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Ein fahler Beigeschmack

Nachtrag zu meinem vorigen Beitrag, Stichwort Federlicht:

Ich habe so Interessehalber mal das Wort „Federlicht“ gegoogelt, einfach nur, weil ich wissen wollte, was da so kommt. Dabei bin ich auf die Webseite Federlicht.jetzt gestoßen.

Das hat für mich irgendwie einen fahlen Beigeschmack. Womöglich ist der Wortlaut „Federlicht“ sogar als eine Art Markenname oder Firmenname geschützt. Gibt ja Firmen und Webseitenbetreiber, die sich ihren Namen markenrechtlich schützen lassen.

Heißt also für mich, bevor ich überhaupt einen Autorenblog mit dem Wortlaut Federlicht in der Blogadresse erstellen kann, muss ich zuerst mit der Betreiberin von Federlicht.jetzt Kontakt aufnehmen, um nachzufragen, ob sie den Namen für sich geschützt hat, oder ob ich ihn bedenkenlos als Autorin benutzen darf. Ich möchte mögliche Probleme/Ungereimtheiten vorbeugen, damit mir niemand etwas vorwerfen, und damit ich mit reinem Gewissen meinen Weg weiter gehen kann.

Wie gesagt, Schreibfee Federlicht ist für mich weiterhin passend, nur im Moment fühlt es sich so illegal an, würde ich einfach hergehen und eine Seite, die den Wortlaut Federlicht beinhaltet, erstellen.

Die Mailadresse habe ich schon rausgesucht, werde sogleich hinschreiben. Zuvor wollte ich allerdings noch meine neuesten Gedanken und Erkenntnisse aufschreiben.

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Elfe Federlicht und E wie Engel

Meine Freundin schrieb in einer ihrer letzten Mails:
Liebe Jacqueline Elfe FederLicht,


nein, da habe ich mich jetzt nicht vertippt. 😉 Vorher schon, aber dann war es klar, dass „E“ in die Sphären aufsteigen darf, so dass Du als Elfe FederLicht weiter Dich mit Deinen Buchstaben spielen kannst. ;-)“

Zum E, dass in die Sphären aufsteigen darf, fiel mir sofort das Wort Engel ein. E wie Engel.
Federlicht find ich gleich mehrfach passend: Einerseits die Feder zum Schreiben, … (auch wenn ich meine Texte nicht mit Feder und Tinte schreibe), dann noch zur Feder, die Vögel, die mit Leichtigkeit durch die Lüfte fliegen, und oft geht es bei mir eben auch so federleicht mit dem Schreiben.
Andererseits Licht als Symbol dafür, dass ich positive, lichtvolle Texte schreibe. Nicht umsonst habe ich das Motto „Schreiben ist Lichtarbeit“.
Schreibfee Federlicht, klingt auch gut.
Auch wenn dies etwas eigensinnig oder für manche vielleicht etwas kindisch ist, oft, nachdem ich einen Text, beispielsweise ein Gedicht geschrieben habe, lasse ich es so quasi von den Feen absegnen. Stelle mir dabei vor, dass eine Fee mein Geschriebenes mit lauter lichtvollem Feenstaub bestreut und versiegelt. Diese Versiegelung, diesen Feenglitzer kann man natürlich nur mit dem Herzen sehen. 🙂
Schreibfee Federlicht wäre eventuell auch gut als Name/Adresse für einen zukünftigen Autorenblog. Meine Texte selbst sollen natürlich weiterhin meinen richtigen Namen tragen, dazu stehe ich, aber so als Beinamen/Blogadresse Schreibfee Federlicht fühlt sich für mich stimmig an. Eine zukünftige Blogadresse könnte z.B. so aussehen: http://jacqueline-schreibfee-federlicht.wordpress.com, nur so als Beispiel.
Soweit die Gedankenspiele zu diesem Thema. Ich werde wohl bald diesen Autorenblog erstellen. Es ist grade so stimmig, jetzt, wo quasi die Blogadresse schon fest steht.
Mein erstes Buch ist wie bereits erwähnt auf Amazon als EBook verfügbar. 77 lichtvolle Textimpulse. Und wie gesagt, die Taschenbuchausgabe ist in Planung. Gut Ding braucht Weile. 😉
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Reaktion der Stadtwerke Mobilität auf unsere Beschwerde

Bezüglich der Beschwerde, wegen des Empathielosen Busfahrers hat Philipp nun eine Antwort erhalten:

„Vielen Dank, dass Sie uns diesen Vorfall mitgeteilt haben!

