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Laute Störfaktoren und keine faulen Ausreden

Heute war ich nicht alleine draußen. Es war irgendwie immer zu laut, Laubbläser usw. Und mein Gehör ist für eine gute Orientierung unabdingbar, da stören sehr laute Geräusche nur. Wären die Störfaktoren nicht gewesen, wäre ich sicherlich wieder raus gegangen, aber heute passte es eben nicht. Das ist keine faule Ausrede. 😉 Ich muss mich auch gut fühlen dabei. Vielleicht ja am Donnerstagnachmittag, also morgen. 🙂

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Inspiration Katzenliebe <3

Liebe

Liebe
braucht nicht immer
das gesprochene Wort,
Liebe
ist unabhängig
von Zeit und Ort.
Liebe
akzeptiert auch mal
das Schweigen,
denn Liebe
kann man durch vielerlei
Gesten zeigen.

24.11.2021

Inspiration für dieses Gedicht ist die liebevolle Situation von gestern Abend, wo die Franzi den Merlin wiedermal geputzt hat, offensichtlich ein Zeichen von Liebe und Zuneigung. Zudem stärkt das gegenseitige Putzen die Bindung zueinander. ❤ Der Philipp hat die beiden fotografiert. 🙂

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Heutiger Spaziergang alleine – ein Resümee

Ich muss/möchte selbstsicherer werden beim Gehen. Und ich muss/möchte wirklich das alleine rausgehen üben. Denn obwohl ich mir beim Weg eigentlich sicher war, wenn wir gemeinsam unterwegs sind, fühle ich mich immer sicher, jedoch alleine, gehe ich automatisch langsamer, um wirklich sicher zu sein, dass ich keine(n) Fehler mache, nicht irgendwo hinkomme, wo ich nicht hin will.

Durch den Umstand, dass ich alleine natürlich langsamer unterwegs bin, aus oben erwähnten Gründen, wirke ich auf mein Umfeld, also auf andere Passanten verloren und orientierungslos. Ich bin mehrmals angesprochen worden, ob ich Hilfe brauche, was ja nett ist. Auf dem Rückweg gab es eine nette Situation, wo die Technik als Kommunikationshilfe diente. Da war ein junger Mann, der nicht oder nur sehr wenig deutsch konnte. Der sprach mich an, auf englisch, worin ich grottenschlecht bin. Ich dachte zuerst, was will denn der jetzt von mir, weil er mir ein Stück gefolgt ist. Dachte mir schon, will der Geld? – oder sonst irgendwas? – Aber nein, … er nahm sein Handy, sprach etwas hinein, in einer, für mich fremden Sprache, und ließ dies auf deutsch übersetzen, und mir von der Stimme vom Übersetzer vorlesen: „Ich denke, Du bist verloren und brauchst Hilfe.“ – da ging mir sprichwörtlich ein Licht auf, der wollte nichts von mir, im Gegenteil, auch nur seine Hilfe anbieten, und weil es zwischen uns schwierig war, mit der Kommunikation, nutzte er einen Übersetzer am Smartphone, um mir etwas mitzuteilen. – ich lehnte, mit einem „thank you very much.“, dankend ab.

Aber das wichtigste, ich habe alleine wieder nach Hause gefunden und war doch über eine Stunde unterwegs. Da schon hatte ich mein Schritteziel von 5000 Schritten erreicht, sogar überschritten, mit 5375. Ich hatte auch auf der Apple Watch den Trainingsmodus „gehen outdoor“ mit laufen, um dann zu Hause einen Überblick zu haben, wie lange ich unterwegs war. Es waren 1 Stunde und 8 Minuten.

Dann waren wir noch gemeinsam im Supermarkt am späten Nachmittag. Dadurch bin ich auf 9728 Schritte heute gekommen, womit ich mehr als zufrieden bin.

Resümee: Einerseits war es schön, alleine unterwegs zu sein, andererseits war aber, auf Grund der, doch noch vorhandenen Unsicherheit ein bisschen Unwohlsein dabei, weil es mir unangenehm war, dass ich auf andere Menschen so hilflos und verloren gewirkt habe.

Ein Teil von mir ist resigniert, meint, ich sollte doch nicht alleine rausgehen, worauf ein anderer Teil aber protestiert und meint, für was haben wir dann Wege mit dem Stock einstudiert? Eben, damit ich alleine etwas mobiler bin.

