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Puppen Sammelleidenschaft

Malika, weitere Links

Ich habe gesucht und freue mich, die alten Einträge über das Zauberwesen Malika (siehe voriger Eintrag), in Gabys Blog sind tatsächlich noch vorhanden. Darum möchte ich sie gerne hier verlinken:

Malika Gabriele – kleiner Engel,

und

Malika Zauberwesen – kleiner Abschied.

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Puppen Sammelleidenschaft

Reborn Baby Zauberwesen Malika

Nein, … keine Sorge, ich bin nicht Mama geworden. 😉 Das ist Rebornbaby, Zauberwesen Malika. Gaby Doboczky Emsenhuber macht diese wunderbaren Zauberwesen. Ich habe sie schon vor einigen Jahren gekauft und „adoptiert“. Sie ist eines der besonderen Stücke in meiner Puppensammlung. Ich wollte sie Euch mal zeigen. 🙂 Vielleicht mach ich das jetzt öfters, dass ich Sachen aus meiner Puppen- und Plüschtiersammlung herzeige. Engelfiguren und Elfenfiguren sammle ich auch, also, da gäbe es einiges. 😉

Zurück zu Malika. Wir haben sie vor den Renovierungsarbeiten sicher in einem Karton verpackt, aber jetzt ist sie wieder aus dem dunklen Karton draußen und freut sich darüber und ich mich auch.

Malika bedeutet übrigens „kleiner Engel“.

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Glückstagebuch 07.03.2020

Heute am Nachmittag waren gleich zwei Zitronenfalter zu sehen, darüber habe ich mich gefreut.

Ich bin dankbar, dass man uns geholfen hat, den schweren Trolley rauf zu tragen.

Ich finde es schön, dass wir heute einen gemütlichen Abend haben, mit einer kleinen Einweihungsfeier, mit Sekt.

Ansonsten gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Morgen wird die Schwiegermutter mal kurz, für zwei Stunden nach Hause gebracht, um weitere Sachen zusammen zu packen, für den, wahrscheinlich längeren Aufenthalt in der Geriatrie. Weil, bis so ein Reha-Platz frei wird, kann es ja doch Monate dauern. Ich bzw. wir frage(n) mich/uns nur, wie sie hier die Stiegen raufkommen soll? – ich denke mal, dass sie vom Krankentransport gebracht, und mit einer Trage hinauf getragen wird. Ich hab ja null Ahnung, wie lange es dauert, bis man nach Oberschenkelhalsbruch wieder laufen kann… Naja, wie dem auch sei, morgen werden wir sie kurz sehen, der Philipp wird sicher hinüber gehen, fragen, ob sie Hilfe braucht oder ähnliches.

Soweit der Eintrag für heute.

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Neue Geschichte mit altem Foto – Prinzessin Zartröschen und der Dornenzauber

Heute vor zwei Jahren, ich wurde durch Facebook daran erinnert, hatten wir einen Blummentopf mit kleinen Rosen. Dies ist ein Foto davon:

Damals, 2018 schon hatte ich die Idee, dass in einer der kleinen Röschen eine kleine Elfenprinzessin, namens „Zartröschen“ wohnen könnte. Aber erst jetzt, hier und heute, zwei Jahre später, ist die nachfolgende Geschichte entstanden:

Prinzessin Zartröschen und der Dornenzauber

Einst lebte im Schloss der tausend Rosen eine kleine Elfenprinzessin, namens Zartröschen.

Eines Tages ging Prinzessin Zartröschen zu ihrer Mutter und sagte: „Mutter, ich möchte die Welt der Menschen sehen. Mir ist es hier langweilig, immer nur das Schloss um mich zu haben. Ich möchte, dass auch in der Menschenwelt Rosen wachsen, nicht nur hier, im geheimnisvollen Land der Feen.“

„Ich werde Großvater Wind fragen, ob er Dich in die Welt der Menschen mitnehmen kann.“, erwiderte die Mutter mit einem Seufzer. „Juhuuuuu! Mein Elfenstaub wird soooooo viele Rosen wachsen lassen, wie es zuvor noch niemand, kein Mensch gesehen hat.“, freute sich Prinzessin Zartröschen und hüpfte herum, sodass Elfenstaub aufgewirbelt wurde, welcher weitere Rosen hervor brachte.

