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Was heute so ansteht – Niederschrift eines kleinen Tagesplans

Ich habe die gesamte Sitzung mit der, ich nenne sie jetzt mal „Tieralogin“, weil das Wort „Tierkommunikatorin“ ist mir im ständigen Gebrauch dann doch zu lang, 😉 aufgezeichnet am MP3-Recorder. Mit Hilfe dieses Audiomitschnittes werde ich heute eine Art Protokoll zusammenschreiben, für mich, für uns, und Teile davon werde ich auch hier im Lebenstagebuch verewigen.

Außerdem möchte ich heute noch einen Brief anfangen zu schreiben, dieser soll am Montag zu Neumond verbrannt werden.

Außerdem müssen wir heute noch zum Postpartner und einkaufen.

Soweit der Tagesplan für heute. Da mir gerade sehr viel durch den Kopf geht, war es wichtig, die einzelnen Punkte, die momentan so anstehen, schriftlich festzuhalten.

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jetzt ist so vieles klarer…

Es war eine gute Entscheidung, die Tierkommunikatorin ins Haus zu holen, denn jetzt ist so vieles klarer. Ich werde darüber schreiben, sobald ich die richtigen Worte dafür gefunden habe. Im Moment muss ich alles noch sacken und auf mich wirken lassen. Aber wie gesagt, primär war es die richtige Entscheidung. Mehr dann morgen, oder in den nächsten Tagen.

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In den „Tieralog“ treten

Heute, gegen 16:30 bekommen wir Besuch von einer Tiermediatorin und Tierkommunikatorin. Sie kommuniziert von Herz zu Herz, auf der geistigen Ebene mit den Tieren. Wir wollen nun endlich Klarheit haben, was mit dem Blacky wirklich los ist. Und nachdem wir als Tierhalter gerade etwas mit unserem Latein am Ende sind, haben wir Evelin Illitsch konsultiert. Sie stellt zwischen Mensch und Tier eine Verbindung, einen sogenannten „Tieralog“ her und macht auch Tierenergetik. Und da der Philipp und ich ganzheitlich denkende Menschen sind, probieren wir eben auch alternative Möglichkeiten aus, um unseren vierbeinigen Familienmitgliedern zu helfen. Ich bin schon gespannt, was wir uns daraus heute mitnehmen können und dürfen.

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Herzleuchten

Schon am Morgen schien wunderbar die Sonne. Jedesmal, wenn ich die warme Sonne auf der Haut spürte, hatte ich das Gefühl, die Sonne würde mir direkt ins Herz leuchten und lachen. Das war so ein Glücksmoment. Ich empfand dies den ganzen Tag so, selbst, als wir wieder in Klagenfurt angekommen sind, wo es heute ebenfalls so schön sonnig ist. Ja, Herzleuchten fühle ich heute schon den ganzen Tag, zusammen mit den positiven Eindrücken der letzten Tage ist das eine großartige Seelennahrung.

Jetzt erstmal richtig zu Hause ankommen. In den nächsten Tagen werde ich dann wohl noch etwas ausführlicher über dieses vergangene Wochenende schreiben. Gestern ergab sich nämlich eine großartige, spontane Möglichkeit für mich und mein Buch. Mehr dann, sobald ich auch die Fotos dazu habe. Wer es aber vor Neugierde nicht aushält, kann ja mal einen Blick auf/in Facebook werfen. 😉 Wer mein Profil aufruft, wird überhaupt ganz ganz viiiiiiiele Eindrücke der letzten Tage finden, weil ich in mehreren öffentlichen Beiträgen, hauptsächlich vom Onkel Ronald markiert worden bin. Man kann von Facebook denken, wie man möchte, aber zum Teilen großartiger Events und Momente ist es großartig! Ist halt meine Meinung. Überhaupt habe ich in den letzten Tagen, sowohl persönlich, als auch auf Facebook neue Kontakte geknüpft.

So viel fürs Erste. Ich schicke jetzt noch etwas Herzleuchten in die virtuelle Bloggerwelt. 🙂

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War ein langer Tag

Morgens schon sehr früh wach gewesen.

Als wir dann am Bahnhof waren, bekamen wir ein positives Zeichen des Himmels, … ich werte den Sonnenaufgang einfach mal als positives Zeichen.

Die Bahnfahrt verlief dann wirklich gut und stressfrei.

Nach dem Einchecken im Hotel und einem verspäteten Mittagessen ging es los. Heute war noch nicht so viel los, dennoch durfte ich schon einige Leute mit meinen Texten erfreuen. Das klingt vielleicht eigenartig, aber oft, wenn Leute etwas von mir vorgelesen bekommen haben, habe ich das Gefühl, sie strahlen. Sie strahlen aus ihren Herzen heraus, und dieses Strahlen, diese Freude und, ja auch Dankbarkeit zu empfangen, macht mich glücklich.