Was der morgige Tag bringt, werde ich sehen, kann noch nicht sagen, ob ich morgen rausgehe, alleine, oder nicht. Der resignierte Teil meint nein, der motivierte Teil meint ja, ich sollte jeden Tag, wo es trocken ist und nicht regnet oder schneit, zum gehen ausnützen, um zu üben, damit ich auch alleine sicherer werde. Ja, sobald irgendwann im Winter Schnee liegt, wird es mit dem Stocktraining sowieso schwierig, vor allem, sollte mal viel Schnee liegen.

Das ist eben das nächste Problem. Wie schaffe ich es, den Winter über, gut in Bewegung und in Übung zu bleiben, damit ich nicht im Frühling wieder alles auffrischen muss? – deshalb, ich hoffe auf einen, möglichst schneearmen Winter.

Aber was bringt das in die Zukunft schweifen. Trotzdem war es wieder gut, diese Gedanken aufzuschreiben. Jetzt gönne ich mir einen Tee, „innere Balance“, einen Kräutertee. Ich wünsche allen noch einen schönen Abend und für morgen schon mal einen guten Start in den neuen Tag. 🙂

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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Der Wochenstart und ein bisschen Humor

Der Wochenstart war eher durchwachsen. Hatte von gestern auf heute wieder einmal nicht gut, bzw. kaum geschlafen. Von innerer Unruhe getrieben. Dementsprechend hatte ich zu nichts Lust.

Bisschen Humor muss aber doch sein, an diesem verkorksten Wochenstart.

Kindsköpfe wie wir eben manchmal sind, haben wir uns heute um 19 Uhr in Radio Kärnten das Kudelmudelradio angehört, wo Montags immer „Hits für Kids“ gespielt werden. Da war so ein lustiges Lied, aus dem Lied „ab in den Süden“, hatte man 2003 für den Kiddy Contest „ab in die Dusche“ gemacht, so witzig!!! 😉

Buchstabendreher hatte ich Abends auch, „Gomaten und Turken“, äh, … natürlich sollte es heißen: „Tomaten und Gurken“. 😉

Ich wünsche Euch allen eine gute Woche. 🙂

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Lebenszeichen 20.11.2021

Den heutigen Samstag ließen wir gemütlich und langsam angehen. zu Mittag haben wir den Wochenendeinkauf erledigt. Waren auch eine Kleinigkeit essen, nochmal ausnützen, die Gelegenheit, bevor am Montag, wegen dem Lockdown hier in Österreich wieder alles geschlossen haben muss, bis auf den Lebensmittelhandel. Gegen 16 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Am Abend habe ich mir ein angenehmes, heißes Bad gegönnt, mit einem Badezusatz, den ich mir heute gekauft habe.

Ja, es war heute ein guter Tag.

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lichtvoller Moment in der dunklen Nacht

Das ist so schön gewesen gestern spätabends. Beide Katzen (Franzi und Merlin) waren bei uns im Bett. Die Franzi auf mir, und der Merlin zwischen uns.

Die Lucky ist weniger die Kuschelkatze, dafür mehr die Beobachterin und Bewacherin.

Bei so viel Liebe geht Dir, selbst in der dunklen Nacht, im Herzen ein Licht auf. ❤

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versifft

Was haben ein Rucksack und diese Welt gemeinsam?

Beide sind versifft.

Der Rucksack ist versifft, mit alkoholfreiem Bier, dass auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause in das große Fach vom Rucksack ausgelaufen war, weil die Dose ein Loch hatte, oder sonst wie undicht, was wir allerdings erst zu Hause bemerkt hatten.

Die Welt ist versifft, mit Corona und negativen Nachrichten in den Medien.

Mein Sein ist versifft, mit schlechter Laune.

„versifft“, das Wort des Tages! 😦

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Aus den Erinnerungen – mit offenen Armen der Liebe, Gedicht

Mit offenen Armen der Liebe

Mit offenen Armen der Liebe
durch’s Leben gehen,
in allem was lebt,
die Liebe zu sehen.
Mit offenen Armen der Liebe
anderen begegnen,
Liebe, ein kraftvolles Werkzeug,
zum Trösten, heilen und segnen.
Mit offenen Armen der Liebe
einen Baum berühren,
um im Gegenzug die Liebe
der Natur zu spüren.

18.11.2017

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Nun auch im Audioblog …

Nun gibt es auch im Audioblog eine kurze Zusammenfassung vom gestrigen Tag, mit der guten Nachricht. Hier anhören.