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„Das macht die Liebe“ oder alle guten Dinge sind 3 – Nachtrag vom Donnerstag

Das Fest war super. Zum Essen gab es gegrilltes Spanferkel mit Bratkartoffeln und verschiedene Salate. Musik hat auch gepasst und paar nette Unterhaltungen gabs auch. Ein ehemaliger Kollege, der mittlerweile auch in Pension ist, und uns beide noch kennt, meinte zum Philipp und mir so etwas wie: „Aber Ihr werdet auch nicht älter, schaut beide noch so jung aus.“ Meine Spontane Antwort darauf war: „Das macht die Liebe, die Liebe hält jung.“ 😉 Außerdem, so alt sind wir sowieso noch nicht. Ich werde 2022 40 und der Philipp ist ende 40, also nein, von alt keine Spur. 😉

Was mich auch freut ist, dass ich an drei Arbeitskollegen/Innen jeweils 1 Exemplar von meinem Buch verkauft habe. Drei Buchexemplare an einem Abend, das war schon lange nicht mehr. Alle guten Dinge sind 3, es waren genau 3, die ich sicherheitshalber mitgenommen hatte. 🙂

Zum Schluss ging das Fest dann aber in eine Art Disco über, das war mir dann zu viel und zu laut. Eine Praktikantin, die eben erst im Amt angefangen hatte, wollte sich mit mir/uns unterhalten, aber ich war eher ruhig und zuerst dachte sie schon, es liegt an ihr, dass mir ihr Gequatsche zu viel wird, aber nein, es lag nicht daran, im Gegenteil, ich finde die junge Frau sehr nett, offen und umgänglich. Habe sie auch aufgeklärt, dass es nicht an ihr liegt, sondern das mir das Drumherum etwas zu viel wird, die laute Musik und dann auch noch mich auf ein Gespräch konzentrieren, das war mühsam. Philipp und ich, wir sind dann auch kurz darauf gegangen.

Ja, bis auf diese Disco zum Schluss war es ein sehr schönes Fest.

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Augenentzündung🙄

Heute war nicht mein Tag. Bin aufgewacht, das linke Auge total verklebt, dazu Juckreiz und, ja eben ziemlich unangenehm.

Untertags habe ich mir selber versucht bestmöglich zu helfen, mit kühlen Kompressen/Umschlägen auf das Auge. Aber ich wollte nicht ständig alleine herumdoktern, sondern das auch ärztlich abklären lassen. Also waren wir, nachdem der Philipp von der Arbeit kam, in der Augenambulanz vom Klinikum. So eine Augenentzündung könnte auch ansteckend sein, sogar Katzen könnte man damit anstecken, ich weiß das, weil, es ist schon länger her, da hatte ich ebenfalls so ‚ne doofe Entzündung und kurz darauf hat sie auch die Lucky bekommen. Also, nicht zum Spassen. In der Ambulanz habe ich, nachdem die Ärztin das linke Auge untersucht, und die Bindehautentzündung erkannt hat, antibiotische Augentropfen bekommen.

Einen kleinen Nachbericht von gestern, Stichwort Sommerfest, reiche ich noch nach. Ich war/bin heute irgendwie lustlos, habe mich untertags eher schlapp und schläfrig gefühlt, wohl durch die Entzündung. Aber Fieber habe ich keines.

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Heute nur noch kurz …

Da ich heute schon etwas müde, und damit verbunden eher schreibfaul bin, jetzt nur kurz die Info, dass das Sommerfest in seiner=meiner ehemaligen Arbeitsstelle sehr, sehr schön war. Mehr dann morgen. 😉

Gute Nacht😴☺️

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Aus den Erinnerungen, Gedicht mein Herz ist erfüllt von Liebe

Mein Herz ist erfüllt von Liebe

Mein Herz ist erfüllt von Liebe,
wenn ich an meine Liebsten denke,
ich ihnen meine Aufmerksamkeit,
Streicheleinheiten,
und Liebkosungen schenke.
Mein Herz ist erfüllt von Liebe,
wenn ich in der Natur bin,
ich nehme die Kraft
der Natur in mich auf,
und gebe mich ganz
dem Wunder Leben hin.
Mein Herz ist erfüllt von Liebe,
wenn ich Texte schreiben kann,
jedes Wort, jeder Satz
füllt sich dann
mit dieser Liebe an.
Wann ist Dein Herz erfüllt von Liebe?
Das solltest Du Dich
immer wieder fragen,
Kannst Du es fühlen?
Was lässt Dein Herz
in der Frequenz der Liebe
voller Freude schlagen?
Es ist ratsam, die Liebe in sich
immer wieder neu zu spüren,
und sich alles, was man liebt
jedesmal aufs Neue
vor Augen zu führen.

29.07.2018

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Strahlend wie ein Honigkuchenpferd oder „Prüfung“ bestanden

Für all jene, die noch nicht wissen, wie, wo und was, …. worum es geht, hier die beiden, vorhergehenden Beiträge zum Nachlesen:

1. „Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit“ 2. „Ich zieh das jetzt durch!!!“

Juhu!!! Ich habe es geschafft, hin und zurück! Ich habe die gefühlte Prüfung zum Verlassen meiner Komfortzone bestanden!!! Ich bin so happy!!!

Ich danke allen, die mir die Daumen gedrückt haben und möchte zur Feier des Tages die Fotos hier teilen, welche die Friseurin vor der Tür von mir gemacht hat. Ich habe sie darum gebeten, als sie mich zum Ein- bzw. Ausgang begleitet hat.

