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Nachtrag von gestern letzter Ohrenarztbesuch

Gestern war ich das letzte Mal wegen dem rechten Ohr beim HNO-Arzt. Der Salbenstreifen wurde noch einmal ausgewechselt und nochmals 10 Min. Wärmebestrahlung.

Die Behandlung dort ist nun abgeschlossen. Habe zu guterletzt Ohrentropfen verordnet bekommen, diese für eine Woche 2x täglich. Anwenden. Damit habe ich heute Morgen begonnen, zuerst noch diesen Streifen entfernt.

Ich bin sehr froh, dass ich gleich am Anfang der Woche zum Arzt gegangen bin, weil jetzt hier und heute bin ich so gut wie schmerzfrei.

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Jetzt ist es offiziell …

Liebe Blogleserinnen und Blogleser, es ist soweit, die Geheimnistuerei hat endlich ein Ende. Ich werde jetzt das Geheimnis rund um das, immer wieder erwähnte große Projekt lüften.

Also… *trommelwirbel* … Die Spannung steigt …

Feierlich darf ich verkünden, dass … mein erstes Buch als Amazon Kindle EBook erhältlich ist!

Titel/Link: 77 lichtvolle Textimpulse

So, jetzt ist es raus! Ich danke allen, die mich auf meinem Weg begleiten und wünsche mir, dass meine Leuchttürme in Textform ihren Platz in der Welt und in den Herzen vieler Menschen finden werden.

Das „Baby“ ist offiziell auf der Welt!!! Und wie ich bereits auf Facebook schrieb: Ich freue mich so, dass ich am Liebsten die ganze Welt umarmen würde.

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Streifenwechsel, Wärmebestrahlung und mein Gesamteindruck von der HNO-Arztpraxis

Heute um 8 beim HNO-Arzt gewesen. Es ging, wie gestern von der Sprechstundenhilfe versprochen, um einiges rascher. Kurze Wartezeit, dann der Salbenstreifenwechsel beim Arzt, und schließlich 10 Minuten Wärmebestrahlung für das betroffene Ohr.

Nach 9 war ich bereits wieder zu Hause. Morgen nochmals hin, gleich um halb Acht. Das geht sicher wieder flott.

Ich merke schon, wie die Behandlung langsam anschlägt, die Beschwerden sind weit schwächer geworden. Der Streifen im Ohr fühlt sich allerdings gewöhnungsbedürftig an. Die Wärmebestrahlung war ebenfalls angenehm, hatte ich gestern noch nicht.

Ich fühle mich dort, in der HNO-Arztpraxis sehr gut aufgehoben. Alle, Arzt und Assistentinnen sind sehr freundlich. Die Ordination ist barrierefrei mit dem Lift erreichbar und selbst damit es den kleinen Patienten/Patientinnen nicht langweilig beim Warten wird, gibt es im Warteraum eine Kinderspielecke. Vor allem gestern bei der langen Wartezeit ist es mir bewusst aufgefallen, es waren ein paar kleine Kinder, und die konnten von den Eltern immer gut vom warten abgelenkt und beschäftigt werden. Es gab kein Geschrei und kein Gejammer, nein, alles gut. Es war sogar teilweise süß und amüsant, den Kleinen beim Spielen zuzuhören. Wenn da auch noch Kindergeschrei gewesen wäre, nein, dass hätte ich gestern nur schlecht bis gar nicht vertragen, so schmerzempfindlich, wie ich war.

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Turbulenter Wochenbeginn

Ein besserer Titel für diesen Eintrag fällt mir nicht ein. 😉

Seit dem Wochenende plagten mich Schmerzen im rechten Ohr. Zudem ein dumpfes Gefühl, so als hätte ich das Ohr mit Watte voll gestopft oder so ähnlich.

