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Über Wünsche und Ziele im neuen Jahr

Eines vorweg: Große Wünsche und Ziele habe ich keine. Ich wünsche mir, dass wir alle gesund bleiben, und das sich Lucky noch besser erholt.

Ein Ziel wäre evtl. 2020 ein weiteres Buch herauszubringen, diesmal mit Kurzgeschichten. Aber das ist zweitrangig, soll heißen, ich mache mir keinen Stress damit. Alles zu seiner Zeit. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal erwähnen, dass ich sehr, sehr dankbar bin, für das, was ich 2019 erreicht habe, mit dem ersten Buch.

So und nun zu Euch: Danke fürs Mitlesen, liken und kommentieren. Ich wünsche Euch allen alles erdenklich gute für 2020. Kommt gut rüber und man liest sich in gewohnter Weise weiterhin. Herzlich willkommen auch all denen, die meinem Weg und damit diesem Blog erst seit kurzem folgen. Für Euch ebenfalls die besten Wünsche für 2020.

Wir werden um Mitternacht mit einem Champagner das alte Jahr dankbar verabschieden und das neue Jahr begrüßen. Diesen Champagner haben wir zu Weihnachten von meiner Schwägerin bekommen.

So, dies war und ist mein letzter Eintrag für 2019. Machts gut, wir sehen bzw. lesen uns 2020 wieder.

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Positives gibts zum Vermelden am Silvesterabend

Lucky frisst seit heute wieder etwas mehr. Ja, heute hat sie sogar, jetzt am Abend etwas Trockenfutter geknabbert! Ich traue mich vorsichtig zu behaupten, es geht aufwärts!!! Dank Spezialfutter, Medikament, liebevoller Zuwendung, und nicht zu vergessen all der positiven Gedanken und guten Wünsche, haben wir es gut hinbekommen und hoffen, dass unsere Kämpferin und Katzenprinzessin wieder an Masse und Gewicht zulegt, denn momentan ist sie ja nur Haut und Knochen. 😦

Gerade heute ist wieder so ein Tag, wo ich am Liebsten vor Freude und Dankbarkeit die ganze Welt umarmen würde! Und von diesen Tagen gab es im Jahr 2019 mehrere. Den Jahresrückblick 2019 reiche ich noch nach, ich bin noch nicht dazu gekommen, ihn zu schreiben. War ja alles sehr turbulent, rund um Weihnachten. Jetzt aber erstmal weiterhin den Silvesterabend genießen und das Leben feiern. Unser Leben, und das Leben von der Lucky!!! ❤

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Allgemein das Kind in mir

Wenn Zöpfe Wellen schlagen und die Fee in mir zum Vorschein kommt

Die Zöpfe von gestern sind Geschichte. Sie haben aber Wellen geschlagen, wie man sieht. Mir gefällt diese wellige, voluminöse Haarpracht sehr gut. Ist mal was anderes. 😉 In diesem Zusammenhang zeige ich Euch meinen neuen Haarreifen. Er ist grün und mit Blüten und Schmetterlingen verziert. Die Fee in mir kommt zum Vorschein. 🙂

Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren01Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren02Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren03

Ich bin mal gespannt, ob die lockige Haarpracht bis heut Abend, und noch besser, bis Silvester hält. Wenn die Locken bis Mitternacht halten, sind es Glückslöckchen. 😉

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Voll verzopft und zugeflochten

Heut Abend nach dem Haare waschen hatte ich Lust, mir Zöpfe zu flechten. Vier an der Zahl sind es geworden. Auf den nachfolgenden Bildern sieht man das Ergebnis. Jetzt bin ich voll verzopft und zugeflochten. 😉

Jacqueline mit geflochtenen Zöpfen01Jacqueline mit geflochtenen Zöpfen02Jacqueline mit geflochtenen Zöpfen03Jacqueline mit geflochtenen Zöpfen04

Ich trage ja die Haare für gewöhnlich offen. Aber neulich, als wir in einem Drogeriemarkt waren habe ich so bei den Haarsachen (Haargummis und Spangen) gestöbert und Haargummis mitgenommen, einerseits diese in rosa und lila, und andererseits Haargummis mit Einhörnern. Dann auch einen Haarreifen mit Schmetterlingen. Werde ich alles so nach und nach zeigen.

