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Bald ist wieder Sockenzeit

Im Sommer genieße ich es immer sehr, keine Socken anhaben zu müssen, die Füße beim Rausgehen nur in die Sandalen zu stecken, und in der Natur, Sandalen weg und die Wiese, das Gras unter meinen Füßen, die Verbindung zur Natur, zu Mutter Erde zu spüren.

Die Tatsache, dass heute der letzte Tag im Sommermonat August ist, lässt mich daran denken, dass der Sommer 2019 schon bald zu Ende ist, und sich meine Füße bald wieder an das „eingesperrt sein“ in den Socken gewöhnen müssen. Nein, ich trage keine zu engen Socken, aber das Laufen ohne Socken hat einfach etwas Befreiendes, es kommt immer Luft an die Füße und ich kann mich so besser erden, mich besser mit der Natur, mit der Erde verbinden. Und wenn ich dann wieder Socken anziehen muss, fühlt es sich am Anfang so ungewohnt an. Meine Füße signalisieren mir: „Nein, wir wollen weiterhin frei, ohne Socken laufen, nicht in diese Dinger eingesperrt sein“, aber ich weiß natürlich, dass dieses Sockenfreie draußen rumlaufen im Herbst, desto kühler es wird, immer weniger möglich ist. Irgendwann haben sich aber dann auch meine Füße an das „Sockengefängnis“ gewöhnt und doch freue ich mich dann schon wieder auf die warme Jahreszeit.

Ja, für manche Leute mag es verrückt klingen, dass sich Füße in Socken eingesperrt fühlen können, auch, wenn die Socken nicht eng, sondern eigentlich ganz bequem zu tragen sind. Aber es ist eben so, wie es ist.

In diesem Sinne genießt alle noch den letzten Tag im August, egal ob mit Socken oder ohne. 😉

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Auf die schlechte Nachricht folgt eine Gute…

Heute war bis jetzt ein aufregender Tag. Am Vormittag sind wir ins Einkaufszentrum City-Arkaden, zum Saturn. Schließlich musste so schnell wie möglich eine neue Waschmaschine her. Hatten eine gute Beratung, und haben uns schließlich für eine Waschmaschine von Beko entschieden, Kostenpunkt €364,90 + 89€ für Service bestehend aus Lieferung, aufstellen und Anschluss der neuen Maschine, inkl. gratis Mitnahme und Entsorgung der alten Maschine + 70€ Garantie-Aufpreis, damit wir statt 3 Jahren 5 Jahre Garantie auf die Waschmaschine haben. Mit insgesamt rund €524 sind wir gut und günstig weg gekommen.

Das Beste kommt noch, sie wurde uns heute noch zugestellt und angeschlossen. Von unserer alten Maschine haben wir uns dankbar verabschiedet, hat uns ja lange treue Dienste erwiesen. Alte, kaputte Maschine weg, neue da. Yeah! Wir sind so happy! Das ist dann doch ein guter Start ins Wochenende. 🙂

In diesem Sinne wünsche ich auch allen anderen ein ebenso schönes Wochenende.

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Keine guten Neuigkeiten (Waschmaschine)

Um ca. 7:45 Uhr war der Techniker schon hier. Fazit: Leider keine guten Neuigkeiten, Reparatur nicht mehr möglich, Maschine kaputt.

Kann man nichts machen. Das Gerät ist wie gesagt schon fast 11 Jahre alt. Es muss nun möglichst bald eine Neue Maschine her.

Danke trotzdem allen, die mir/uns die Daumen gedrückt haben.

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Urvertrauen

Fotos vom Donnerstagabend. Blacky lag auf dem Rücken am Sofa. Wenn man das Bäuchlein streicheln kann bzw. darf, dann ist das echtes Urvertrauen. 🙂 ❤ Kurz nachdem ich ihn gestreichelt habe, sind diese Fotos entstanden.

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Doch erst morgen Vormittag :-(

Der Techniker kann erst morgen am Vormittag, wegen unserer kaputten Waschmaschine kommen. Uns wäre zwar lieber heute gewesen, aber andererseits, auf einen Tag mehr oder weniger kommts jetzt auch nicht mehr an. Wir hoffen nur, dass man die Waschmaschine reparieren kann. Wäre schon super, wenn sie zum Wochenende hin wieder funktionieren würde.

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Magic Mittwoch

#MagicMittwoch Teil 10 – der Besuch im Tierhimmel

Ich hatte mal ein Meerschweinchen. Das war so besonders, hatte eine große Bindung zu dem Tier. Umso trauriger war ich, als es dann starb. Konnte den Verlust nur schwer verarbeiten.

