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Ein verschlafener Freitag

Wo ist der heutige Tag nur hin? Habe fast die ganze Zeit nur geschlafen. Liegt wohl am Wetter. Heute war es nicht so schön. Gedonnert hat es auch mal.

Onkel Ronald hat mir was über WhatsApp geschickt, und weil ich, eben aufgrund meiner, heute vorherrschenden Müdigkeit, nicht darauf reagiert habe, rief er mich heute Abend an. War schön, wieder mit ihm zu reden. Habe mir dann die Links, die er mir geschickt hat, durchgelesen, unter anderem: https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-regionauten-community/ein-kinderbuch-von-aktionskuenstler-hero_a4771871 Ja, ich bin heut etwas faul, darum nur der Link, ohne großen Kommentar. Wer will, kann ja mal reinlesen. Finde es eine liebe Geschichte. 🙂

Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer, aktiverer Tag ist.

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Der kleine Engel „Hoppala“ und seine Geschichte – oder wie aus einem Tollpatsch ein Engel der Hoffnung wurde

Ein kleiner Engel holperte und stolperte durch die Ebenen des Seins. Er hatte noch keinen festen Platz gefunden. Seine tollpatschige Art zauberte anderen Wesen stets ein Lächeln ins Gesicht. Mit den Naturengeln, Elfen, Feen und Kobolden verstand er sich am besten. Und weil der kleine Engel eben so tollpatschig war, wurde er von allen immer nur, der kleine Engel „Hoppala“ genannt. Dies war auch das Einzige, was den kleinen Engel störte, dass er keinen schönen, wohlklingenden Namen besaß, sowie viele seiner Engelkollegen, oder wie die zauberhaften Blumenelfen.

Bei den Menschen hielt sich „Hoppala“ auch gerne auf, denn von ihnen gab es auch so viele, die einerseits ihren Platz noch nicht gefunden hatten, und andererseits tollpatschig waren, wie er. Er brachte kleine Kinder gerne mit Schabernack zum lachen. Doch immer, wenn er sah, dass die Eltern den Spass nicht verstanden, die Kinder oftmals sogar in die Schranken gewiesen wurden, dann machte ihn das ganz traurig. „Aus solchen Kindern werden mal lieblose Marionetten!“, dachte der Engel bei sich und flog wieder weiter, seiner Wege.

Eines Tages war „Hoppala“ im Palast der Zwerge, zum Feste geladen. Die schöne, liebreizende Zwergenprinzessin Evia Erdenreich hatte an jenem Tage Geburtstag und wünschte sich, den tollpatschigen, kleinen Engel dabei zu haben. Denn, Prinzessin Evia Erdenreich hatte eine Überraschung, für den kleinen Engel, dies sollte er aber erst im Laufe des Festes erfahren, nämlich zu jenem Zeitpunkt, als die Prinzessin auf die Bühne trat, um eine Rede zu halten, in welcher sie sich für den zahlreichen Besuch zu ihrem Geburtstag bedankte. Nach den Dankesworten sprach sie: „Und nun möchte ich einen Ehrengast auf der Bühne begrüßen! Den kleinen Engel Hoppala!“. In diesem Moment holte eine Zofe hinter der Bühne etwas hervor, und der kleine Engel stolperte auf die Bühne, senkte den Kopf und verbeugte sich. „Kopf hoch, kleiner Engel Hoppala, jetzt ist Dein Moment!“, rief die Prinzessin aufmunternd. Prinzessin Evia Erdenreich hatte dem kleinen Engel aus Moos und Pflanzenfasern ein schönes Gewand weben lassen, in grün. Grün ist die Farbe der Hoffnung und der Heilung. Vielleicht würde das neue Erscheinungsbild dem kleinen Engel helfen, einen Platz und seine Aufgabe zu finden. Man wollte dem Engel keinesfalls Druck machen, aber man merkte doch, dass er oft nachdenklich und orientierungslos schien. So ließ sich „Hoppala“ in eine Gardarobe bringen, und es wurde ihm das neue Gewand angezogen. Es passte wie angegossen. Die Menge applaudierte, als der Engel wieder in den Festsaal trat. Der Engel selbst lachte übers ganze Gesicht und Prinzessin Evia Erdenreich kam zu ihm und umarmte ihn. „Ich danke Dir, liebste Prinzessin Evia Erdenreich!“, sagte „Hoppala“, und erwiderte die Umarmung. Doch was war geschehen? Nicht nur die Kleidung des Engels war grün, sondern auch seine Haare hatten sich von einem Weißblond, zu einem Moosgrün gefärbt. Nur noch seine Engelsflügel waren weiß. „Träume ich?“, fragte sich der kleine Engel. Doch am nächsten Morgen war seine neue Gestalt noch da, passend zu dem grünen Gewand, die moosgrünen Haare. Das Gewand hatte ihn verzaubert.

