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das Kind in mir Puppen Sammelleidenschaft

Das verschwundene Sonnenblumenkind

Das liebe Sonnenblumenkind, ein besonderes Puppen-Einzelstück. Nun ist es auch schon drei Jahre her, als ich es beim Flohmarkt erworben habe. Doch dieses Jahr ist es mir leider abhanden gekommen. Ich vermute, dass es von einer unserer helfenden Hände, beim Entrümpeln, kurz vor den Renovierungsarbeiten, weggeworfen worden ist. Das macht mich sehr traurig, weil das gibts nicht einfach irgendwo wieder zum Kaufen. 😞

Das Püppchen hat mir viel bedeutet, weil ich Sonnenblumen sehr mag und war mir immer eine Hilfe, mich positiv auszurichten, eben wie sich eine Sonnenblume auf das Licht der Sonne ausrichtet. Schade, dass es nur 3 Jahre bei mir bleiben durfte. 😞 Dazu kommt, dass mir leider zu spät aufgefallen ist, dass es nicht mehr an seinem angestammten Platz ist. Wir haben beide alles durchgesucht, aber die Anne Geddes Puppe Sonnenblume bleibt verschollen. Ich hätte besser auf sie aufpassen müssen, wo sie mir doch so viel bedeutet hat. Hätte sie, wie einen Glücksbringer mit mir, in der Tasche mitnehmen sollen, so verrückt das auch klingen mag. Dann hätte ich sie immer noch, und würde mich über die heutige Facebook-Erinnerung mit dem Sonnenblumenkind vor 3 Jahren freuen. Und so bin ich traurig, weil das Püppchen nur noch auf Bildern existiert.

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Allgemein das Kind in mir

Endlich Regen und ein Ohrwurm dazu passend

Juhuuuu!!! Endlich Regen! So notwendig für unsere Natur. ❤

Ich bin froh, dass mich keiner gesehen hat, wie ich am Balkon vor Freude über das kostbare Nass herumgehüpft bin. Man hätte mich gewiss für verrückt gehalten. 😉 Da kam wiedermal so richtig das Kind in mir zum Vorschein. 🙂

Da fiel mir ein Lied ein, dass mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht:

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Allgemein

Es bunt treiben ohne Farbe

Auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause, neckte ich den Philipp etwas. Er meinte: „Jetzt treib’s nicht zu bunt“, woraufhin ich antwortete: „Ich kann es doch gar nicht bunt treiben, weil ich hab ja keine Farben dabei.“, worauf er fragte: „Willst Du mich veräppeln?“, und ich meinte schließlich: „Ah, Du willst nochmal zum Geschäft zurück, und Äpfel kaufen!“

Tja, so kann man’s bunt treiben, ganz ohne Farbe. 😉 Andererseits, ein Bisschen Spass und Blödelei bringt Farbe ins Leben.

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Intuition und Spiritualität

Das „Haus“ oder ein Eintreten in eine andere Welt

Darf ich vorstellen? Der Eingang ins „Haus“, wo der Baumfreund und viele andere gute Naturwesen/Naturgeister des Gartens leben. 🙂 Ich trample da nicht einfach so durch, sondern für mich/uns ist es so, vergleichbar damit, wie wenn man jemanden besucht, einen guten Freund z.B. Da klopft oder läutet man ja auch an der Türe und rennt nicht gleich rein. Und so ist dieser, mein/unser Besuch in der Natur auch immer etwas achtsames, respektvolles. Ein gutes Auskommen mit den Naturwesen um mich herum ist mir wichtig, weil ich mir bewusst bin, dass auch ich ein Teil der Natur bin. ❤

Und wenn ich da durchgehe habe ich vom Herzen her wirklich so das Gefühl, ich trete in eine andere Welt ein, sobald ich den Durchgang durchschritten habe. Für sehr rationalorientierte Menschen mag das nicht nachvollziehbar sein, aber es gibt eben mehr, als das physisch greif- und sichtbare. 🙂

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Für den Gedichtwettbewerb eingeschickt

Die Bibliothek deutschsprachiger Gedichte veranstaltet jedes Jahr einen Gedichtwettbewerb. Dieses Jahr ist es der XXIII. Gedichtwettbewerb. (Link führt direkt zum Anmeldeformular, wo man seine Daten und das Gedicht einträgt, dass man einschicken möchte).

Ich habe mich dieses Jahr wieder einmal dazu entschieden, ein Gedicht einzusenden, und zwar den Text: Frühlingsfreude für mein Sein. Da die Gedichteinsendung auf max. 20 Zeilen beschränkt ist, musste ich notgedrungen Zeilen zusammen legen. So bin ich aber dennoch auf etwa 18 Zeilen, also knapp an die Grenze des Erlaubten, gekommen.

