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Heute viel unterwegs gewesen und ein Filmchen Chorauftritt beim Adventzauber Bullendorf

In der Früh hatte der Philipp erstmal gleich um 8 Uhr einen Friseurtermin. Davor waren wir noch eine Kleinigkeit frühstücken.

Nach dem Friseurtermin sind wir in ein Einkaufszentrum gefahren, um ein paar Einkäufe zu erledigen, auch für Weihnachten, wobei wir ohne Hektik, ganz gemütlich alles erledigt haben. Dazwischen auch mal zu Mittag gegessen.

Wir Kindsköpfe bummeln auch gern mal durch ein Spielwarengeschäft. Ich hab auch was fürs Kind in mir gefunden. 😉

Und als wir dann eben am Nachmittag nach Hause gekommen sind, war der Schneemann da.

Ich freue mich, dass Onkel Ronald endlich dazu gekommen ist, ein Filmchen vom Adventzauber Bullendorf auf Youtube hochzuladen. Dieses Video zeigt einen Chorauftritt, welcher am Samstag war, auf der Bühne, direkt gegenüber vom mobilen Atelier.

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Da hatte jemand seine Freude am Schnee :-)

Diesen Schneeman hat jemand heute vor unserem Haus gebaut, und somit einen riesigen Haufen Schnee in ein Schneewesen verwandelt. Find ich cool! 🙂 Wir waren heute von der Früh weg unterwegs (Eintrag dazu folgt heute noch), und vorhin sind wir heim gekommen, und da stand er.

Schneemann

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Schnee fällt

Es schneit wieder. Vorhin durch das Schneetreiben zum Einkaufen und wieder zurück gewandert. Obwohl ich ein Sommerkind bin, finde ich es schön, dass es gerade jetzt in der Adventzeit schneit.

Passend dazu ein Lied, mit dem Titel „Schnee fällt“. Ich verbinde dieses Lied von Peter Alexander mit einer Kindheitserinnerung. In der Volkschule haben wir mal ein weihnachtstheaterstück aufgeführt, und zu Beginn dieses Theaterstücks wurde dieses Lied gespielt.

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Winterzauber und Naturmagie – Schnee-Elfe Winterhell

Als hätt ich’s geahnt,

dass sich heut Schnee anbahnt,

kam sie mir in den Sinn,

wo ich oft so gut

mit der Quelle verbunden bin,

die Schnee-Elfe Winterhell,

wenn Sonne auf den Schnee scheint,

dann glitzert es grell.

Statt Feenstaub,

Schneeflockentanz,

ganz und gar passend,

zum vorweihnachtlichen

Lichterglanz.

Auch, wenn hier

nicht viel Schnee fällt,

liegt ja doch

ein besonderer Zauber

über unsrer Welt.

Winterzauber,

Naturmagie,

beflügelt Geist

und Fantasie.

12.12.2019

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Ich werde es tun, oder was aus den eingebrannten Gedanken wurde

Damit jeder weiß, worum es geht, verweise ich noch einmal auf diesen Eintrag.

Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, um nachzudenken. Zudem heute ein Telefonat mit dem Onkel Ronald geführt. Er findet es eine gute Idee, meinen Eltern ein Buchexemplar zu schicken, mitsamt einer Weihnachtskarte, sofern ich mich emotional dazu in der Lage fühle. Er meinte, ich würde sehr viel Menschlichkeit ihnen gegenüber beweisen. Ich habe ihm auch gesagt, mir geht es nicht darum, wieder einen engeren Kontakt aufzubauen. Vielmehr geht es darum, einfach ihnen mitzuteilen, was aus mir geworden ist, das sie sehen und merken, „ach, sie hat im Leben doch was weiter gebracht“. Da ist etwas in mir, ein Gefühl, so nach dem Motto, egal, was auch früher alles unschönes vorgefallen ist, es sind meine Eltern und sie haben, eben weil sie meine Eltern sind, das Recht darauf, zu erfahren, wenn ich einen besonderen Meilenstein in meinem Leben erreicht habe. Und mit diesem Buch ist dies der Fall. Und so kurz vor Weihnachten kommt mir der Geistesblitz, ihnen ein Buch zu schicken. Auch, wenn ich vieles, was geschehen ist, nicht gut heiße, hat diese Geste, ihnen das zu schicken, in Verbindung mit Weihnachten etwas Versöhnliches weil, ich bin im Reinen mit mir, empfinde keinen Hass oder Groll mehr gegen meine Eltern.

