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Morgen zweiter Impftermin

Morgen um 18 Uhr kommt unsere Tierärztin und Franzi erhält ihre zweite Impfung.

Morgen werden wir wohl auch einen Termin für die Kastration ausmachen, die noch im Dezember durchgeführt werden soll.

Ich bin mir aber sicher, dass die Franzi den morgigen Termin auch gut meistern wird, sowie den ersten. 🙂

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Ein Spinnenwitz weitergesponnen

Zwei Spinnen haben eine lange Unterhaltung. Plötzlich sagt die eine zur anderen: „Ich glaub, ich hab den Faden verloren.“

Diesen Spinnenwitz, den ich heute gelesen habe, spinne ich noch weiter:

Muss eine Spinne eine Suchanzeige im Netz aufgeben, wenn sie den Faden verloren hat?

Wie würde das soziale Netzwerk für Spinnen heißen? Spinnebook.

Fazit, Witze über Spinnen lassen sich gut weiterspinnen.

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Aus den Erinnerungen, eine humoristische Antwort auf nebeliges Herbstwetter

Von vor 2 Jahren:

Nebelsuppe

Ein Engel fragt den himmlischen Chefkoch: „Was gibts heute zum Essen?“ Verwundert sieht der Koch den Engel an und antwortet: „Ach Engelchen, das siehst Du doch. Es gibt Nebelsuppe.“ Nebelsuppe ist das saisonale Herbstgericht im Himmel.

Die Nebelsuppe wird mit Schwadennudeln, oder Graupelgries am Liebsten gegessen.

Ein Quatsch als Antwort auf das nebelige Herbstwetter. 😉

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Geruhsamer Sonntag mit Spaziergang und lustigem Missverständnis

Gegen 14:30 waren wir etwa eine halbe Stunde spazieren. Am Nachmittag brachte es das Bisschen Sonne wenigstens auf 6 Grad, nachdem es am Morgen eisige -6 Grad waren.

Beim Lieblingsbaum waren wir nach dem Spaziergang auch, dort fanden wir etwas Besonderes, ein Stück Rinde, welches mit Moos bewachsen war, lag beim Baum am Boden.

Gegen Abend im Radio habe ich voll den Nonsense verstanden. Der Wettermoderator sagte, gegen Abend werden die Wolken dichter, und ich habe verstanden, gegen Abend werden die Wolken nüchtern. Äh ja, was haben sie denn getrunken? Wolkenbier, oder doch lieber Wolkenpunsch? *grins*

Fazit, der Sonntag hatte von allem etwas. Natur, Entspannung und lustig war es auch. 🙂

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Linkspföterin

Unsere Schildpat Katze Franzi ist Linkspföterin, also so was wie Linkshänderin. Der Philipp hat es schon mehrmals beobachtet. Wenn sie mal draußen am Balkon ist, wieder rein will, aber die Tür zu ist, dann klopft sie mit der linken Vordertatze an die Glastür. Voll süß! ❤

Heute hatte die Franzi bereits so ihre damischen Minuten und hielt uns auf Trapp. Jetzt ist sie oben im Bett und schläft wohl, nachdem sie am Vormittag so ein Wirbelwind war. 😉

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Ein paar Sonnenstrahlen

Heute haben wir uns darüber gefreut, dass es am Nachmittag doch ein paar Sonnenstrahlen gab.

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Schönes Wochenende

Ich, bzw. wir wünschen allen ein schönes Wochenende.

Wir sind heute ganz gemütlich in den Samstag gestartet. Es ist recht kalt und ich wäre froh, wenn wieder einmal, wenigstens ein paar Sonnenstrahlen heraus kommen würden.

Wie lange hat die „Nebelfrau“, mit ihrem Wolkenkleid denn noch vor, hier auf Urlaub zu verweilen? 😉 Und sind alle Sonnenelfen und Sonnenfeen schon im Winterschlaf? Dies fragen sich zwei Anteile in mir, nämlich einerseits die Fee in mir, und andererseits das Kind in mir.

Das wichtigste ist aber, bleibt alle gesund und machen wir das Beste draus, egal, welches Wetter draußen herrscht. 🙂

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Die Muschelinsel (Geschichte)

Die Muschelinsel Teil 5, Miranda erzählt und übersiedelt

Ein weiteres Mal auf der Muschelinsel angekommen, befinde ich mich wieder auf dem Holzsteg. Am Ufer wartet mein Floß bereits auf mich, und ich kann sofort wieder an das andere Ufer, zu Marge’s Hütte fahren. Was würde Miranda wohl zu erzählen haben?

