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Aus den Erinnerungen, die Zartheit des Lebens

Die Zartheit des Lebens

Zartheit findet sich

jetzt im Frühling,

in Form der kleinen Blümchen

die aus der Erde kommen.

Zart fühlen sich auch

die Palm- und Weidenkätzchen an.

Zart wehen die Blumendüfte

vom sanften Wind getragen.

Zart streichelt Dich

die Sonne auf der Haut.

Ganz zart ist ein Schmetterling,

der sich auf einer Blüte niederlässt.

Zart streicht die Katze um die Beine,

will ihre Zuneigung zeigen,

und sich sanfte Streicheleinheiten holen.

Zart ist die Liebe

zwischen Mann und Frau,

die bedingungslose Liebe,

zu allem, was ist.

Zart ist die Berührung,

die Dir Dein Partner schenkt,

Zart fühlt sich Dein Herz an,

wenn Du spürst,

dass ein lieber Mensch

gerade an Dich denkt.

So will ich diesen Text

nun beenden,

sicher wirst Du für Dich

noch mehr Momente und Gedanken

der Zartheit finden.

09.04.2017

Dieser, vor 4 Jahren entstandene Text, ist auch Teil meines ersten Buches „77 lichtvolle Textimpulse“.

Hier die Abbildung:

Für alle, die das Buch schon haben, es ist Text Nr. 32. 🙂

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

Eine Antwort auf „Aus den Erinnerungen, die Zartheit des Lebens“

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