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Kleiner Hinweis morgen gehts weiter…

Nur kurz zur Info, morgen gehts weiter mit Teil 3, der Love-Story. Wer Zeit und Lust hat, kann sich ja nochmals die ersten 2 Teile in Erinnerung rufen. 🙂

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Tausend Schutzengel und eine Anzeige

Vorhin mit Philipp telefoniert. Heute Früh wäre es beinahe zu einem Unfall gekommen. Er hatte gerade grün, wollte also über die Straße gehen, da kam ein Auto angerast, fuhr weiter, obwohl es eigentlich rot hatte, weil ja schon für die Fußgänger grün war. Philipp konnte gerade noch rechtzeitig auf den Gehsteig zurück, weil das Auto einfach, ohne Rücksicht weiterfuhr.

Puh, da hatte Philipp tausende Schutzengel. Das Autokennzeichen hat er sich notiert, gleich nach der Arbeit geht er heute zur Polizeidirektion, um den Fahrzeuglenker anzuzeigen. Die Uhrzeit weiß er auch noch, es war um kurz vor 7 Uhr.

Glauben manche Menschen, sie sind ganz alleine auf der Welt, weil sie sich nicht an Regeln halten können? Das frage ich mich wirklich!!! Ich bin wie gesagt froh, dass alles so glimpflich ausgegangen ist.

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Zweiter Todestag – Gedanken des Friedens

Heute ist der zweite Todestag, meiner Geliebten Oma Mütterlicherseits, die immer wie eine zweite Mutter für mich war.

Mit jedem Gedanken, den ich ihr widme, fühle ich ein Stückchen Wärme, Freude und Frieden, so als würde sie mir als Antwort schicken: „Ja, mir geht es gut, wo ich jetzt bin. Ich bin in Frieden.“

Diese Worte flossen jetzt nur so aus mir heraus. Vor allem der Satz: „Ich bin in Frieden.“, ist in mir hängen geblieben. Wie sehr sind wir, die wir hier auf Erden leben, in Frieden mit uns selbst, und mit der Welt? – ich lasse diese Frage im virtuellen Raum stehen, und jeder kann/darf sie für sich selbst beantworten.

Für mich ist der heutige Tag ein persönlicher Gedenktag.

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Ein Versalzener Start in den Montagabend

Da freut man sich auf Lasagne von einem Italienischen Lieferdienst, zum Abendessen, und bekommt eine total versalzene Pampe geliefert. Entschuldigung für diese abwertende Ausdrucksweise, ein Essen als „Pampe“ zu bezeichnen, aber man hat ja schließlich Geld dafür bezahlt.

Ich bin normalerweise ganz allgemein beim Essen nicht wählerisch, aber wenn es versalzen ist, schmeckt es mir erstens nicht mehr, und zweitens, so wie heute, wird mir von zu salzigem Essen flau im Magen, ich vertrage das einfach nicht. Ja, weniger ist mehr. Weniger Würze, dafür mehr Geschmack.

Im heutigen Fall habe ich vielleicht die Hälfte davon essen können, einen Teil sogar weil ich mich gezwungen habe. Ich schmeiße ungern Essen weg. Aber selbst dem Philipp, der es schon immer wieder etwas würziger mag, war es heute zu viel des Guten.

Ja, dies war heute ein, im wahrsten Sinne des Wortes versalzener Start in den Montagabend.

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Das blühende Leben – Gedicht



Das Blühende Leben

In der Natur herrscht
das Blühende Leben,
Glücksfeen einen Teppich
aus Glück, Freude,
und Liebe sanft weben.
Der Wind, die Elfen, sie spielen sich
mit meinem Haar,
Meine Liebe zur Natur,
sie ist ehrlich,
bedingungslos und wahr.
Überall gedeihen sie wieder,
der Natur ihre guten Gaben,
wir dürfen uns dankbar und respektvoll
an ihnen laben.
Blumen, blühende Bäume
verströmen ihren Duft,
in der milden Maienluft.
Wolken kündigen an,
den nächsten Regen,
für die Natur,
neben des Himmels Sonnenlicht
ein erquickender Segen.
19.05.2019

Gesprochene und geschriebene Version weichen leicht voneinander ab.


Fotos wie immer vom Philipp gemacht.

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Zwei Gehirne, ein Gedanke

Ich erwache heut Morgen und denk bei mir: „Ein Sonntagsfrühstück aus der Nahegelegenen Bäckerei wär jetzt nicht schlecht.“ Dann bemerke ich, alles ist still, Philipp nicht da.

Dann kommt er heim und nach der Guten-Morgen-Begrüßung frage ich ihn, wo er denn war. Er: „Ich hab uns Frühstück aus der Bäckerei geholt.“ Ich antworte, mit voller Begeisterung: „Du, das war auch mein Gedanke, dass ein Frühstück aus der Bäckerei jetzt gut wäre.“ Er meint lachend: „Zwei Gehirne, ein Gedanke.“ Ja, so kann man es wohl sagen. 😉

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ESC2019, mein Favorit

Nun halte ich vom Eurovision Songcontest nicht mehr viel, aber diesmal war/ist Norwegen mein echter Favorit, mit dem Song „Spirit in the Sky“. Das offizielle Musikvideo gibts auf Youtube.

