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Der Tag danach

Etwa zwei Wochen hat mich bis gestern das Kreativprojekt Elfenkind begleitet. Gestern gab es den feierlichen Abschluss, mit Fotos. Hoffentlich langweilt es niemanden, wenn ich sie heute noch einmal zeige. 😉

Die ersten Fotos, wo ich die Elfe in der Hand halte, sind im Garten, bei meinem/unserem Baumfreund entstanden. So durfte die Kleine ihn auch schon mal kennenlernen.

Die Fotos mit der Elfe und ihrer Freundin, dem Rehlein Lina sind in der Wohnung, am Sofa entstanden. da sind die Beiden schon etwas müde, aber zufrieden. 🙂

Am Tag danach sind alle glücklich und zufrieden. Kiki und Lina schlafen heute viel. War ja gestern alles ziemlich anstrengend, mit der Fotografiererei. 😉

Euch allen wünschen wir einen schönen Sonntag.

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind

Kiki und die Wandlung – die Geschichte einer kleinen Elfe Teil 14, Finale

So, Ihr Lieben! Es ist soweit! Macht es Euch ganz bequem, mit was zum Trinken. 🙂 🥳🙌🏻🧝🏻‍♀️🥂

Im Laufe des finalen Teil der Geschichte, werde ich in die Ich-Form übergehen, also, nicht wundern. 😉

Am Ende der Geschichte gibt es dann die Fotos, von der fertigen Figur. Und nun genug der einleitenden Worte, viel Freude! 🙂

Alle Teile dieser Geschichte sind in der Kategorie „Kiki, das Elfenkind“ nachzulesen.

Der nächste Morgen, nach dem Fest. Beide, Kiki und Lina konnten erstmal so richtig ausschlafen und gemütlich frühstücken.

„Es geht los!“, ruft Prinzessin Marissa, als sie in den Speisesaal kommt. „Gerade gertig feworden.“, sagt Lina, und bringt mit dem Buchstabenverdreher alle zum Lachen.

„Ähm, Marissa, ich hätte da noch einen Wunsch.“, sagt Kiki. „Und der wäre?“, fragt Marissa. „Ich möchte gerne eine Runde auf einem der Einhörner reiten, die gestern unsere Kutsche gezogen haben.“

„Das kannst Du gerne machen.“, antwortet Marissa und führt Kiki und Lina hinaus, auf eine große Wiese, wo Einhörner friedlich grasen. Ein Einhorn kommt direkt auf Kiki zu. „Darf ich auf Dir reiten?“, fragt sie. Das Einhorn nickt. Kiki setzt sich auf den Rücken und schon kann es losgehen. Nach zwei, drei Runden bedankt sich Kiki und kehrt zu Marissa und Lina zurück.

Kurz war es dunkel, als Kiki, Lina und Marissa durch das Portal, in die Menschenwelt fliegen.

„Hallo!“, höre ich Marissas feine Stimme. „Ich bring Dir die Elfe, die ihre Erfahrungen in der Menschenwelt machen möchte, mit ihrer Freundin, dem Bambi Lina.“

Von da an hat mich Kiki durch den ganzen Prozess des Bastelns begleitet mir ganz genau gesagt, eingegeben, wie ihr Körper in der Menschenwelt aussehen soll. Am Ende war sie schon ganz ungeduldig. 😉

Sie hat sich gewandelt, von einem Wirbelwind, zu einer ruhigen, aber doch fröhlichen Elfe.

Jetzt, am Ende der Geschichte will ich Euch das Ergebnis präsentieren, den kreativen/handwerklichen Teil des Projektes. Hier ist es, Kiki, das Elfenkind!

Und Lina darf natürlich auch nicht fehlen. 😉

So, dass wars! Lasst uns nun noch virtuell, mit Sekt, oder mit was auch immer, auf das, wie ich finde, gelungene Projekt anstoßen. 🥂

Ich/wir wünschen Euch allen noch einen schönen Abend.

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind

Kiki und die Wandlung – die Geschichte einer kleinen Elfe Teil 13

Alle Teile dieser Geschichte sind in der Kategorie „Kiki das Elfenkind“ nachzulesen.