Dann war es endlich soweit. Großvater Wind nahm Prinzessin Zartröschen mit sich fort, trieb sie sanft vorwärts, durch das Portal, welches die Menschenwelt, mit dem unsichtbaren Reich der Feen verbindet.

„Wo möchtest Du denn hin, in der Menschenwelt, geliebtes Elfenkind?“, fragte er. „Ach, lieber Großvater Wind, trage mich rund um den ganzen Erdball, sodass ich Elfenstaub regnen lassen kann, damit überall auf der Welt Rosen wachsen können.“ Der Wind tat, wie ihm geheißen, denn wer kann schon den Wünschen einer solch lieblichen Prinzessin widerstehen?

Irgendwann jedoch, waren beide müde geworden. Der Wind flaute ab, nachdem er Prinzessin Zartröschen behutsam auf einer Wiese absetzte.

Das Elfenkind sah sich um. Da waren viele andere Blumen, und ihre beschützenden Elfen. Prinzessin Zartröschen strich einem Löwenzahn zart über die Blüten. Plötzlich zeigte sich eine kleine Elfe. Die Blicke der beiden Elfenkinder trafen sich und Zartröschen fragte: „Hallo, wer bist Du denn? Und wie heißt das Blümchen, welches Du bewachst?“. Die andere Elfe erwiderte: „Herzlich willkommen, Fremde. Ich bin Leona Löwenzahn. Ich bin Hüterin der Wiesenblumen. Mir untergeordnet ist Daisy, die Hüterin der Gänseblümchen.“. Zartröschen hörte aufmerksam zu, bis Leona Löwenzahn schließlich sagte: „Und nun bist Du dran, erzähl mir von Dir.“, und das tat Zartröschen dann auch.

Am nächsten Morgen hatte sich die Umgebung verändert. Überall waren plötzlich blühende Rosensträucher. Nicht nur die Wiesenblumen und deren Elfen staunten, sondern auch die Menschen. Doch viele waren unachtsam, rissen die Rosen einfach aus, um sie mit nach Hause zu nehmen, sie ihren Familienmitgliedern zu zeigen, und schließlich als tote Blumen in eine Vase aufs Fensterbrett zu stellen. Prinzessin Zartröschen war totunglücklich, weil die Menschen so lieblos all die Rosen pflückten, und sogar ganz kleine Rosensträuche einfach niedertrampelten.

Leona Löwenzahn versuchte Prinzessin Zartröschen zu trösten und sagte: „Ach weißt Du, meine Liebe, viele Menschen haben es leider verlernt, achtsam durch die Natur zu gehen. Zertrampelte Blümchen sind hier leider immer wieder Alltag. Aber das gute ist, es kommen ja immer wieder neue Blümchen nach. Es wäre zu schade, jedem einzelnen Blümchen nachzuweinen.“

Dies tröstete die Prinzessin aber kaum. sie stand auf, reckte ihr Köpfchen zum Himmel und rief: „Nein! Meine Rosen sollen leben dürfen, ohne ständig niedergetrampelt oder übermäßig gepflückt zu werden. So will ich folgenden Zauber aussprechen:

Rosen, Rosen,

Ihr sollt leben,

dafür will ich

meine Tränen geben.

Rosen, Rosen,

zart und fein,

jede Träne

soll ein Stachel

auf Eurem Stengel sein!“

Und so kam es, dass Prinzessin Zartröschen erneut von Großvater Wind um die ganze Erde getragen wurde. Aber diesmal ließ sie nicht nur Elfenstaub fallen, sondern überall dort, wo Rosen wuchsen, ihre Tränen. Kaum berührten die Tränen die Rosensträucher und Büsche, verwandelten sie sich in spitze, stachelige Dornen. Seither tragen alle Rosen in der Menschenwelt Dornen, um an einen achtsamen und respektvollen Umgang mit der Natur zu erinnern.

