit dem Backrohr

Heute Morgen bin ich panisch wachgeworden. Im Traum backte ich Semmeln auf, es dürfte an einem Wochenende im Traum gewesen sein, weil Philipp auch da war. Jedenfalls, nachdem die Semmeln fertig waren, wollte ich wie immer das Backrohr abdrehen, aber es ging nicht. Immer, wenn ich versuchte das Ding abzuschalten, federte der Drehschalter in die ursprüngliche Position zurück.😱 Ich rief verzweifelt den Philipp um Hilfe, weil ich Angst hatte, es könnte alles anbrennen und in weiterer Folge ein Brand verursacht werden. Aus dieser verzweifelten, panischen Situation bin ich dann wachgeworden. Ja, auch wenn es natürlich nur ein Traum war, bin ich trotzdem in die Küche gegangen, um zu überprüfen, ob alles abgedreht ist. Unfassbar, wie real manche Träume sind. Jedoch verstehe ich nicht, wieso mir mein Unterbewusstsein diesen Albtraum geschickt hat? – immerhin habe ich (zum Glück) bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, wenn ich etwas aufgebacken habe.🤔

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Fürs Traumtagebuch, Begleiter nach überallhin

An und für sich war dieser Traum sehr verworren. Jedenfalls waren wir viel unterwegs, alle Orte weiß ich nicht mehr, einmal kam ein Einkaufszentrum vor. Aber überall, wo wir hinkamen, tauchte der Merlin auf, … er war uns unbemerkt aus der Wohnung gefolgt und nachgelaufen. Erst am Zielort, wie beispielsweise dieses Einkaufszentrum, zeigte er sich. Dann musste ich ihn hochheben und herumtragen. Ja, in dem Traum war der Merlin ein Begleiter, gefühlt nach überallhin. 😉

Ich wollte diesen Eintrag eigentlich gerade abschließen und veröffentlichen, als mir so in den Sinn kam, vielleicht wirkte es nur so, als wäre es der Merlin gewesen, und es war in Wirklichkeit unser verstorbener Kater Blacky, der sich in dem Traum gezeigt hat… Der Blacky war ja auch schwarz und so ein Kuschler, wollte herumgetragen werden usw. Ja, ich glaube fast, also je mehr ich darüber nachdenke, bin ich mir sicher, dass sich der Blacky gezeigt hat. Schön. ❤

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Fuß berührt Tatze … oder Tatze berührt Fuß

Das war mitten in der Nacht. Ich war wach, weiß nicht mehr genau, warum. Jedenfalls machte ich mich im Bett ganz lang, streckte mich so richtig, als mein Fuß eine Katzentatze berührte. Ich vermute, es war der Merlin, der auf meiner Seite, am Fußende des Bettes lag. Ja, man erkennt die Katzen mit der Zeit auch anhand ihrer Vorlieben. Die Franzi rollt und kringelt sich eher zusammen, während sich der Merlin lieber ausstreckt, mit allen Vieren von sich. Jedenfalls, es war ein gutes Gefühl, wie sich mein Fuß und seine Tatze trafen. 🙂

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Beginn der neuen Woche mit „Knoten“ im Magen

Zumindest heute Früh und am Vormittag, hatte ich gefühlt einen Knoten im Magen. Frühstücken konnte ich überhaupt nur wenig, zwei Bananen. Spezialtee, Kräutertee gegen Magen/Darm-Beschwerden getrunken, und zu Mittag löste sich der „Knoten“ dann wieder. Keine Ahnung, was das war. Ich hatte schon Angst, ich müsste den heutigen Tag mit Bauchweh verbringen, aber war wohl doch nur eine leichte Magenverstimmung. Zu Mittag plagte mich wieder der Hunger und ich konnte wieder etwas mehr essen.

Ja, und dadurch, dass es mir dann wieder besser ging, konnte ich zu Mittag dann auch die Geschichte abschließen und veröffentlichen.

