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Allgemein Intuition und Spiritualität

Karfreitag, ein Gefühl, dass mir fast die Kehle zuschnürt oder eine virtuelle Gedanken-Schiffsreise von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld

Da ist heute etwas, ein Gefühl von Traurigkeit, welches mir beinahe die Kehle zuschnürt. Zuerst stellte ich mir die Frage, woher kommt das? – allein karfreitagsbedingt ist es glaube ich nicht, auch, wenn das Radioprogramm heute irgendwie so eine bedrückende Stimmung vermittelt, indem sie heute eher ruhigere Klänge spielen, inkl. einer kleinen Karfreitagsandacht um 9 Uhr. In einem Gebet dieser Andacht fiel der Satz: „Hilf allen Menschen, die sich jetzt einsam und verlassen fühlen.“. Ja, wie viele Menschen mag es jetzt wohl geben, die sich diese Ostertage einsam und verlassen fühlen, weil sie auf Grund der Corona-Krise und der, damit verbundenen Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen niemanden zu Ostern besuchen können/dürfen? Da überfiel mich dann erst recht dieses einengende Gefühl von Traurigkeit und da wusste ich, es ist ein kollektives Gefühl von Traurigkeit und Enge, welches ich hier spüre. Es stammt nicht von mir selbst. Bin ich doch in der glücklichen Lage, einen Partner an meiner Seite zu haben. Und eigentlich weiß ich, tief drin im Herzen sind wir, mit allen, die wir lieben immer verbunden. Dieser ganzheitliche Fokus darauf, dass wir im Herzen mit allen, die wir lieben verbunden sind, hilft mir wieder etwas heraus aus dieser Meerenge der kollektiven Bedrücknis und Traurigkeit. Ja, meine Jahrelange Beschäftigung mit Meditation und anderen spirituellen/ganzheitlichen Themen, macht sich jetzt im Alltag bezahlt, weill ich es immer besser schaffe, aus dem Meer der negativen Gefühle auszusteigen und mich positiv auszurichten. Und immer, wenn ich an positive Ausrichtung denke, es praktiziere und darüber schreibe, taucht sie vor meinen inneren Augen auf, die Sonnenblume. Das englische Wort „Sunflower“ gefällt mir fast noch besser. Es klingt so melodisch, wie ein Name, für mich jedenfalls, obwohl ich’s ja mit dem Englischen nicht so hab. Danke, Sunflower, dass es Dich gibt, und das Du mir immer vor dem geistigen Auge erscheinst, wenn es um positive Ausrichtung geht. Und da fällt sie mir wieder ein, eine Geschichte, die ich einmal geschrieben habe, mit dem Titel: „Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen“.

So, nun habe ich Euch auf einem virtuellen Schiff ein Bisschen mitgenommen, auf eine kleine Reise durch das Meer meiner Gedanken und Gefühle. Gelandet, bzw. gestrandet sind wir nun bei einem imaginären Sonnenblumenfeld. 😉 Dieser Gedanke gefällt mir. Von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld. 🙂 🌻🌻🌻🌻

Von Jacqueline die Schreibfee

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 2 Katzen.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

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