Eines Nachts hatte ich dann einen seltsamen, aber schönen Traum. Ich saß auf einer Wiese im Traum. Die Stimmung total friedlich. Viele, viele Tiere liefen fröhlich herum. Dieser Ort war, wie man so schön sagt, nicht von dieser Welt, eine einzigartige, friedliche Stimmung, voll von Leichtigkeit. Plötzlich kam das Meerschweinchen auf mich zu und ich durfte es noch einmal streicheln.

Als ich dann am nächsten Morgen erwachte, war die Traurigkeit wie weggeblasen, nicht mehr da. Stattdessen war ein gutes, befriedigendes Gefühl, dass mir innerlich sagte: „Ja, dem Lovely (Name des Meerschweinchens), geht es jetzt gut.“ Das war magisch, dass die Trauer quasi über Nacht durch diesen besonderen Traum einfach verschwunden ist.

Ich glaube, dass dieser Traum irgendwie eine außerkörperliche Erfahrung war, das ich auf der Seelenebene noch einmal die Möglichkeit bekam, mich von Lovely zu verabschieden. Nein, dies war gewiss kein gewöhnlicher Traum. Meine Seele hat kurz den Tierhimmel besucht, um Abschied nehmen zu können.

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Eine wichtige aber schwierige Entscheidung steht an

Aus unserem Bekanntenkreis kam jetzt am Abend sozusagen ein Hilferuf. Der Firmpate einer Bekannten, mit großem Bauernhof hat insgesamt 10 Babykatzen, aus zwei Würfen. Man hat uns gefragt, ob wir zumindest noch ein Kätzchen dazu nehmen würden. Die Person weiß, dass wir schon zwei Katzen haben, aber sie meinte, dann käme zumindest eines der Kleinen schon mal in erfahrene Hände. Sie wüssten nämlich nicht, wohin mit den vielen Katzenbabys. Die Kätzchen vom älteren also vom ersten Wurf wären sofort zu haben. Die von Wurf Nr. zwei müssen noch ein paar Wochen bei der Mama bleiben, verständlicherweise. Aber die Älteren Katzenkinder will man so schnell wie möglich schon mal weiter vermitteln.

Die Kleinen tun mir leid und ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wieso man die Mutterkatze nicht nach dem ersten Wurf kastriert hat, wenn man dann doch mit so vielen Jungen total überfordert ist, bzw. nicht weiß, wohin mit den Kleinen.

Eine wichtige Entscheidung steht an. Ja oder nein? – wir werden mal, sozusagen eine Nacht drüber schlafen. Wenn wir ein Junges noch dazu nehmen, müssten wir natürlich erst beobachten, wie die beiden Älteren (Lucky und Blacky) mit dem Kleinen zurecht kommen würden. Langsam eingewöhnen sozusagen. Katzen aneinander gewöhnen ist ja so eine Sache, nicht immer einfach, vor allem, wenn ein Kleines zu älteren Katzen dazu kommt. Generell sind unsre zwei teilweise eh auch noch recht verspielt.

Und was tun, wenn es mit der Zusammenführung doch nicht klappt? – keine leichte Entscheidung. Andererseits, man muss ja nicht gleich vom Negativen ausgehen, … vielleicht klappt es ja doch. Woher soll man das vorher wissen?

Nur damit mich keiner falsch versteht: Wir haben von Vornherein klar gestellt, wenn, dann nehmen wir wirklich nur ein Einziges zu unseren Beiden dazu. Wir lieben Tiere nämlich sehr und wenn Menschen so etwas wie Animalhording betreiben, dann ist das falsch verstandene Tierliebe. Davon halten wir nichts, im Gegenteil, das ist erbärmlich. Eines und nicht mehr!!! Und selbst diese Entscheidung ist noch nicht ganz fix, wie oben geschrieben. In Katzenforen, etc. nach Erfahrungen anderer zu fragen finde ich nur wenig sinnvoll, weil, jede Situation ist eine Andere. Jedes Tier ist anders. Es lässt sich nicht pauschal beurteilen, ob es klappt oder nicht.

Da fällt mir das Sprichwort „Alle guten Dinge sind drei“ ein. Vielleicht ist es ja zukünftig für das Zusammenleben mit drei Katzen ein gutes Omen. – dieser Gedanke bedeutet aber nicht die 100%ige Entscheidung, sondern ist lediglich die Meinung meines optimistischen Ich-Anteils, der gerne für Neues offen ist. Und selbst Philipp meint, unsere Beiden sind ganz friedliche Haus- bzw. Wohnungsgenossen, und es könnte mit Eingewöhnungsphase klappen. Und trotzdem ist es wie gesagt keine leichte Entscheidung und drüber schlafen muss noch sein. In diesem Sinne, gute Nacht. 😉

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Tagesaktivitäten 27.08.2019

Der Tag huscht immer so schnell vorbei, da kam ich heute auf die Idee, mich achtsam mal hin zu setzen, und alle Aktivitäten, die stattgefunden haben, bewusst aufzulisten, den Tag sozusagen revuepassieren zu lassen.

