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Was heute so ansteht und eine alles andere als erholsame Nacht

Zuerst um 13:30 Uhr die nächste Psychotherapie-Einheit. Um 15:30 Uhr habe ich einen Arzttermin, bei einem Psychiatrischen Gutachter, für eine Versicherung, bzw. fürs Gericht. Die Pensionsversicherung hat mir nämlich in erster Instanz die Arbeitsunfähigkeitspension (Invalidenrente) abgelehnt, somit ging das weiter zum Gericht. Das Gericht wiederum beauftragt ärztliche Gutachter, und das psychiatrische ist noch ausständig.

Bin heute Morgen ziemlich gerädert aufgewacht. Zuerst einen ziemlich aufwühlenden Traum von meiner damaligen Arbeitsstätte gehabt und kurz darauf in einem Szenenwechsel im Traum waren meine Eltern, die, zumindest in dem Traum davon erfahren haben, dass ich nicht mehr dort arbeite. In dem Traum haben sie mich beschimpft, so auf die Art: „Wir haben es eh gewusst, dass Du nichts auf die Reihe kriegst.“, usw. Die Vergangenheit hat mich in den Träumen so stark eingeholt, es war alles andere, als eine erholsame Nacht.

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

3 Antworten auf „Was heute so ansteht und eine alles andere als erholsame Nacht“

Ein Glück, daß Du anschließend Deine Psychotherapie hast. Hoffentlich ein verständnisvoller Therapeut/in. Glaub ich aber nicht, daß Dir Deine Eltern real mal sowas vorgeworfen haben könnten, sondern eher, daß sie sich um Dich sorgten und versucht haben, Dich zu ermuntern. „Daß du nix auf die Reihe kriegst.“, so ähnlich beschimpfte mich meine Mutter, und zwar mit den Worten „Aus dir wird nix!“

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Ja, meine Psychotherapeutin ist eine sehr liebe, verständnisvolle Frau.
Was meine Eltern betrifft, wäre ich mir nicht so sicher. Mein Vater hat mich im Zuge seines Jezorns und seiner Agressionen sogar immer wieder als „ein Stück Dreck“ bezeichnet. Traurig, aber wahr.
Mit Sätzen wie „Aus Dir wird nix“, etc. tun die Eltern den Kindern aber nichts Gutes. Eine Ermunterung oder Motivation würde für mich anders aussehen. Ermunternd wäre z.B. der Satz: „Ich bin mir sicher, Du schaffst in Deinem Leben alles, was Du Dir vornimmst.“ Oder: „Egal, was passiert, Du bist unser Kind und wir lieben Dich.“
All der andere negative Kram ist nur erniedrigend.
Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag. 🙂

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So ist es – ich hätte mir halt gewünscht, daß Deine Generation, welcher ja auch meine Kinder angehören, also daß diese mit mehr Bewußtsein aufwachsen hätte dürfen. Und gerade, wenn ein Kind sehbehindert ist, dann halte ich es doch noch umso liebevoller in meinen schützenden Armen. Wir stecken halt nicht in der Haut des Anderen. Wer weiß, welch Ungemach sie so hat werden lassen? Bussi, Dir auch noch einen tollen Frühlingsbeginn. ☀️

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