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Fürs Traumtagebuch, verheult

Den Inhalt des Traumes weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich geweint habe, so als wäre mir etwas wertvolles weggenommen worden, dass ich schmerzlich vermisste. Wenn ich darüber nachsinne, was es gewesen sein könnte, schiebt sich ein „Nebelvorhang“ dazwischen und alles was davon bleibt, ist das Wissen, geheult zu haben. Als ich dann aus diesem Traum erwachte, fühlte ich mich nicht gut, wirklich etwas traurig und meine Gesichtszüge fühlten sich ebenfalls an, als hätte ich wirklich geheult. Tränen kamen aber keine. dieses Phänomen, aus dem Schlaf heraus diese Traurigkeit zu spüren, oder sogar zu weinen, hatte ich schon mehrmals in meinem Leben. Besonders in Erinnerung ist dies mir zuletzt, kurz nach dem Tod vom Blacky. Zuerst konnte ich meiner Trauer keinen Ausdruck verleihen, alles war blockiert. Dann träumte ich glaub ich von ihm und da löste es sich. Kann mich zwar erinnern, dass ich darüber auch was schrieb, kann den Eintrag aber gerade nicht finden. Egal.

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

2 Antworten auf „Fürs Traumtagebuch, verheult“

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