 

Mittlerweile hat die davon betroffene Dame bereits mit uns Kontakt aufgenommen und uns das für sie sehr unangenehme Verhalten des Buslenkers geschildert.

 

Der Vorfall tut uns außerordentlich Leid und wir entschuldigen uns in aller Form für das Verhalten des Buslenkers!

Leider können wir Geschehenes nicht ungeschehen machen, was wir aber tun können und auch tun werden, ist, alles daran zu setzen, damit Derartiges nicht nochmals passiert.

 

Nochmals herzlichen Dank und alles Gute“

Wir finden es gut, dass sich die Dame wirklich auch beschwert hat. Wenn mehrere Parteien auf ein Fehlverhalten aufmerksam machen, regt es wohl eher zum Handeln an, als wie wenn sich nur einer beschwert.  Somit ist das Thema jetzt auch für uns erledigt. Ich wollte dies nur auch noch im Blog nachreichen, weil ich doch recht genau darüber berichtet habe.
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Singkreis Session am Sonntag

Poah, war das heute wieder super! Heute am Abend wieder einmal bei der Singkreis Session gewesen, im Franz von Sales-Zentrum, nicht weit von unserem Zuhause entfernt. Einmal waren wir schon dort, ja, ich glaube im März, habe ich glaub ich auch hier im Blog erwähnt. Der April ist uns irgendwie durch die Lappen gegangen, denn dieser Singkreisabend ist jeden ersten Sonntag im Monat, wie wir heute erfahren haben. Haben uns nun in den Emailverteiler eingetragen, um keine Termine mehr zu verpassen. Diesmal habe ich rein zufällig auf Facebook von der Veranstaltung gelesen.

Beim Hingehen hat es uns ordentlich gefröstelt, es ist winterlich mit Nieselregen bzw. hat es sich schon wie leichter Schneeregen angefühlt. Da habe ich mir so gedacht: „Ach, wärs nicht doch besser gewesen, in der warmen Wohnung zu bleiben?“. Aber nein, ich habs nicht bereut, und dem Philipp hat es ebenso großen Spass gemacht.

Diese Musikveranstaltungen, einerseits trommeln/rasseln im Steinkreis und eben die Singkreise mit Mantren und spirituellen Liedern ist für mich/uns eine große Bereicherung, denn sie geben uns die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten in Kontakt, und beim Singen/Musizieren etwas aus uns raus zu kommen. Ich bin eh sehr viel alleine, großen Freundeskreis haben wir auch nicht, somit tut es gut, Freizeitaktivitäten zu haben, wo man wenigstens 1-2 Mal pro Monat mit anderen Menschen in Kontakt kommt. Also für mich ist es zumindest wichtig, hin und wieder aus dem sogenannten Schneckenhaus raus zu kommen.

Heute beispielsweise eine liebe Freundin dort getroffen. Wir treffen uns eher selten, sie hat kein Handy, daher sind Verabredungen eher schwierig. Wenn dann kommuniziert sie mit dem Computer über Internet, Facebook und Email. Sie sagt, sie mag kein Handy, es ist ihr lästig, dieses Ding ständig bei sich zu haben. Okay, das soll jeder so machen, wie er möchte.

Die Session selbst begann mit Achtsamkeits- Entspannungsübungen, bei sich ankommen, den eigenen Körper bewusst wahrnehmen, etc. dann noch Übungen für die Stimme. Hier bei diesen Singkreisen gibt es kein Richtig oder falsch. Jede Stimme ist einzigartig, dies wurde heute noch einmal extra betont. Und trotzdem ist es gut, sich stimmlich, sozusagen auf zu wärmen. Das ist eben das Gute, jeder wird dort so akzeptiert und angenommen, wie er/sie eben ist. Ja, jeder ist eine Bereicherung für die ganze Gruppe. Manche singen lieber, ein Anderer sorgt lieber mit Instrumenten für den passenden Rhythmus, oder beides, singen und musizieren. Ja, sogar einfach nur zu hören ist erlaubt. Ich gehöre zu jenen, die von jedem ein Bisschen was machen, mal singen daneben mit den Klanghölzern zum Rhythmus beitragen, oder nur musizieren, manchmal auch, wenn auch eher selten, einfach nur zuhören. Ich wippe oft mit dem Körper im Takt zu den Liedern mit.

