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Allgemein das Kind in mir der Hörspiele-Freitag

Der Hörspiele-Freitag Woche 4, 24.04.2020

Heute etwas aus der Hörbuchreihe „Erzähl mir was“, die es zwischen 1985 und 1988 auf Audiokassetten, inkl. einem illustrierten Begleitheft gab. Der obige Link führt direkt zur Wikipedia-Seite der Hörbuchreihe, dort kann man alles im Detail nachlesen, sofern man möchte.

Ich selbst hatte, soviel ich mich erinnern kann, nicht die Originalkassetten, sondern von einem Onkel überspielt bekommen. Viele Geschichten der Reihe sind mir heute noch in guter und schöner Erinnerung. Und was für ein Glück, dass es auf Youtube eine ganze Playlist mit Geschichten aus der Hörbuchreihe gibt.

Die Hörbuchreihe beinhaltet auch mehrteilige Geschichten. So gab es die mehrteilige Geschichte über einen schwarzen Kater, namens Gobbolino, ein Hexenkater, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Hauskater zu werden.

Heute also Teil 1 über einen schwarzen Kater, der so einiges erlebt, bevor er wirklich als Hauskater auf einem Bauernhof leben kann:

Damals habe ich noch nicht geahnt, dass ich mal zwei schwarze Katzen haben werde. Jedenfalls, diesen Gobbolino habe ich als Kind sofort in mein Herz geschlossen.

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Glückstagebuch 23.04.2020

Ich finde es schön, dass wir direkt vor der Haustür so viel schöne Natur haben. Hier ein paar aktuelle Fotos, mit Tulpen. Es sind 5 an der Zahl. Die Fee in mir hat mir geflüstert, in jeder der 5 Tulpen wohnt eine Blumenfee. 😉

Ich freue mich darüber, dass wir heute von einer Verkäuferin des Supermarktes, wo wir Stammkunden sind, jeder jeweils einen Milka-Schokohasen geschenkt bekommen haben, als nachträglichen Ostergruß sozusagen. Echt nett! Und mit so etwas rechnet man nicht, dass man im Supermarkt mal was geschenkt bekommt.

Ich freue mich darüber, dass wir im Garten Kindern zuhören durften, die im Nachbarsgarten mit Flöte und Mundharmonika ein Bisschen Musik gemacht haben. Und dann noch das schöne Wetter und die Natur rundherum, dazu der Gesang der Vögel, ja, eine besondere Stimmung.

Also Ihr merkt, es gibt immer jede Menge Dinge zum Freuen und dankbar sein. Oft sind es die kleinen Momente und Augenblicke, die in Wahrheit eigentlich etwas ganz großes sind.

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Ist das bequem?

Unsere Katze Lucky auf dem Balkon, auf einem der Katzensofas. … Aber ist das bequem? – für uns Menschen unvorstellbar!!! 😉

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Nachtrag von gestern der Mittwoch so…

Nach dem, Kopfwehbedingt verkorksten Start in den Tag, verlief der Mittwoch eigentlich ganz gut. Wir waren Nachmittags beim Fressnapf und haben Katzenfutter besorgt. Dann noch bei Billa/Reve Lebensmittel gekauft und für jeden von uns eine Zehnerpackung Einweg-Nasen/Mundschutz, damit wir immer welche zu Hause haben, da ja auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln Maskenpflicht ist.

Schließlich waren wir noch beim Baum und sind noch eine Weile im Garten gesessen. Dort habe ich auch meinen Beitrag zum gestrigen Earth Day vorbereitet.

Der Abend war dann ganz gemütlich, ein ruhiger Tagesausklang sozusagen.

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Musik zum Träumen – Peter Pan

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Happy Earth Day oder mein Wunsch für Mutter Erde

Happy Earth Day!

Mein Wunsch für Mutter Erde: Mutter Erde ist es, die uns trägt und nährt, ich wünsche mir, dass die Natur durch die Menschen mehr Respekt, Dankbarkeit und Achtung erfährt.

Dies wünsche ich mir nicht nur hier und heute, am offiziellen Earth Day, sondern das ganze Jahr über, alle 365 Tage, für uns und für alle nachkommenden Generationen.

Dieser Impuls, mein Wunsch für Mutter Erde ist auch in meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, zu finden.