Morgen, wo alle, oder zumindest die meisten Leute frei haben, wird am meisten los sein. Abends waren wir zu viert noch essen, ein schöner Abschluss, für den heutigen Tag.

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Wochenendtrip – Buchvorstellung im Rahmen der Noe Tage des offenen Ateliers

Wie im ersten Beitrag von heute schon mal kurz angekündigt, sind wir am Wochenende nicht zu Hause. Am 19. und 20. Oktober sind die niederösterreichischen Tage des offenen Ateliers, und da mein Lieber Onkel Ronald Künstler (Maler und Cartonist) ist, macht er da natürlich mit. Kurzfristig gab es dann letzte Woche die Idee, dass ich dort auch mein Buch vorstellen könnte. Mein Motto/Textimpuls dazu ist:

„Mein Herz ist mein Atelier

Mein Herz ist mein Atelier. Ich schreibe meine Texte aus dem Herzen heraus und male mit Worten. Mein Atelier, mein Herz ist immer offen.“ ❤

Und genau das ist es, ich möchte allen Menschen mit offenem Herzen begegnen, somit passt das gut, zu den Tagen des offenen Ateliers. 🙂

Morgen geht die Reise schon sehr früh los, um 7:39 fährt der Zug von Klagenfurt hbf weg. Wir fahren zuerst bis Wien Meidling und steigen dann in die SBahn um und fahren bis Mistelbach, von wo wir von Ronalds Frau (beinahe hätte ich aus Gewohnheit wieder Lebensgefährtin geschrieben), abgeholt werden, und fahren weiter nach Zistersdorf. Um 14 Uhr gehts dann los, bzw. können der Philipp und ich noch gemütlich vorher im Hotel einchecken. Diesmal müssen wir nämlich im Hotel übernachten, weil das Haus, wo wir, der Philipp und ich, normalerweise nächtigen, wenn wir in Zistersdorf sind, ist noch vollgeräumt mit Sachen von den Hochzeitsvorbereitungen. Macht nichts, für die zwei Nächte haben wir eine günstige Unterkunft gefunden. Ja, wir sind Samstag und Sonntag dort, und am Montag fahren wir wieder nach Hause. Philipp hat dafür extra Urlaub genommen, weil, noch am Sonntag, nach Ende der Veranstaltung heim fahren wäre erstens ein irrsinniger Stress, und zweitens würden wir dann erst irgendwann um Mitternacht ankommen, und das rendiert sich nicht. Besser am Montag in aller Ruhe heimfahren.

So, und nachdem wir morgen früh raus müssen, werde ich heute schon sehr bald ins Bett verschwinden. Nur noch ein paar Sachen zusammenrichten für morgen. Ist eh schon wieder recht spät heute. Aber diesen Eintrag wollte ich unbedingt noch fertig schreiben.

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Reisetraum oder Traumreise

Im Traum machten wir mit dem Zug eine Reise ins Ausland, mit einmal umsteigen, in einen anderen Zug. Als wir gerade in den anderen Zug umgestiegen waren, kamen wir drauf, wir hatten unser Gepäck in anderen Zug vergessen. Während ich die Plätze besetzte, lief Philipp nochmals rüber in den anderen Zug und schaffte es tatsächlich unsere Taschen zu holen. Das Zugabteil war groß, hell und freundlich. Nachdem Philipp die Taschen gebracht hatte, war er abermals verschwunden. Ich wollte ihn anrufen, aber das Handy funktionierte nicht. Allgemein eine sehr chaotische Traumreise, bzw. ein chaotischer Reisetraum.

Apropos Reise, am Wochenende sind wir nicht zu Hause. Näheres heute noch in einem Extra-Eintrag. Ich freue mich schon, auf etwas Abwechslung zum, ja, leider mittlerweile öden Alltag. Ich freue mich und bin dankbar, dass sich in unserem Umfeld zum Glück immer jemand findet, der sich um das Wohl der Katzen kümmert, wenn wir mal nicht da sind, auch wenn leider derzeit immer sehr viel Extra-Arbeit anfällt. (Stichwort Blacky).

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Schlaflose Nacht und das Gefühl, nichts wirklich richtig zu machen

Ich hatte eine schlaflose Nacht. Ich bin mit meinem Latein, und meinen Nerven am Ende. Selbst einen Tag, nachdem Aila abgeholt worden ist, ist der Kater weiter unrein. Gestern am Nachmittag Scheißerei im Vorraum, heute während der Nacht im Bad, und jetzt, heute in der Früh quasi mitten im Wohnzimmer.