Als sich „Hoppala“ gerade in seinem kleinen, gemütlichen Wolkenhaus ausgeruht hatte, klopfte es plötzlich an die Tür. Der Engel öffnete. Eine Fee stand davor, mit grünem Gewand, ebenfalls moosgrünen Haaren und gelben Flügeln. Sie streckte „Hoppala“ ihre Hand entgegen und sagte, mit einem strahlenden Lächeln: „Guten Tag, kleiner Engel Hoppala! Ich bin Laelyn, eine Fee der Hoffnung, mein Name bedeutet Blume der Hoffnung. Darf ich eintreten?“. „Hoppala“ nickte und führte Laelyn herein. „Nimm platz!“, sagte er und bot ihr einen Wolkenkissen-Sitzplatz an.

Als sie nun gemütlich da saßen, fragte „Hoppala“: „Was ist der Grund Deines Besuches, liebe Laelyn? Dein Name ist so schön, ich beneide Dich, obwohl man das als Engel gar nicht darf. Sie lächelte. „Ich wollte Dich fragen, ob Du mit mir zusammenarbeiten möchtest? Als Engel der Hoffnung? Mit Deinem Wesen hättest Du das Zeug dazu. Und Dein jetziges, neues Aussehen, welches Du durch das Engagement der Zwergenprinzessin bekommen hast, ist eine wunderbare Ergänzung. Einen neuen Namen hätte ich auch für Dich, wenn Du mit mir zusammenarbeiten möchtest.“ „Hoppala“ wurde hellhörig. „Na, wenn alles so gut passt, und Du noch dazu einen neuen Namen für mich hast, dann nur zu, ich möchte es gerne probieren und als Engel der Hoffnung mit Dir zusammen arbeiten. Nun möchte ich ihn auch gerne wissen, den neuen Namen, den Du für mich ausgedacht hast.“ Laelyn atmete erleichtert durch, holte ein Kärtchen hervor und hielt es dem Engel vor die Nase. Das Kärtchen hatte einen angenehmen, blumigen Duft. Auf dem Kärtchen stand: „Hopiel, Engel der Hoffnung“. „Oh, liebe Laelyn, wie wundervoll!“, rief „Hoppala“ aus und umarmte die Fee.

Ein großes Fest wurde gefeiert. Hoppala wurde nun offiziell umgetauft und bekam den Namen Hopiel. Auch Prinzessin Evia Erdenreich und die Zwergenkönigsfamilie waren bei dem großen Fest anwesend. Der kleine Engel Hopiel stand auf der Bühne. Tränen der Freude waren in seinen Augen. Er hielt eine Dankesrede und sagte: „Besonders danken möchte ich der Prinzessin Evia Erdenreich, aus dem Reich der Zwerge. Ein weiterer Dank gilt der Fee Laelyn. Ihr beiden seid meine größten Mentoren! Ich danke Euch!“. Alle applaudierten.