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Mittwochvormittagseintrag 22.04.2020

Die vergangene Nacht war von Kopfschmerz-Attacken geplagt. Immer wieder riss es mich durch pulsierende Schmerzen in der rechten Schläfen-Gegend aus dem Schlaf.

Philipp ist heute, für den Rest der Woche zu Hause. Eine Haushaltshilfe war heute auch schon da. Mir waren es heute in der Wohnung zu viele Menschen, obwohl wir nur zu Dritt waren. Daneben schreit und miaut der Kater, weil er Hunger hat. Und irgendwie war heut Morgen alles gleichzeitig. Die Haushaltshilfe wollte sauber machen, und wir wuseln durch die Wohnung, weil wir zu der Zeit eben erst aufgestanden waren. Schließlich haben wir es zumindest ein Bisschen geschafft, das Durcheinander zu lösen. Ich habe mich ums Futter für die Lucky gekümmert, der Philipp war mit Blacky füttern beschäftigt. Netterweise hat währenddessen die Haushaltshilfe uns angeboten, für unser Frühstück Kaffee und Tee zu kochen, was wir dankbar angenommen haben. So ein Service hat man nicht alle Tage. 😉 Als wir uns dann herzlich und überschwänglich bedankt haben, meinte sie nur, kein Problem, wenn sie ja eh schon da ist.

Von draußen schallt es auch laut herein, durch einen Rasenmäher. Ein supernerviger Start in die Wochenmitte.

Und obwohl mir heute (fast) alles gegen den Strich geht, versuche ich doch, niemanden in diese Schlechte Stimmung mit rein zu ziehen. Das geht aber nur, weil ich ein gutes Ventil habe, das Schreiben. Es kann ja niemand etwas dafür, dass ich keine gute Nacht hatte. Es geben sich eh alle so viel Mühe. Und derjenige, der draußen im Garten der Wohnanlage Rasengemäht hat, tut auch nur seine Arbeit.

Wenn ich da an damals, an meinen Vater denke, der hat rumgeschrien, wenn er schlecht drauf war, als wäre alles und jeder für seinen Frust oder für seine schlechte Laune verantwortlich. Nein, so ein Mensch möchte ich nie sein!

Mal sehen, was mit dem heutigen Tag anfangen. Etwas frische Luft, also rausgehen, wäre auf alle Fälle angebracht.

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Ein Schwarm Fliegen oder Schuster bleib bei Deinen Leisten

An manchen Tagen habe ich so viele Ideen im Kopf, und weiß gar nicht, was, wie, und womit anfangen. Es ist wie ein Schwarm Fliegen, der sich in mir tummelt.

Zum Einen sind es Bastel-Ideen, die Lust, mal wieder was mit den Händen zu machen, zum Anderen aber auch Ideen, für bestimmte Texte. Ein fiktiver Charakter „klopft“ zum Beispiel bei mir an und möchte, dass ich doch bitte seine, bzw. ihre Geschichte aufschreibe. Aber ich blocke ab. Ich traue mich über diese Geschichte nicht drüber. Sie könnte länger werden, mehr als eine Kurzgeschichte, aber dann gehen mir womöglich mit der Zeit doch wieder die Ideen aus, und die angefangene Geschichte landet, wie so viele meiner längeren Geschichten, auf dem „Geschichtenfriedhof“. Ich werde nie eine Romanschreiberin, eben weil mir schnell mal die Ideen ausgehen. Darum, Schuster, bleib bei Deinen Leisten, beschränke ich mich lieber weiterhin auf Gedichte und vielleicht mal die Ein- oder andere Kurzgeschichte.

Erst einmal gilt es, das Chaos im Kopf zu ordnen, und den „Fliegenschwarm“ zu bändigen, indem ich mir eine Liste mache, mit allem, was da so vorhanden ist, und dann mal schauen, was davon so nach und nach abgearbeitet werden kann, bis auf die eine, oben erwähnte Geschichte, die sich wohl nicht in eine Kurzgeschichte „quetschen“ und unterbringen lässt.

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Versprecher des Tages, von der Sorte ultra blöd

Versprecher des Tages: „Ich war in der Suppe und habe die Küche gegessen.“ 😉 🤣😂

Halloooo? Hirn wo bist Du abgeblieben? 😉

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Kurzes Lebenszeichen am Montag

Philipp war heute arbeiten. Am Nachmittag waren wir einkaufen. Vom Wetter her war es heute eher düster und kühl, aber die frische Luft tat gut.