Unser Hausarzt hat Urlaub, also zur Vertretung. Dort gleich von der Ärztin, nach der Erstuntersuchung eine Überweisung zum HNO-Arzt erhalten. Philipp begleitete mich, nahm kurzfristig für heute Urlaub, und das war gut so, wie sich herausstellte, denn wir mussten beim HNO-Spezialisten den ganzen Vormittag warten.

Das Ohr war einerseits komplett mit einem Pfropfen aus Ohrenschmalz verstopft, wodurch sich dieser Druckschmerz entwickelte, der bis ins Kiefer und sogar bis in den Nacken ausstrahlte. Andererseits hatte sich die Haut unter diesem Pfropfen total entzündet, was das Brennen und den Juckreiz im Ohr erklärt. Also wurde das Ohr durchgespült, bis dieser Pfropf herausen war und nach der Reinigungsaktion konnte erst mit der Lokalbehandlung der Entzündung begonnen werden. Der HNO-Arzt legte einen Streifen mit Salbe ins Ohr. Morgen Früh muss ich wieder hin, einen neuen Streifen mit Salbe rein geben lassen.

Ein Hörtest wurde auch gemacht, der gut ausgegangen ist.

Als alles erledigt war, waren wir noch zu Mittag essen, ein Bisschen was einkaufen und dann endlich nach Hause.

Philipp war dann noch am späten Nachmittag beim Friseur in der Nähe zum Haare schneiden.

Ich war völlig kaputt, habe mich um 16:30 hingelegt und bis etwa 20 Uhr oder so geschlafen. Jetzt geht es auch gleich wieder ins Bett. Philipp muss morgen wieder arbeiten. Zum HNO-Arzt begleitet mich morgen meine Sozialbegleiterin vom roten Kreuz. Heute hatte sie leider keine Zeit. Ich wollte aber nicht lange zuwarten. Ohrenleiden sind nämlich nicht zum Spassen, also hat Philipp mich heute begleitet, und es war gut so, dass wir gleich am Anfang der Woche zum Arzt gegangen sind. Schließlich steht auch das Osterwochenende vor der Tür.

Ich kann mich erinnern, vor fast 2 Jahren, da hat es mich so richtig mit einer Gehörgangsentzündung, auch rechts, so richtig erwischt. Da war ich mit dem Arztbesuch so spät drann, dass sogar das Ohr, der Gehörgang zugeschwollen war, d.h das Gehör war völlig weg. Nein, diesmel gleich zum Arzt, damit es nicht wieder so ausartet.

So, dass wars für heute. Auf ins Traumland. 😉

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Mantras und Mandalas – Nepali Neujahrsfest

Gestern am Abend waren wir noch unterwegs. Mir wäre ansonsten zu Hause nur die Decke auf den Kopf gefallen. Und nach dem tiefen Fall am Freitagabend brauchte ich etwas positive Abwechslung.
Am 14. April beginnt in Nepal das neue Jahr und so wurde bei Edles am Heuplatz – spiritual Supply ein Nepali-Neujahrsfest gefeiert.
Ich kenne mich mit der nepalesischen Zeitrechnung zwar nicht aus, wusste bis vor kurzem nicht einmal, dass dort der Beginn eines neuen Jahres an einem ganz anderen Datum ist, aber egal. Wir wollten ohnehin schon längst mal diesen Shop mit Kunsthandwerk, Räucherwerk, usw. aus Nepal besuchen, und mit der Veranstaltung mit dem Fest ergab es sich endlich.
Es wurde ausgelassen musiziert und getanzt, Mantras gesungen und mit Gitarre, Harmonium und Trommeln begleitet. Ein Mantra ging mir besonders zu Herzen, blieb mir im Ohr, Shiva Shambho. Auf Youtube gibt es unzählige Versionen von Mantren, hier eine von Shiva Shambho, die mir recht gut gefällt:

Und hier noch eine, eher rockige, poppige Version, mit englischem Text, wo das Shiva Shambho nur als Refrain genutzt wird.

