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Traumfetzen oder das Gleichnis mit den Fischen

Viel, viel durcheinander geträumt vergangene Nacht. Übrig geblieben davon sind nur wage Erinnerungsfetzen. Immer, wenn ich versuche, etwas davon zu fassen zu kriegen, entweicht es mir wieder. Das ist so ähnlich, als würde man mit der bloßen Hand Fische im Wasser fangen wollen. Kaum hat man einen Fisch erwischt, flutscht er Dir auch schon wieder aus der Hand und schwimmt davon. Also, egal, ich lass es gut sein. Hab keine Lust „Fische“ zu fangen. 😉 Sollen die Traumfetzenfische doch einfach im Meer des Unbewussten verschwinden. Ich lasse los!

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

2 Antworten auf „Traumfetzen oder das Gleichnis mit den Fischen“

Das ist ein sehr treffende Gleichnis! Mir geht es auch oft so. An manche Träume kann ich mich sehr deutlich erinnern, aber an viele gar nicht. Und von anderen bleibt nur eine Ahnung, ein paar kleine Motive. Ich habe mir abgewöhnt, mich erinnern zu wollen. Es geht. Ich, und je mehr ich es versuche, desto mehr entschwindet der Traum. Loslassen ist da eine Gute Entscheidung!

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