Nachdem Prinzessin Zartröschen ihre Mission in der Menschenwelt erfüllt hatte, kehrte sie in das Reich der Feen, ins Schloss der tausend Rosen zurück und wart nie wieder in der Welt der Menschen gesehen.

Geschichte vom 06.03.2020 © by Jacqueline Knapp-Heberling

Tja, wer weiß, wo hier der Sinn liegt, dass diese Geschichte erst jetzt entstehen durfte. 😉

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Allgemein Morgengedanken

Morgendlicher Eintrag 06.03.2020

Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich bin in der Nacht von gestern auf heute auch wieder eher spät eingeschlafen, irgendwann nach 2 Uhr. Dabei habe ich am Donnerstag gar nicht so lang geschlafen und bin, weil wie erwähnt die Möbellieferung angekündigt war, bereits zeitgleich mit dem Philipp aufgestanden. Ich war halt wahrscheinlich vergangene Nacht noch etwas aufgewühlt. Anders kann ich mir die Schlaflosigkeit nicht erklären.

Für heute habe ich keinen großartigen Plan. Zuerst habe ich heute die Geschirrspülmaschine ausgeräumt, die Katzen versorgt und dann selber gefrühstückt. Die Katzen kriegen bei uns immer schon bevor wir selbst unsere Mahlzeiten einnehmen, und das vor allem aus dem Grund, weil Der Blacky ansonsten gerne bettelt. Manchmal hat man bei ihm das Gefühl, er ist ein Hündchen, weil wenn er dürfte, würde er alles fressen wollen, was ihm vor die Schnauze kommt, aber nix da, schon gar nicht mit seinem empfindlichen Magendarmtrakt.

Kisten, also Umzugskartons stehen auch noch im Wohnzimmer und deren Inhalt müsste, bzw. sollte auch wieder in Regale und Kästen geräumt werden, nachdem gestern alles gründlich gereinigt wurde. Wobei ich heute nochmals selber bei den Regalen wischen muss, weil sich wieder Staub abgesetzt hat. Ja, wie gestern schon geschrieben, dieser feine Staub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Aber langsam kehrt wieder Normalität in den Alltag ein.

Was das Wetter betrifft, es lädt heute eher zum Faullenzen ein. Der Winter versucht noch einmal seine Kraft zu demonstrieren, es schneit. Aber viel wird da wohl nicht mehr kommen, ich denke, der Winter liegt in den letzten Zügen. Die Vögel kündigen mit ihrem fröhlichen Gezwitscher bereits den Frühling an. Ich werde mich spätestens zu Mittag noch etwas hinlegen, und zumindest ein Bisschen Schlaf nachholen. Jetzt werde ich mir zur Erfrischung ein kleines Körperpflegeprogramm gönnen.

Was meine Stimmung angeht, fühle ich mich heute ausgeglichener. Die Freude einerseits über all die neuen Möbel, und andererseits darüber, dass alles reibungslos geklappt hat, hat, so blöd das jetzt vielleicht auch klingen mag, wie ein Antidepressivum gewirkt. 😉

Soweit ein erster Gedanken-Eintrag am Freitag.

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Erste Foto-Impressionen …

Ich möchte Euch die ersten Foto-Impressionen, mit unserer neuen Wohnungseinrichtung nicht vorenthalten. 😉

Kater Blacky auf dem neuen Sofa 01Kater Blacky auf dem neuen Sofa 02Katze Lucky auf dem unteren Platteau neuer Schreibtisch vom Philipp 02Katze Lucky auf dem unteren Platteau neuer Schreibtisch vom Philipp 01Hauself Dobby trifft Meerjungfrau auf dem neuen Sofa

Das Sekt trinken haben wir übrigens auf Freitagabend verschoben. Läuft ja nicht weg. Lustige Vorstellung, eine Sektflasche mit Beinen. *grins* Aber er muss halt doch am Freitag noch arbeiten und deshalb ist eben unsere kleine Einweihungsfeier verschoben um einen Tag.

