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Aufgeregt

Kommenden Dienstag, 26. Februar habe ich einen wichtigen Termin. Sogar Philipp hat sich extra dafür Urlaub genommen. Die Vorbereitungen sind in den letzten Zügen.

Mehr kann/will ich derzeit nicht, oder noch nicht dazu schreiben. Erst wenn das Ganze spruchreif werden sollte. In jedem Fall bin ich sehr aufgeregt, im positiven Sinne, soviel kann ich verraten. Mal sehen, ob alles so nach Plan läuft, wie ich mir das vorstelle.

Meine Blogleser/Innen müssen sich erstmal mit der Geheimnistuerei abfinden. Sollte ich den 26. Februar nächste Woche nicht mehr erwähnen, hat sich das Thema erledigt.

Mir ist es nämlich schon passiert, dass ich Dinge ausgeplaudert habe, Vorhaben/Projekte, die letztendlich doch nichts geworden sind. Also habe ich daraus gelernt und bewahre vorerst Stillschweigen.

Und trotzdem hatte ich das Bedürfnis zu schreiben. Sollte es nicht klappen, was ich natürlich nicht hoffe, kann es gut sein, dass ich diesen Eintrag wieder lösche. Aber mal sehen. Ich habe ein gutes Gefühl, eben eine positive Aufregung.

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 2 Katzen, die Lucky und die Franzi.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

3 Antworten auf „Aufgeregt“

Sowas lösche ich trotzdem nicht. Aus Aberglaube, also daß ich was nicht in die Tat umzusetzen in der Lage sein könnte, das ist der Grund, weshalb ich manche Vorhaben nicht detailliert ankündige. Wir wissen schließlich nie, was alles dazwischen kommen könnte, gell. Liebe Grüße von der edith. 🙂

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Genau, man weiß ja nie. Bei mir ist es weniger der Aberglaube, aber ich bin trotzdem vorsichtig. Vielmehr habe ich die Erfahrung gemacht, wenn man zu voreilig, im Eifer der Freude schon alles ausplaudert, und es klappt doch nicht, dann kommt der tiefe Fall der Enttäuschung.
Mittlerweile habe ich einen gesunden Pesimismus entwickelt, indem ich mir, betreffend Vorhaben keine großen Erwartungen setze. Wenn‘s dann doch klappt, freut man sich umso mehr. Es ist besser, im richtigen Moment hoch zu fliegen, als vor lauter Enttäuschung tief zu fallen. 😉
Liebe Grüße und schönen Sonntag 🙂
Jacqueline

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