Philipp fragte mich: „Das sind Mandalas, die da gesungen werden oder?“ Ich: „Nein, Mandalas werden gemalt, und dies hier sind Mantras.“ …
Dann meinte er: „Draußen auf die Fensterscheiben werden Mantras aufgemalt.“ Äh ja, 😉 wieder verwechselt, natürlich wurden da Mandalas aufgemalt. Ich fand diese Verwechslung, was gesungen und was gemalt wird, Mantras und Mandalas irgendwie süß. 😉
Eine schöne Begegnung hatten wir mit Ina, die uns gleich beim Eintreten in den Shop ganz herzlich in Empfang nahm, etwas zu trinken anbot und wir kamen sofort in ein Gespräch, waren sofort auf einer Wellenlänge. Sie war hellauf begeistert, weil wir so ein schönes Paar sind, wie sie sagte, und als ich erwähnte, dass ich Gedichte schreibe. Sie gab uns ihre Visitenkarte. Heute schickte ich ihr eine Email, mit einer kleinen Texte-Auswahl. Ich freue mich schon auf den Austausch, weil sie selbst auch Gedichte schreibt, wie sie uns sagte. Dann schenkte Ina uns ein Päckchen Räucherstäbchen. „Eyes of the Lord Buddha Handmade in Nepal“, so ähnlich steht es auf der Verpackung drauf. Philipp hat es mir vorgelesen.
Mit so einem herzlichwarmen Empfang habe ich schon gar nicht gerechnet, ich fühle mich so reich beschenkt, nein nicht einzig durch das Materielle Geschenk der Räucherstäbchen, sondern vielmehr durch die Begegnung mit Ina, ein Geschenk fürs Herz.
Fazit, es war ein wunderschöner Abend. Und wieder wird mir klar, wie nah das Schöne und das Dunkle, Licht und Schatten beieinander liegen. Denn in dieser depressiven Phase hat mir dieses Fest ein Stück weit Freude, Licht und Wärme geschenkt, und dafür bin ich dankbar.

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Dahingetümpel in negativen Emotionen – ein Eintrag über Schattenseiten

Ein Dahintümpeln in negativen Emotionen war das gestern am Abend.

Ich hatte Lust, was neues anzufangen, zu basteln, war eigentlich zuerst supergut drauf. Aber das kann sich bei mir von einer auf die andere Sekunde schlagartig ändern, vor allem dann, wenn etwas nicht so klappt, wie erhofft. Das Nähgarn ist mir ständig abgerissen. So ein mikriger, blöder Faden!!! Einen anderen, besseren Zwirn oder ähnliches hatte ich gerade nicht zur Hand, und darum regte mich das so auf.

So, da war ich nun. Statt kreativer/produktiver Tätigkeit verbrachte ich Stunden damit, mich zu ärgern und war schlecht gelaunt. Ich war so tief eingesunken im Moor der negativen Emotionen und mir war kalt, von innen heraus. Ich redete mir ein, es hätte eh keinen Sinn, gut drauf zu sein, weil eh nix klappt, der nächste Mist zieht Dich eh nur wieder runter. Also wieso nicht gleich für immer in einer negativen Grundhaltung bleiben?

Krass, es braucht nur eine Kleinigkeit nicht zu funktionieren und ich versinke so tief in der Negativität, so tief, dass ich alles Positive in Frage stelle. Ich murmelte sogar vor mich hin: „Ich sollte meine ganzen positiven Texte löschen und die ausgedruckten zerreißen und wegwerfen!“, woraufhin Philipp ein lautes „Nein!“ von sich gab, ein Nein, das traurig klang.

Ich hatte es schon fast vergessen, weil ich jetzt eine lange, positive Phase hatte, und ich schon lange nicht mehr so tief gesunken war, ich hatte es fast vergessen, dass die Ärzte bei mir eine rezidivierende Depression festgestellt hatten, das heißt, diese depressiven Phasen können immer wieder kommen, und das, wie ich gestern gemerkt habe, sogar manchmal ganz unvorbereitet. Stimmungsschwankungen okay, die sind bei mir fast alltäglich, aber wirklich so tief gefallen, dass ich alles Gute in Frage stellte, das war schon lange nicht mehr.