Der Flug mit der Einhornkutsche ging ganz ruhig und gemütlich von statten.

Während des Fluges fragt Kiki: „Prinzessin Marissa? Warum können die Gründer von Weißmagien nicht selbst regieren?“ Marissa lächelt Kiki an und antwortet: „Weil sie an die Menschenwelt gebunden sind. Sie können immer nur für kurze Zeit im Geiste reisen. Die Menschen nennen dies Fantasie. Und eben, weil sie die meiste Zeit in der Menschenwelt verbringen müssen, braucht es jemanden, der Weißmagien regiert. Verstehst Du das?“ Kiki nickt. Dann sieht sie wieder ganz ruhig aus dem Fenster und streichelt nebenbei das schlafende Rehlein Lina.

Die 7 Türme des Schlosses sind schon sichtbar. Sie sind rund und oben die Dächer sind spitz zulaufend.

Die Einhornkutsche landet. Lina erwacht, gähnt, streckt sich und sagt: „Oh, alles so verändert hier. Wo sind wir, Kiki?“ „In Friedensreich. Wir sind eben im Schlosshof gelandet.“, antwortet Kiki und steigt aus. Dann hilft man auch Lina aus der Kutsche. Mit einem breiten grinsen im Gesicht steht Jason da, um die angekommene Gesellschaft willkommen zu heißen.“

Das Schloss ist gemauert. In den Schlossmauern sind magische, leuchtende Kristalle eingearbeitet, die den Bewohnern des Schlosses zusätzlichen Schutz bieten sollen. Diese Kristalle sorgen für ein Schutzfeld, um das Schloss herum, und im Schloss selbst tauchen sie die Räumlichkeiten stets in warmes Licht.

Um das Schloss herum wachsen Rosenbüsche. Die Dornen der Rosenbüsche bilden auch ein Schutzfeld um das Schloss herum, lassen nur Menschen und Wesen durch, die in guter Absicht handeln. Verantwortlich dafür, dass dies funktioniert, sind die Rosenamazonen. So werden die Rosenfeen genannt, die in Form dieser Rosenbüsche das Schloss vor unerwünschten Eindringlingen schützen. Wenn jetzt jemand in böser Absicht etwas geplant hat, kommt derjenige nicht weit, weiler geradewegs in eine Dornenmauer rennt. Die Rosenamazonen haben nämlich, genau wie alle anderen Feen, die Fähigkeit, in die Herzen anderer Wesen und Menschen zu sehen.

Im Falle von Kiki und Lina öffnet sich die Dornenmauer und sie können hindurch gehen.

Im Schloss selbst ist alles sehr bodenständig eingerichtet. Man merkt, dass hier ein Herrscher regiert, dem Gold und Geld weniger wichtig ist, sondern vielmehr das Wohl der Wesen und Völker in Weißmagien. Diese bodenständige Art gefällt Kiki.

Es ist Abend geworden. Der Speisesaal ist festlich geschmückt, mit Blumen. Lina, das Bambi ist schon so hungrig, dass sie versucht, von den Blumen zu kosten. Jedoch halten Kiki und Prinzessin Marissa sie davon ab, denn nicht alle Blumen sind ungiftig. Für Lina war ein Festtagsmenü, aus Gräsern, Obststückchen und Blättern vorbereitet worden. Kiki bediente sich gemeinsam mit Jason und Marissa am Festtagsbuffet. Das Buffet übrigens rein vegetarisch.

Barden spielten auf ihren Instrumenten und sangen. „Was für ein gelungenes Fest!“, freut sich Kiki. Und auch Bambi Lina hüpft und tanzt ausgelassen zur Musik.

Fortsetzung folgt, Teil 14, der Abschluss, und zwar heute Abend. Wer will kann sich schon für heute Abend, für das Projektfinale einen Sekt kalt stellen. 😉

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Sie is feeeertiiiig!!! *freu*

Yeah, geschafft, die Elfe ist fertig!!!

Dafür war mit der Geschichte heut mal Pause. Aber morgen, ja, morgen kommt der große Tag, wo vermutlich auch die Geschichte zum Abschluss kommt und in diesem Zusammenhang wird es auch Fotos von der Figur geben.