Ich habe schon mehrere Male mit gemacht. Gewonnen habe ich zwar noch nie, aber immer wurde meine Einsendung in der Anthologie des jeweiligen Wettbewerbsjahres publiziert, zusammen mit anderen ausgewählten Werken und den Siegerbeiträgen. Darauf bin ich auch stolz, Teil so mancher Gedichte-Anthologie zu sein.

Natürlich freue ich mich, wenn mir der Ein- oder andere vielleicht die Daumen drückt, aber ich bin und bleibe bescheiden, ohne große Erwartungen. Ach ja, und ganz wichtig, für alle, die spontan noch mitmachen möchten, die Einsendung ist noch bis Ende April möglich. Bin heuer ebenfalls spät dran gewesen. Wurde heute durch den Newsletter daran erinnert, dass der Zeitraum für die Einsendung bald ausläuft. Aus diesem Grund habe ich oben die direkte Seite zum Formular verlinkt, damit jemand, der evtl. noch mitmachen will, nicht erst danach suchen muss. Ich mag es nämlich auch nicht, wenn ich was einsenden will, aber zuerst noch mühsam das Formular auf einer Internetseite suchen muss.

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Dies, das und jenes am Mo, 27.04.2020

Heute war es wieder ein sonniger Frühlings- … nein, ich würde sogar fast sagen, Sommertag und es hat weiterhin nicht geregnet.

Philipp arbeitet diese Woche von Montag bis Mittwoch, dann hat er wieder frei. Die Arbeit in den Teams, diese Kurzarbeit sozusagen, wird bis ende Mai verlängert.

Die Tierärztin war heute da, für die Katzen Medikamente bringen. Leider hat uns der Blacky heute wieder einmal zur Verzweiflung gebracht, weil er, trotzdem beide Katzenklo in der Wohnung rein sind, auf den Balkon sein großes Geschäft erledigt hat. 😦

Bei uns in Österreich gilt ja die Maskenpflicht schon ein paar Wochen. Aber je länger das geht, desto mehr, habe ich das Gefühl, widert es mich an. Erstens fühlt es sich so unnatürlich im Gesicht an, und zweitens habe ich beim Atmen mit der Maske das Gefühl, ich würde die Luft, die ich ausgeatmet habe, beim einatmen wieder einsaugen. Zum Glück haben wir seit heute wenigstens Masken aus Stoff, die sind etwas angenehmer zum tragen, als das Papier/Kunststoffzeugs aus dem Supermarkt. Eine Bekannte hat einige Masken genäht, in verschiedenen Farben. Meine ist schwarz/dunkelblau mit Blumen. Philipp seine ist in weinrot.

Waschbar sind sie auch, mit Handwäsche, also auch noch umweltfreundlich. Das ist wenigstens positiv. Ich habe großen Respekt vor all den Menschen, die den ganzen Tag mit Maske unterwegs sein müssen. Mir reicht es schon, beim Einkaufen oder im Bus damit unterwegs zu sein.

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Ein paar Donnerschläge und ein Hauch von Regen

Oh, wie hätte ich gejubelt,

wie ein Vogel im Wind,

oder fröhlich,

wie ein Kind,

wenn gekommen wär

ausgiebiger Regen,

für Mutter Natur

notwend’ger Segen.

Doch es war nur

ein sanfter Hauch,

samt ein paar Donnerschlägen,

nicht viel mehr

als Schall und Rauch.

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag – plüschige Wegbegleiter #2, Erinnerungsstück vom Affenberg

Es ist schon einige Jahre her, da machten wir einen Ausflug zum Affenberg Landskron. Dort leben 160 Japanmakaken, in artgerechter Haltung.

Ein liebes, flauschigweiches Erinnerungsstück. 🙂 ❤

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Neues Youtube-Video von meinem Onkel – Hamburger Fleischlaibchen in 5 Minuten

Onkel Ronald hatte Gusto auf ’nen Hamburger, aber weil ihm die Wartezeit beim McDonalds zu lang war, hat er sich einfach selbst hingesetzt und Fleischlaibchen für einen Burger zubereitet.

Selbst ist der Mann. 😉

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Musik am Abend – Desiderata

Ich liebe Lieder mit Tiefsinn, auch dieses hier:

„you are a child of the Universe“, diese Textzeile im Refrain gefällt mir so gut und sagt so viel aus, weil wir genau das sind, Kinder des Universums.
Den Künstler Friedrich Schütter höre ich gerne, einerseits die tiefsinnigen Texte, und andererseits seine Stimme, hat etwas Angenehmes, beruhigendes.