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Aus den Erinnerungen – Mümmelchen und Naseweiß, eine lustigverrückte Hasengeschichte

Mümmelchen und Naseweiß – eine Lustigverrückte Hasengeschichte

Stellt Euch vor, heute habe ich zwei Hasen belauscht. Sie heißen Mümmelchen und Naseweiß.
MeintMümmelchen zu Naseweiß: „Seien wir froh, dass Ostern nicht jetzt im Sommer ist.“ „Warum meinst Du?“, fragt Naseweiß. „Na, überleg doch mal, unsere süßen Geschwister aus Lokoschade, … oder wie das Ding heißt. Von denen wäre bei der Hitze nicht mehr viel übrig.“, entgegnet Mümmelchen.
Naseweiß rümpft sein Näschen und meint: „Poah mein Freund, ist Dir so fad, dass Du Dir über Schokohasen Gedanken machen musst? Und außerdem, Schokoweihnachtsmännern ging’s jetzt auch nicht besser.“
Mümmelchen lacht und meint: „Du musst ja noch verrückter sein als ich, wenn Du Dir im Sommer über Schokoweihnachtsmänner Gedanken machst.“
Naseweiß schüttelt den Kopf und sagt: „Du siehst das zu eng, denn ein Bisschen gedankliche Abkühlung kann nicht schaden, und außerdem, in einem guten halben Jahr ist es eh schon wieder soweit. Die Zeit vergeht wie im Flug.“
Mümmelchen seufzt: „Erinnerst Du Dich nicht mehr daran, was die weise Großmutter Eule mal gesagt hat? Man soll im Hier und Jetzt leben, nur das ist wichtig. Ähm, … zurück zu den Schokohasen: Von was ernähren die sich eigentlich?“
Naseweiß lacht verschmitzt und antwortet: „Die Lokoschadehasen sind schneller weg, als man das Wort Karotte aussprechen kann, vermute ich mal. Wenn sie sich ernähren, dann vielleicht höchstens von Marzipankarotten.“

26.06.2019

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Dunkle-Wolken-Poesie

Dunkle-Wolken-Poesie

Die Außen-
und die Innenwelt
stimmen nicht
miteinander überein,
am Seelenhimmel Wolken,
und draußen
hellster Sonnenschein.
Es braucht nur Kleinigkeiten,
dass sich dunkle Wolken
in meinem Sein ausbreiten.
Es braucht nicht mehr viel
an der Seelenfront,
bis ein Gewitter aufzieht
am Horizont.
Doch ich möchte aufpassen,
es nicht soweit kommen lassen.
Also benutze ich
als Ventil das Schreiben,
um die Gewitterfront
möglichst zu vertreiben.
Heute geht mir irgendwie
alles gegen den Strich,
darum darum
verziehe ich mich
vorerst wieder
flink ins Bett,
aber ein Sonntag
mit schlechter Laune
ist übel,
gar nnicht nett.
Mögen sich nach dem
erneuten zur Ruhe betten,
die inneren Wolken
doch wieder glätten,
sodass der Sommer-Sonnenschein
einen Weg findet
in mein Herz hinein.

26.06.2022

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Angenehm und leicht

Angenehm und leicht ist die neue Frisur, deutlich kürzer, als vorher. Fühlt sich supergut an. 🙂 Auch der Philipp hat Haare gelassen. Bei ihm war es schon dringend notwendig, das Haare schneiden, meinte sogar die Friseurin. 😉 Ja, wir sind beide sehr zufrieden. 🙂

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Vorfreude auf Samstag

Am Samstagvormittag haben wir beide Termin beim Friseur gleich in der Nähe. Was mich betrifft, ich war das letzte Mal im März, und mittlerweile sind die Haare wieder so schnell gewachsen. Es ist gerade jetzt im Sommer unangenehm, weil man mehr schwitzt als sonst eh schon. Also für mich, für meinen Geschmack ist es unangenehm, im Sommer mit längeren Haaren. Da wird morgen sicherlich wiedermal einiges wegkommen. Und Philipp will sich auch eine sommerliche Frisur machen lassen. Wird sicher toll morgen. 🙂 Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

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positive Erschöpfung

Diese Woche mal Generalreinigung der Katzentoiletten am Freitag durchgeführt, da wir erst gestern dazu gekommen sind, die Katzenstreupackungen zu besorgen. Heute Nachmittag bin ichs dann angegangen. Als Philipp heimkam, war ich schon beim Dritten Klo, beim letzten. Danach den ganzen Müll weggebracht und fertig. Jetzt spüre ich eine positive Erschöpfung, weil ich es wieder alleine geschafft hab. Philipp hat während ich Müll weggebracht hab, noch ein bisschen aufgekehrt, war aber nicht schlimm. Ja, positive Erschöpfung, eine schöne, freudige und leichte Energie fließt in mir. 🙂

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Freiheiten

Ich genieße meine neuen, durch Wissensdurst und Ehrgeiz erworbenen Freiheiten, immer dankbar weil ohne die Hilfe, Liebe und Geduld von meinem lieben Philipp, wäre das alles nicht möglich.