Also, freut Euch mit mir auf morgen, aufs Finale! 🙂

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind

Kiki und die Wandlung – die Geschichte einer kleinen Elfe Teil 12

Alle Teile dieser Geschichte sind in der Kategorie: „Kiki, das Elfenkind“, nachzulesen.

Die Nacht bricht herein, und Lina fühlt sich schrecklich einsam. Sie liegt unter dem Lindenbaum und knabbert noch an ein paar Grashalmen.

Ein rascheln ist zu hören, dann Schritte. „Lina!“, ruft halblaut eine Stimme. „Mami!“, ruft Lina. Die Mutter legt sich neben sie. „Ich kann Dich ja nicht einfach alleine lassen, einen Tag vor Deiner Abreise. Ganz dicht liegen Mutter und Tochter beisammen und Lina atmet mit tiefen Atemzügen den vertrauten Geruch der Mutter ein. Irgendwann schlummern beide friedlich.

Im Morgengrauen wundert sich Mayara Morgentau, wieso Lina noch da ist und neben ihrer Mutter unter dem Lindenbaum schläft. Im Elfenhaus von Lariel ist noch alles dunkel, da möchte sie noch nicht stören.

In diesem Augenblick erwacht Lilli, die Rehmutter. Der erste Blick aus ihren verschlafenen Augen fällt direkt auf Mayara. Diese sagt leise: „Guten Morgen, Mutter Reh, ich möchte ja nicht zu neugierig sein, aber warum ist Deine Tochter Lina noch da?“ Lilli setzt sich auf und antwortet: „Ach, die Abreise ist gestern etwas daneben gegangen. Aber heute wird sie wiederholt.“

Mayara ist es unangenehm, weiterzufragen, darum lässt sie es gut sein, verabschiedet sich und fliegt weiter.

Die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel. „Guten Morgen, Kiki!“, ruft Linruna Feenlicht. Kiki reckt und streckt sich. „Es ist Post von Jason gekommen, Ihr werdet am frühen Nachmittag abgeholt. Ich soll mit Dir zum großen Lindenbaum, ganz in der Nähe von Deinem Zuhause fliegen. Dort ist der Treffpunkt, um 14:00 Uhr.“ Kiki nickt und ruft fröhlich: „Guten Morgen! Können wir schon früher aufbrechen? Dann können Lina und ich noch ein bisschen spielen.“ „In Ordnung, aber ich muss noch kurz in den Wald fliegen und ein paar Dinge erledigen. Ich hoffe, ich kann Dich hier einstweilen alleine lassen? Hier auf dem Tisch ist Dein Frühstück gerichtet. Jetzt bist Du derweil meine Hauselfe.“ Den letzten Satz sagt Linruna mit einem Augenzwinkern und Kiki schmunzelt.

Auch Lina hat schon gefrühstückt und besucht einstweilen den Waldtierkindergarten. Auch sie hat die Mitteilung erhalten, dass um 14 Uhr der Treffpunkt bei der großen Linde ist. Kiki schickt Lina telepathisch noch die Nachricht, dass sie schon früher dort sein soll, so gegen Mittag, damit sie beide noch etwas spielen können.

Lilly rollt das Tuch sorgfältig zusammen, auf dem sie Nachts gelegen war. Es sollte für Lina eine Überraschung sein. Sie trägt es einstweilen zu Lariel, ins Elfenhaus und fragt: „Du, Lariel, gibt es einen Elfenzauber, der dafür sorgt, dass mein Geruch immer auf diesem Tuch bleibt? Ich bin neben Lina die ganze Nacht, unter der Linde darauf gelegen und möchte es ihr vor der Abreise schenken.“

Lariel nimmt das Tuch, riecht daran, streicht darüber und lässt feinen Elfenstaub darüber rieseln. Dabei murmelt sie einen geheimen Spruch. Dann gibt sie der Rehmutter das Tuch zurück. Dankbar verlässt Lilly das Elfenhaus.

zu Mittag treffen Kiki und Linruna bei der großen Linde ein. Lina, Lariel und Lilly sind schon dort. Eine große Picknickdecke ist aufgebreitet und so essen sie noch allesamt gemeinsam. Danach spielen die Kinder noch ein Weilchen.

