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Glück gehabt mit dem Wetter und „spirituelle“ Begegnung

Ich hatte echt Glück mit dem Wetter. Da im Laufe des Vormittags erstmal der Regen aufhörte, beschlossen wir, uns so wie gestern an der Bushaltestelle zu treffen.

Als ich dort auf den Philipp wartete, sprach mich eine Frau an, mit den Worten: „Gott liebt Sie!“, und als ich nicht gleich reagierte, sagte sie dies noch einmal. Zuerst war ich verwundert, das mich jemand so anspricht, lächelte jedoch in die Richtung, aus der ihre Stimme kam. Sie sagte dann noch: „Alles gute, alles gute!“, und ich bedankte mich. Mein Verstand war am Bewerten, so auf die Art, was hatte das jetzt zu bedeuten? Vielleicht so eine, die so streng katholisch ist, dass sie am liebsten bei jedem missionieren würde. – doch mein Herz schickte mir den Gedanken, wo ist denn eigentlich das Problem? Die Kernbotschaft von ihr war ja „Gott liebt mich.“, und gute Wünsche, gar nichts aufdringliches. Ja, die Kernbotschaft „Gott liebt mich“, ist in meinem Herzen angekommen, und dafür muss man gar nicht streng religiös/katholisch etc. sein, weil Gott/das Göttliche, einen göttlichen Kern hat jedes Lebewesen. Also freute ich mich darüber.

Kaum war ich dann zu Hause angekommen, begann es wieder ziemlich zu regnen. Diesmal war ich übrigens früher zu Hause als gestern. Der Bus fuhr diesmal die direkte Route in unseren Bezirk.

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Lassen wir es darauf ankommen…

Im Moment regnet es stark. Eigentlich hatten wir vor, dass wir einander wieder zu Mittag an der selben Haltestelle wie gestern treffen. Dies würde ich auch gerne so beibehalten, vorausgesetzt, der, derzeit starke Regen lässt nach oder hört ganz auf. Wenn es so regnet, wie jetzt, bin ich froh, keinen Fuß vor die Tür setzen zu müssen, und Philipp würde in diesem Fall auch eher seine Mittagspause im Büro verbringen. Na ja, lassen wir‘s drauf ankommen. Voll motiviert bin und wäre ich jedenfalls.

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Wohlbehalten wieder zu Hause angekommen, „Weltreise“ mit dem Bus und neue Lernerfahrung

Im großen und ganzen hat alles gut geklappt. Bin zuerst bei der Hinfahrt zu weit hinten in den Bus eingestiegen, dort waren ein paar Stufen, das war umständlich. Aber der Busfahrer war sehr nett und hat mich angeleitet, wie ich weiter nach vorne komme. Dann war Fahrerwechsel an einer Haltestelle in der Stadt, im Zentrum. Während sich die neu hinzugekommene Busfahrerin fürs Weiterfahren bereit gemacht hat, sprach der vorherige Busfahrer noch mit mir, ich solle zukünftig rechts vom Wartehäuschen stehen bleiben, dann könnte ich ganz vorne einsteigen. Das war/ist eine neue Lernerfahrung, genauer zu wissen, wo ich mich hinstellen sollte, um leichter einsteigen zu können. Ich bedankte mich für die Information. Die andere Busfahrerin war dann auch sehr nett.

Am Treffpunkt angekommen, musste ich zuerst noch ein bisschen auf den Philipp warten, aber nicht lange. Haben uns umarmt und ich habe ihm das Ladegerät ausgehändigt. Waren noch kurz im Supermarkt in der Nähe und dann hat er mich wieder zur Bushaltestelle gebracht und ist danach wieder in Richtung Arbeit.

Bei mir dauerte es dann noch etwas, bis der richtige Bus kam. Der fuhr dann noch eine andere Strecke und dann erst in mein/unser Wohngebiet. Das war eine kleine „Weltreise“. Um kurz nach 13 Uhr kam ich dann endlich zu Hause an. Ja wie gesagt, es hat sich ziemlich gezogen. Dann erstmal was getrunken und zu Mittag gegessen. Und nicht zu vergessen, die Katzen🐈🐈‍⬛ streicheln und begrüßen. ❤

Jetzt ist erstmal entspannen angesagt. Für das Abendessen wollen wir uns heute Grillhähnchen mit Kartoffelsalat holen, haben wir Mittags bei unserem Treffen beschlossen.