Irgendwann im Frühsommer gehen mir die langen Haare wahrscheinlich eh wieder tierisch auf die Nerven und ich lasse sie wieder schneiden. Meine wachsen echt schnell! Anfang Juni 2019 wurden sie geschnitten, und jetzt sind sie wieder in einer Länge, wo man Zöpfchen flechten kann. Für einen einzigen geflochtenen Zopf reicht es noch nicht so ganz, aber dafür lassen sich mehrere dünne flechten, so wie oben auf den Bildern zu sehen, wie ich sie gerade trage. Ich bin gespannt, wie viele Wellen ich habe, wenn ich die Zöpfe morgen Früh aufmache.

So, dass war heute einmal ein haariger Blogbeitrag. 😉

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Die Vor- und Nachteile der gestrigen Heimreise

Die Heimreise begann etwas chaotisch. In Wien mussten wir zuerst alle in Schnellbahnwaggons einsteigen. Erst in Glocknitz konnten wir in den richtigen Zug, in den Railjet umsteigen. Wir mussten etwas am Bahnsteig warten, bis unser richtiger Zug angefahren kam. Es war sehr kalt. Aus dem Zug, der für uns vorgesehen war, stiegen noch Leute aus. Zugbegleiter achteten darauf, dass alles geordnet über die Bühne ging. Ein Zugschaffner hat dem Philipp und mir dann schließlich geholfen, da wir ja beide Behinderungen haben. Plötzlich meinte der Schaffner: „Ach wissen Sie was? Setzen Sie sich in die erste Klasse.“ Dort sind extra Plätze für Menschen mit Behinderung. Die erste Klasse war fast leer. So hatten wir genug Platz und es war dann doch noch eine angenehme Reise.

Ja, diese Reise hatte Vor- und Nachteile. Nachteil war, dass wir nicht von Wien gleich mit dem Railjet wegfahren konnten, sondern erst noch mit einer SBahn nach Glocknitz gebracht wurden, wo sich viele Passagiere aufgeregt haben, weil wir Passagiere nur unausreichend über den Zugtausch informiert worden sind. Es war eben wie gesagt alles etwas chaotisch und umständlich. Der Vorteil war dann aber für den Philipp und mich, dass wir nicht in die überfüllte zweite Klasse mussten, sondern dank des netten Schaffners in der First Class Platznehmen durften.

In Klagenfurt angekommen waren wir dann noch kurz beim Billa am Bahnhof, ein paar Kleinigkeiten einkaufen, was für mich sehr ungewohnt war, so spät, es war immerhin schon halb 9 am Abend, noch in einem Supermarkt zu sein. Der Billa hat dort bis 21 Uhr geöffnet. Nur mal die wichtigsten Sachen holen, um gut übers Wochenende zu kommen. Dann sind wir schließlich mit dem Taxi heimgefahren.

Zuhause haben wir dann die Süßen versorgt, etwas gegessen, und die Taschen ausgeräumt. Im Moment läuft eine Waschmaschine voll Wäsche.

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Lucky: Geht es doch wieder bergauf?

Schön langsam scheint sie das neue Futter, Inkl. Medikation gut anzunehmen. Sie frisst wenig, aber immerhin. Momentan sieht es so aus, als würden bei Lucky langsam wieder die Lebensgeister zurückkommen.

Unsere Lucky ist anscheinend doch eine Kämpferin! Sogar ins Hochbett hat sie sich jetzt in der Nacht getraut.