  • Schon früh wach gewesen,
  • Am Notebook gearbeitet,
  • Dazwischen mal mit dem Kater gekuschelt,
  • zu Mittag gegessen,
  • danach Geschirrspüler eingeschalten,
  • Gesprächstherapie,
  • Geschirrspüler ausgeräumt,
  • zwischendurch andere Blogbeiträge im WordPress-Reader gelesen,
  • Viel Musik gehört über den Tag verteilt,
  • mit dem Philipp, nachdem er von der Arbeit kam, zum Einkaufszentrum Südpark gefahren,
  • wieder zu Hause, zu Abend gegessen,
  • Katzen gefüttert,
  • mit einer Bekannten telefoniert, (wichtige Entscheidung steht an, schreibe darüber einen Extra-Eintrag).

Wow, doch so einiges zusammen gekommen heute. Ich weiß noch nicht, ob ich diese Achtsamkeitsübung mit der Aktivitätenliste jetzt täglich machen werde, aber so oft wie möglich habe ich es schon vor. Das muss sich auch erst einbürgern, so wie die Sache mit dem Glückstagebuch, was ich ja doch schon öfter mache, zumindest mal mehr, mal weniger, ganz spontan, so wie es halt gerade passt. Und ich denke, so werde ich es mit der Aktivitätenliste auch handhaben..

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Morgengedanken

Kam dann doch nicht mehr zum Schlafen…

Kaum lag ich wieder im Bett und war beim eindösen, kam plötzlich unangenehmes Hungergefühl auf, welches mich dann doch wieder aus dem Bett trieb. Dann war es auch bald für den Philipp zum aufstehen, und nachdem ich mein Frühstücksmüsli mit Joghurt aufgegessen, und meinen Tee getrunken hatte, war mir dann doch nicht mehr nach schlafen. Also gleich wach geblieben.

Nur dachte ich bei mir: „Ey Körper, Du weißt auch nicht was Du willst. Zuerst gaukelst Du mir Müdigkeit vor, und kaum lieg ich wieder im Bett, kommst Du drauf, mir Hunger zu signalisieren.“ 😉

In diesem Sinne war das heute mein zweiter Morgengedanken-Eintrag und ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

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Intuition und Spiritualität Morgengedanken

Morgenschleier

Als ich heute das erste Mal erwache ist es etwa 10 nach halb 5 Uhr Morgens. Es ist ungewohnt finster, noch keine Morgendämmerung, und keine Vögel, Amseln mehr, mit ihren schönen Liedern, die den neuen Tag ankündigen. Die Tage werden spürbar kürzer, vor ein paar Wochen wares gegen 5 schon hell.

Das Wort „Morgenschleier“ kommt mir in den Sinn. Ja, der dunkle Schleier der Nacht, welcher teilweise am frühen Morgen jetzt wieder ausgebreitet ist.

Diese Dunkelheit hat für mich nichts Bedrohliches, ganz im Gegenteil, hat eine Energie von Geborgenheit, als würde mir die Natur, Mutter Erde sagen: „Hab keine Angst, vor der Dunkelheit. Sie ist Teil des Kreislaufes, ein Teil desgroßen und ganzen.“

Ja, dieser Morgenschleier fühlt sich wie eine Decke an, die von der Energie her alles in der Natur beschützt, und so nach und nach gelüftet wird, und den neuen Tag frei giebt.

Da kommt mir ein Impuls, eine positive Affirmation: „Ich bin, und fühle mich geborgen, im Kreislauf der Natur, als ein Teil des Großen und ganzen.“

Und da fällt er mir auf, der Gegensatz. Während um mich herum noch alles dunkel ist, ist es in mir, ist mein Geist so wach und hell, um Eingebungen und Impulse zu empfangen.

Jetzt, nachdem ich diese ersten Gedanken am Morgen niedergeschrieben habe, meldet sich mein Körper, mit den Gedanken: „Hej, um ganz aufzustehen ist es noch viel zu dunkel. Leg Dich doch nochmal hin.“ Ja, und das mach ich jetzt auch. Ich verspüre noch, oder wieder Müdigkeit. Trotzdem war und ist es befreiend, dem hellen und wachen Geist, durch das Niederschreiben der ersten Gedanken und Impulse, Raum zu geben.