Ein besonders in Erinnerung gebliebenes Lied gab es für mich heute zwar nicht, aber die Gesamtenergie, die ganze Gruppe, wie Stimmen und Takt harmoniert haben, das war einfach stimmig. Eine junge Mutter mit Baby war auch mit dabei, und so brav das Kleine. In der Pause fragte Philipp die Frau, ob die Musik für das Baby nicht viel zu laut wäre. Sie erwiderte, dass sie während der Schwangerschaft bereits viel gesungen hat, auch schon öfter bei diesen Singkreisen dabei war. Das Kind war in einem Tragegeschirr ganz nah bei der Mutter. Da glaube ich schon, dass ihre Stimme für das Kind eine beruhigende Wirkung hatte. Erst dann wirklich zum Schluss, wo eh schon Aufbruchstimmung herrschte, fing das Baby zu schreien an. Perfektes Timing also. 😉

Wir sind sehr dankbar, dass uns eine Teilnehmerin angeboten hat, uns mit dem Auto nach Hause zu bringen. Es hat ja geregnet, da nahmen wir das Angebot gerne an.

So, hiermit komme ich für heute zum Ende, denn das Wochenende war ansonsten eher unspektakulär.

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Da war der Hund drin…

Da war der Hund drin…

Philipp installierte unlängst auf seinem Smartphone Google Maps. In diesem Zusammenhang passierte mir ein lustiger Versprecher. Statt „Google Maps“ „Google Mops“

Da war der Hund drin. 😉

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Symbolische Geburtstagskerze

Gestern am Abend haben wir eine symbolische Geburtstagskerze für Oma angezündet,

und dazu kam mir ganz spontan ein Gebet in den Sinn, dass ich sogleich ausgesprochen habe:
Möge ein Engel dieses Licht in den Himmel tragen, und es Dir, mit den besten Wünschen von mir bringen.
Die Kerze brannte dann so lange, bis ich das Gefühl hatte, dass das Licht auch wirklich im Himmel angekommen war/ist. 😉

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Himmlischliebevolle Gedanken zu Omas 89sten Geburtstag

Danke Gott, dass meine Oma bei Dir im Himmel einen guten Platz bekommen hat. Heuer feiert sie ihren zweiten, den 89sten Geburtstag Bei Dir und den Engeln im Himmel.
Liebe Grüße will ich ihr schicken, möge sie von da oben auf mich und alle die sie kennen, liebevoll herabblicken.
Apropos blicken: im Alter wurde sie blind, darunter hat sie sehr gelitten. Jetzt, wo sie bei Dir und den Engeln im Himmel ist, kann sie wieder sehen. Ich stelle mir vor, dass sie im Himmel auf einem Plateau steht, von wo ein besonders guter Überblick, eine besonders gute Sicht besteht, und hinunter, auf die Erde schaut und sagt: „Ja, auf diesem wunderschönen Planeten habe ich gelebt.“
Wie feiert man Geburtstag im Himmel? Oma, vielleicht bist Du heut Morgen in Deinem Wolkenbett erwacht, Engel haben Dich überrascht, und Dir Frühstück ans Bett gebracht- Ja ich weiß, wenn der irdische Körper tot ist, zählen Belange wie essen und schlafen nicht mehr. Naja, aber ein Sonnenlichtfrühstück, und einen Geburtstagskuchen, der aus all den guten Gedanken jener Menschen besteht, die heute und immerzu an Dich denken, hast Du gewiss bekommen.
Diesen Text widme ich Dir, liebe Oma.
In Liebe, Deine
Jacqueline

Klagenfurt am 04.05.2019

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Lebensgeschichte

Die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 1 das Horoskop

Anfang 2003 erstellte Philipp sich am Computer, in einem Astrologieprogramm ein Jahreshoroskop. Es wurde jedoch so umfangreich, dass es nur ein Halbjahreshoroskop geworden ist.

