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Ausführliches zum Mittwoch

Vormittags wie gesagt die meiste Zeit geschlafen, wie erwähnt, auch mit einem Albtraum. Nach diesem bin ich dann aufgewacht. Fühlte mich gruselig, als wäre der Raum, von einer negativen Atmosphäre/Aura umgeben. Ja ich fühlte mich fast wie ein Kind, dass Nachts vor dem „Monster unterm Bett“ Angst hat. Dabei war es taghell. Wenn ich nach dem Aufwachen solche Angstzustände habe, mache ich Musik an. Nicht umsonst sagt man, Geister können durch Lärm ausgetrieben werden. Ja und schon während der Radio, in angemessener Lautstärke lief ging es so langsam besser, auch wenn die, ich sage mal, tagaktiven Nachtalben, die mir wohl auch den Albtraum gebracht haben, diesmal ziemlich hartneckig waren, und sich die negative Energie lange hielt. Übrigens, auch Nachts läuft meist im Hintergrund leise Musik bei uns. Nach einiger Zeit schaltet sich das Gerät dann von selber aus, aber der erste, der im Laufe der Nacht mal erwacht, und merkt, Radio ist aus, der schaltet es dann wieder ein. Ja, ja, eventuellen „Geistern“ oder „Monstern“ so wenig Chancen wie möglich geben, uns im Schlaf heimzusuchen. 😉 Der Philipp kann sich zwar eh kaum bis gar nie an seine Träume erinnern, also ist diese Vorgehensweise mit Musik in der Nacht hauptsächlich wegen mir.

Als dann zum Glück endlich doch die Plagegeister, im wahrsten Sinne des Wortes, weg waren, und sich die Atmosphäre wieder gut und normal anfühlte, widmete ich mich meinen Wollie-Wesen. Das dritte ist gestern entstanden, diesmal ein Zwerg, aus moosgrüner, ich nenne es mal Nikiwolle. Das ist Wolle, die auf den Fäden so Fasern drauf hat, die sich samtig weich, wie Nikistoff anfühlen. Nur leider musste ich feststellen, dass diese Wolle nur schlecht zum fingerhäkeln geeignet ist. Nur, wenn man zwei oder drei dieser Wollfäden abschneidet und zusammennimmt, ist es etwas robuster und man muss sehr vorsichtig sein, denn sonst kann es passieren, dass beim durchziehen durch die Schlaufe diese weichen flauschigen Fasern abfallen und übrig bleiben dann nur ganz dünne Fäden, die schnell abreißen. Eigentlich möcht ich mehr solcher Wesen aus dieser Flauschiewolle machen, aber das Arbeiten damit macht nur bedingt spass. Jetzt hab ich aber noch das Knäuel, und zum Wegschmeißen ist es einfach zu schade. Also, mal sehen, vielleicht mit größeren Schlaufen arbeiten beim Fingerhäkeln und trotzdem einfach vorsichtiger beim Festziehen der einzelnen Knoten sein. Ich hätte aber gestern besser gar nichts machen sollen, weil ich war zum Teil so wütend auf diese Sch…-Wolle, dass ich schon dachte, o o, das Wesen, was da entsteht, wird sicher kein gutes, liebes Wesen, sondern ein grüner Giftzwerg, ein Dämon. Habe schon gedacht, was mach ich damit, wenn der mal fertig ist? – Zu meinen anderen beiden Wollies kann ich ihn ja kaum dazu tun, weil sonst werden sie womöglich von der negativen Energie angesteckt. Doch dann habe ich den Zwerg doch mal dazu gelegt, aus einem inneren Gefühl heraus, und was dann passierte, war sehr interessant. Die anderen beiden, der Engel der Hoffnung (Hopiel) und die Fee (Lukretia) haben gesagt, okay, Du bist zwar nicht so lichtvoll, aber Du bist auch ein Teil von uns, und sie haben den Zwerg aufgenommen und mit ihrer lichtvollen Energie alles neutralisiert, was im Zwerg an negativer Energie da war und haben ihm von ihrem Licht abgegeben, ihn aufgeladen. Ja, Liebe/Licht ist stärker als Dunkelheit. Diese inneren/feinstoffliche Wahrnehmungen, wie die beiden ersten Wesen mit dem dritten, weniger lichten Neuzugang umgegangen sind, das war/ist schön. Jedes Wesen bekommt ja einen Kristall, der kleine Flauschiezwerg kriegt ihn heute erst. Aber über diese Steinchen, diese Kristalle können die Wesen immer Licht aufnehmen, z.b von der Sonne, und diese Lichtenergie fließt in den Kristall und von dort in den Körper. So bekommen sie immer Lichtnahrung und positive Energie. Und oft nehme ich sie in die Hände und stelle mir vor, wie aus meinem Herzen, in meine Hände, in die Wesen Liebe fließt. Ich habe sie sozusagen erschaffen/hergestellt, und nun muss ich auch als ihre „Mutter“ für sie sorgen. Ja, jedes ist was Besonderes und deswegen brauchen sie auch Liebe und Aufmerksamkeit, auch, wenn sie auf der rationalen Ebene „nur“ Püppchen aus Wolle sind. Alles hat seinen Sinn. 🙂 Passend zur Flauschiewolle kriegt der Zwerg auch noch ein Mützchen aus Nikistoff.

Themenwechsel: Abends haben wir nur schnell etwas gegessen und sind dann zum Minimundus gefahren, wo ein Konzert von Blechreiz pop stattfand. Wer denkt, es handelt sich dabei um langweilige Volksmusi, der irrt sich gewaltig!!! Die Gruppe hat Lieder aus allen möglichen Gnres, auch Eigenkompositionen. Oft auch sehr witzig, z.b…

So geil, ein ernstes Thema lustig in einem Lied verpackt. Beim Essen sollten wir ja alle auf regionale Lebensmittel achten. Unser Lieblingslied war zwar nicht gestern beim Konzert dabei, aber ich verlinke es trotzdem, auch wenn ich es sicher schon mal irgendwo in einem Blogeintrag verlinkt habe.

Als wir dann nach Hause gekommen sind, war es ca. 23 Uhr. Der gestrige Tag hatte von jedem etwas, schönes und weniger schönes, und gipfelte dann in diesem wunderbaren Konzert, wo wir beide, weil wir über 50% Grad der Behinderung haben, gratis reingekommen sind.

Soweit der ausführliche Nachtrag vom/zum Mittwoch.

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

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