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Allgemein Alltagsdichterei

Trostreiche Natur – Gedanken in Gedichtform

Der Wind streicht mir

übers Gesicht,

als wollte er tröstend sagen:

„Gräme Dich nicht.“

Die Sonne lächelt mir zu

und hüllt mich ein,

als wollte sie mich umarmen,

mit ihrem Schein.

Der Baum, zu dem ich immer geh,

erkennt sogleich

mein inneres Weh.

Sein harziger Duft,

die Luft erfüllt,

ich fühle mich tröstend

darin eingehüllt.

Die trostreiche Natur

kann keinen Seelenschmerz,

keine Traurigkeit verhindern,

aber dennoch liebevoll trösten,

Kraft spenden

und lindern.

26.06.2020

Von Jacqueline die Schreibfee

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 2 Katzen.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

4 Antworten auf „Trostreiche Natur – Gedanken in Gedichtform“

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