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Fürs Traumtagebuch, die unheimliche Puppe

Sie fühlte sich plastisch/unecht an, wie eine Puppe. Jedoch, sie wollte ständig an meiner Brust nuckeln. Als sie dies tat, rann Flüssigkeit meine Brust auf den Bauch runter. Als ich etwas davon auf den Finger nahm und abschleckte, schmeckte das wie Milch. Ja, unheimlich, eine Puppe, die an der Brust nuckelt, aus der wie auf zauberhafte Weise süße Milch fließt, obwohl 1. ich kein Kind habe zum Säugen, und 2. die Puppe ja auch wohl kaum von mir geboren worden sein konnte. Gruselig.

Von Jacqueline

Ich bin Jahrgang 1982, in Wien geboren und aufgewachsen. Seit Mai 2003 lebe ich in Klagenfurt am Wörthersee.
Ich bin verheiratet und wir haben 3 Katzen, die Lucky, die Franzi und den Merlin.
Mein größtes Hobby ist das Schreiben, Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Was meine Gedichte/Geschichten betrifft, ist es mein Bestreben, diese Welt mit meinen Texten ein Stückchen heller zu machen.

2 Antworten auf „Fürs Traumtagebuch, die unheimliche Puppe“

Hm, bin eigentlich so ohne Kinder auch sehr glücklich. Außerdem sind die Katzen sozusagen unsere „Kinder“. 😉
Hab Du auch noch einen schönen Restsonntag. 🙂
liebe grüße zurück
Jacqueline

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