Er druckte es sich aus und las es durch. Als er beim Mai angekommen war, staunte er nicht schlecht, weil da stand: „Sie werden sich anfang Mai in ihrem Büro verlieben“. Sein erster Gedanke war: „Quatsch, in wem soll ich mich dort verlieben? Ich kenn ja alle Arbeitskollegen, und außerdem bin ich alleine im Büro.“. Philipp räumte das Horoskop weg und vergaß auch irgendwann darauf, was laut Horoskop im Mai geschehen sollte.

Zeitsprung, 02.05.2003, mein erster Arbeitstag. Meine Mutter begleitete mich damals. Der Vorgesetzte der Abteilung war nicht da, und so hatte der Stellvertreter die Aufgabe, mich als neue Kollegin vorzustellen.

Er klopfte bei Philipp an, und ich ahnte noch gar nicht, dass uns beide gleich Amors Pfeil treffen würde. Sobald er mich das erste Mal erblickte, verliebte er sich unsterblich in mich. Mir ging es ähnlich. Seine Stimme, seine sonnige Ausstrahlung, ja, ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich es mit Worten beschreiben soll, jedenfalls hat es mich ebenfalls total erwischt.

Ich war damals Schreibkraft für eine Amtsärztin, und als Vertretung in der Telefonzentrale. Philipp war damals noch Haupttelefonist und schulte mich beim Telefon ein. Ich hatte mein eigenes Büro, und er kam zum Einschulen zu mir.

Weiter geht es in Teil 2. Es wird übrigens doch einen Teil mehr geben, also 4 Teile, weil der Verkuppelungsversuch einer Arbeitskollegin ist auch Teil dieser wahren Liebesgeschichte. Ich hatte total drauf vergessen, aber Philipp meinte, „Wenn Du schon unsere Love Story schreibst und postest, dann muss der Verkuppelungsversuch auch mit rein.“ Ich habe das total verdrängt, weil es damals eine eher unangenehme Situation für mich war. Aber eben alles Weitere in Teil 2.

Fortsetzung folgt doch schon nächsten Donnerstag, 09.05.2019 …

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Es wird Zeit…

Heute sind es genau 16 Jahre, dass wir einander kennengelernt haben, und es wird Zeit, die Love Story, mit all ihren Wundern, aufzuschreiben und zu veröffentlichen.

Nicht alles auf einmal, aber in Form einer kleinen Eintragsserie unter dem Motto „Die 3 magischen Wunder der Liebe“.

Teil 1 kommt heute, Teil 2 dann in 2 Wochen, am 16. Mai, und Teil 3 schließlich wieder etwa 2 Wochen später, am 29 Mai, unserem 6. Hochzeitstag. Das geht sich super genau aus, alle 2 Wochen einen Teil, ein magisches Wunder der Liebe zu erzählen und zu posten.

Dieser Blog wird also im Mai zusätzlich durch diese kleine Eintragsserie etwas aufgepeppt. 😉

Mit den Tagesimpulsen (Audio) möchte ich auch wieder beginnen. Die letzten Tage und Wochen waren doch recht turbulent, im positiven Sinne und die derzeit vorherrschende kreative Energie wirbelt mich ordentlich herum. 😉 Wie unlängst geschrieben, oft weiß ich gar nicht, mit was oder wo ich zuerst anfangen soll. Überfordert fühle ich mich nicht, ganz im Gegenteil, ich genieße es eher in den kreativen Energien zu baden, mich in diesem Strom treiben zu lassen. Mich stresst nichts und niemand. Alles zu seiner Zeit. Ich bin so dankbar, dass ich mich diesem Strom hingeben kann und darf.

Heute vor 16 Jahren habe ich übrigens im öffentlichen Dienst zu arbeiten begonnen. Ich war 15 Jahre lang dort beschäftigt. Um es kurz zu machen, das Dienstverhältnis wurde Juni 2018 einvernehmlich aufgelöst. Ich war seelisch tief unten, Burnout usw. Aber das ist eine lange Geschichte, die ich jetzt und hier nicht weiter ausführen werde.

Jedenfalls erfreue ich mich jetzt daran, so viel Zeit für mich zur Verfügung zu haben, die Kreativität voll und ganz auszuleben. Alles kann, nichts muss. Alles zu seiner Zeit.

Nun komme ich vorerst zum Ende.

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Maiausflug mit Blumen und See

Danke, Du wunderbare Natur, dass wir Dich heute genießen durften.
Ausflug, Spaziergang beim See und Philipp hat Fotos gemacht. Es war ein Traumwetter!