Pünktlich um 14 Uhr ist wieder dieses typische Rauschen in der Luft zu vernehmen. „Die Einhornkutsche!“, rufen Kiki und Lina im Chor. Plötzlich steht Mutter Lariel auf, fliegt noch einmal ins Elfenhaus. Es scheint, als hätte sie etwas vergessen. Richtig, das Glöckchen, welches als Hilfsmittel für den Glöckchenzauber diente. Ihr erinnert Euch bestimmt daran.

„Schau Kiki, dies ist das Glöckchen, mit welchem ich Dich immer gerufen habe, als der Glöckchenzauber aktiv war. Jetzt schenke ich es Dir, als Talisman. Auch Lina bekam von ihrer Mutter das Zaubertuch, mit ihrem Duft darauf, als Erinnerung. „Trage es mit Dir und schlafe darauf, so lange Du möchtest, und so lange Du es brauchst.“, sagt sie noch und schmiegt sich an ihre Tochter.

Ein Mädchen steigt aus der Einhornkutsche, die soeben auf der Wiese gelandet ist. „Hallo, guten Tag! Ich bin Prinzessin Marissa von Weißmagien. Ihr müsst aber nicht so förmlich sein, sondern dürft Du, und einfach Marissa zu mir sagen.“

Erstaunt heften sich alle Blicke auf die Prinzessin. Sie ist schlank, blond, trägt ein Kleid mit Blüten darauf und ein Leuchten geht von dem Mädchen aus. Aus allen Poren der Haut kommen Lichtstrahlen. Schon alleine dies ist eine beruhigende Kraft für Rehlein Lina. So langsam wird sie wieder nervös, wenn sie an das Fliegen mit der Einhornkutsche denkt. Aber Prinzessin Marissa hat schon vorgesorgt. Sie stellt vor das Rehlein ein Schälchen hin und sagt: „Trink das, Rehlein. Du wirst dann ruhig und friedlich schlafen. Und wenn Du erwachst, sind wir schon am Ziel. Heute kommt ihr ins Schloss in Friedensreich, erhaltet eine exklusive Führung, und am Abend gibt es ein Festessen, Euch zu Ehren. Morgen bringe ich Euch dann in die Menschenwelt.“, erklärte Prinzessin Marissa, mit sanfter Stimme. Das Reh hatte derweil das Schälchen leer getrunken. Die Mutter legt das Tuch um ihre Tochter, und so wurde Lina als erstes in die Kutsche gehoben, und auf ein Kissen gebettet. Kiki umarmt ihre Mutter, gab ihr ein Küsschen und bedankt sich bei Linruna Feenlicht, für die Gastfreundschaft. Dann steigt sie zu Lina in die Kutsche. „Machts gut!“, rufen Lariel, Linruna und Lilly. Auch Marissa verabschiedet sich und nimmt ihren Platz ein, sodass es nun endlich losgehen kann.

Fortsetzung folgt…

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Ein Blödsinn eingefallen oder der Witz vom Frosch

Wenn jemand einen Frosch im Hals hat, dann leidet er/sie unter „Quaksiritis“.

Na so ein Quark! 😉

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Witz ein den ich einmal gehört habe:

Ein Frosch kommt zur Käsetheke: Verkäuferin fragt „Was hätten sie denn gerne?“ Frosch antwortet: „Quaaaaaaak“.

*lach*

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Kreativgedankensplitter

Learning by doing oder was aus den Elfenohren wurde

Mein Plan, meine Idee ging auf, das hat jetzt doch geklappt, mit den Elfenohren. Learning by doing sozusagen.

Man nehme eine Sicherheitsnadel und fixiert damit die Öhrchen am Kopf, dann festnähen. Danach Sicherheitsnadel wieder entfernen. Passt, das nächste Mal weiß ichs, wie es geht. Die Elfenohren sind dran! *freu* Da fällt mir ein richtiger Stein vom Herzen. *plumps* 😉

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Aus den Erinnerungen, Gedicht, im Fluss der Liebe

Vor 4 Jahren geschrieben:

Im Fluss der Liebe

Liebe erhalten,

Liebe geben,

der Fluss der Liebe

bereichert das Leben.

