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Fürs Traumtagebuch, irgendwo zwischen wachen und schlafen, … Raum der Entspannung

Da war ich also, noch nicht so ganz eingeschlafen, aber auch nicht mehr so richtig wach, in einem großen Raum, weich ausgepolstert. Am Boden, oder war es der Boden selber? … ganz weicher Schaumstoff, der scheinbar auf das Atmen reagiert. Man liegt dort auf diesem weichen Untergrund und mit jedem Atemzug, bei jedem ausatmen sinkt man mehr und mehr ein, in diese Schaumstoffunterlage, bis man tatsächlich fest eingeschlafen ist und nichts mehr bewusst mitkriegt. – oder mir kommt grad in den Sinn, vielleicht ist es eine Art Treibsand, die einem bei jedem Atemzug immer tiefer in die Entspannung, in den Schlaf und ins unbewusste hinunter zieht.

In vielen geführten Meditationen habe ich schon gehört, man soll sich tiefer sinken lassen, in die Entspannung. Da hat das irgendwie nie geklappt. Und dann hat mir jetzt mein Körper, mein Geist, oder welcher Teil von mir es auch immer war, diesen Raum der Entspannung aufgezeigt und ich konnte fühlen, was es heißt, tief in die Entspannung zu sinken.

Mittlerweile höre ich kaum bis gar keine geführten Meditationen mehr. Der vorgegebene Ablauf ist mir zu starr. Viel lieber lasse ich Naturgeräusche und/oder Entspannungsmusik laufen und schaue, was dabei kommt, lasse meinen Geist frei fliegen sozusagen. 😉 ganz ohne vorgegebene Programme etc. – gut es wird gewiss Menschen geben, die das brauchen, Vorgaben/ein fixes Konstrukt, an dem sie sich fürs Entspannen/meditieren orientieren können. Es hat eben alles seine Berechtigung. 🙂

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Geruhsamer Sonntag gespickt mit Humor

Das war heute dem Wetter entsprechend, ein sehr geruhsamer Sonntag, dafür von der Stimmung her besser als gestern. Da komme ich nun gleich zu den humorigen Punkten des heutigen Tages:

  • Manchmal fallen mir total blöde Reime ein, die gar keinen Sinn ergeben, wie heute folgendes: „Das Menthol ist hohl und riecht nach Kohl.“ Vollkommener Quatsch, ich weiß.
  • Gesprächsüberschneidungen: Philipp aktivierte unbeabsichtigterweise mit einem Finger auf seinem Tablet den Sprachassistenten. Dieser fragte: „Wie kann ich helfen?“, zur gleichen Zeit hatte ich den Philipp eine Frage gestellt, die Philipp mit „ja“ beantwortete. Darauf der Sprachassistent am Tablet: „Das versteh ich nicht.“ Hach, was haben wir gelacht!😉😆😂🤣

Wünsche allen einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

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Gedicht-Gedanken

Tiere Gedichtgedanken

Tiere…
Tiere sind so sehr
von reinem Geblüt,
erhellen
und besänftigen
das Gemüt.
Ihre Liebe,
so echt und pur,
das ist
die bedingungslose Liebe
der Natur.
Tiere, sie
verurteilen nie,
sind Wesen,
voller Empathie.

25.09.2022

Und weil es gut dazu passt, nochmals die aktuellsten Katzenfotos. ❤ Ich hatte sie zwar letztes Wochenende schon gepostet, aber egal. 😉

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Musik am Abend der Kobold aus dem Zauberwald

Was für die Kinder in uns. 👺

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Aus den Erinnerungen – Gedicht, im Fluss der Liebe

Ein Gedicht, welches ich vor 6 Jahren geschrieben habe:

Im Fluss der Liebe

Liebe erhalten,
Liebe geben,
der Fluss der Liebe
bereichert das Leben.
Von Herz zu Herz
darf die Liebe fließen,
Liebe ist da, zum verschenken
und zum Genießen.
Jedes „Ich liebe Dich“,
ist für mich
wie ein angenehmer Liebesregen,
wahre, bedingungslose Liebe
ist ein Segen.
Das Licht der Liebe
wird uns stets geleiten,
solange wir leben und darüber hinaus
alle Zeiten.