Ich klopfe und Marge öffnet mir. Nach meinem Eintreten kommt mir Miranda, mit offenen Armen, strahlend entgegen. Wir umarmen uns ganz dolle. „Ich habe gehört, Du hast meine Muschel gefunden!“, ruft Miranda vor Freude. „Na ja, stimmt nicht ganz, ein Meermädchen, namens Mariel hat sie mir gebracht.“, korrigiere ich das Mädchen. „Jetzt setzt Euch erstmal an den Tisch, damit wir in Ruhe reden können.“, sagt Marge. „Mensch, Mama, ich möchte aber meine Muschel wieder haben!“, quengelt Miranda. „Ich kann Deine Mutter verstehen, denn schließlich wollen wir alle wissen, was passiert ist, bevor Du quatschnass und heulend bei Deiner Mutter angekommen bist.“, stimme ich Marge zu. „Wie peinlich! Mama hat Dir erzählt, dass ich geweint habe!“, quengelt Miranda weiter. Ich schüttle den Kopf und erwidere: „Da ist überhaupt nichts peinlich daran.“ Seufzend setzt sich nun auch Miranda.

„Also, mein Schatz, nun erzähl.“, kommt von Marge die Aufforderung an Miranda.

„Ich habe meinem Vater und seiner Frau eröffnet, dass ich zu Dir, also zu meiner Mutter ziehen möchte, und das ich nicht mehr bereit dafür bin, die Sklavin meines Vaters, seiner Frau und meiner Stiefschwester zu sein. Sie müssten zukünftig selbst für sich sorgen. Und außerdem sollte es ja eigentlich so sein, dass Vater als Familienoberhaupt, gemeinsam mit Stiefmutter für uns Kinder sorgt. Daraufhin ist Vater richtig wütend geworden, hat mir einen Schlag auf die Hand gegeben, in der ich die Muschel hielt. Reflexartig ließ ich die Muschel fallen. Aber bevor ich sie mir greifen wollte, war Tamina da, hob die Muschel auf und gab sie meinem Vater. Der schrie“: „Wie kannst Du es wagen, so frech zu sein, Miranda? Jetzt werde ich diese Gottverdammte Muschel ins Meer werfen. Und Du bleibst hier, bis Du 18 bist! Aber ich habe eine Idee, für einen Deal. Solltest Du es jemals schaffen, diese Muschel im Meer wieder zu finden, gebe ich Dich frei, und Du kannst gehen, wohin Du willst!“.

Miranda hielt inne. Die Tränen kamen ihr. Unter Tränen führt sie ihre Erzählung fort:

„Ich lief hinaus, wollte meinen Vater aufhalten. Meine Stiefschwester Tamina wollte ebenfalls mit hinaus laufen, aber Stiefmutter hielt sie zurück. Tatsächlich warf Vater die Muschel ins Meer und lachte dabei höhnisch. Ich stieß ihn zur Seite, in Richtung Hauseingang und sprang in meiner Verzweiflung ins Meer. Doch ich konnte sie nicht mehr fassen. Dann war mir alles egal. Zurück nach Hause zu meinem Vater wollte ich nicht mehr, also schwamm ich den ganzen Weg ans andere Ufer zu meiner Mutter. Und was für ein Segen, dass die Meerwesen geholfen haben und die Muschel ans Ufer gebracht, und Dir die Aufgabe übertragen haben, mir die Muschel wieder zu geben. Aber wo ist sie nun?“

„Du hättest krank werden können, Kind!“, meint Marge und holt die Muschel aus der Schublade. Sie gibt mir die Muschel und ich reiche sie feierlich an Miranda weiter. „Danke! Danke! Danke!“, ruft Miranda, steht auf, umarmt und küsst mich auf die Wangen.

„Du möchtest also zu mir ziehen?“, fragt nun Marge. Miranda nickt. „Dann wollen wir das Siedeln schnell hinter uns bringen. Er muss Wort halten, denn immerhin hast Du Deine Muschel wieder.“

Wir gehen also ans Ufer. Marge fährt mit ihrem eigenen Boot und Miranda setzt sich mit mir auf das Floß.

Auf dem Steg angekommen, gehen wir sogleich zum Haus. Marge betätigt die Glocke. Die Stiefmutter öffnet. Sie ist kreidebleich, als sie uns alle davor stehen sieht. Marge hat vorsorglich einen Koffer mit genommen, um Miranda’s Habseligkeiten darin zu verstauen. Miranda selbst hat zudem einen Rucksack mit.

„Mike, Deine Ex ist da, mit Deiner Tochter und der Fremden im Schlepptau.“, verkündet die Stiefmutter entgeistert ihrem Mann.