Nachmittags waren wir im Interspar Einkaufszentrum einkaufen und Philipp ließ sich beraten, zwecks einer neuen Kaffeemaschine. Die Beratung war erfolgreich, aber gekauft hat er sie noch nicht, erstmal reservieren lassen. Ansonsten der restliche Einkauf war auch sehr erfolgreich. Wir sind dann mit dem Taxi heimgefahren.

Ach ja, mit Bettina hatte ich via WhatsApp heute immer wieder schönen Kontakt. Wir treffen einander am Mittwoch wieder. Freuen uns schon aufeinander. 🙂

So nun Abendessen und dann den Montag gemütlich abschließen. Der Montag war ja doch besser, als ich dachte, dafür bin ich dankbar.

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Die „Walnussgrete“ und das Kräutermädchen, eine Kurzgeschichte

Vorbemerkung: Erstaunlich, was einem manchmal so in den Sinn kommt, … mir zumindest. 😉

Die Walnussgrete und das Kräutermädchen, eine Kurzgeschichte

In einem Wald, an einer Lichtung steht ein großer Walnussbaum. Dort wurde ein Baumhauserrichtet. In diesem wohnte die Walnussgrete, eine alte Hexe, wobei sie auch gerne als „Waldfee“ bezeichnet wurde, denn es umgab sie eine geheimnissvolle, mystische Aura.

Die Walnussgrete verfügte über Walnüsse, in Hülle und Fülle. Diese wurden einerseits zu wohlschmeckenden Produkten verarbeitet, zum Beispiel Kekse oder Pralinen. Diese verkaufte sie an die Menschen im nahegelegenen Dorf, bzw. tauschte sie gegen andere Dinge des täglichen Bedarfs. Da gab es zum Beispiel Rosiane, ein Blumen- und Kräutermädchen. Sie und ihre Eltern hatten einen großen Garten, in dem die verschiedensten Blumen und Kräuter wuchsen und blühten, vor allem mochte die alte „Walnussgretel“, wie sie von den Leuten im Dorf immer wieder genannt wurde, das herrlich duftende Rosenöl, welches von Rosiane höchstpersönlich hergestellt wurde. Rosiane‘s Mutter war zudem die Dorfapothekerin und Heilerin. Rosiane selbst war zwar erst 12, aber schon ein echter Profi beim Öle herstellen, mit den wertvollen Blumen und Kräutern. Rosiane wiederum liebte Grete‘s Walnusspralinen.

Aber nun zurück zu der „Walnussgretel“. Sie schätzte die Tauschkultur in ihrer Welt sehr. Und im Winter fütterte sie die Vögel mit Walnüssen. Manchmal kamen auch Eichhörnchen, die wo anders zu wenig Futter für den Wintervorrat gefunden hatten.

Ein paar Jahre später trug es sich zu, dass die „Walnussgretel“ sehr krank wurde. So krank, dass sie keinesfalls mehr an der verlassenen Waldlichtung, in dem Baumhaus alleine wohnen konnte. Sie übersiedelte daher in die kleine Dorfklinik, die von Rosiane‘s Vater geführt wurde. Er war Arzt. Doch die arme Gretel zermaterte sich den Kopf. Wer sollte ihren Platz im Baumhaus übernehmen? War sie doch stets die Vermittlerin zwischen den Menschen und der Natur gewesen. Ihr war klar, es musste eine würdige Nachfolgerin gefunden werden. Mit Rosiane verstand sich die Gretel immer schon gut, also fragte sie eines Tages: „Rosi, liebes, wie Du weißt, kann ich vermutlich nicht mehr in mein Baumhaus zurück und suche daher eine würdige Nachfolgerin, und da fiel meine Wahl auf Dich, da Du ebenso im Einklang mit der Natur lebst. Da steckt so viel Liebe, in allem, was Du tust und produzierst.“. Rosiane musste darüber nachdenken, wie sich das vereinen ließe, ihre Arbeit als zukünftige Apothekerin, und Grete‘s Arbeit, also antwortete sie: „Liebe Gretel, ich bin mir nicht sicher, ob ich dieses riesige Pensum schaffen würde, einerseits als Jungapothekerin und andererseits Deine Arbeiten. … Und vor allem, ich könnte nie so gute Dinge aus den wertvollen Nüssen erzeugen, wie Du.“. „Mach Dir keine Sorgen, ich werde Dir meine Kräfte übertragen, dann wird Dir alles einfacher gelingen.“ Sie nahm also Rosiane‘s Hände in ihre und augenblicklich spürte Rosiane in ihren Händen ein kribbeln, dazu noch eine unsagbare Wärme, die sich in ihrem Körper breit machte. „Ich bin müde.“, sagte Rosiane nach einer Weile, als der Energiefluss wieder abnahm. „Klar, Dein Körper und Dein ganzes System müssen sich erst an die neue Energie gewöhnen. Ruh Dich aus, dies werde ich jetzt auch tun. Wir reden morgen weiter.“