  • Selbstständig mit dem Blindenstock kleine Spaziergänge zu unternehmen/Wege zu üben bzw. das Gelernte zu festigen. (War gestern Abend alleine noch kurz auf einen Spaziergang draußen, zur Busstation spaziert und wieder zurück, hin 10 Min. und zurück 10 Min.)
  • Mir mal eben selbst z.b Semmeln fürs Frühstück aufbacken zu können, dank blindengerechter Adaptierung des Backofens.
  • Auch mal selbstständig Müll wegbringen, wenn er gerade voll ist, und nicht erst warten zu müssen, bis eine Haushaltshilfe, oder Philipp von der Arbeit kommt.

Ja, es sind Freiheiten, die mich unabhängiger und selbstständiger machen.

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Fürs Traumtagebuch, das Meerschweinchen

Die erste Szene in diesem Traum war in einem Geschäft, bzw. in einem Einkaufszentrum. Da war gerade Bekleidung, hatten nach t-Shirts gesucht, als wir ein quieken hörten.

Dann war Szenenwechsel. Bei uns zu Hause: In dem Bekleidungsgeschäft war uns ein Meerschweinchen begegnet. Zuerst hatte ich nicht mitbekommen, dass Philipp dieses mitgenommen hatte. Erst zu Hause meinte er: „Schau mal, was ich da habe.“, und holte das Tierchen heraus. Ich hielt es dann auf dem Arm und streichelte es. Das Meerschweinchen quiekte immer wieder. Schließlich meinte ich zum Philipp, ob er irgendwo einen Karton hätte, wo wir es einstweilen reinsetzen können, bis wir einen Käfig besorgt haben, und er brachte einen. Als ich das Meerschweinchen da hinein tun wollte, sprang es wieder heraus und lief durch die Wohnung. Die Katzen wurden darauf aufmerksam und jagten das Meerschweinchen, bzw. Lucky fauchte es immer nur an, aber Merlin und Franzi jagten es spielerisch. Das Meerschweinchen tat mir echt leid und ich sagte zum Philipp: „Warum hast Du es mitgenommen? Wir hätten es ins Infobüro vom Einkaufscenter bringen sollen.“, danach erwachte ich.

Ich hatte zwischen 2003 und 2007 selber mal Meerschweinchen. Eins ist mir noch besonders in Erinnerung, ich habe es „Lovely“ getauft. Die Farben weiß ich nicht mehr, aber das erfühlbare Merkmal am Kopf war eine Rosette, den Begriff „Rosettenmeerschweinchen“ gibt es wirklich, wie ich damals herausfand. Ja, die Erinnerungen an die Meerschweinchen von damals waren wieder hellwach und ich habe/hatte ein schlechtes Gewissen. In meinem jetzigen Leben habe ich eigentlich so gut wie gar nicht (mehr) an meine tierischen Weggefährten von damals gedacht, besonders wegen dem Lovely habe ich dieses schlechte Gewissen, war er doch etwas ganz besonderes. ❤

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Morgengedanken

Vielleicht brauch ich jetzt schon frische Luft…

Kurz vor halb 8 bin ich aus einem Traum aufgewacht. Haha, das reimt sich. Und alles, was sich reimt ist gut, sagte der Pumuckl. 😉 – ach nein, jetzt komme ich vom Thema ab. Den Traum schreib ich später extra auf, der wird mir sicher länger im Kopf bleiben, heute auf jeden Fall.

Kurz nach dem Aufwachen war ich komplett wach, mein Kopf ratterte. Doch nun, mehr als eine Stunde danach spüre ich, wie sich doch noch Müdigkeit breit macht. – ins Bett zurück möchte ich jedoch jetzt nicht mehr, denn das wäre dann ein vergeudeter Vormittag. Vielleicht brauche ich jetzt schon frische Luft, um die Müdigkeit wegzukriegen, und wenn ich mich auf etwas, auf meine Umgebung, meinen Weg konzentrieren muss, hat mein Hirn auch was zu tun. – ich könnte ja die Bewegung mit etwas sinnvoll/praktischem verbinden, und mir aus der Bäckerei in der Nähe etwas zum Frühstück holen. Jetzt ist es noch angenehm, mit 19 Grad.

Soweit die Morgengedanken, am heutigen Donnerstag.

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zufrieden

Zufrieden bin ich mit dem heutigen Tag. Jetzt noch den lauen Sommerabend gemütlich auf dem Balkon genießen. Mal sehen, was der morgige Donnerstag bringt. 🙂

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Zauberreich Natur

Zauberreich Natur
Jeder Wald

Ist ein Zauberwald.

Aber nicht nur das,

denn die ganze Natur

ist ein einziges

großes Zauberreich.

Öffne Dich

Mit all Deinen Sinnen

Dem Zauber der innewohnt

Dem großen und ganzen,

so facettenreich,

alle eins und doch individuell,

Menschen, Tiere,

Steine und Pflanzen.

Sieh sie Dir an, die Blumen,

befühle sie,

rieche sie.

Der Duft von Blüten und Blumen

Ist Magie,

weil er froh

und glücklich macht.

Lehne Dich vertrauensvoll

An einen Baum.

Gib dem Gefühl der Geborgenheit

In Dir Raum.

Auch das ist Magie,

die Magie des Augenblicks.

Vom Zauber der Natur durchdrungen,

von Magie umgeben,

sind wir alle,

die wir hier

auf diesem schönen Planeten

Erde leben.

22.06.2016