Und dennoch möchte ich weiterhin auf Distanz zu ihnen bleiben, nicht zu viel Kontakt zulassen. Ich werde auch keine Telefonnummer in die Weihnachtskarte schreiben. Ich erwarte mir keine Antwort. Diese Aktion mache ich einfach aus meinem Herzen heraus, um sie an meiner Freude an dem, was ich dieses Jahr erreicht habe, teilhaben zu lassen, ohne Erwartungen etc. Ich sehe es auch ganz neutral. Wenn sie sich freuen, ist es gut, wenn nicht, egal. Auch, wenn sie mit den Texten in dem Buch nichts, oder nur wenig anfangen können, haben sie doch wenigstens die Gewissheit, dass ich mich von nichts und niemandem habe unterkriegen lassen.

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Keltisch/weihnachtlich II Feliz navidad

Auch, wenn mir das Original von Hosé Feliciano am besten gefällt, ist die Version von Celtic Woman doch mal was anderes.

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ausführlich gebloggt – Gefühlschaos nach sorgenvollen Stunden

Normalerweise telefonieren der Philipp und ich so um die Mittagszeit herum. Als ich ihn gegen 12 Uhr am Handy anrufe, ist es abgedreht. Also rufe ich ihn in der Arbeit an. Eine Kollegin hebt ab, sagt mir, er, also der Philipp ist heute schon außer Haus, kommt heute nicht mehr ins Büro. Ich bin so perplex, dass ich gar nicht erst daran denke, mich als seine Frau zu erkennen zu geben und sage nur: „Ah, äh, okay, danke, auf Wiederhören“, und lege auf.

Was ist da wieder los? – ist etwas nicht in Ordnung, oder hat er nur wieder einmal vergessen, mir bescheid zu geben, dass er heute am Nachmittag auswärts einen Termin hat?

Solche Situationen passieren leider immer wieder. Und nein, ich bin keine Frau, die ihren Mann permanent kontrollieren will, ich bin eher besorgt um ihn, auf Grund der Tatsache, ich habe es schon im Blog erwähnt, dass er, zwar selten aber doch hin und wieder einen epileptischen Anfall hat.

Mein Gemüt schwankt zwischen Besorgnis und Verärgerung. So oft habe ich ihn schon eindringlich darum gebeten, mir bescheid zu sagen, wenn er mal außertürlich einen Termin hat oder auch mal später als sonst von der Arbeit heim kommt! Das Schlimmste ist in diesen Fällen immer die Tatsache, dass ich ihn nicht einmal am Handy erreiche. Und ich sitz dann da und weiß wieder nicht, was los ist, so wie heute.

Habe gerade wieder versucht, ihn am Handy zu erreichen, nichts, wieder nur das Tonband, mit der Floskel: „Der Gesprächspartner ist derzeit nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es später erneut.“

Tja, was soll man jetzt machen? – mir bleibt jetzt nur noch, darauf zu vertrauen, dass eh alles okay ist. Und doch musste ich es mir von der Seele schreiben.

Update: Ich habe noch einmal allen Mut zusammen genommen, und erneut in seiner Dienststelle angerufen. Diesmal war eine andere Kollegin dran. Ich habe mich nach meinem Mann erkundigt und mich diesmal auch zu erkennen gegeben. Habe frei raus gefragt, ob sie mir denn sagen könne, wo er ist.? Das Rätsels Lösung: Abteilungsweihnachtsfeier, und die Kollegen aus einer anderen Abteilung haben den Telefondienst aus seiner Abteilung übernommen. Beinahe hätte ich jetzt „unserer Abteilung“ geschrieben, weil ich ja auch mal dort gearbeitet habe.

Einerseits bin ich total erleichtert, dass alles okay ist, dass es dem Philipp gut geht, und andererseits bin ich traurig, dass er sich wiedermal nicht an unsere Abmachung, mir bescheid zu geben, gehalten hat.

Update II: Die Weihnachtsfeier ist anscheinend schon zu Ende. Der Philipp hat sich gemeldet. Er fragte, als wie wenn nix gewesen wäre, wie es mir denn geht? Ich erwidere: „Einerseits gut, weil ich erleichtert bin, dass es Dir gut geht, aber andererseits geht es mir schlecht, weil ich traurig bin, weil Du mir nicht bescheid gegeben hast, dass Ihr heute die Weihnachtsfeier habt.“. Er hat sich entschuldigt, aber ich bin trotzdem noch geknickt. Es war immerhin nicht das erste Mal, dass ich mir wegen ihm solche Sorgen machen musste, weil ich nicht auf dem neuesten Stand war. Am Ende, so auch heute, ist das immer so ein Schwanken zwischen „puh zum Glück ist alles in Ordnung“,, und eben dieser Traurigkeit, dieses Gefühl, sich übergangen zu fühlen, weil man nicht über etwas wichtiges informiert worden ist. Ja, am Ende bleibt ein Gefühlschaos, nach sorgenvollen Stunden.

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Etwas keltisch/weihnachtliches – Musik am Abend

Ohne viele Worte…

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Kommunikationsfaul

Wollte ja heute eigentlich mit Ronald telefonieren, wegen den aufdringlichen Gedanken von gestern, aber ich war heute schlichtweg kommunikationsfaul, hatte keine Lust zum Telefonieren. Naja, dann wohl eher morgen.

