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Frohe Weihnachten 2019!

Spät aber doch, aber ich wünsche allen Lesern und Followern frohe Weihnachten und besinnliche Festtage.

Wir hatten eine sehr nette Weihnachtsfeier drüben bei der Schwiegermutter. Meine Schwägerin war auch da, und eine Tante der beiden, also vom Philipp und seiner Schwester.

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Jetzt bräuchten wir ein Weihnachtswunder…

Es sieht nicht gut aus, im Bezug auf Lucky. Die TÄ hat uns heute (gestern) schon darauf vorbereitet, dass wir damit rechnen müssen, dass Lucky es vielleicht nicht mehr schafft.

Wir haben jetzt alles da, spezielles Diätfutter und Medikament für Nierenkranke Katzen, aber sie rührt das Futter, welches mit viel, viel Wasser und dem Medikament angereichert ist, nicht an. Aber gerade Wasser wäre so wichtig.

Wir hoffen noch auf ein Weihnachtswunder, dass sie es doch noch annimmt. Aber wenn sich an der dramatischen Situation nicht bald etwas ändert, werden wir eine Entscheidung treffen müssen, um Lucky, mit Hilfe der TÄ von ihrem Leiden zu erlösen. Was das bedeutet, kann sich sicher eh jeder denken.

Alles große Scheiße! Und das zu Weihnachten! 😦 Es tut mir leid, dass ich solch einen Kraftausdruck gebrauchen muss, aber es ist so, das lässt sich nicht verharmlosen.

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Die Schneeflocke und das Licht der Hoffnung

Vorhin machte es den Eindruck, als würde der Regen immer mehr in Schnee übergehen, es war Schneeregen. Da kam mir folgender kleiner Text als Eingebung:

„Jede Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

trägt in sich

das Licht der Hoffnung,

auf die Wiederkehr des Frühlings.“

Ich bin dankbar, für diesen Impuls, weil er auch so gut zur Wintersonnenwende passt, wo das Licht langsam, aber stätig wiederkehrt.

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Ganzheitliche Strategie und ein paar aktuelle Fotos von der Süßen

Die Medikamente, welche Lucky gestern von der TÄ gespritzt bekommen hat, zeigten für kurze Zeit Wirkung. Sie hat gestern am Abend zumindest ein Bisschen gefressen, aber seit heute Morgen frisst sie wieder nicht. Wenigstens hat sie getrunken.

Wir machen es, genauso wie beim Blacky, nach der ganzheitlichen Strategie. Heute haben wir die Tierkommunikatorin kontaktiert, die dem Blacky schon mal so gut geholfen hat. Also neben dem schulmedizinischen, tierärztlichen, auch noch als Unterstützung die Alternativmedizin.

Um aus der Ferne mit einem Tier geistig in Kontakt treten zu können, braucht die Tierkommunikatorin Fotos von dem betroffenen Tier. Und sie hat uns geraten, eine zweite tierärztliche Meinung einzuholen, denn, in diesem Akutfall bis zum 3. Jänner mit einem Blutbild zu warten, ist schon sehr lang. Das Gefühl habe ich auch. Ich habe zum Philipp heute gesagt, zur Not fahren wir mit der Lucky mit dem Taxi in die Tierklinik. In dieser Hinsicht hat mir die Tierenergetikerin/Tierkommunikatorin recht gegeben.

Nun haben wir die Chance genützt, als unsere Süße mal am Kratzbaum war, und aktuelle Fotos gemacht, die ich ihr danach unverzüglich per Mail geschickt habe. Am Montag am Vormittag wird sie sich geistig mit der Lucky verbinden. Und wir sollen uns darum kümmern, gleich für Montagfrüh einen Termin in der Tierklinik zu bekommen. Also lag ich mit meinem Gefühl doch richtig, möglichstbald in die Tierklinik zu fahren. Morgen am Abend sollen wir zwar unsere Tierärztin anrufen, um zu berichten, wie es der Lucky geht, da werden wir nachfragen, ob sie vielleicht doch schon am Montag für die Blutabnahme kommen könnte. Wenn nicht, dann bleibt eh nur noch der Weg in die Klinik.

Da wir heute eben ganz aktuelle Fotos von der Lucky gemacht haben, stelle ich sie auch in den Blog.