Im Moment haben wir ihn ins Bad gesperrt, nicht aus Strafe, sondern um den Radius etwas einzuschränken, falls wieder ein Malheur passiert, auch wenn es mir sehr widerstrebt, ein Tier wegzusperren.

Und womöglich hat die Unreinheit wohl doch irgendeine gesundheitliche Ursache, und die Kleine war gar nicht schuld. Heute jetzt in der Früh hat Philipp nämlich gesagt, der Stuhl ist sehr weich. Ach, im Moment habe ich das Gefühl, egal, was und wie man etwas macht, es ist alles falsch. 😦

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Nachtrag von gestern…

Eine bessere Überschrift fällt mir gerade nicht ein, egal.

Gestern war überpünktlich die Dame um 16:30 hier. Machte persönlich dann doch einen ganz netten Eindruck. Sie ist pensionierte Tierärztin. Von der Kleinen Aila war sie sofort begeistert. Dann ging alles ganz schnell. Gerade, dass wir uns noch kurz verabschieden konnten, sie nahm die Kleine sofort mit, in so einem Transportkäfig.

Als wir dann später die Großen gefüttert hatten, fing der Philipp ein lautes Weinen an. Ich musste ihn stützen und festhalten. Als er sich dann wieder beruhigt hatte, sagte er: „Es hat mir das Herz zerrissen“. Ja, Herzzerreißend war es wirklich. Vor allem, ich habe mich zuerst irrsinnig erschrocken, weil ich mit dieser starken Reaktion von ihm nicht gerechnet hatte. Das letzte Mal, als er so stark geweint hat war, nachdem 2011 sein Vater gestorben ist. Ich selbst bin auch traurig, aber weinen kann ich irgendwie trotzdem nicht. Es ist unglaublich, wie sehr wir nach nur einem Monat eine so große Bindung zu der Kleinen aufgebaut haben, und jetzt ist sie weg. Es ging uns dann irgendwie doch viel zu schnell, so blöd das auch klingen mag.

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Protestaktionenund eine Interessentin

Ach ja, und da wäre noch ein sehr belastender Aspekt, über den ich hier im Blog/Tagebuch noch nicht geschrieben habe, Blacky’s Protestaktionen. Ich vermute halt, es sind Protestaktionen. Wer jetzt gerade beim Essen ist, dem rate ich, erst später weiter zu lesen. Ich möchte niemandes Appetit verderben. Denn, anstatt für das große Geschäft brav, wie andere Katzen das Katzenklo aufzusuchen, kackt der Kater immer wieder auf den Boden im Vorraum. Das heißt dann also für mich, Gummihandschuhe an, mit Küchenrolle oder Klopapier die Scheiße aufsammeln, den Dreck ins Klo und runterspülen und zu guter letzt den Vorraum nass rauswischen. Dieses Procedere hatte ich heute leider auch wieder. Ich hätte heulen können!!! Im Grunde genommen habe ich keine ruhige Minute mehr, weil ich immer in Alarmbereitschaft bin, es könnte wieder was zum wegputzen sein. Ins Bett rauf lass ich den Kater untertags gar nicht mehr, aus Sorge, er könnte ja auch mal auf die Idee kommen, das Bett, die Bettwäsche zu versauen. Wenn er also raufklettert, geh ich auch rauf und hole ihn wieder runter.

Bezüglich der kleinen Aila, es gibt eine Interessentin. Die will heute noch vorbei kommen. Umso wichtiger, dass die Wohnung einen sauberen Eindruck vermittelt. Sie rief mich am späten Vormittag an, fragte, wann sie heute noch vorbei kommen könnte. Ich meinte, am späten Nachmittag, gegen Abend, dann wäre mein Mann auch da. Daraufhin sagte sie, ach das wäre ganz schlecht, viel zu spät, ob es nicht doch früher ginge, und das in einem eher missmutigen, fast schon unfreundlichen Tonfall. Von da an schien sie mir am Telefon eher unsympathisch. Meine Antwort war freundlich, aber bestimmt. Das Früheste, was ich ihr anbieten könne, ist 16:30. Und mir ist es wichtig, dass er dabei ist. Schließlich lenkte sie ein, ja okay, 16:30, aber das muss dann fix sein, usw. Ich werde mir die Frau, wenn sie da ist, ganz genau anschauen, also anschauen meine ich jetzt nicht vom Äußerlichen Aussehen her, sondern vom Sehen mit dem Herzen, vom Gefühl her. Wie ist die wirklich? – vielleicht war der erste Eindruck am Telefon nur so negativ, und sie ist in Wirklichkeit doch ganz nett. Schließlich möchten wir die Kleine nicht an einen X-Beliebigen Menschen abgeben.