Das Fest war vorbei und der Alltag kehrte ein. Überall fand Engel Hopiel, gemeinsam mit der Fee Laelyn genug Arbeit, wo es Hoffnung zu verbreiten galt. Eines Tages, im Garten einer großen Villa: Ein Mädchen saß gedankenverloren in der Wiese. Dabei döste sie weg. Im Traum begegnete ihr Engel Hopiel und fragte: „Warum bist Du so traurig, kleines Mädchen? Und wie heißt Du?“ „Ach, Du lieber Engel, mein Name ist Chantal. Und ich bin traurig, weil meine kleine Schwester Jasmin schon seit Tagen schwer krank, mit hohem Fieber im Bett liegt. Nichts und niemand kann ihr so richtig helfen. Ach, Engel, wenn es Dich nur wirklich gäbe, und Du mir/uns helfen könntest! All das Geld, was Vati verdient ist wertlos, wenn Jasmin krank ist, und ich deswegen traurig. Hilf uns, Engel!“

Der Traum verblasste und Chantal erwachte. Sie weinte. Noch am selben Abend, Hopiel hatte Laelyn von der Begegnung mit dem Mädchen erzählt, flog er wieder hin, durch ein offenes Fenster in die Villa. Und da, wirklich! In einem Zimmer lag ein kleines Mädchen, schwach, blass und fiebrig im Bettchen. Die Mutter und eine andere Frau versuchten, mit kalten Umschlägen die Not des Kindes etwas zu lindern, denn die Hitze des Fiebers schien endlos zu sein. Da trat Engel Hopiel unbemerkt an das Kinderbett und legte dem Mädchen die Hände auf. Irgendwann war das Mädchen eingeschlafen. Als die beiden Frauen zurücktraten, trat Chantal, die große Schwester an das Kinderbettchen und flüsterte: „Jasmin, bald kommt bestimmt Hilfe, durch einen Engel. Halte durch, kleine Schwester!“. „Was hast Du da gesagt, Chantal?“, wollte die Mutter wissen. Chantal erzählte der Mutter von dem Traum mit dem Engel, den sie am Nachmittag im Garten hatte. Die Mutter blickte traurig zu Boden und erwiderte nur ernst: „Tja, bleibt nur zu hoffen, dass Dir und uns Dein kindlicher Glaube hilft.“

Der nächste Morgen: Die ganze Nacht hielt Engel Hopiel am Krankenbett Wache bei dem kleinen Mädchen und ließ immer wieder heilendes Licht zu dem Kinde fließen. Da traten wieder die zwei Frauen ins Zimmer. „Das Fieber ist weniger geworden!“, rief eine der beiden, als sie dem Mädchen auf die Stirn und den Hals gegriffen hatte. Jasmin schaffte es heute sogar, wieder etwas mehr zu trinken und freute sich darüber, dass ihre große Schwester Chantal ihr Geschichten aus einem Buch vorlas. Doch am Abend kam das böse Fieber wieder und das Bangen, ob Jasmin die Nacht überleben würde, ging von neuem los. Aber wieder stand Engel Hopiel beim Bettchen und hielt Nachtwache. Vor dem Einschlafen sagte Chantal in ihrem Bett: „Danke, lieber Engel Hopiel, dass Du uns hilfst. Es geht Jasmin heute schon viel besser, aber leider ist das Fieber jetzt am Abend wieder da.“. Hopiel hatte Chantals Worte natürlich gehört und bat Laelyn, zu Chantal zu gehen, was die Fee auch tat. Laelyn gab Chantal einen Kuss auf die Stirn und sagte in ihren Traum hinein: „Du bist eine tolle, große Schwester!“

Drei Nächte lang hielt Hopiel nun Nachtwache bei dem kranken Kind. Am vierten Tag kam das Fieber nicht wieder. Jasmin war gesund geworden und die ganze Familie war überglücklich. Engel Hopiel war es auch, und selbst jene Wesen, die den kleinen Engel immer milde belächelt hatten, nie gedacht hatten, dass aus ihm mal was werden würde, lobten nun sein Engagement. Hopiel erfüllte sich einen Traum und ging bei den Engeln der Heilung in die Lehre, die er nach einiger Zeit mit Auszeichnung beendete. Nun war er offiziell nicht nur Engel der Hoffnung, sondern auch im Team der Heilengel.

Aus einem kleinen, tollpatschigen Engel, war ein prächtiger, selbstbewusster Engel geworden, der mit allen Wesen, auf allen Ebenen ein gutes Auskommen hatte und seine Aufgaben mit Bravour meistert.