„Was wollt Ihr hier? Und Miranda, bist Du noch ganz bei Sinnen, einfach wegzulaufen, bzw. ins Meer zu springen? Und so etwas Unvernünftiges wie Du, soll ich freigeben und eigene Entscheidungen treffen lassen? Deine Muschel ist ja sowieso schon irgendwo im Nirgendwo des tiefen Meeres!“

Bevor Miranda etwas antworten kann, drängt sich Marge nach vor zu ihm und brüllt ihn an:

„Mike, nun frage ich Dich, bist Du noch ganz bei Sinnen, das Kind so zu erpressen und in Gefahr zu bringen? Schäm Dich, unsere Tochter so schlecht zu behandeln!“ Miranda geht nun zu ihrem Vater und hält ihm die Muschel hin. „Hier ist sie, Vater, ich habe meine Muschel wieder. Und nun, halte Dich an den Deal und lass mich zu Mutter ziehen!“

Mike lacht nur und meint: „Und Du hast mir das wirklich geglaubt? Wie naiv bist Du eigentlich? Das habe ich ja nur so dahin gesagt, mit dem Deal. Du bleibst hier, Miranda! Und Du, Marge, verlässt mit der Fremden augenblicklich unser Haus!“

„Es reicht! Ich ziehe aus, ob Du willst oder nicht, Vater!“, schreit Miranda unter Tränen. Doch der Vater weigert sich weiterhin, den Weg zu Miranda’s Zimmer frei zu geben. Die Stiefmutter schaltet sich ein und sagt: „Mensch, Mike, lass sie doch durch. Soll sie doch gehen, dann haben wir unser eigenes Leben, und sie hat ihres, bei ihrer Mutter. Ist mir eh lieber. Soll die leibliche Mutter sich mal um das Gör kümmern!“ Bei diesen Worten ist deutlich zu merken, dass die Stiefmutter Miranda nicht leiden kann.

„Nun gut. Aber die Fremde geht nicht mit, mit Euch. „Oh doch, Vater. Sie ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass ich meine Muschel wieder habe.“, entgegnet Miranda trotzig. „Stopp! Der Deal gilt nicht, wenn jemand anderer die Muschel für Dich gefunden hat!“, ruft der Vater. „Ach, halt doch den Mund!“, ruft Marge.

Die Stiefmutter zieht Mike an ihre Seite und Miranda zieht mich an der Hand schnell an ihnen vorbei.

Miranda führt Marge und mich in ein kleines, dunkles Zimmer, in welchem ein Bett, ein Kleiderschrank und ein kleiner Schreibtisch steht. Die meisten Klamotten, die Miranda besitzt, sind alt und kaputt. Nur wenige Sachen sind noch schön und brauchbar. Stiefschwester Tamina hat immer alles bekommen, aber für Miranda hatte man nie was übrig. „Du brauchst das nicht. Sei zufrieden, mit dem was Du hast. Du bis eh nur beim, und am Meer.“, hatte ihr Vater einmal gesagt. „Außerdem bin ich jetzt Papis neue Prinzessin.“, meinte daraufhin Tamina spöttisch, und ließ sich von ihm Huckepack nehmen.

Sie packten die wenigen Dinge in den Koffer. Ihre wenigen CDs, ein paar Plüschtiere und einen Diskman mit Kopfhörern packte Miranda in ihren Rucksack, und das kleine Radio.

Kaum waren wir wieder aus dem Zimmer draußen, kommt die Stiefmutter hinzu und übergibt Marge einige Geldscheine, mit den Worten: „Danke, dass Du Dich nun um Dein Kind kümmerst. Kauf ihr damit was schönes.“. „Ein Kind kann man nicht mit Geld frei kaufen. Und ich weiß doch, wie sehr Du meine, unsere Tochter nicht leiden kannst. Dennoch sage ich danke und wir können das Geld gut gebrauchen.“

Währenddessen ist der Vater bei Tamina im Kinderzimmer. Die Stiefmutter klopft und ruft ihn heraus. „Sie sind fertig und wollen gehen. Du solltest Dich wenigstens trotzdem verabschieden, Mike.“ Dieser kommt mit Tamina an der Hand heraus, richtet den Blick auf Miranda und sagt spöttisch: „Na dann, schönen Urlaub bei Deiner Mutter. Ich wette, in ein paar Wochen stehst Du eh wieder bei uns auf der Matte!“. Hastig schüttelt Miranda den Kopf und erwidert: „Nein, Vater, es ist mir mit dem Umzug wirklich ernst. Tschüss, Ihr habt nun Euer eigenes Leben.“

Nach einem kurzen auf Wiedersehen, bei dem man mich gar nicht beachtet, verlassen wir das Haus. Marge hält noch immer die Geldscheine fest umklammert, steckt sie aber schließlich doch in ihre Tasche. Nun fährt Miranda mit ihrem eigenen, kleinen Boot an das andere Ufer.

