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Auf Teufelchen folgt Engelchen ;-)

Auf mein Teufelchen-Posting von gestern, folgt jetzt ein Engelchen-Posting. 😉

Endlich dazu gekommen, es zu fotografieren. Der Onkel Ronald hat mir letzte Woche am Samstag, kurz vor der Adventmarkteröffnung dieses Engelchen geschenkt.

Engelchen mit Herz

Ich habe mich total darüber gefreut. 🙂

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Die Geschichte vom Gesundheitsteufelchen

Dies ist eine wahre Geschichte, die sich am 05.12.2007 zugetragen hat.

Ich war zu diesem Zeitpunkt krank und Philipp brachte mir als Krampusstagsgeschenk ein Teufelchen aus Plüsch mit. Und er sagte: „Es soll Dir helfen, dass du schnell wieder gesund wirst.“ Das fand ich so süß! Und seitdem ist es das Gesundheitsteufelchen.

Was lernt man nun aus dieser wahren Geschichte? Na ganz einfach! Das es nicht nur böse Teufelchen gibt.

Diesen Krampus, dieses Teufelchen habe ich übrigens immer noch. Es gehört zu meinen Besonderheiten, in meiner Plüschtiersammlung. 😉

Gesundheitsteufelchen03Gesundheitsteufelchen02Gesundheitsteufelchen01Gesundheitsteufelchen von hinten 03Gesundheitsteufelchen von hinten 02Gesundheitsteufelchen von hinten01

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Dieses Bild…

Dieses Bild hat mein Onkel Ronald am Wochenende, beim Adventzauber Bullendorf, wenn gerade kein großer Besucherzustrom war, gezeichnet, passend zu einer Weihnachtsgeschichte, die ich vor längerer Zeit mal geschrieben habe. Wir sind auf diese Geschichte gekommen, weil jetzt immer jeden Tag im Advent eine Weihnachtsgeschichte in der österreichischen Kronenzeitung veröffentlicht wird. Jede(r) kann also eine selbst geschriebene Weihnachtsgeschichte einsenden. Da kam die Idee auf, auch ich könnte eine Weihnachtsgeschichte von mir einschicken. Ich wusste auch schon sofort welche Geschichte und teilte es Onkel Ronald mit. Er hat sich dann spontan hingesetzt und diese Zeichnung angefertigt.

weihnachtliches Bild Kunstwerk copyright by Ronald (Hero) Heberling

Welche Geschichte dahinter steckt, werde ich allerdings jetzt noch nicht verraten. Ich will erst noch abwarten, ob die Geschichte, mitsamt dem Bild vielleicht in den nächsten Tagen mal abgedruckt wird. Das wäre sensationell!!!

Als eine Besucherin dann meinte: „Hm, in dieses Bild kann man alles Mögliche hinein interpretieren, wenn man die Geschichte dazu nicht kennt.“, kam ich auf eine Idee: Ich poste einfach nur mal das Bild und bin gespannt, was anderen Menschen zu diesem Bild, diesem Kunstwerk einfällt. Schreibt es ruhig in die Kommentare. 😉

Wie gesagt, die wirkliche Geschichte, die dahintersteckt, verrate ich erst später, allerspätestens am 24. Dezember, wenn die Geschichte+Bild nicht bis dahin schon in der Zeitung abgedruckt worden ist. Einstweilen bin ich gespannt auf Eure Gedanken und Interpretationen dazu.

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Wieder daheim und ein Gruppenfoto

Heute, gegen 19 Uhr sind wir wieder zu Hause angekommen. Die Rückfahrt war angenehmer als die Hinfahrt am Freitag, weil der Railjet heute nicht so überfüllt war.

Und hier ein Gruppenfoto, welches nach der offiziellen Adventmarkteröffnung, am Samstag gemacht worden ist, mit allen Ehrengästen. Ich stehe neben einem Weihnachtsmann, und der Onkel Ronald steht hinter mir. Durch meine kleine Lesung auf der Bühne war ich ja unmittelbar an der Eröffnung beteiligt.