Noch am selben Abend erzählte Rosiane ihren Eltern vom Gespräch mit der Gretel und von der Einweihung, Energieübertragung der Hexenkräfte auf das Kräutermädchen. Mutter Rosalie meinte: „Du bist mittlerweile alt genug, um selbst Entscheidungen zu treffen. Der Vater jedoch meinte: „Ach, Rosalie! An uns denkt keiner, dass wir mal alt werden. Rosiane muss auf jeden Fall Medizin studieren, damit die Zukunft der Klinik gesichert ist! Die Führung der Klinik soll in der Familie bleiben!“ Rosiane erwiderte: „Ach Vater, das schulmedizinische liegt mir nicht. Ich fühle mich eher den alternativen Heilverfahren zugehörig, so wie Mutter. Aber frag doch Deinen jungen Oberarzt in der Klinik. Ihn nennst Du ja immer wieder liebevoll „mein Sohn“, obwohl er nicht Dein eigener Sohn ist.“ „Sie hat Recht.“, erwiderte Rosalie. „Nun ja, ich habe ihm damals das Medizinstudium finanziert, weil seine Eltern, einfache Bauersleute, ihn nicht unterstützen wollten, oder konnten.“ „Na eben Vater, dann wärs für ihn an der Zeit, mal was zurückzugeben.“ „Na gut, ich rede mit ihm.“ Rosiane atmete erleichtert durch.

Schon bald war alles geregelt. Der junge Arzt freute sich, ja, fühlte sich geehrt, die Führung der Klinik übernehmen zu dürfen. Am darauffolgenden Wochenende half der junge Arzt Rosiane dabei, das Baumhaus aufzuräumen. Es wurden dann auch gleich die Futterhäuschen für die Vögel aufgefüllt. Sie fand Gretels Pralinenrezepte und versuchte, diese nachzumachen. Fürs erste Mal gelang es ihr schon ganz gut. Dann waren die Kekse dran, welche auch gut gelangen. Abends verabschiedete sich ihr Helfer, denn erhatte Nachtdienst in der Klinik. Beim Verabschieden sagte er noch: „Du bist ein tolles Mädchen, Rosiane!“ Sie lächelte ihn an. Nur zu gerne hätte sie ihn umarmt, traute sich aber nicht.

So pendelte sich alles ein. Unter der Woche war Rosalie Jungapothekerin und Ölmischerin, und von Freitag bis Sonntag, also an den Wochenenden blieb sie meist im Baumhaus, um die Arbeiten der Gretel zu erledigen. Oftmals schaute sie auch unter der Woche im Baumhaus nach dem Rechten, schlief aber nicht dort. Ja, es wurden sogar schon Bestellungen von Pralinen und Keksen an sie herangetragen, da die Leute aus dem Dorf merkten, dass Rosiane diese ebenso gut machte, wie die Gretel selbst. Auch die Gretel zeigte sich sehr zufrieden, mit ihrer Nachfolgerin. Ein halbes Jahr später starb die Gretel. Rosiane‘s Trauer war groß. Aber auch alle anderen Leute im Dorf waren sehr bestürzt, dass diese tolle Frau nun doch gestorben war. Nun war allen klar, die Gretel war keine unsterbliche Fee, sondern „nur“ eine Hexe gewesen, im Grunde aber vor allem ein Mensch, wie Du und ich. Jeder trug etwas zum Begräbnis bei. Jason, der junge Arzt, welcher die Klinikführung übernahm, bot Rosiane seine starken Arme an. Er war ihr gefühlsmäßig in diesen Zeiten eine große Stütze.

