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Das Gedicht von der Gelse

Das Gedicht von der Gelse

Es ist nun also
wieder soweit,
Sommer ist auch
Gelsenzeit.
Eine Gelse hat sich
bei uns eingefunden,
mein Blut würde ihr
sicherlich gut munden.
Das hohe Summen
neben meinem Ohr
nicht zu überhören,
doch ich werde den Traum
von einer Blutmahlzeit
jäh zerstören.
Wedle mit der Hand
hin und her,
mache es der Gelse
sehr sehr schwer.
Als ich das Summen
nicht mehr vernehm,
denk ich mir,
ich war ihr wohl
zu unbequem.
Die Gelse
ist wohl davon geflogen,
auf der Suche nach
‚nem edlen Blutspender
weitergezogen.

18.05.2022

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

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