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Er ist tot

Blacky ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Es ist noch so unwirklich, ich finde noch gar nicht die richtigen Worte.

Diese Fotos hat Philipp zum Abschied von ihm gemacht.

Es sieht so aus, als würde er schlafen, so friedlich.

Er ist vor kurzem vom Tierkrematorium abgeholt worden. Ja, wir lassen ihn einäschern, und nehmen dann die Urne zu uns.

Jetzt hat er keine Leiden mehr und er bleibt sowieso unvergessen.

Und zum Schluss noch ein Lied, ich finde das so schön, weil es Kraft gibt.

Von Jacqueline die Schreibfee

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 2 Katzen.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

11 Antworten auf „Er ist tot“

Hallo Jacqueline,
Ich habe den Beitrag jetzt gelikt, um zu zeigen das ich ihn gelesen habe.
Das mit Blacky tut mir so leid für euch. Aber er ist jetzt an einem besseren Ort, ohne Leiden.
Wie auf den Fotos solltest du ihn in Erinnerung vehalten: niedlich schlafend 😘
Liebe Grüße
Monika

Gefällt 3 Personen

Liebe Jacqueline,
das tut mir so leid! Vielleicht war sein Unreinsein schon ein Vorbote… Es ist so traurig, aber wenigstens muss er nicht mehr umziehen und durfte bis zum Schluss bei euch sein. Du wirst ihn immer im Herzen behalten.
Liebe Grüße
die Hoffende

Gefällt 2 Personen

Es tut immer weh, wenn uns ein geliebtes Wesen verlässt.
Egal ob Mensch, Katze Hund oder was sonst.
Möglicherweise geht es ihm jetzt besser,
auch wenn sein Leben nur kurz war.
Fühle Dich gedrückt.

Gefällt 1 Person

Ich muss so weinen, untröstlich, unstillbar. Es ist, als wäre es mein Katerchen. Er ist so hübsch, er ist so schön.
Muss mich in Arbeit stürzen, damit es aufhört. Brauchst nix zu erwidern. Hab das Bild schon vorige Nacht gesehen, wußte, was kommt, wenn ich es öffne.
Hab zuvor echt noch jeden gefragt, ob er wen kennt, den ich erreichen konnte, auch das Feechen. Sie hätte ihn abgeholt, zu sich geholt, aber sie ist immer im KH rund um die Uhr, ihren Garten versorgen die Nachbarn im Vorbeigehen.
Sie hätte alle Voraussetzungen erfüllt: Kein anderes Tier und keinen Teppicboden im Haus sowie das nötige Know-how und die Gelassenheit, über die sie verfügt.
Bussi Schätzelein, ich grüß Dich mitfühlend. Deine edith.
PS. Klar, er geht jetzt auf Anfang, dort wo er jetzt ist, fühlt er sich himmlisch und versteht alles, was geschieht und geschah. Du weißt eh, er ist dort oben so allwissend wie der Schöpfer selbst.

Gefällt 1 Person

Danke, für Dein Mitfühlen. Ja, Blacky war ein Prachtkerl, etwas ganz Besonderes. Ja, er hätte jemanden gebraucht, der sich mit Gelassenheit nur um ihn alleine gekümmert hätte. Vor allem kuscheln und engen Körperkontakt das hat er geliebt. Hätten ihm so sehr eine neue, liebevolle Stelle gewünscht. Aber jetzt ist es vorbei. Wenigstens hat er keine Leiden mehr.
Sei auch ganz lieb gegrüßt 🙂
Deine Jacqueline

Gefällt 1 Person

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