22.07.2021

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Kreativgedankensplitter

Hm, kein guter Tag für Engel – oder doch? – Kreativgedankensplitter

Habe vor kurzem einen neuen Engel zu basteln angefangen. Jedoch, beim Annähen der Arme ist mir dann aufgefallen, die Arme sind viel zu dick, im Vergleich zum restlichen Körper. Da braucht es einen Neuanfang.

Kein guter Tag für Engel heute, … zumindest was das kreative Tun mit den Händen betrifft. Beim Schreiben siehts da schon besser aus. Habe heute eine Engelsgeschichte geschrieben, mit dem Titel: „Der kleine Engel Hoppala und seine Geschichte – oder wie aus einem Tollpatsch ein Engel der Hoffnung wurde“.

Mein Geist/meine Fantasie zaubern mir innere Bilder, so von Wegen, ich könnte ja, zumindest 3 der Hauptfiguren aus der Geschichte, mit meinen Händen, aus Stoff entstehen lassen. Äh ja, im Geiste ist das alles ja schnell dahergezaubert, doch bis es dann in der Materie wirklich realisiert ist, kann es noch eine ganze Weile dauern. Mir ist die materielle Welt manchmal zu langsam. Ich komme mit meinen ganzen geistigen Ideen/Gedanken kaum nach, diese in der rationalen Welt zu manifestieren. Bin ungeduldig mit mir selbst, das merke ich gerade heute wieder, wenn man zurückgeworfen wird im Tun, weil etwas doch nicht so gut und schön aussieht, wie gedacht und erhofft. An Zeit würde es mir nicht mangeln, all diese Ideen in die Tat umzusetzen, was es bräuchte ist, mehr Energie, Antrieb, Geduld und Gelassenheit. Genau, an Geduld und Gelassenheit mangelt es am meisten. Ich verliere schnell Energie und die Nerven, wenn etwas nicht gleich auf Anhieb klappt. Und dann komme ich irgendwann doch wieder in den Flow und komme wieder gut weiter. Aber diese Momente, wo ich wirklich viel Energie habe, gut drauf und im Flow bin, sind halt nicht so oft. Ich sage meinem Geist und meiner Fantasie: „Das Leben ist kein Wunschkonzert, und man kann nicht alles haben.“ Ich wünschte, dass was sich da im Geiste abspielt, könnte man sofort und immer in kreative Energie umwandeln und gleich für die Manifestation in der physischen Welt nutzen. Ein Teil von mir geht sogar soweit, dass er sagt, ich solle doch serienmäßig so viele Figuren/Püppchen/Engel wie nur möglich herstellen und diese dann gewerblich verkaufen, auf Kunsthandwerksmärkten, oder einfach im Internet. Aber dies ist, wenn überhaupt, nur Zukunftsmusik. Ich muss meine Techniken erst perfektionieren und außerdem wie gesagt einen Weg finden, um mehr Fülle an Energie, Geduld und Gelassenheit zu entwickeln/aufzubauen.

Ich werde die oben erwähnte Engelgeschichte wohl heute Abend posten, als Gute-Nacht-Geschichte sozusagen. 😉 Weil bis wirklich Figuren dazu fertig entstanden sind, kann es wie gesagt noch dauern, und da mag ich mir auch keinen Druck machen. Erstmal über das freuen, was da ist, die Geschichte. Die kann man ja schon mal teilen und dann kann sich jeder seine inneren Bilder dazu kreieren. 😉

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Wilde Träume und etwas Trauriges blieb zurück🤔

Ich hatte schon geschlafen, bzw. war im Sessel eingenickt. Es war aber nicht sehr erholsam, im Gegenteil. Wilde Träume verfolgten mich, mit Streitigkeiten und Katastrophen, z.B. kam in einer Traumsequenz vor, dass durch die Küchendecke Wasser kam, die Wand hinunter geronnen ist, ein ganzer Strahl. Panik kam auf. Aber irgendwie reagierte niemand. Philipp versuchte lediglich, das Wasser wegzuwischen.

Zum Schluss, in der letzten Traumsequenz vor dem Erwachen, habe ich nur noch geweint. Aber anstatt mich zu trösten, tröstete Philipp ein kleines Mädchen, dass bei uns in der Wohnung war. Ein fremder kam dazu, so als wollte dieser in unserer Wohnung Nachschau halten, ob alles in Ordnung sei. Dieser entdeckte mich im Zimmer weinen, drückte mir ein Plüschtier in den Arm, dann bin ich aufgewacht.