Der Philipp war bei diesem Fototermin übrigens nicht mit dabei. Sie wollten wirklich nur jene dabei haben, die sich aktiv an der Eröffnung beteiligt haben.

Für mich war es ungewohnt, ohne dem Philipp unter so vielen fremden Menschen zu sein. Aber die Anwesenheit meines Onkels gab mir dann doch ein Gefühl der Sicherheit. Man soll mich nicht falsch verstehen. Grundsätzlich habe ich mich sehr gut gefühlt, und im wahrsten Sinne des Wortes geehrt. Es war eben wie gesagt nur ungewohnt.

So, und hier wirklich das Foto. 😉

Gruppenfoto nach der Adventmarkt Eröffnung Ronald und Jacqueline unter den Ehrengästen

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Zwei wundervolle Tage oder über das Weinen und viele neue Eindrücke

Es waren 2 wundervolle Tage, beim Adventzauber Bullendorf.

Herzen berührt, Seelennahrung/Seelenwärme verschenkt, und es waren gerade Männer, die sogar vor Rührung zu weinen begonnen haben, als ich Texte von mir aus dem Buch vorgelesen habe. Einen habe ich gestern vor Rührung zum Weinen gebracht, und einen heute. Und damit habe ich schon gar nicht gerechnet, dass ich zum Teil mit dem, was ich schreibe so sehr berühre, dass selbst Männer zu weinen anfangen. Bei diesen Menschen, die geweint haben, ist etwas ganz tief innen drin nach außen gekommen. Vielleicht eine Art unbewusste Reinigung. Weinen ist etwas ganz natürliches, und ja, auch Männer sollen weinen, wenn ihnen danach ist. Mir war aber nicht bewusst, dass meine Texte teilweise anscheinend wirklich innere Prozesse in Gang setzen. Ja, weinen ist reinigend.

Der Ablauf war wiefolgt: Wenn Menschen in das mobile Atelier (den Wohnwagen) kamen, um sich aufzuwärmen, wurden sie eingeladen, eine Zahl zwischen 1 und 77 zu nennen. Den Text, der sich dahinter verbirgt, hlas ich dann vor. Und es ist spannend, wenn dann die Leute sagen, dass dieser Text, hinter der ausgesuchten Zahl jetzt gerade genau zu ihrer Stimmung, oder sogar zur aktuellen Lebenssituation gut passt, oder es eben noch tiefer geht, bis zum Weinen vor Rührung.

Gestern bei der Eröffnung habe ich auf der Bühne zwei Texte gelesen. Danach war ich gemeinsam mit dem Onkel Ronald unter den Ehrengästen zum Pressefototermin eingeladen. Das war eine ganz neue Erfahrung. Mit einem Reporter führte ich ein längeres Gespräch. Der war von der NÖN (Niederösterreichischen Nachrichten), und hatte gestern noch so einige andere Advent- und Weihnachtsmärkte abzuklappern, die am 1. Adventwochenende eröffneten.

Mir/uns ist andererseits ebenfalls sehr viel Herzenswärme entgegengebracht worden. Ja klar, was Du aussendest, kommt auch wieder zu Dir zurück. Dieses Resonanzgesetz/Sprichwort stimmt 100%ig. Es war eigentlich saukalt, aber es war überall trotzdem so eine Wärme spürbar. Herzenswärme eben. ❤

Vollgepackt mit neuen Erfahrungen und Eindrücken geht es nun am Montag wieder nach Hause. Ich bin so dankbar, für diese wundervollen zwei Tage, so voller Freude, Herzenswärme, und, und und, … ja, so vieles mehr. Ich finde gerade nicht für alles die richtigen Worte, und dennoch habe ich das Bedürfnis, einen schriftlichen Überblick zu verschaffen.