Ich bin froh, dass alles gut geklappt hat. Könnte mir gut vorstellen, dass wir uns öfters Mittags treffen. Gerade die heutige, obengenannte Lernerfahrung hat mir gezeigt, dass ich das mit dem Busfahren noch besser üben muss, also mit dem einsteigen. Fühle mich da noch sehr unbeholfen. Aber na ja, kein Weltuntergang. 😉 Ich bin ja jetzt um eine Erfahrung reicher. 🙂

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Mission Bringdienst am Dienstag

Heute treffen Philipp und ich uns nach 11 in seiner Mittagspause an einer Bushaltestelle. Philipp hat sein Ladegerät vergessen. Ich freu mich schon auf das kleine Treffen zu Mittag und einerseits ist es für mich ein gutes Training, andererseits kann ich ihm was gutes tun. Um kurz vor halb 11 mache ich mich auf den Weg, damit ich pünktlich den Bus erwische, um zu unserer Treffpunkthaltestelle zu kommen. Das Ladegerät für ihn ist schon eingepackt.

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aus den Erinnerungen/rebloggt, Gemeinsames Kochen am Sonntag

Gemeinsames Kochen am Sonntag. Ich habe Gurkensalat gemacht und Philipp Nudeln und Sugo für Sauce Polognese. Das hat richtig gut geschmeckt! Übrigens…

Gemeinsames Kochen am Sonntag
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Glücksfunken

Glückspoesie/Glücksfunke 29.08.2022

In diesem Moment
des hier und jetzt,
genieße ich es,
den Duft von
frischgemähtem Gras
mit meinem Atem aufzunehmen.
Mit dem ausatmen
lasse ich Dankbarkeit
aus meinem Herzen fließen,
für alles Gute
in meinem Leben!

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Katzen

Kuscheltime mit Merlin

Grade so schön mit Kater Merlin gekuschelt und Philipp hat uns fotografiert. ❤

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Zum Glück

Zum Glück verlief das Wochenende ruhig und ohne weitere Anfälle. Das Leben geht weiter, in der Hoffnung darauf, dass die Anfälle weiterhin selten bleiben. Ein bisschen Anspannung schwingt bei mir aber immer mit.

Wünsche allen einen schönen Sonntagabend noch und einen guten Wochenstart.

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Allgemein Katzen

Süße Katzengeste

Erst mal bin ich froh, dass es dem Philipp, bis auf etwas Kopfschmerzen heute wieder soweit gut geht. Das Schlafen hat ihm gut getan. Ich selbst habe auch sehr lange geschlafen.

Nun zum eigentlichen Thema dieses Eintrags: Als wir einander vorhin umarmt hatten, kam die Franzi und strich zuerst beim Philipp am Bein entlang und dann bei mir. Das war eine süße Katzengeste, so als wollte sie sagen: „Wir gehören alle zusammen!“ ❤

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Verzweiflung und Hilflosigkeit trotzdem stark sein müssen und Ruhe bewahren

Verzweiflung und Hilflosigkeit empfinde ich gerade, und doch, ich musste eben stark sein und Ruhe bewahren, denn Philipp hatte jetzt am späten Abend leider wieder einmal einen Krampfanfall, und das so aus heiterem Himmel. 😦 Zum Glück saß er da gerade auf seinem Schreibtischstuhl. Haben uns zuerst noch ganz normal unterhalten, dann meinte er auf einmal, er hätte einen Krampf im rechten Bein, und kurz darauf ging das Krampfen los. Die rechte Seite ist ja bei ihm spastisch gelähmt, also verkrampft sich bei so einem Anfall dann auch die ganze rechte Seite. Und der Krampf im rechten Bein war wohl das Vorzeichen auf den eigentlichen Anfall.

Es kam mir wieder wie eine Ewigkeit vor, aber Philipp war diesmal trotz des Krampfanfalls ansprechbar. Ich konnte nicht mehr tun, als bei ihm stehen und versuchen beruhigend auf ihn einzuwirken, was dann wohl auch geklappt hat, denn nachdem ich sagte: „Ganz ruhig, ich bin ja da!“, wurde das krampfen langsam weniger.

Jetzt liegt er am Sofa und erholt sich. Nun als ich wieder drinnen bei meinem Schreibtisch war bzw. bin, kamen mir die Tränen, eben wie bereits geschrieben, durch Verzweiflung und Hilflosigkeit. Ich lasse die Tränen zu, zeige sie ihm aber nicht. Ich will nicht, dass er sich wegen mir unnötige Vorwürfe macht. Schließlich kann er ja nichts dafür, dass er diese scheiß Anfälle hat. Dazu noch die Erinnerungen an März diesen Jahres, wo er die letzten Anfälle, gleich zwei an einem Tag hatte. Seit diesem Horror-Sonntag damals kamen keine Anfälle mehr, erst jetzt wieder. Es arbeitet in mir. Aber das Schreiben hilft mir etwas dabei, in diesem Gefühlschaos zurecht zu kommen.