Von Herz zu Herz

darf die Liebe fließen,

Liebe ist da, zum verschenken

und zum Genießen.

Jedes „Ich liebe Dich“,

ist für mich

wie ein angenehmer Liebesregen,

wahre, bedingungslose Liebe

ist ein Segen.

Das Licht der Liebe

wird uns stets geleiten,

solange wir leben und darüber hinaus

alle Zeiten.

23.09.2016

erstmals veröffentlicht am 24.09.2016

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Stromausfall, die Suche nach der Nadel im Heuhaufen oder Bürokratie im Alltag

Heute um halb 7 plötzlich, Strom weg.

Mein Mann gleich Elektriker angerufen. Nein, die brauchen erst einen Auftrag von der Hausverwaltung, vom Siedlungswerk. Also zuerst Siedlungswerk angerufen, damit die der Firma den Auftrag erteilen, sodass zu uns ein Elektriker kommen kann. Kurios! Es reicht hier nicht einfach, den Elektriker anzurufen, nicht einmal im Notfall, nein, das ist die Bürokratie im Alltag, man muss zuerst die Hausverwaltung darum bitten, dass die an den Elektriker den Auftrag erteilen. Sonst geht nix!

Nach über zwei Stunden, Philipp musste natürlich zur Arbeit, war der Elektriker, um kurz nach 9 endlich da.

Erstmal Fehlersuche, was verursacht den Kurzschluss? Das war die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Eine Stunde war er hier. Die Kurzfassung der ganzen Geschichte: Der Wasserkocher ist das Problem, der ist also kaputt, darf nicht mehr angeschlossen werden. Werden heute gleich einen neuen besorgen.

Mit Philipp war ich während der ganzen Zeit, wo der Elektriker da war, natürlich ständig in telefonischen Kontakt. Der war schon mit den Nerven am Ende, wegen der Herumtelefoniererei, und wollte natürlich genau über alles informiert werden, was auch mir wichtig war. Natürlich wäre es mir lieber gewesen, dass Philipp auch da gewesen wäre, aber so kurzfristig konnte er doch nicht von der Arbeit weg.

Im Nachhinein hat Philipp mich dann nochmals angerufen, und mich gelobt, weil ich die Sache mit dem Elektriker so gut alleine gemanagt habe. Er meinte: „Ich bin stolz auf Dich, dass Du die Situation so gut gemeistert hast.“, worüber ich mich natürlich sehr gefreut habe. Konnte zwar nicht viel machen, die meiste Arbeit hat eh der Elektriker gemacht, aber gefreut habe ich mich über das Lob trotzdem, weil ich doch kurz ein Gefühl von Überforderung gespürt habe, als noch nicht klar war, was da los ist. Als dann aber endlich klar war, wo der Fehler liegt, ist gefühlsmäßig ein Stein von mir abgefallen. Und dann noch das Lob vom Philipp, das war das Sahnehäubchen. 😉

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind

Kiki und die Wandlung – die Geschichte einer kleinen Elfe Teil 11

Ja, heute mal gleich zwei Teile. Dafür gabs ja am Sonntag und am Montag nix von der Geschichte zu lesen. 😉

Alle Teile der Geschichte sind in der Kategorie „Kiki, das Elfenkind“ nachzulesen.

Beinahe atemlos kommt Bambi Lina beim Haus der Elfenmutter Lariel an, wo sich Lariel noch mit der Rehmutter Lilly unterhält. Beide staunen nicht schlecht, als Lina plötzlich vor ihnen steht.

„Was ist geschehen?“, fragt die Rehmutter. „Wo ist Kiki?“, fragt Lariel. Lina erzählt alles, so wie es war. Beim Flug wurde es ihr übel, sie landeten und stiegen aus der Kutsche. Dann überkam Lina das Heimweh und außerdem war sie auch sonst mit der Situation überfordert. Darum lief sie davon, … und nun wüsste sie auch nicht, wie es weitergehen soll.

