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BammelTag

Heute der zweite Zahnarzttermin um 10 Uhr, vor dem ich etwas Bammel habe, weil ja vor 2 Wochen, bei der ersten Etappe der Zahnwurzelbehandlung, die örtliche Betäubung, trotz nachspritzen, fast gar nicht gewirkt hat. 😦 Ich bin schon froh, wenn der Termin erledigt ist und hoffe, dass keine lange Wartezeit ist, denn je länger das Warten ist, desto nervöser wird man.

Vorteil diesmal: Ich bin nicht alleine. Philipp begleitet mich diesmal. Das ist mir schon eine große Hilfe, dass ich nicht so ganz alleine mit dem Taxi hinfahren muss.

Ich wünsche all meinen Lesern/Followern einen schönen Tag und einen guten Wochenstart.

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Versprecher des gestrigen Tages

Kurz nachdem das Telefonat zwischen Ronald und mir, mit/über dem Messenger beendet war, meinte ich zum Philipp: „Das war jetzt das erste Mal, dass ich mit dem Manager telefoniert habe.“, besserte mich dann aber schnell aus und sagte: „Äh, ich meine, mit dem Messenger.“ Wir mussten beide lachen. Äh nein, mit dem Facebook-Manager habe ich nicht telefoniert, „nur“ mit meinem Onkel. 😉 Aber vom Klang, von der Aussprache sind sich „Manager“ und „Messenger“ irgendwie sehr ähnlich.

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Nachtrag vom Samstag 01.02.2020, Glückstagebuch

Nachtrag Glückstagebuch:

Ich bin dankbar, dass wir gestern Philipp seinen Cousain mit dessen Frau getroffen haben, in einem Einkaufszentrum. Wir waren kurz davor im Baumarkt und hatten Umzugskartons besorgt. Nein, wir ziehen nicht aus, oder um, aber wir müssen uns auf die anstehenden Renovierungsarbeiten unserer Wohnung vorbereiten. Jetzt geht es plötzlich ganz schnell und zwar soll es bereits nächste Woche losgehen. Darüber schreibe ich evtl. demnächst aber extra.

Jedenfalls, wir waren schwer beladen, mit den Kartons, wollten/mussten aber noch im Supermarkt einkaufen gehen. Und da, wie ein Wink des Schicksals, treffen wir die Beiden, den Cousain und seine Frau. Er hat uns angeboten, die Kartons einstweilen in sein Auto zu verladen, und sie uns dann nach Hause zu bringen. Sie beide müssten nämlich auch noch Einkäufe erledigen. Das haben wir dankbar angenommen. 🙂 Für die anderen Einkäufe hatten wir den Einkaufstrolley dabei, das schafften wir alleine. Am späten Nachmittag kamen dann die Kartons nach. Und in den nächsten Tagen heißt es, räumen, räumen, räumen.

Der Cousain ist übrigens der Sohn von jener Tante, die mir das positive Feedback zu meinem Buch gegeben hat. Ich habe dem Cousain gestern schließlich auch ein Exemplar mitgegeben, gratis versteht sich, einerseits als nachträgliches/verspätetes Weihnachtsgeschenk, und andererseits als Dankeschön, für seine Hilfe, weil er uns die Last mit den Kartons abgenommen hat.

Ich finde das übrigens so lieb, Philipp nennt seinen Cousain immer wieder liebevoll „Brüderchen“. Er ist etwas jünger als der Philipp, und als Kinder waren sie oft gemeinsam bei der Großmutter und haben dort wie Brüder gespielt. Vom Empfinden her ist es für Philipp so, als wäre der Cousain sein Bruder. So ähnlich geht es mir mit dem Onkel Ronald ja auch. Ich sehe ihn als eine Art Ersatzvater, obwohl er offiziell mein Onkel ist.

Ach ja, über das gestrige Telefonat mit dem Onkel Ronald habe ich mich auch gefreut, und es war noch dazu insofern eine Premiere, weil er mich nicht auf die herkömmliche Weise angerufen hat, sondern über den Facebook Messenger. Er hat nämlich ein neues Handy und meine Handynummer noch nicht dort eingespeichert. Aber dadurch, dass wir auf Facebook miteinander befreundet sind, konnten wir über den Messenger telefonieren. Das war eine tolle Erfahrung und ist eine gute Alternative, falls man mal die Nummer eines Freundes/Familienmitgliedes nicht mehr hat. Die Klangqualität war/ist auch super. Über WhatsApp habe ich ebenfalls schon telefoniert, das kommt aber sehr selten vor.

Und dann war gestern so ein schöner, sonniger Tag, mit 14 Grad. Da habe ich so eine tiefe Verbundenheit zu meinem Baumfreund gespürt, wie man dem vorigen Eintrag, mit dem Gedicht und den neuen Fotos, entnehmen kann. Ich liebe diese spontanen Geistesblitze und Eingebungen.

Ja, gestern war ein guter Tag.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Ein Baum ist ein Freund…

Ein Baum ist ein Freund,

der zuhört,

ohne zu urteilen.

Ein Baum ist ein Freund,

mit dem Du reden kannst,

ganz in der Stille,

denn ein Baum ist ein Freund,

der stets die Stimme

Deines Herzens versteht.