Wir lieben die Lucky so sehr! Und es wäre so schön, wenn wir ihr wirkungsvoll helfen könnten, auf allen Ebenen.

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Lucky: Alles doch nicht so einfach – Termin für Blutabnahme fixiert eventuell Nierenleiden

Wir haben die Lucky schon Morgens vorsorglich ins Bad gesperrt, damit sie nicht entwischen kann. Die TÄ kam doch erst um kurz nach 10, dürfte davor noch was dazwischen gekommen sein.

Sie hat bei der Lucky einen schlechten Allgemeinzustand festgestellt. Die Zähne sind aber in Ordnung. Rein körperlich ist von außen keine Erkrankung feststellbar. Es deutet also alles auf ein Organleiden (vermutlich Niere) hin. Die TÄ hat die Lucky mit Medikamenten behandelt, einerseits ein Schmerzmittel, und anderseits sicherheitshalber auch ein Antibiotikum, denn wir wissen ja noch nicht, was den schlechten Zustand auslöst. Dies wird erst nach der Blutabnahme klar sein. Der Termin ist für den 3.1.2020 fixiert. Da ist dann auch der Philipp zu Hause. Für die Blutabnahme braucht sie nämlich noch eine zweite Person, die die Lucky festhält. Medikamente hat sie uns da gelassen. Die Tabletten sollen Appetit anregend wirken und es sollte kein Problem sein, sie ihr zu geben, weil sie gut, nach Leckerlis schmecken. Die Lucky hat nicht nur sehr abgenommen, sondern ist auch etwas dehydriert. Auch das matte, struppige Fell deutet auf ein organisches Leiden hin, meinte die TÄ.

Tja, nun wollen wir hoffen, dass wir unsere Lucky gut über die Tage, bis zum 3. Jänner bringen.

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Sorgenkind

Katze Lucky frisst kaum mehr was. Sie ist schon sehr dünn. Gestern Abend ließ sie sich kurz streicheln und ich bin total erschrocken! Wenn man ihr über den Rücken streicht, spürt man total die Knochen durch, total abgemagert, obwohl wir IMMER Essen bereit stellen. Tierärztin haben wir verständigt, kommt am Freitag, zwischen 9 und halb 10 vorbei.

Ich begreife das nicht! Gerade wir, die für die Tiere immer nur das Beste wollen, haben immer irgendwelche Probleme. Zuerst der Blacky mit seinen Magendarmgeschichten, und nun die Lucky. Das macht mich traurig und bringt mich zur Verzweiflung!

Aber nun erstmal abwarten, was die TÄ sagt und feststellt.

Katzen leiden ja oft lange im Verborgenen, und es dauert, bis Mensch merkt, dass da etwas nicht stimmt. Auf den ersten Eindruck merkt man nämlich wirklich gar nichts. Die Lady hockt gerade auf dem Kratzbaum, so als wie wenn nix wär. Ihre geringe Aktivität könnte man genauso gut auf die dunkle Jahreszeit schieben. Aber wenn man genauer beobachtet und hinsieht, merkt man, da ist was im Argen. Nichts mehr fressen wollen und so mager. Nein, das gehört auf jeden Fall abgeklärt. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät, und es kann ihr noch geholfen werden. 😦

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Einfach nur traurig oder vom Weinen aus dem Schlaf heraus

Ich bin traurig, und ich kann, so verrückt es auch klingen mag, nicht bewusst benennen, warum. Ich weiß nur, dass ich im Traum schon unendlich traurig war, und auch geweint habe. Aus dieser Traurigkeit heraus, bzw. mit dieser Traurigkeit bin ich dann schließlich erwacht, das Gesicht zum Weinen verzogen, mit feuchten Augen. Ich wollte und konnte schließlich das Weinen nicht unterdrücken. Als ich diese Traurigkeit in mein Wachbewusstsein mitgebracht habe, war es 7:15, nun ist es 8 Uhr vorbei, und bis jetzt sind die Tränen unaufhörlich geflossen.