Etwas Trauriges, verletzliches bleibt aus dieser sehr negativen, traumreichen Schlafphase zurück, was sich nicht ins Bewusstsein holen lässt, als würde noch immer irgendwo in mir jemand sitzen und vor sich hin schluchzen. Dieses traurige Etwas lässt sich weder verdrängen, aber wie gesagt auch nicht ins Bewusstsein holen. Also was soll ich damit anfangen?🤔 – ich werde jetzt dann ins Bett gehen und auf eine bessere, restliche Nachtruhe hoffen.😪😴

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Allgemein Gedicht-Gedanken

Geburtstagsfreuden-Gedichtgedanken und ein großes Dankeschön

So viele Menschen,
die an mich denken,
mir herzliche,
nette Worte schenken.
Wundervolle Begegnungen,
reichlich viele Segnungen.
Bin gut angekommen,
im neuen Lebensjahr,
fühle mich gut
und wunderbar.
20.07.2021

Ich bedanke mich bei allen ganz herzlich, die mir zu meinem Geburtstag gratuliert haben. Das sind Fotos, von der gestrigen Feier mit Philipp. Danke, danke, danke! ❤

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39 oder die letzte 3

Heute ist er also, mein 39. Geburtstag. Die letzte 3, bevor ab nächstem Jahr die 4 vorne stehen wird. Klar, außer der Zahl ändert sich nichts, und man soll jeden Tag im Leben so gut es geht feiern und genießen, dennoch begleitet mich heute ein feierliches Gefühl. Und nein, ich habe kein Problem damit, dass ich auf die 40 zugehe. Warum auch? Schließlich habe ich mir stets, trotz Erwachsenwerden/sein etwas Kindliches bewahrt, darauf bin ich stolz.

Gestern bzw. heute um Mitternacht haben der Philipp schon einmal auf meinen Geburtstag mit Sekt angestoßen. Für heute ist nichts besonderes geplant, mal sehen. …

Ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente 19.07.2021

Ich freue mich, und genieße es, dass Philipp diese Woche noch Urlaub hat.

Nachdem wir einkaufen waren, sind wir noch im Garten der Wohnanlage gesessen, im Schatten, und es war herrlich warm, bzw. ist es immer noch herrlich warm. 😉

Ich wünsche allen einen schönen Abend.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Ein wertvoller Moment

Wenn Liebe

im Herzen brennt,

entsteht so manch

wertvoller Moment.

Heute ein schöner Kuschelmoment mit unserer Franzi. ❤ Und in diesem Zusammenhang kam mir obiger Spruch in den Sinn.

Zukünftig, ab heute, werde ich solche kleinen, einzelnen Lichtmomente ebenfalls in der Kategorie „Jahrbuch 2021“ ablegen und verewigen.

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Aus den Erinnerungen, der Marillenkern, Spassgedicht

Der Marillenkern – Spassgedicht

Es war einmal
ein Marillenkern,
der sah einen Vogel fliegen
weit in der Fern,
er dachte bei sich:
“Fliegen möcht’ ich auch mal gern.”
Der Marillenkern
landete jedoch nur
auf einem Weg,
und kullerte über einen Hang
in eine Wiese schräg.
Beim Marillen essen
kam mir in den Sinn,
dies Gedicht,
ob es Sinn macht,
weiß ich nicht.

18.07.2017

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Ausführlich gebloggt – Wienaufenthalt 2021

So, … holt Euch mal evtl. was zu trinken, denn jetzt könnte es etwas länger werden. 😉

Donnerstag: Die erste Nacht im Hotel konnte ich nur schwer einschlafen, aber es hat dann irgendwann doch geklappt, und so konnten wir beide ausgeruht in den Donnerstag starten. Das Frühstücksbuffet war reichlich, man konnte alles mögliche haben, von Semmeln, Butter, Marmelade, Schinken und Käse, über Müsli und Kornflakes, bis hin zu Joghurt, Obst und Gemüse. Tee und/oder Kaffee gab es natürlich auch.