Eines Tages, in einer lauen Sommernacht, waren sie beide in Gretels Baumhaus. Sie entdeckten die Liebe zueinander und kamen sich näher. Rosiane‘s Eltern gaben dann schließlich ihren Segen, Rosiane durfte Jason heiraten. Sogar ihr Vater war froh, dass die beiden zueinander gefunden hatten. Die Eltern wussten nun, die Klinik und auch die Dorfapotheke waren gesichert, für die Zukunft.

Ein halbes Jahr nach dem Tod der Walnussgretel heirateten Rosiane und Jason. Und wieder ein Jahr später brachte Rosiane Zwillinge zur Welt, ein Mädchen und einen Buben. Das Mädchen hatte eine Besonderheit, nämlich, sie hatte bei der Geburt eine Membran, eine sogenannte Glückshaube über dem Kopf. Der Junge bekam den Namen Jason Junior, und das Mädchen bekam den Namen Marisol, was soviel wie „sonniges Kind“ bedeutet. Die Membran wurde dem Mädchen abgenommen. Von einem Kind, welches mit einer Glückshaube geboren wird sagt man, es hätte besondere, übersinnliche Fähigkeiten. Diese Kinder könnten zum Beispiel Geister sehen. Mutter Rosiane hatte dies von der alten Hexe Grete gehört. Ja, sie hatte auch ein Rezept, um so ein Kind vor bösen Geistererscheinungen zu schützen. Es schien damals so, als hätte die Gretel geahnt, dass es bald so ein Kind geben würde. Nun befolgte Rosiane den Rat der Gretel. Sie bat eine Krankenschwester, die Membran in Wasser einzulegen, und dann nach etwa 10 Minuten den Sut in ein Fläschchen zu füllen. Marisol sollte den Sut dann zum trinken bekommen. Der Glückshaubensut hätte die Wirkung, das Mädchen vor negativen Wesen und Geistern zu schützen. Die Membran selbst hob man auch auf, als Glücksbringer.

Ja, und so zogen die Jahre weiter ins Land. Marisol wurde in nächster Generation Heilerin und Apothekerin und Jason Junior studierte Medizin. Beide, Marisol und Jason fanden wieder eigene Partner, die im Apotheken/Klinikalltag mithalfen. So wurden alle Fähigkeiten stets von einer Generation zur nächsten übertragen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

28.11.2022

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Gerade entsteht…

Gerade entsteht eine neue Geschichte, bzw. bin damit schon relativ weit, da ich gestern Abend damit begonnen habe. Ich denke, ich werde die Geschichte heute noch hier im Blog veröffentlichen, allerspätestens morgen. 🙂 Denn ich mache immer wieder Pausen während dem schreiben. Jetzt eben auch wieder eine kleine Schreibpause.

Wünsche allen einen schönen, angenehmen 1. Adventssonntag.

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frostig

Der Samstag beginnt frostig, mit -1 Grad. Heute haben wir bis auf den Wochenendeinkauf nichts besonderes geplant. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

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Hätt ich mir eigentlich nicht gedacht…

Hätte ich mir nicht gedacht, dass es über dieses Frauen-Freundschaftsportal so schnell gehen würde, eine Freundin zu finden, wenn man bedenkt, dass ich ja erst 1-2 Monate dort angemeldet bin. Habe zuerst gedacht, es würde eeeeeewig dauern, bis da eine Passende dabei ist, … aber so kann man sich täuschen, im positiven Sinne. 😉 Mein Profil lasse ich dort aber dennoch aktiv. Vielleicht gelingt es, mit der Zeit einen kleinen Freundeskreis aufzubauen. Jetzt bin ich aber erstmal soooooo froh, dass die Bettina und ich einander gefunden haben. 🙂