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Erfreuliches und weniger erfreuliches

Erfreulich, dass es Philipp seinem Cousin und dessen Frau besser geht. Hatte ja geschrieben, sind von Corona erwischt worden. 😦 Weniger erfreulich ist, dass es die Schwiegermutter vom Cousin so schwer mit C erwischt hat, dass sie mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht werden musste.😖 Hier hoffen wir natürlich weiterhin das Beste, dass auch sie bald überm Berg ist.

Für mich persönlich war heute immerhin erfreulich, dass die Wege momentan ganz gut geräumt sind und ich, in Begleitung, Philipp ging etwas weiter vor mir, den Weg zum Supermarkt mit Stock gehen konnte. Die Schneehaufen am Rand waren zwar zum Teil irritierend, aber dennoch hat es ganz gut geklappt. Und ich war auf der sicheren Seite, weil er immer in der Nähe war. Das war schon schön, ein bisschen wenigstens eigenständig, in meinem eigenen Tempo, unterwegs gewesen sein zu können. Hoffentlich bleiben die Wege nun frei und es schneit nicht wieder. Aber wie gesagt, man muss es eh nehmen wie es kommt. 😉

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

8 Antworten auf „Erfreuliches und weniger erfreuliches“

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