Ich kann mir das Ganze nur mit einem Reinigungsprozess erklären, der bei mir und in mir stattfindet. Ich habe gestern Abend bei einem Online Circle für Frauen teilgenommen, der über die Plattform Zoom stattgefunden hat. Nur kurz zur Erklärung: Zoom ist eine Plattform, die man für Webinare, Konferenzen und Meetings im Internet nutzen kann. Ja und eben in der Meditation gestern beim Frauenkreis, Online Circle war auch Thema, dass altes gehen darf, alles was nicht mehr zu uns gehört, dürfen wir jetzt, noch im alten Jahr 2019 loslassen, gehen lassen. Schon gestern während der Meditation fühlte ich so ein Gefühl der Befreiung und Leichtigkeit. Und heute Früh kam tatsächlich aus dem Unterbewusstsein, über die Brücke des Traumes, etwas hoch ins Wachbewusstsein, dass sich als Traurigkeit äußerte, und mich zum Weinen gebracht hat. Der Reinigungsprozess, welcher gestern Abend auf der Herzebene spürbar war, hat sich heute körperlich manifestiert.

Nun ist es halb 9 und mein Gemüt beruhigt sich langsam wieder. Ein Gefühl der Dankbarkeit breitet sich in mir aus, und eine Stimme in mir sagt: „Danke, dass Du den Reinigungsprozess, die Tränen zugelassen hast.“

Es hat lange gedauert, diesen Eintrag zu schreiben, ich musste immer wieder inne hallten, Gedanken ordnen, zwischendurch weitere Tränen zulassen. Dies alles aufzuschreiben hat auch sehr gut getan. Ich komme nun zum Ende dieses Eintrags, und es ist in wenigen Minuten 9 Uhr.

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Versprecher vom Sonntag

Die besten Komiken schreibt das Leben selbst.

Anstatt: „Ich bin gespannt, wie sie auf das Taschenbuch reagiert“, kam heraus: „Ich bin gespannt, wie sie auf das Taschentuch reagiert“.

Äh ja, man könnte ein Buch nachhaltig verpacken, indem man es in ein großes Stofftaschentuch einwickelt, und dann das Ganze noch mit einem schönen Geschenksband, einer Masche drumherum dekoriert. Dann würde beides stimmen, sowohl Taschenbuch, als auch Taschentuch. Das wär mal ein Gag! 😉

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Vorweihnachtliche Eindrücke am 3. Adventsonntag

Es muss nicht immer ein Christbaum sein, Tannenzweige tun es auch, vor allem in einer Wohnung wo nicht so viel Platz ist. Diese Tannenzweige haben wir aus dem Garten geholt.

kahle Tannenzweige, die in einem Blumentopf mit Wasser stehen

Wenn wir etwas aus der Natur mitnehmen, dann in einer ganz bewussten und dankbaren Haltung. Wir geben im Gegenzug der Natur auch etwas zurück, z.B. legen wir ein paar Nüsse hin, für die Vögel, und spirituell betrachtet als Geschenk/Opfergabe für die Naturgeister.

Zurück zu den Tannenzweigen. Die haben wir bereits mit den ersten Christbaumkugeln geschmückt, werden bestimmt noch mehr.

Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln01Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln02Tannenzweige mit goldenen Christbaumkugeln03

Am Nachmittag waren wir am Weihnachtsmarkt. Dort war heute eine Kutsche unterwegs.

kutsche mit Pferden auf dem Weihnachtsmarkt

Fazit, heute war ein wunderschöner 3. Adventsonntag. Lustig wars auch, wegen einem Versprecher von mir, den poste ich dann aber noch extra. 😉

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Ein Video mit 100% Menschlichkeit – plaudern und kleine Lesung im mobilen Atelier

Wer mag, kann sich dieses Video, welches in gemütlicher Atmosphäre, im mobilen Atelier meines Onkels aufgenommen wurde, ansehen. Ronald hat es gestern auch hochgeladen, doch erst spät Abends war der Upload abgeschlossen.

Was ich an dem Video so mag, es ist alles 100% natürlich und authentisch. Nichts gekünstelt oder zusammengeschnitten. 100% Menschlichkeit eben. 🙂 Wir hatten da grad Gäste im mobilen Atelier, haben uns in der netten Runde unterhalten, geplaudert und ich habe zwei Texte aus meinem Buch vorgelesen. Dieser gemütliche Plausch war noch vor der Adventmarkteröffnung, hat für mich in die Aufregung etwas Leichtigkeit und Lockerheit hinein gebracht.
Ich wünsche Euch allen einen schönen, 3. Adventsonntag.