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Liebevoller Moment

Gestern Abend im Bett, die Franzi lag neben mir und schnurrte laut. Ich streichelte sie, dann legte sie eine Vordertatze in meine Hand und schleckte mir über den Handrücken. Das war so liebevoll und zärtlich.

Als ich heut Morgen erwachte, war Philipp schon weg. Aber die kleine Franzi lag bei mir, als wollte sie mich und meinen Schlaf bewachen. Engel auf 4 Pfoten. 👼 ❤

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Laut

Laut ist es in der Welt.

Laut ist es im Garten, Lärm einer Motorsäge.

Laut ist es in mir, die verwirrenden Träume der letzten Nacht klingen und wirken noch nach.

Es ist einfach nur alles laut.

Und ich wünschte, ich könnte alles ausblenden.

Das Weltgeschehen, den Lärm draußen, und den Lärm an Gedanken und Erinnerungen in mir.

Mir scheint, mein Inneres spiegelt die Welt da draußen wieder.

Laut und verworren.

An Tagen wie heute ist es schwer, einen Moment der Stille zu finden.

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Frieden

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Krass!

Guten Morgen!

In Wien hat es einen Terroranschlag gegeben. Hätte mir nicht gedacht, oder zumindest habe ich gehofft, dass es hier in Österreich nie soweit kommt.

Der Vorfall in Wien geht mir insbesondere deshalb sehr nah, weil ich ja in Wien geboren und aufgewachsen bin. Zwar nicht in der Innenstadt, aber trotzdem.

Wiederwertig! Warum muss es immer Menschliche Kreaturen geben, die Unfrieden stiften? Wäre es nicht wichtig, Zusammenhalt und Frieden zu zelebrieren, und zwar immer, aber besonders jetzt, in Corona-Zeiten?

Krass! Dafür gibt es eigentlich keine Worte, nur Traurigkeit und Entsetzen!!!

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Glückstagebuch 02.11.2020

Wir waren heute Mittag bei der Nordsee, im Restaurant. Zuerst haben wir jeder ein Matjes-Brötchen gegessen. Danach noch jeder ein Dessert. Die große Überraschung war, dass man uns auf das Dessert eingeladen hat, weil wir ja doch immer wieder kommen. Darüber haben wir uns richtig gefreut.

Außerdem bin ich dankbar, dass heute so herrlich mildes, sonniges Herbstwetter war. Nochmal so richtig Sonnenstrahlen in die Zellen einsaugen. Das wär wirklich schön, wenn der Körper einen eingebauten Sonnenstrahlensauger hätte. 😉

Ich bin dankbar, dass wir ein verlängertes Wochenende miteinander hatten. Morgen muss Philipp wieder zur Arbeit. Die Arbeitszeiten sind vorerst ganz normal und keine Kurzarbeit. Die Behörden bleiben also wohl auch offen in diesem zweiten Lockdown, der ab morgen Dienstag gilt.

Ja, und in diesem Zusammenhang bin ich sehr dankbar, dass mein Mann einen gesicherten Arbeitsplatz, im öffentlichen Dienst hat.

Auch, wenn vieles, was wir normalerweise so gewohnt sind, nicht möglich ist, können wir doch dankbar sein, für all das Wesentliche, was wir zur Verfügung haben.

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Der Balkon wird auch unsicher gemacht

Beim Lüften war die Franzi am Balkon. Vom Tisch aus hat man wohl eine gute Aussicht. 😉

Aber selbst am Balkon muss man auf die Kleine aufpassen, da sie gern auf das Katzensicherheitsnetz klettert. Normalerweise sollte ja eh nix passieren, aber nicht das irgendwo doch ein Spalt ist, wo sie evtl. durchrutschen und vom Balkon hopst. Man weiß ja nie. … Philipp überprüft das Katzennetz zwar regelmäßig, aber na ja, wenn Madame daran herum klettert, weiß man ja nie, ob das Netz vielleicht mal irgendwo nachgibt und locker wird. Nein, ein Katzennetz ist kein Kletter-Spielplatz für Katzen. 😉

Wenn ich alleine bin, lass ich die Kleine gar nicht raus auf den Balkon. 1. wegen meiner Sehbehinderung und zweitens bin ich ja nicht so groß, könnte ihr also im Notfall gar nicht helfen, wenn sie irgendwo ganz hoch oben, auf dem Katzennetz wäre. In der Wohnung kann ich sie besser kontrollieren, was sie macht und wo sie ist, da sie ein Halsband mit einem Glöckchen um den Hals trägt. So weiß und höre ich immer, wo sie sich gerade befindet. Aber wenn der Philipp zu Hause ist, darf sie auf den Balkon. Er sieht gut und kann im Notfall einschreiten, sollte Madame wiedermal zu übermütig auf dem Katzennetz rumturnen.