Siedeln mit Hindernissen, aber es hat letztlich alles doch gut geklappt. Ich lasse Mutter und Kind erstmal für sich sein und verabschiede mich. Miranda passt es gar nicht, dass ich gehe, aber wie immer verspreche ich, wieder zu kommen.

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Die Tante, über die niemand sprach oder ein dubioser Brief

Puh, das ist ja wie bei einem Krimi. Bin gespannt, was da noch so ans Licht kommt. Aber ganz von vorne:

Gestern läutet die Schwiegermutter, ein Brief für uns, bzw. für den Philipp ist wiedermal falsch gegangen, bei ihr im Postfach gelandet. Das is ja nix Neues, die Post ist da immer wieder sehr schlampig. 😦 Umgekehrt ist auch oft so, dass Post für sie bei uns landet.

Jedenfalls eröffnete sie mir, es sei ein Brief von zwei Rechtsanwälten und fragte streng, ob wir denn irgendwelche Schulden hätten, oder was wir sonst verbockt hätten. Ja, ja, kennen wir ja schon, immer auf uns draufhauen. Wir sind immer die Bösen. Ich hab mich gar nicht erst auf einen Streit mit ihr eingelassen, hab gesagt, danke und ich weiß von nix, und hab den Brief an mich genommen. Ich war sehr nervös. Gleich nach dem Schließen der Wohnungstür den Philipp angerufen. Nein, er konnte sich auch keinen Reim drauf machen, was das denn sein soll.

Als er dann heim kam, habe ich ihm den Brief in die Hand gedrückt, ungeöffnet versteht sich.

In dem Brief geht es um eine Löschung des Pfandrechtes für eine Liegenschaft, die einer gewissen Hilda G (Nachname gekürzt) gehörte. Zuerst dachten wir, es muss sich hierbei um einen Irrtum handeln, weil dem Philipp keine Hilda G bekannt war. Er ist dann zu seiner Mutter rüber, einerseits, um ihr mitzuteilen, dass wir eben nichts verbockt haben, und andererseits um sie zu fragen, ob sie diese Person kennt. Diese Hilda G soll eine Tante gewesen sein, über die allerdings nie jemand gesprochen hat. Dazu kommt noch, dass besagte Tante Hilda G bereits 1979 verstorben ist. Und der Geldbetrag für diese Liegenschaft, möchte ich aber hier nicht nennen, ist ebenso noch in Schilling, nicht in Euro angegeben.

Bei weiterer Recherche, Gespräch mit einer Tante und mit Philipp seiner Schwester, stellt sich heraus, dass nicht nur Philipp diesen Brief bekommen hat, sondern auch seine Schwester und eine der Tanten vom Philipp, die noch leben ebenfalls. Die eine Tante, die eben den selben Brief bekommen hat, wird zu einem Notar gehen. Der Philipp hat heute Kontakt mit seinem Rechtsanwalt aufgenommen, der ihm und seiner Schwester damals 2011 geholfen hat, zum angemessenen Erbrecht zu kommen, nachdem der Vater der beiden gestorben war. Der Rechtsanwalt wird auch diesmal helfen, und Philipp seine Schwester schließt sich ihnen an, nimmt also keinen Extra Anwalt. Da sind wir echt froh, den zu kennen, er war ein Schulkollege von Philipp seiner Schwester. Für uns als Laien ist das ganze so undurchsichtig. Und ich glaube kaum, dass es da noch was zu holen gibt, im Gegenteil, wahrscheinlich müssten wir, bzw. Philipp seine Familie noch für eventuelle Altlasten finanziell aufkommen. Aber bitte, man muss bedenken, 1979 waren die Beiden, Philipp und seine Schwester ja selber noch Kinder. Der Philipp war 6, und seine Schwester 10 Jahre. Sehr seltsam, dass dies alles erst nach 41 Jahren aufkommt. Da kommt man sich echt vor, wie in einem Film, erfährt über das Schreiben einer Rechtsanwaltskanzlei von einer Tante, die offensichtlich niemand kennt, über die zumindest nie gesprochen wurde, und das nach 41 Jahren, die ihr Tod schon zurück liegt.

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Aus den Erinnerungen, Gedicht ohne Titel vom 20.11.2016

Am Himmel leuchtet

für Dich ein Stern,

und in Deinem Inneren leuchtet das innere Licht,

Dein göttlicher Kern.

Trage Liebe und Frieden

hinaus in die Welt,

sie sind wertvoller,

als Macht und Geld.

20.11.2016