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Aus den Erinnerungen, ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,
Deine Liebe ist ewiglich,
Mutter,
dafür bedanke ich mich.
Mutter,
danke, dass Du uns
trägst und nährst,
Mutter,
ich wünsch mir für Dich,
dass Du immer mehr Dankbarkeit
und Respekt erfährst.
Mutter,
ich liebe Dich,
und alles was lebt,
Mutter,
und Deine Liebe ist
in allem eingewebt.
Ja, Mutter,
es sind Deine Fäden aus Liebe,
die alles verbinden,
Oh Mutter,
es ist so wunderbar,
bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

Ich hab‘s damals auch aufgenommen:

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

3 Antworten auf „Aus den Erinnerungen, ein Liebesgedicht für Mutter Erde“

Liebe Jacqueline!
Toll dieses Gedicht an Mutter Erde. Ich habe gerade in meiner WP Seite ein Gedicht gesucht, das ich mal reingestellt habe, und fand es: Ich schrieb es am 6. Juni 2010 und es heißt: DIE ERDE SPRICHT. Das schrieb ich von einer Kronen Zeitung ab, weil es mir so gefallen hat. Viele Grüße
Lydia

Gefällt 1 Person

Liebe Jacqueline!
Leider kann ich keine Links von Beiträgen in den Kommi geben, aber ich versuche, Dir das Gedicht in den Kommi zu kopieren. Ich hoffe, es klappt.
LG Lydia

DIE ERDE SPRICHT

Ihr habt mir großen Schmerz bereitet,

habt mich verletzt und ausgebeutet.

Seit ewig hab ich euch gegeben,

was alles ihr gebraucht zum Leben.

Ich gab euch Wasser, Nahrung, Licht,

lang hieltet ihr das Gleichgewicht,

habt urbar mich gemacht, gepflegt,

was ich euch bot, betreut, gehegt.

Doch in den letzten hundert Jahren

ist Satan wohl in euch gefahren.

Was in mir schlummert, wird geraubt,

weil ihr es zu besitzen glaubt.

Ihr bohrt nach Öl an tausend Stellen,

verschmutzt die Meere, Flüsse, Quellen,

umkreist mich sinnlos Tag und Nacht,

seid stolz, wie weit ihr es gebracht.

Habt furchtbar mich im Krieg versehrt,

kostbaren Lebensraum zerstört,

habt Pflanzen, Tiere ausgerottet,

wer mahnt, der wird von euch verspottet –

kennt Habgier, Geiz und Hochmut nur

und respektiert nicht die Natur.

Drum werde ich jetzt Zeichen setzen

und euch, wie ihr mich verletzen.

Ich werde keine Ruhe geben,

an allen meinen Teilen beben,

schick euch Tsunamiwellen hin,

die eure Strände überziehn.

Vulkane werden Asche spein,

verdunkelt wird die Sonne sein.

Ich bringe Wirbelstürme, Regen,

bald werden Berge sich bewegen,

was himmelhoch ihr habt errichtet,

mit einem Schlag wird es vernichtet,

und Blitze, wie ihr sie nicht kennt,

lass fahren ich vom Firmament.

Ich kann es noch viel ärger treiben,

drum lasst den Wahnsinn endlich bleiben!

Hört, Menschen, was die Erde spricht –

denn ihr braucht sie, sie braucht euch nicht!

Hilde Philippi

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