Heute war einfach ein fauler, gemütlicher 2. Adventsonntag.

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Ausführlich gebloggt – Sanfte Adventstimmung, eine Ankündigung und eingebrannte Gedanken

Ich finde es schön, dass wir heute einen Weihnachtsmarktbummel gemacht haben.

Danach haben wir es uns zu Hause mit Tee, Lebkuchen und Weihrauchduft gemütlich gemacht. Haben heute am Weihnachtsmarkt Zirbenweihrauch gekauft. Diese Zirbenweihrauchmischung hat etwas Festliches. Ja, langsam kommt sanfte Adventstimmung auf.

Ach ja, beim Lieblingsbaum waren wir nach dem Weihnachtsmarktbesuch auch noch. Beim Baum haben wir ein Live Video auf Facebook gemacht, als kleine Einladung, zu meiner Lesung, die ich in 14 Tagen, also genau am 21.12.2019, zur Wintersonnenwende geplant habe, eine Lesung, live auf Facebook, also für jeden kostenlos und ortsunabhängig, unter dem Motto: „Lichtimpulse zur Wintersonnenwende“. Hier gehts zum Video. Und hier gehts zur offiziellen Veranstaltung. So nun habe ich es auch hier angekündigt. 🙂

Jetzt am Abend noch mit dem Onkel Ronald telefoniert. Heute war eine Familienfeier. Eine Großtante von mir feierte ihren 80. Geburtstag. Meine Eltern, mit denen Ronald und ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr haben, waren auch dabei. Es haben sich aber zum Glück alle zusammengerissen, gab keine Streitereien oder so. Aber meine Eltern mussten sich gezwungenermaßen an den selben Tisch setzen, an dem Ronald auch saß. Einerseits finde ich es gut, das Ronald mit mir heute so offen über seine Begegnung mit meinen Eltern geredet hat, aber andererseits hat es mich auch ein bisschen aufgewühlt. Und ohne, dass ich es wollte, war plötzlich ein Gedanke, eine Frage in meinem Kopf: „Wie würden meine Eltern wohl reagieren, wenn sie kurz vor Weihnachten ein Buchexemplar von mir im Postkasten hätten?“, und dann weiter: „Würden sie sich freuen oder nicht? Wären sie wenigstens ein Bisschen stolz auf mich, ihre Tochter?“, nachdem sie mir ja immer wieder Sätze an den Kopf warfen, wie: „Aus Dir wird im Leben nie was werden!“, usw. – Und dann habe ich gedanklich zu mir gesagt: „Spinnst Du? Diese oberflächlichen Menschen können mit diesem Buch, mit dieser Art von Texten wohl sowieso nichts anfangen! Vergiss diesen Gedanken schnell wieder, ihnen ein Buch schicken zu wollen.“. Als ich dem Philipp meine plötzlich aufgekommenen Gedanken mitteilte, musste er lachen und meinte, er stellt sich meine Eltern dabei vor, wie sie wohl mit offenen Mündern erstaunt da stehen würden, mit dem Buch in der Hand, und zueinander sagen: „Was? Die hat es wirklich geschafft, ein Buch heraus zu bringen?“. Ja, vielleicht eine nette Geste, ein signiertes Buchexemplar, mitsamt einer Weihnachtskarte in ein Kuvert zu stecken, und ihnen zu schicken. Vielleicht aber auch nur eine blöde Idee, die ich schleunigst wieder vergessen sollte. Philipp meinte, er überlässt es mir, ob ich es tun will, oder nicht. Ich bin jedenfalls von mir selbst irritiert, weil sich diese Gedanken, ihnen ein Buch zu schicken, so in mein Gehirn gebrannt hat, sodass ich sogar vor meinen inneren Augen/Händen mich mit einem Kuvert in der Hand, worin ein Buch und eine Karte ist, gesehen habe. Ach, ich weiß nicht! … Ich werde mal eine Nacht drüber schlafen sozusagen und dann morgen auch mit dem Onkel Ronald darüber reden. Anrufen will ich ihn sowieso, weil ich ihn nach der Adresse von der Großtante fragen will, um ihr nachträglich als Geburtstagsgeschenk ein Buch zu schicken. Sie war nämlich auch bei der Hochzeit von Ronald und Karin, und beim plaudern sind wir schon mal kurz auf das Buch zu reden gekommen. Jetzt ist es aber schon spät, und ich mag ihn nicht nochmal anrufen. Ja, ich weiß, die Entscheidung, ja oder nein, muss ich letztenendes selber treffen. Aber seine Meinung/Reaktion auf meine diesbezüglichen Gedanken interessieren mich. Mein Vater ist immerhin sein Bruder.