Mein Inneres, mein Herz fühlte sich gefroren, wie ein Eisklotz an. Es ist aber nicht in Worte zu fassen, was die Liebe vermag, denn seine Berührungen, Streicheleinheiten, führten unweigerlich dazu, dass in mir das Eis langsam wieder etwas zu schmelzen begann. So viel Liebe und Wärme hält kein Eis der Welt aus. 😉 Und ich war plötzlich ganz müde, erschöpft, schlief auch bald ein.

Aber ich erwachte gegen morgen, so um 4 wieder, hatte richtige Beklemmungen, so als würde etwas oder jemand auf meiner Brust sitzen, was die Atmung erheblich erschwerte. Ich legte die Hände auf mein Herz, um mich wieder etwas zu beruhigen, und um nicht in panik zu verfallen, dass ich vielleicht bald keine Luft mehr bekommen würde. Dieses beruhigende Handauflegen half zum Glück auch wirklich etwas. Ich schlief dann doch wieder ein.

Musste gerade das Schreiben pausieren, weil mich so sehr das Weinen überkam. Ich weiß gar nicht, wie lange ich jetzt schon an diesem Eintrag schreibe. All die Wut, die selbstzerstörerische Energie von gestern Abend hat sich in unglaubliche Traurigkeit verwandelt.

Ich nehme ein inneres Bild wahr, ich stehe auf einem matschigen Weg, die Schuhe wohl eingesunken, und ein kalter, starker Regen prasselt erbarmungslos auf mich nieder. Es ist kein Fliehen, kein Weglaufen möglich. Ich bin gefangen, in diesem kaltnassen, matschigen Tümpel.

So, nun habe ich alles aufgeschrieben. Habe mit mir gehadert, ob ich dies hier überhaupt veröffentlichen soll, aber ich tu es einfach. Ich möchte authentisch bleiben, und dazu gehören halt auch meine Schattenseiten.

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Traum aus der Nacht vom 11.- auf den 12. April 2019 – die unfreiwillige Schlafzimmerumgestaltung

Meine Schwiegermutter regte sich im Traum darüber auf, dass wir ein Hochbett haben, man könnte da ja runterfallen usw. Sie würde uns ein ganz normales Bett kaufen und ganz neue Möbel und alles, notfalls auch gegen unseren Willen aufstellen lassen.

Ich schrie sie an: „Begreifst Du denn nicht endlich, dass dieses Hochbett eh eine Absperrung hat, damit man nicht rausfallen kann, und das wir das Hochbett aus Platzgründen haben, weil ich meinen eigenen Bereich in der Wohnung haben möchte?“

Damit sich der Leser/die Leserin das besser vorstellen kann: Unter dem Hochbett kan man, wenn man, wie ich, nicht sehr groß ist, aufrecht gehen. Das wirkt wie eine Höhle. Ja, ein sehr großer Mensch muss sich wirklich ducken, um sich am Bett nicht den Kopf zu stoßen. In dieser Höhle steht mein Schreibtisch und zwei Komoden. Ich nenne es liebevoll meine Schreib- und Bastelhöhle. 😉

In einem Szenenwechsel war es im Traum tatsächlich so, dass das Hochbett weg war, ein normales Bett stand im Schlafzimmer, und meine Möbel, Schreibtisch und Komoden standen kreuz und queer im Wohnzimmer. Philipp stand wie erstarrt abseits und ich meinte zu ihm: „Wieso hast Du es zugelassen, dass Deine Mutter die Wohnung so verunstaltet?“

Dann erwachte ich und tastete sofort nach der Absperrung vom Hochbett, um 100%ig sicher zu stellen, dass es wirklich nur ein doofer, aber sehr realer Traum war.