Nach dem Frühstück begann dann das Abenteuer Wien 2021 so richtig. Wir fuhren nach Schönbrunn, in den Tiergarten, wo es viel zu entdecken gab. Philipp hat Elefanten fotografiert.

Das sind afrikanische Elefanten. Alle möglichen Vögel gab es dort auch, mit Namen und Geräuschen, die ich noch nie zuvor gehört hatte, ich habe es mir leider auch nicht gemerkt. Im Tierpark waren wir dann auch noch zum Mittag essen. Danach sind wir wieder zur Ubahn und zurück ins Hotel und ich hatte mich etwas hingelegt, gute zwei Stunden geschlafen.

Ach ja beim Ausgang im Zooshop habe ich ein paar Sachen als Erinnerung bekommen. zum einen, einen kleinen Pandabären, und zum anderen ein Äffchen, mit ganz langen Armen und Beinen, welches man sich um den Hals hängen kann. Die Hände des Affen, ein Orangutan, werden mit Druckknöpfen zusammen gehalten. Die Tierchen muss Philipp allerdings erst fotografieren.

Am Donnerstagabend rief mich Onkel Ronald an. Wir trafen uns dann in einem Gastgarten, wo er uns, anlässlich unserer Geburtstage, zum Essen einlud. Im Gespräch mit ihm erfuhr ich, dass ich einen Großcousin in Deutschland, in Oberhausen habe. Diesen haben Ronald und sein Sohn Nicolai auch besucht. Ich schrieb ja, dass Ronald unlängst in Deutschland war. Das Lokal, in welchem wir Ronald trafen, war gut und bodenständig. Ronald hat zwei Gruppenfotos von uns Dreien gemacht, wo wir gerade anstoßen.

Es war so schön, Ronald wieder zu treffen. Zuletzt haben wir uns Weihnachten 2020 gesehen.

Nach dem gemütlichen Beisammensein sind Philipp und ich mit der Straßenbahn wieder zurück zum Hotel, und Onkel Ronald nach Hause gefahren. Im Hotel saßen wir dann noch etwas in der Lobby, sowie am Mittwochabend, bei Getränken.

Freitag: Der Tag der Abreise war gekommen. Bis 10 Uhr sollten/mussten wir das Checkout erledigt haben. Also zuerst, noch vor dem Frühstück ausgecheckt. Das meiste vom wenigen Gepäck das wir mit hatten, verstauten wir erstmal im Gepäckraum des Hotels. Denn nach dem Frühstück wollten wir noch in die Stadt, zu einem speziellen Geschäft, zum Marland/Caretec, die gehören zusammen. Caretec, bzw. Marland verkauft Hilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte Menschen, ja und von dort brauchte ich ein paar Sachen. Unter anderem, anlässlich meines anstehenden Geburtstages, einen Foxy Reader. Was das Gerät genau kann, könnt Ihr in nachfolgendem Video sehen/hören:

Nach dem erfolgreichen Einkauf bei Marland/Caretec, ging es zurück ins Hotel die Sachen holen und dann zum Bahnhof. Eigentlich sollte unser Zug um 14:25 fahren, aber dieser hatte eine Stunde Verspätung. Dafür durften wir dann aber wieder in der ersten Klasse, auf den Behindertenplätzen sitzen, und für jeden Fahrgast (nicht nur für uns) gab es als Entschädigung für die Verspätung, ein alkoholfreies Getränk im Speisewagen. Das war sehr nett.

Zuhause wurden wir dann freudig von den Katzis begrüßt. Nachdem die Beiden etwas zu Essen bekommen hatten, ihr Abendessen, gingen wir noch zur Tankstelle, um uns etwas zum Abendessen zu kaufen. Durch die Zugverspätung kamen wir ja auch später in Klagenfurt an und alle Geschäfte waren schon zu.

Heute am Samstag haben wir dann am Nachmittag die Regenpause genutzt und sind einkaufen gefahren. Hatten eh Glück, weil kaum kamen wir daheim wieder an, begann es erneut zu regnen.

Nun, hier endet mein ausführlicher Bericht über die letzten Tage, über unseren Wienaufenthalt 2021.