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Endlich Antwort bezüglich Wortlaut Federlicht

Ich habe von der Betreiberin der Seite federlicht.jetzt heute Antwort erhalten. Federlicht ist ihr eingetragener Firmenname. Somit ist für mich klar, dass ich „Schreibfee Federlicht“ nicht verwenden kann.

Ich habe den Vorschlag bekommen, ich könnte doch stattdessen das Wort „Lichtfeder“ nehmen, aber wie sich herausstellte, ist der Name auch schon vergeben, durch den Verlag Lichtfeder.

Okay, die Namenssuche geht weiter.

Wer sich jetzt vielleicht nicht ganz auskennt, kanngerne nochmal die Vorangegangenen Beiträge zum Thema lesen, die da wären: Elfe Federlicht und E wie Engel, und ein Fahler Beigeschmack.

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Ungewohnte Helligkeit

Vorhin werde ich wach und bemerke, wie hell es schon ist. Licht und Dunkelheit kann ich ja noch unterscheiden. Ich denke mir so: „Wow, der Morgen wird wohl schon etwas fortgeschritten sein.“ – Ich klettere aus dem Hochbett, weil ich sowieso aufs Klo muss, und bei dieser Gelegenheit schaue, bzw. höre ich auch gleich auf die Uhr. Da war es kurz vor halb 6, 5:26 Uhr.

Ja, ich weiß, und das ist auch gut so, die Tage werden jetzt immer länger. Und trotzdem ist es am frühen Morgen eine ungewohnte Helligkeit.

Soweit meine ersten Gedanken an diesem frühen Samstagmorgen.

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Wie Technik mein Leben verändert

Mit dem nachfolgenden Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade Wie Technik mein Leben verändert, von Anders und doch gleich.

Die Technik hat in vielerlei Hinsicht mein Leben verändert. Angefangen beim Schreiben. Früher schrieb ich als Kind meine ersten Gedichte/Kurzgeschichten mit der Perkins Brailler Maschine in Blindenschrift. Später lernte ich in der Schule das Maschinschreiben, auf der ganz normalen Schreibmaschine. Das habe ich gehasst, weil ich hier nicht selbst mitlesen konnte, was ich schreibe. Das Lernen des 10-Fingersystems kommt mir aber jetzt im Computerzeitalter zu Gute. Ich schreibe fast ausschließlich alles nur noch digital.

Ein zweiter Punkt, wie Technik mein Leben verändert ist das Thema Handy. Früher hatte ich ein normales Tastenhandy, ohne Sprachausgabe oder irgendwas. Die Telefonnummern waren zu dieser Zeit in meinem Kopf abgespeichert. Ich prägte mir alle Telefonnummern ein, sodass ich sie aus dem Kopf heraus mit dem Handy wählen konnte. Ich glaube, mit 2014 habe ich mein erstes iPhone bekommen. Ich stellte es mir zuerst schwierig vor, blind ein Touchscreenhandy zu bedienen, aber die Bedienungshilfe VoiceOver macht es sehr leicht, weil jede Aktion am Bildschirm erst mit einem Doppeltipp ausgeführt wird. Zum Schreiben am iPhone verwende ich eine Bluetooth-Tastatur. Das Schreiben auf der Bildschirmtastatur ist mir zu mühsam. Mit dem iPhone und Apps ist so viel mehr möglich, als „nur“ telefonieren und SMS-schreiben. Ich möchte das iPhone nicht mehr missen!

Ein weiterer wichtiger Punkt, wie Technik mein Leben verändert hat ist mein Vorlesegerät, der Poet 2 kompakt, den ich voriges Jahr sehr, sehr günstig auf willhaben.at bekommen habe. Dieses Gerät macht es möglich, dass ich die, an mich gerichteten Briefe, etc. mir vorlesen lassen kann. Früher musste alles mein Mann vorlesen. Jetzt lege ich das Schriftstück ein, und lasse es mir vorlesen. Eine Enorme Erleichterung im Alltag, wenn man nicht mehr zwingend auf einen anderen Menschen angewiesen ist, der einem etwas vorliest. Ich, als Orakelkarten-Fan kann mir jetzt außerdem meine Tageskarte als Inspiration/Impuls zum Tag vorlesen lassen, und muss nicht warten, bis mein Mann Zeit hat.

Fazit: Der technische Fortschritt ist sehr positiv. Sie ermöglicht Selbstständigkeit, und die Teilhabe am Leben.

Abschließend möchte ich zur Blogparade noch anmerken, wirklich jeder kann daran teilnehmen, egal ob blind oder sehend, behindert oder nicht behindert. Dies ist übrigens die allererste Blogparade, bei der ich überhaupt mitgemacht habe.