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Musik am Abend Ohrwurm Fairytale

Dieses Lied ist heute irgendwie mein Ohrwurm:

Wünsche allen noch einen schönen Abend. 🙂

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Einhorntasse

Ein kleiner Nachtrag zum vorigen Eintrag, nun möchte ich Euch doch heute noch die Einhorntasse zeigen, die ich gekauft habe.

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Tagebuch 02.06.2020

Heute waren wir noch einmal in der Stadt. Ich muss einen neuen Pass machen lassen und dafür waren neue Passbilder notwendig. Danach waren wir noch im Sonnentor-Bioladen, wo ich mir einerseits Tee, große Beutel, für die Teekanne, und andererseits eine Tasse, mit einem Einhorn darauf, gekauft habe. Am Nachmittag waren wir noch gemeinsam im Supermarkt einkaufen. Heute war es wieder so richtig warm. Jetzt merke ich, wie ich schön langsam müde werde, auch wenn es noch nicht spät ist. Aber das ist wohl auch das warme Wetter, welches man derzeit noch nicht so gewohnt ist.

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Naturzeit

Naturzeit

Es duften die Blumen,

zwitschern die Vögel

und es rauscht der Wind,

die Vielfältige Natur

lädt Dich ein, zu staunen,

wie ein Kind.

Hast Du die Liebe

zur Natur schon entdeckt?

Begegne allen Lebewesen immer

mit Achtung und Respekt.

Die Natur spendet

Lebensenergie,

mein Herz wird weit,

dankbar genieße ich

so oft wie möglich

wertvolle Naturzeit.

02.06.2017

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Am Balkon sitzen und den Gedanken nachhängen ohne zu bewerten

Ich schreibe diese Zeilen am Balkon. Ich sitze dort und lausche in die, immer ruhiger werdende Welt um mich herum hinaus. Die letzten Vogelstimmen der Amseln sind vor kurzem endgültig verklungen. Ein Zug rauscht in der Ferne, ebenso der Verkehrsfluss der Autos. Aber in der näheren Umgebung ist jetzt alles ruhig.

Die Luft ist angenehm mild, riecht nach Natur und Blüten aus dem Garten. Immer, wenn ich Natur und Blumen/Blüten rieche, fühle ich mich automatisch mit den Naturwesen, den Elfen und Feen verbunden, die geheimnisvoll in Blumen und Bäumen leben und die Natur und ihre Vielfalt bewachen. Für den Verstand nicht greifbar, für das menschliche Auge unsichtbar, aber doch so präsent, wenn auch nur mit dem Herzen sicht- und fühlbar, jenseits der rationalen Verstandesebene.

Am Balkon sitzen und Gedanken nachhängen. Egal wie wichtig, oder unwichtig sie auch sein mögen. Sie sind wie die Autos. Sie ziehen vorbei, ich nehme sie wahr und lasse sie dann wieder weiterziehen, ohne etwas zu bewerten, ohne einen Gedanken festzuhalten.

Wenn die Atemluft mit dem wunderbaren Geruch der Natur in mich einströmt, fühle ich gleichzeitig, wie ich die Liebe der Natur in mich aufnehme. Beim ausatmen denke ich wiederum „Liebe“, und stelle mir vor, wie über meinen Atem ebenfalls Liebe in die Natur strömt.

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Tagebuch 01.06.2020 – schöner Stadtausflug

Das war ein schöner Stadtausflug. Eigentlich wollten wir ja ins Phönix Book Cafe, aber das hatte geschlossen. Damit wir nicht ganz umsonst in die Stadt gefahren sind, und weil wir schon so hungrig und durstig waren, sind wir eben zum McDonalds und haben dort gegessen und getrunken. Weil wir danach noch etwas Zeit hatten, bis der Bus wieder in Richtung heimwärts fährt, sind wir noch im Schatten bei einem Springbrunnen gesessen. Kleine Tröpfchen von dem Brunnen haben uns leicht angespritzt. Das muss herrlich sein im Sommer, beim Brunnen zu sitzen, und sich von dem Wasser benetzen zu lassen.

Zu Hause angekommen, statteten wir noch dem Lieblingsbaum einen Besuch ab. Heute war das Wetter endlich wiedermal richtig schön. Es war sonnig, aber dennoch nicht zu heiß. Mit 21 Grad gerade richtig.

In der Wohnung wollte Kater Blacky mit mir kuscheln und Katze Lucky ließ sich vom Philipp streicheln. Wie gut, dass wir zu zweit sind, so muss keine Katze auf ihre Streicheleinheiten warten. 😉

Morgen hat der Philipp noch frei, bevor er Mittwoch, Donnerstag und Freitag wieder arbeiten muss.

Ich bin dankbar für diesen schönen Tag.

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Neues Gedicht von mir – Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Ursprünglich zuerst veröffentlicht auf „Schreiben ist Lichtarbeit“

Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens

Mein Herz ist ein Tempel,

in dem das Göttliche wohnt,

Gott ist kein überirdisches Wesen,

welches am Himmel,

auf einer Wolke thront.

Es trägt mich

der Atem des Lebens

ganz tief in mein Sein,

in meine Mitte,

meinen Tempel

des Herzens hinein.

Ich gebe mich voll Vertrauen,

dieser inneren Reise hin,

damit ich voll und ganz

mit dem Göttlichen in mir

verbunden bin.

01.06.2020

Anhören und downloaden im MP3-Format:

„Mein Herz ist ein Tempel oder der Atem des Lebens.mp3“

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Spontane Video-Lesung am 31.05.2020


Spontane Lesung am Pfingstsonntag, aus meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“. Ihr könnt die Lesung auch im MP3-Format anhören und herunterladen. Hier der Link: Lesung Pfingsten 2020. Ich wünsche viel Freude damit.

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Blumen

Dies sind die Blumen, die wir gestern von Manuel geschenkt bekommen haben, nachträglich, anlässlich unseres 7ten Hochzeitstages.

Ihr Duft ist leicht und dezent.

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Fürs Traumtagebuch: Die seltsame Zugfahrt

Wiedermal sehr abenteuerlustig, mein Unterbewusstsein. Wir waren in einem Zug, es sollte wohl richtung Wien gehen. Das seltsame war, im ganzen Zug waren Kinder, mit ihren Lehrern. Diese Fahrt war alles andere als angenehm, weil die Kinder immer nur herumwuselten und niemals still sitzen konnten. Eigenartigerweise setzte sich dann plötzlich ein kleines Mädchen, scheinbar Schutzsuchend zu mir. Andere, größere Kinder waren hinter ihm her und wollten es ärgern. Das war nicht fair, zumal das Mädchen viel kleiner und zarter als die anderen Kinder war. Leise begann ich ein Gespräch mit dem Mädchen. Sogar an den Namen der Kleinen kann ich mich noch erinnern, Bernadette.

Irgendwann sind wir dann in Wien angekommen und gingen durch die Straßen. Im Traum wusste ich aber nicht, wohin. Aber das kleine Mädchen war noch da. Sie meinte einfach, sie bleibt jetzt bei uns, weil sie hat ja sonst niemanden, der sie wirklich lieb hat.

Dann war der Traum aus und ich bin wach geworden. Die Erinnerung an das Mädchen, dass so besonders klein und zart war, ist aber immer noch besonders präsent, so als wäre sie im Geiste noch immer da, und würde mich jetzt gerade beim Schreiben beobachten. 😉 In jedem Fall hatte die Kleine etwas Geheimnisvolles.