Ungewohnt

Alles Alte ist weg. Alles, was wir im Moment nicht so dringend brauchen ist in Kartons verstaut und sowohl im Keller, als auch am Balkon zwischengelagert.

Die Katzen sind auch schon heute abgeholt, und ins Tierheim gebracht worden. Es war/ist weit stressfreier, die Katzen schon einen Tag vor Beginn der Renovierungsarbeiten ins Tierheim bringen zu lassen, damit morgen nicht alles gleichzeitig passiert, einerseits Handwerker, und dann noch der Tiertransport. Aber ungewohnt ist es, dass die Katzen nicht mehr da sind. Ungewohnt ist es, dass die Wohnung fast leer ist im Moment. Ja, es ist alles ungewohnt.

Alles nötige für die paar Tage in der Pension haben wir auch schon zusammen gepackt. Auch ungewohnt, in der Stadt, in der man eigentlich lebt, in einem Hotel bzw. einer Pension nächtigen zu müssen.

Frei

Der Philipp hat sich für diese Woche frei, Urlaub genommen. Heute letzte Erledigungen, morgen kommt ja bereits das Entsorgungsunternehmen, um alles, nicht mehr benötigte abzuholen. Am Mittwoch ziehen wir dann ins Hotel, nachdem wir die Wohnung an die Handwerker übergeben haben. Und die Katzen werden auch am Mittwoch vom Tierheim abgeholt. Es ist alles ziemlich aufregend.

Heute waren wir schon, bei schönstem Wetter draußen, beim Fressnapf und in einem Café zu Mittag essen.

Mit 14 Grad war/ist es heute wieder ziemlich mild.

WARUM?

Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine Sozialbegleiterin vom roten Kreuz. Das war in der Zeit nach meinem Burnout. Diese Frau war mir eine große Hilfe.

Auch dann, als sie nicht mehr offiziell für mich zuständig war, sind wir zum Teil noch in Kontakt geblieben.

Nun habe ich am Donnerstag leider erfahren, dass es ihr im Moment selbst gesundheitlich nicht gut geht. Sie hat aktuell noch einige Untersuchungen vor sich und es sieht nicht gut aus. Ich habe nicht genau nachgefragt, was sie hat, denn ich war zu perplex, ja, fast sprachlos.

Und es wurde mir augenblicklich schwer ums Herz. Es tut mir leid, dass es um sie so schlecht bestellt ist. Eine Traurigkeit, Wut und Unverständnis machten sich in mir breit. Wut und Unverständnis deshalb, weil ich nicht nachvollziehen kann, warum gerade jene Menschen, die sich um andere bemühen, kümmern, ja kurzum, stets versuchen, anderen alles recht zu machen, warum gerade diese hilfsbereiten Engel auf Erden immer wieder von schweren Schicksalsschlägen und Krankheiten heimgesucht werden?

Bei Philipp seinem Vater war es ja nicht viel anders. Er war als Arzt immer für seine Patienten da, und 2011 ging er in Pension, hatte aber nichts davon, weil er einen Hirntumor bekam und daran 9 Wochen nach Erhalt der Diagnose starb. So schnell ist der Tumor gewachsen. Damals haben wir uns auch gefragt, warum gerade er?

Ja, und jetzt aktuell quält mich die Frage nach dem Warum wieder sehr stark, nach Erhalt dieser Hiobsbotschaft. Doch jetzt erst habe ich die richtigen Worte gefunden, um darüber zu schreiben.

Ja, wo liegt hier der Sinn? Sollten hilfsbereite Menschen nicht irgendwie einen besonderen Schutz oder Bonus vom Himmel bekommen, dass ihnen nichts zustößt? – Ja ich weiß, eine wirklich schlüssige Antwort, wo da der Sinn liegt, kann mir kein Mensch geben. Und dennoch taucht es ganz großgeschrieben immer wieder in meinem Kopf auf, das Wort „WARUM?“

Bianka Goldflöckchen oder „Einhorn trifft Baumgeist“ …

Ich konnte gestern im Geschäft nicht widerstehen.

Ist dieses Einhorn nicht herzallerliebst, mit seinem weißen Fell, und dem goldenen Horn? Ich habe es „Bianka Goldflöckchen“ getauft. Bianka bedeutet „die Weiße“, und Goldflöckchen ergibt sich aus dem Gold vom Horn, und Flöckchen, weil ich bei dem weißen Fell automatisch an Schneeflocken gedacht habe.

dieses kleine Einhorn hat im übrigen so eine wundervolle Ausstrahlung, ich finde zumindest, dass eine liebevolle Energie von ihm ausgeht.