Bei der Lucky habe ich weniger Sorge. Die ist erstens schon etwas ruhiger, auch altersbedingt, und zweitens hat sie nicht so den Freiheitsdrang. Jetzt ist es der Lucky außerdem schon zu kalt am Balkon. Im Frühjahr und wenn die Sonne scheint ist sie gern am Balkon auf einem der Katzensofas.

Ja, jetzt ist die Franzi noch sehr ungestüm, aber auch sie wird mit der Zeit etwas ruhiger werden. Und das Rausgehen mit der Leine werden wir auch weiter üben. Jedenfalls, wie im vorherigen Eintrag geschrieben, wir möchten sie niemals mehr missen.

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Allgemein Kreativgedankensplitter

Stand der Dinge, Kreativprojekte und geänderte Prioritäten

Dieses Kreativprojekt, welches eigentlich diesen Vollmond hätte fertig werden sollen, verzögert sich. Da war der Wurm drin. Ich habe mir ein neues Zeitlimit, bis zum nächsten Vollmond gesetzt.

Die Engelchen für Weihnachten werden einfacher gehalten sein, damit die Herstellung nicht so zeitaufwendig ist. Vielleicht verschiebe ich die weihnachtliche Engelbastelaktion auch auf nächstes Jahr, wenn alles wieder etwas ruhiger ist. Ich mache mir da keinen Stress. Wie’s kommt, so kommts. Immerhin haben sich im Moment auch die Prioritäten geändert. Wir haben ja ein Katzenkind, dass, wenn es nicht gerade schläft, permanent die Wohnung unsicher macht und kleine Kinder, das gilt auch für Katzenkinder, kann man nicht lange unbeobachtet, unbeaufsichtigt lassen. Aber wir möchten die kleine Franzi nicht mehr missen. ❤

Ab Dienstag haben wir ihn, den zweiten Lockdown in Österreich. Morgen am Allerseelentag hat Philipp noch frei, und ich bin schon gespannt, ob er ab Dienstag normal arbeiten wird, oder ob es in der Behörde, wo er angestellt ist, wieder Kurzarbeit gibt.

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Engel Intuition und Spiritualität

Ziehung einer Engelkarte für November 2020

Ich habe mir für den Monat November eine Engelkarte gezogen, und diese könnte passender nicht sein. Es kam nämlich die Karte Gelassenheit. Dies zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, weil ich stets, auch und obwohl die ganze Welt so chaotisch scheint, so gut wie möglich versuche, gelassen und im Vertrauen zu bleiben, dass alles gut ist, bzw. wird. Denn in Wahrheit können wir einen Beitrag leisten, indem wir in uns selbst den Frieden finden. Der Frieden fängt in jedem von uns an. Zu diesem Thema kam mir vor ein paar Jahren schon einmal ein Impuls:

Das Licht des Friedens:

Das Licht des Friedens ist wie eine Kerze, die jeder zuerst im eigenen Herzen entzünden muss, bevor das Licht des Friedens in die Welt strahlen kann.

Ich bin dankbar, für diese Bestätigung, dass ich auch hier auf dem richtigen Weg bin.

Ich war immer schon fasziniert von Orakelkarten. Doch früher erkannte ich bei Kartenziehungen keine Zusammenhänge und es erschien mir alles so kryptisch und verworren. Erst jetzt, wo ich, na ja, wie soll ich sagen, reifer bin, (puh, das klingt, als wäre ich schon uralt! *grins*), kann ich mehr damit anfangen. Meine Intuition hilft mir zu entschlüsseln, was mir z.b. die Engel mit einer Karte sagen wollen.

Ich verstehe Orakelkarten nicht als Mittel, um in die Zukunft zu sehen, sondern vielmehr als Wegweiser, für den gegenwärtigen Moment. Um das aktuelle Beispiel aufzugreifen: Bevor ich obige Karte gezogen habe, habe ich gedanklich die Frage gestellt: „Welche Botschaft haben die Engel für mich, in diesem Moment und für den November 2020?

Abschließend kam mir noch so der Gedanke, eigentlich passt das Thema Gelassenheit gerade für alle, in dieser turbulenten Zeit. Ich merke nämlich, wie viele Menschen genervt, oder ja manchmal sogar aggressiv sind. Wie auch immer, die Engel der Gelassenheit möchten uns im November auf unseren Wegen begleiten, sofern wir uns darauf einlassen. 🙂