Katze Lucky im Hochbett 29.12.2019

Ich will mich ja nicht zu früh freuen, aber gerade in so einem Moment, wo man schon beginnt aufzugeben, sich mit dem Gedanken beschäftigt, was ist, wenn sie nicht mehr da ist? Usw. Geschieht wohl doch noch ein Wunder!

Ich möchte allen einmal danke sagen, die uns und unserer Lucky unermüdlich die Daumen gedrückt haben. Und ich bitte darum, dies auch weiterhin zu tun. 🙂

Im Moment hüpfen unsere Herzen vor Freude! ❤

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zu Hause

Wir sind vorhin wieder gut zu Hause angekommen und sind einfach nur müde, müde, und nochmals müde! Die heutige Zugfahrt hatte Vor- und Nachteile. Näheres dann morgen. Erstmal daheim richtig ankommen.

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Heute war der letzte Tag, morgen Abreise

Nach einem guten Frühstück sind wir am Freitag durchs Stadtzentrum etwas gebummelt. Dann waren wir in der Kirche Maria Moos, bzw. in der dazu gehörigen Kapelle. Dort haben wir eine Kerze angezündet. Die Kirche Maria Moos in Zistersdorf ist eine Walfahrtskirche. Ich halte ja von der Kirche als Organisation nichts, aber die Atmosphäre in so einer Kirche hat etwas positives. Nach dem Kerze anzünden sind wir ein bisschen noch in der Kapelle sitzen geblieben und haben die Stille genossen.

Ja, heute war ein schöner Tag, an dem wir viel unterwegs waren. Morgen gehts wieder ab nach Hause.

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Die zwei Seiten einer Medaille

Weihnachten war großartig, harmonisch, friedlich, und alle wurden reichlich beschenkt. Mit Freude habe ich heuer zu Weihnachten mein Buch, signierte Exemplare davon, verschenkt. Das kam supergut an.

Nachrichten von Zuhause haben wir auch bekommen, leider keine so guten. Die Katzensitterin schickte mir eine WhatsApp-Nachricht. Lucky hat auch heute ihr Spezialfutter nicht angerührt. 😦 Dieses Foto von der Lucky haben wir auch per WhatsApp bekommen:

Katze Lucky unter dem Schreibtisch, auf einem gelben Handtuch

Zwei Seiten einer Medaille. Einerseits die superschönen Weihnachten, und andererseits die Arme, kranke Lucky. Ein ständiges Auf- und ab der Gefühle.

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Ein bisschen raus kommen

Ich habe schon gedacht, wir müssen unseren Kurzurlaub beim Onkel Ronald auf Grund der schwierigen Situation mit der Lucky canceln, aber eine Bekannte, welche Tierpflegerin, und in einer Tierschutzorganisation tätig ist, hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, die Versorgung der Katzen, trotz der angespannten Lage zu übernehmen. Wir wissen, dass die Katzen bei ihr in guten Händen sind.

Wenigstens ein paar Tage raus kommen, etwas Abwechslung. Weihnachten feiern mit lieben Familienmitgliedern. Ganz abschalten können wir eh nicht. Unsere Gedanken werden immer auch zu Hause, bei der Lucky sein. Wir haben die Handys immer an, und sind immer erreichbar, sollte etwas sein. Wir bekommen während unserer Abwesenheit regelmäßig Updates, wie es der Süßen geht. Kurz habe ich gedacht: Ist es wirklich gut, die Verantwortung in dieser Situation einfach abzugeben? Mir war das irgendwie unangenehm. Andererseits brauchen wir selbst eine kleine Auszeit, eben, für ein paar Tage raus kommen. Daher haben wir das Angebot angenommen.

Wir sitzen gerade im Zug, im Railjet, richtung Wien. Dann geht es weiter mit der S-Bahn nach Mistelbach, von wo wir abgeholt werden, und nach Zistersdorf fahren.

Ich wünsche allen da draußen einen schönen Weihnachtsfeiertag.