Nun sag ich gute Nacht, weil ich werd wohl heut Nacht auf der neuen Matratze schlafen, wie ein Baby. 😉

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das hat wenigstens geklappt, oder über kindliche Freude und Dankbarkeit

Kurz nachdem ich den vorigen Eintrag veröffentlicht hatte, klingelte es bereits an der Tür, die Möbelpacker waren sogar schon vor 8 Uhr da. Sie haben alles zusammen gebaut. Zwei Haushaltshelferinnen kamen dazu und haben bevor alle neuen Möbel an ihre angestammten Plätze kommen, alles gründlich durchgeputzt. Es war überall noch so viel Staub, von den Renovierungsarbeiten. Dieser Feinstaub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen.

Ja, jetzt bin ich doch richtig zufrieden und dankbar. Alles hat gepasst, sogar das Sofa passt genau dorthin, wo das Alte war. Hier haben wir nämlich die Maße verlegt, und konnten nur schätzen, wie groß das neue Sofa sein soll, und steht wie angegossen dort.

Jetzt sitze ich hier, bei meinem neuen Schreibtisch, auf einem neuen, bequemen Schreibtischstuhl, und mich überkommt ein Gefühl von Dankbarkeit. Dankbarkeit, für all das Neue, was wir jetzt haben, Dankbarkeit, für die vielen Helferleins, für die kompetenten Leute vom Möbelhaus, usw.

Im übrigen fand ich es total nett, als eine der Helferinnen zu mir sagte, sie empfindet solch eine Freude, wie ein Kind. Sie freut sich so für uns, dass wir so schöne Möbel ausgesucht und bekommen haben. Ja, ich finde es wunderbar, wenn erwachsene Menschen kindliche Freude zeigen und zulassen können. Das bestätigt mich auch wieder, in meinem eigenen Wesen. Ja, und mit meiner kindlichen Freude kann ich es kaum erwarten, bis der Philipp von der Arbeit heim kommt, um zu sehen, wie toll die Wohnung jetzt aussieht.

Jetzt kommen mir auch wieder die Tränen, diesmal aber Tränen der Freude und Dankbarkeit. 😉

Eine neue Matratze haben wir übrigens auch, da wird das Schlafen wieder angenehmer. Die Alte war schon ziemlich durchgelegen und unangenehm. Ja, heute werde ich, werden wir, mit einem tollen Gefühl am Ende des Tages ins Bett gehen. Zuvor werden wir aber noch am Abend mit Sekt anstoßen.

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Dunkle Schatten

Ich bin derzeit noch immer psychisch etwas labil, nah am Wasser gebaut. Kater hat gegen Morgen wieder einmal gekotzt. Nicht gerade fein, wenn der Tag schon mit putzen losgeht.

Der Philipp ist besorgt, wegen seiner Mutter. Sie wird die Tage jetzt vom Unfallkrankenhaus (UKH) in die Geriatrie im Klinikum Klagenfurt überstellt, eine Zwischenlösung, bis sie einen Reha-Platz bekommt.

So, und heute ist es also soweit, und die neuen Möbel kommen. Wie gesagt, ich hoffe sehr, dass alles klappt. Leider fällt es mir momentan nicht so leicht, Freude zu empfinden. Da sind viel zu viele dunkle Schatten. Mein Inneres gleicht derzeit einem Wolken verhangenen Himmel, wo nur hin und wieder die Sonne die Chance hat, durchzublinzeln.

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Ausführlich gebloggt, ein vollgepackter Dienstag, ein verspäteter Start in den Mittwoch und viel Ärger

Der gestrige Dienstag war vollgepackt mit Terminen. Einerseits Zahnarzttermin, dann auch endlich mal wieder Gesprächstherapie, usw. Dann hat der Kater wiedermal Durchfall, obwohl wir ihm jetzt eh immer Schonkost-Futter geben. Die ganze Wohnung hat gestunken, wie ein einziges Klo! Und das, wo wir doch gerade erst die Böden frisch gemacht bekommen haben. Ich habe mir gestern Abend sprichwörtlich. die Seele aus dem Leib geheult, vor lauter Verzweiflung, mit den Nerven wieder einmal so was von am Ende!