Lina wollte sich gerade an ihre Mutter kuscheln, als die Mutter sie sanft wegstößt und ernst sagt: „Du hast Deine Freundin Kiki einfach im Stich gelassen? Sag mal, tut man das? Schäm Dich! Nein, ich bin nicht böse, aber sehr enttäuscht, Lina.“

„Ach, und was wird nun aus Kiki? Ist sie mit Jason mitgeflogen?“, will Lariel von Lina wissen. Die senkt nur den Kopf und murmelt ein leises „Weiß nicht.“

Zeitgleich im Hause der guten Fee Linruna Feenlicht: „Wer ist Deine Mutter, Kiki? Wir müssen sie schon informieren, was vorgefallen ist, und das Du für heute erstmal bei mir untergekommen bist.“ Bereitwillig antwortet Kiki: „Meine Mutter heißt Lariel. Sie ist Sekretärin im Haus des Elfenrates.“

„Danke!“, sagt Linruna und schreibt eine Nachricht auf das Blatt eines Weidenbaumes. Kurz darauf kommt ein kleiner Vogel beim Fenster herein, nimmt das Blatt mit der Nachricht in den Schnabel, sieht Linruna fragend an und diese sagt: „Bring bitte diese Nachricht zu Lariel, Sekretärin des Elfenrates.“ „Wer ist das?“, zwitschert der Vogel, und zeigt auf Kiki. Dabei fällt ihm das Blatt wieder aus dem Schnabel. Sowohl Linruna, als auch Kiki müssen darüber lachen und Linruna antwortet: „Sie ist Lariel’s Tochter und bleibt heute bei mir.“ Der Vogel nickt verständnisvoll mit seinem kleinen Köpfchen, nimmt das Blatt vom Boden wieder in den Schnabel und fliegt davon.

Linruna versucht Kiki mit selbst gebackenen Kuchen etwas aufzuheitern. Sie isst wohl davon, verkriecht sich aber dann den restlichen Tag in ihrem Lavendelblütenbettchen. Ja, es ist eben jenes, welches Jason ihr geschenkt hat, in dem kleinen Körbchen. Es hat einen Henkel, so kann man es überall hin mitnehmen.

Lilly, die Rehmutter will sich gerade von Lariel verabschieden, da flattert ein aufgeregter Vogel durchs Fenster des Elfenhauses und lässt ein Blatt aus seinem Schnabel, auf den Tisch fallen. Lariel nimmt das Blatt und liest die Nachricht, welche darauf geschrieben steht:

„Sehr Geehrte Elfenmutter Lariel!

Ihre Tochter Kiki ist für heute bei mir untergekommen. Morgen will man dann erneut versuchen, die Reise fortzusetzen. Falls Sie etwas über den Verbleib von Rehlein Lina wissen, geben Sie mir unbedingt bescheid.

Herzliche Feengrüße

Linruna Feenlicht“

Alle Blicke waren nun auf Lina gerichtet. „Sag Du uns, wie es weitergehen soll.“, sagt Lilly, ihre Mutter.“ Einen kurzen Augenblick denkt Lina nach und antwortet: „Ich werde heute unter dem großen Lindenbaum übernachten, nahe dem Elfenhaus, da wo Kiki und ich vergangene Nacht geschlafen haben. Die Einhornkutsche soll mich dort bitte abholen. Es tut mir alles sehr leid, was geschehen ist.“

Lariel schrieb dies auf und der Vogel nahm die Nachricht wieder an sich und flog davon.

Kiki und Linruna atmen erleichtert durch, als sie erfuhren, dass Lina zu Hause aufgetaucht ist. Kiki freut sich außerdem darüber, dass sich Lina morgen doch abholen lassen, und mit ihr kommen will. Sie gibt Jason telepathisch bescheid. Er ist mittlerweile in der Hauptstadt Friedensreich, und im Schloss angekommen.

„Na, siehst Du, Kiki, wird schon alles gut werden.“, sagt Linruna tröstend.

Fortsetzung folgt…