23.09.2016

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Dahintümpelei im Sumpf der Gedanken und/oder ich und das Aschenputtel

Der heutige Tag ein Dahingetümpel im Gedankensumpf, wie der Titel schon sagt. Der zweite Mensch in der Wohnung ist wie eine undurchdringliche Wand. Auf Fragen bekommt man keine Antworten, das Führen eines einfachen Gespräches ist nicht möglich. Wir sind zu zweit und dennoch fühle ich mich immer wieder einsam und alleine. So habe ich eben beschlossen, auch nur noch das nötigste zu reden. Anders geht eh nicht.

Wochenendeinkauf erledigt am Nachmittag. Da war die Kommunikation zumindest etwas besser. Mein alleiniges Mitdenken war wieder gefragt, weil er kann sich ja Dinge nur mehr schlecht merken. Wären da nicht gewisse Menschen gewesen, z.B die freundliche Kassiererin, dann wäre der heutige Tag nur noch als dunkel und schwer einzuordnen gewesen, aber so gab es wenigstens Lichtblicke. Die Temperatur war mit 18 Grad auch sehr angenehm. – ja, ich komme mir grad vor, wie Aschenbrödel, welches versucht, aus dem dunklen = aus der Asche das gute = die Erbsen und Linsen herauszufiltern. 😉 Es hat ja keinen Sinn, den Kopf in die Asche, äh in den Sand zu stecken. 😉

Da fällt mir noch etwas ein, was ich mit dem Aschenputtel gemeinsam habe: 1. Ich hatte fast immer in meinem Leben eine Außenseiterrolle, und 2. mit meinen Eltern und Bruder auch nur Probleme. Beim Aschenbrödel waren es halt Stiefmutter und Stiefschwestern, die es schlecht gemacht und erniedrigt haben, und bei mir halt die richtigen/leiblichen Eltern. Das ist der einzige Unterschied.

So, nun komme ich erstmal wieder zum Ende, und wünsche allen da draußen einen schönen Samstagabend. 🙂

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Ich und die Neuen

Philipp hat mich mal mit den neuen Schuhen fotografiert, die ich vorgestern gekauft habe. Als das Foto entstand, waren wir gerade unterwegs zum nahegelegenen Supermarkt.

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stille Liebe

Stille Liebe

Es tut so gut,
einander in den Armen zu halten,
ohne gesprochene Worte,
die gegenseitige Liebe
und Wärme zu spüren.
Momente der stillen Liebe,
geben Raum
zum intensiven fühlen.

22.09.2022

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Gestern

Gestern hat es wunderbar geklappt, uns in der Stadt zu treffen. Mein Vorhaben war es, mir neue Schuhe für den Herbst zu kaufen und mein Ziel war ein ganz bestimmtes Schuhgeschäft, das zwar teurer ist, dafür gute Qualität hat. Der Philipp hat mich zu diesem Schuhgeschäft gebracht. Zu meiner Freude befindet sich die Busstation für die Fahrt in Richtung heimwärts nur ein paar Meter neben dem Schuhgeschäft. Da der Philipp beinahe unter Zeitdruck gekommen wäre, weil es doch dauerte, bis eine Verkäuferin für mich frei war, entließ ich ihn und meinte, ich würde die paar Meter zur Bushaltestelle dann schon alleine schaffen, und die neuen Schuhe zeige ich ihm dann eben, wenn er nach Hause kommt, am Nachmittag.

Die Verkäuferin, die mich bediente, war sehr nett. Ich bin gut beraten worden und fuhr schließlich mit neuen Schuhen nach Hause. Was ich bei dem Schuhgeschäft auch super finde ist, dass es auch halbgrößen gibt, also z.b bei mir 37,5 Schuhgröße, wenn 37 zu klein wäre und 38 wiederum zu groß, passen jetzt die 37,5 perfekt. 🙂 Nach dem Bezahlen begleitete mich die Verkäuferin noch hinaus zur Busstation. Ja, ich hatte zwar den Blindenstock dabei, aber ihr war es wichtig, dass ich dort gut ankomme. Sie schaute mir noch am Plan nach, wann der nächste Bus kommen sollte, dann verabschiedeten wir uns und ich bedankte mich aufs allerherzllichste. Wenige Minuten später konnte ich mit dem Bus die Heimfahrt antreten.

Am späten Nachmittag waren der Philipp und ich noch unterwegs in einem Einkaufszentrum ein paar Sachen besorgen. Danach haben wir gestern auswärts zu Abend gegessen.

Ja, dass war gestern ein guter, schöner, aktiver Tag.

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schreibfaul

Heute war ein guter Tag. Das soll als Mini-Lebenszeichen reichen. Ich/wir war(en) viel unterwegs. Ausführlicher dann morgen, bin heute schreibfaul. 😉