Die Nacht von gestern auf heute war dementsprechend, also erst spät eingeschlafen, dafür aber den ganzen Mittwochvormmitag verpennt. Mir war sogar egal, dass die Haushaltshilfe mit dem Staubsauger durch die Wohnung lärmte, habe das nur am Rande mitbekommen.

Und dann folgte der nächste Ärger: Dazu muss ich nochmal kurz zum Montag zurück. Da meinte Philipp freudig, er habe zusätzlich 50€ in seiner Bauchtasche gefunden. Diese hat er dann auch zum Einkaufen verwendet. Ich freute mich darüber, weil ich annahm, die 50€ seien ihm halt irgendwann einmal aus der Geldbörse in die Tasche gefallen. Nein, ich wusste von nichts, und ahnte nichts, von dem Ärger, der heute wegen dem Geld folgen sollte. Philipp hatte nämlich vergessen, dass er das Geld am Sonntag von seiner Mutter bekommen hatte, damit er es in ihrer Wohnung hinterlegt, für die Freundin der Mutter, die mit diesen besagten 50€ für die Mutter etwas kaufen, besorgen sollte. Mensch! Er hätte das Geld in ein Kuvert tun sollen, und dann, zumindest für sich als Gedächtnisstütze draufschreiben, wofür diese 50€ eigentlich bestimmt waren. Jetzt ist die Schwiegermutter, die ja noch im Krankenhaus liegt, wieder grantig, und drüben in der Wohnung höre ich gerade jemanden herum rumoren.

Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, bin ich immer die Gedächtnisstütze. Ja, in unserer Beziehung bin ich die Jenige, die für zwei Leute mitdenken muss, für mich selbst, und für ihn, weil er oft leider auch wichtige Sachen vergisst. Nur von der Geldgeschichte konnte ich nichts wissen, weil ich am Sonntag nicht im Krankenhaus mit war, und das haben wir jetzt davon. Was der „Hochleistungscomputer“ nicht gespeichert hat, kann er nicht „ausspucken“. Ja, mein Hirn kommt mir oft wirklich vor, wie ein Hochleistungscomputer. 😉 Wenn ich mal was vergesse, dann sind wir arm dran.

Die Schwiegermutter hätte mich noch extra anrufen sollen, damit ich notfalls den Philipp erinnern hätte können, wofür das Geld wirklich bestimmt ist. Dann wäre die Sache sicherlich nicht schief gegangen. Jetzt muss er die 50€ halt aus seiner, bzw. unserer Kasse sozusagen zurückgeben. Trotzdem, jetzt haben wir bei der Schwiegermutter wiedermal die Arschkarte gezogen. Jetzt wird sie uns wieder vorwerfen, dass sie uns nichts anvertrauen könne, und wer weiß, was sonst noch. Sie kann ja wirklich unberechenbar und garstig sein. 😦

Ja, leider, die positive Energie vom Montag ist flöten gegangen. Ich fühle mich ausgelaugt und eben wie oben schon geschrieben, nervlich am Ende. Bleibt nur noch zu hoffen, dass morgen bei der Lieferung und dem Aufbau der neuen Möbel alles gut läuft. Ich hoffe, dass der heutige Mittwoch nun möglichst schnell vorübergeht und am liebsten würde ich mich jetzt wieder ins Bett verkriechen, und die Bettdecke über den Kopf ziehen, mich darunter verstecken, nichts hören und fühlen, möglichst schnell wieder weg in den Schlaf dämmern.

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Versprochener Gedichtbeitrag ein Liebesgedicht für Mutter Erde, Gedicht vom 01.03.2018

Hier wie versprochen nachfolgend das Gedicht, welches ich im gestrigen Abendgedanken- und Glückstagebuch-Eintrag erwähnt habe:

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

Und hier das Video, mit der gesprochenen Version:

https://youtu.be/hcpILJMQgAM