Ganz unter dem Motto „Einhorn trifft Baumgeist“, haben wir die Fotos unten im Garten beim Lieblingsbaum gemacht. 😉

Termin steht endlich fest…

So, jetzt wird es wirklich ernst. Termin für Renovierungsarbeiten steht fest. Nächsten Mittwoch, am 19.02.2020 geht es los. Leider ließ sich keine Unterkunft für uns alle finden. Heißt also, wir müssen die Katzen einstweilen ins Tierheim geben, und wir haben ein Zimmer in einer Pension gebucht. Das ganze wird etwa 3 Tage dauern. Am Dienstag kommt ein Entsorgungsunternehmen alles holen, was wir ausgemistet und entrümpelt haben.

Am Mittwoch gleich in der Früh werden die Katzen abgeholt. Die Abholung erfolgt durch einen Transport des Tierheims, und so werden sie uns auch wieder gebracht. Wir selbst haben gar nicht die Möglichkeit, die Katzen dorthin zu bringen. Das Tierheim ist sehr abgelegen und ohne Auto, nein, das ist unmöglich, und dann auch noch mit zwei Katzen!!! Wir werden für die Katzen getragene Kleidungsstücke von uns mitgeben, ein T-Shirt oder so, damit sie wenigstens etwas Vertrautes, unsere Gerüche, in der Box im Tierheim haben.

Dann kommen am Mittwoch auch schon die Arbeiter. Mittwoch, Donnerstag und Freitag wird in der Wohnung gearbeitet. Spätestens am Samstag können wir wieder die Wohnung benutzen.

Glückstagebuch 12.02.2020

Ich habe mich gefreut:

  • 1. über meinen Geistesblitz von heute Morgen.
  • 2. darüber, dass die Sonne schien, und es mild, mit 10 Grad war.
  • 3. das wir jede Menge Spass hatten.
  • Und 4. habe ich am späten Abend eine großartige Nachricht/Anfrage bekommen!!! Ja, da platze ich fast vor Freude! 😉

Warum? Wie? und was? Ich verrate erst genaueres, wenn die Details geklärt sind. 🙂

Alle lustigen Dinge sind drei…

Lustiges am Mittwoch:

  • 1. Versprecher des Tages: statt „Kennzeichen“ „Kernzeichen“. – Na, welches Kernzeichen hast Du? 😉
  • 2. In einem Bekleidungsgeschäft, auf der Suche nach einem/einer Verkäufer/In, philipp: „Da ist kein Schwein!“, ich: „Na, kein Wunder, wir sind ja auch nicht im Schweinestall.“
  • 3. Unsere Katzen Lucky und Blacky spielten wohl etwas zu wild, weil Lucky fauchte, da meint der Philipp: „He Ihr Beiden, Ihr seid ja eh schwarz, also müsst Ihr es auch nicht zu bunt treiben.“

In diesem Sinne, … alle lustigen Dinge sind drei. 😉

Mutmach-Eingebung – die Decke des Vertrauens

Ich habe hin und her überlegt, ob die nachfolgenden Zeilen nicht doch besser ins Blog Schreiben ist Lichtarbeit passen, aber dann kam mir der Gedanke, es ist ein Impuls, der hilfreich für das Leben sein kann, also passt es demnach auch ins Lebenstagebuch. In diesem Sinne poste ich nachfolgendes eben in beiden Blogs.

Es gibt im Leben so die Situationen, wo man vor bestimmten Ereignissen oder Situationen Angst hat, man nicht sicher ist, ob alles gut gehen wird, etc. Da ist dann nichts außer Kälte, verursacht durch die, meist unbegründete Angst.

Dazu kam mir folgendes als Eingebung:

„Breite über die Kälte der Angst,

eine warme Decke des Vertrauens.“

Sage Dir: „Ich vertraue, alles ist gut so wie es ist.“, und stelle Dir vor, wie Du Dich mit einer warmen, weichen Kuscheldecke zudeckst und Du Dich in sie einwickelst.

Es kann sein, dass es nicht immer gleich gut klappt, mit der Visualisierung, aber es ist den Versuch wert. Bevor ich Impulse, die ich bekomme, an andere weitergebe, probiere ich es klarerweise zuerst an mir selbst aus, und es hat sich total gut angefühlt. Es nimmt den Druck raus, stoppt das Grübeln, sorgt für etwas mehr Entspannung und außerdem sorgt es für eine positive Ausrichtung.

Besser

Mir geht es heute vom Bauch her besser. Ich fühle mich noch etwas matt und schlapp. Mir tut außerdem alles weh. (Glieder und Rückenschmerzen)

Gestern Abend habe ich mich nicht mehr getraut, weiß Gott was zu essen. Ein paar Scheiben Zwieback reichten vollkommen aus. Auch heute werde ich noch eine Schonkost einhalten, und vor allem, viel trinken.

Ich glaube, dass ich Nachts auch etwas Fieber hatte, es fühlte sich so an.

Dieser ganze, letztendlich unnötige Stress der letzten Tage hat sich jetzt sehr negativ auf meinen Körper ausgewirkt. Der Körper hat signalisiert: „Heh, jetzt komm mal runter!“, und jetzt muss ich mich wirklich schonen.

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