Seine Mutter also meine Schwiegermutter hat in unserer Wohnung so quasi Hausverbot. Sie wohnt ja gleich nebenan. Sie hatte immer an allem etwas auszusetzen. Das Ganze ist eines Tages so eskalliert, dass wir sie wirklich rausgeworfen haben und Philipp hat ihr klar gemacht, dass sie in unsere Wohnung keinen Fuß mehr setzen braucht. Mittlerweile hat sie es akzeptiert.

Wir leben Tür an Tür mit ihr, meiden den Kontakt so weit als möglich, weil sie so unberechenbar ist. Vor ein paar Tagen war eine Begegnung unumgänglich, weil sie uns im Stiegenhaus entgegenkam, da war sie diesmal zum Glück freundlich. Aber man kann nie wissen…

Zu Ostern hat sie uns eingeladen, am Karsamstag. Philipp seine Schwester kommt diesmal zu Ostern nicht, also wäre die Schwiegermutter ganz alleine. Wenn es um so Feste wie Weihnachten oder Ostern geht, zieht sich in mir eh alles zusammen, weil sie sogar schon ein paar Mal, als wir beispielsweise an Heiligabend oder zu Ostern drüben waren, irgendwelche Gründe zum streiten gefunden hat. Für diese Ostern hat Philipp ihr zugesagt, weil sie sonst wie gesagt ganz alleine wäre. Okay, … wir müssen ja nicht lange bleiben. Und sollte wirklich was sein, können wir ja einfach wieder gehen. Das haben wir auch schon gemacht, als es uns zu blöd wurde.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen, wieso sie sich in meinem oben erwähnten Traum so in den Vordergrund gedrängt hat, zumal sie jetzt wirklich schon Jahrelang nicht mehr in unserer Wohnung gewesen ist. Vielleicht hängt der Traum mit ihr wirklich mit dem nahenden Osterfest zusammen, keine Ahnung.

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Tagesimpuls 12.04.2019 Baumfreund

Der heutige Tagesimpuls beinhaltet folgenden Spruch:

Baumfreund
Gehe in den Garten
Oder in den Wald,
Such Dir einen Baum,
Er gibt Dir Halt.

Anzuhören wie immer einerseits im Podcast, Oder nachfolgend auf Youtube:

Wie immer auch alles nach zu hören in der Playlist Tagesimpulse.

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Anekdote die Katze und das Waschmittel

Für Dich, liebe Edith, wie in meinem Kommentar zu Deinem Beitrag versprochen, hier nachfolgend die Anekdote mit der Katze, die ins Waschmittel fiel:

Der Philipp hat mir erzählt, er und seine Schwester hatten als Kinder eine dreifärbige Katze. Einmal da sprang diese Katze auf einen Kübel mit Waschmittel. Jedoch der Kübel war nicht gut verschlossen und die Katze versank zur Hälfte in dem blauen Gel. Die Schwester war zu dem Zeitpunkt alleine zu Hause und wollte der Katze das Waschmittel abwaschen. Das passte der Katze gar nicht. Es war Sommer und die Schwester hatte ein rückenfreies Kleid an. Die Katze sprang auf ihre Schulter und seilte sich mit den Krallen an ihrem Rücken ab. Au! Das muss sehr schmerzhaft gewesen sein.

Jedenfalls hat die Katze sich dieses Waschmittel vom Fell geschleckt und die Schwester war total verzweifelt, rief bei der Tierärztin an, und es wurde geraten, auf dem Kübel nach zu sehen, und da war zum Glück eine Aufschrift „für Haustiere unbedenklich.“

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Tagesimpuls vom 11.04.2019 der Engel des Neubeginns

Heute ein neues Gedicht als Tagesimpuls, und zwar vom Engel des Neubeginns. Tagesimpuls anhören (Podcast), oder auch auf Youtube

Hinweis: Alle bisherigen und zukünftigen Tagesimpulse sind in der gleichnamigen Youtube-Playlist Zu finden und können jederzeit wieder angehört werden.