Klarerweise auch immer telefonisch Kontakt mit dem Philipp gehabt, ihn angerufen, wie ich beim Friseur angekommen bin und das auf dem Hinweg alles geklappt hat. Ein paar Passanten boten mir Hilfe an, aber ich kam gut alleine zurecht, habe dankend abgelehnt.

Auch der Rückweg klappte gut. Weil ich ja noch nicht so viel Routine in dem Weg habe, war ich mir kurz nicht sicher, ob ich richtig bin, aber hat Dank dem Feedback einer Passantin doch gepasst.

Der Spickzettel war mir eine gute Hilfe, da bin ich froh, dass ich es so gemacht habe. Ich habe mir Zeit gelassen, bin immer wieder, wenn ich einen Punkt vom Weg abgearbeitet habe, stehen geblieben, den Zettel aus dem Stoffsack geholt und nachgelesen, wie es als nächstes weitergeht.

Zuhause dann wieder gleich den Philipp angerufen, der war/ist ebenfalls stolz, wiee nur etwas!!! Dann hat mich auch schon die Franzi begrüßt, bin mit ihr aufs Sofa und sie ließ sich streicheln. Sie war so süß. Noch im Vorraum, während ich telefoniert habe, ist sie mit den Vordertatzen mein rechtes Schienbein hoch, so auf die Art: „Begrüßt Du mich nicht?“, und klar habe ich sie dann während dem Telefonat schon gestreichelt. Danach ging es eben für die restlichen Streicheleinheiten aufs Sofa.

Während die Sonne draußen vom Himmel strahlt, strahle ich herinnen, wie ein Honigkuchenpferd. 😉

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Ich zieh das jetzt durch!!!

In wenigen Minuten verlasse ich alleine die Wohnung und das Haus. Ich fühle mich, wie vor einer Prüfung. Aber ich schaffe es, ich verlasse meine Komfortzone und ziehe das jetzt durch. Danach werde ich mich gut fühlen, sowohl körperlich, dank neuer Frisur, aber auch geistig, denn ich bin überzeugt, es wird gut klappen, auch, wenn ich sehr nervös bin. Aber ich habe ja meinen Spickzettel, wo ich mir in Blindenschrift alles wichtige aufgeschrieben habe.

So, ich muss gleich los, die gefühlte Prüfung, zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit meistern. 😉 Bis später. 🙂

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Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit

Morgen wie bereits geschrieben, Friseurtermin. Und da er ja wieder arbeiten ist, muss ich da alleine hin. Zum Glück ist der Friseursalon nicht weit weg von hier, nur paar Hundert Meter. Mit Taxi hinfahren würde sich nicht lohnen, also hab ich den Philipp gebeten, mit mir den Weg mit Blindenstock einzuüben, hin zum Friseur und zurück. Da der Weg nicht so weit, nur eine kleine Straße, mit Zebrastreifen zu überqueren ist, und viele hilfreiche Orientierungspunkte sind, die mit dem Stock gut zu ertasten sind, haben wir im Grunde nur ein paar Tage gebraucht, um den Weg einzustudieren. Hier und da hat es zuerst noch gehapert, es gibt doch paar Dinge, die zu beachten sind. Am Sonntag haben wir damit begonnen, und heute hat es schon super geklappt.

Heute ließ ich einerseits den Recorder am Handy nebenher laufen, um mir wichtige Stichpunkte auf dem Hin- und Rückweg aufzusprechen. Diese habe ich jetzt am Abend von der Aufnahme abgeschrieben, als Spickzettel, falls ich mal wo stehe, und grad nicht weiter weiß. Man braucht viel Konzentration, muss mitdenken, und da kann es schon mal passieren, dass man mal einen Aussetzer hat, weil noch nicht so viel Routine drin ist. Andererseits habe ich auf dem Hinweg abgestoppt, wie lange ich alleine, mit Stock brauche. Wenn wir gemeinsam gehen, er, der Philipp mich führt, gehen wir diesen Weg etwa 5-6 Minuten. Mit dem Stock brauche ich etwa eine viertel Stunde hin. Heißt also, ich werde morgen schon früher weggehen, um 10 nach halb 10, dann habe ich genügend Zeit und muss mich nicht stressen.

Auch nach dem Friseurtermin werde ich diesen Weg immer wieder gehen, um Routine da hinein zu bekommen, und außerdem, neben dem Friseur ist gleich ein Café bzw. eine Bäckerei, falls ich mal Gebäck oder so brauch, oder die verkaufen auch so Sachen wie Milch, Eier, so kleine aber wichtige Dinge, für den täglichen Bedarf. Die kann ich dann auch mal selber, alleine, während er arbeiten ist, besorgen gehen. Und wenn ich die Bäckerei oder den Friseur mal nicht brauche, dann geh ich den Weg halt einfach so, um 1. einen Spaziergang zu machen, Bewegung zu haben, und 2. eben, Routine zu bekommen. Nein, der Weg wird bestimmt nicht so schnell langweilig. 😉

Ein Lob geht bei der ganzen Aktion an den Philipp, mit seiner großen Geduld. Mit ihm macht es großen Spass, etwas neues zu lernen, einzuüben. Er ist, wie ich immer so schön sage, ein Engel auf Erden. Nie gereizt oder ungeduldig, wenn etwas nicht klappt, geht er das mit mir ruhig und gelassen so oft durch, bis es eben funktioniert. Diesen Weg jetzt drauf zu haben, gibt mir ein Stück mehr Selbstständigkeit, um mal selber zum Friseur und/oder ins Café/die Bäckerei zu gehen. Morgen ist der erste Tag, das erste Mal, wo ich diesen Weg ganz alleine gehen werde. Sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich berichten, wie es gelaufen ist. 🙂

Und da ich/wir die letzten Tage so mit dem Üben beschäftigt waren, bin ich kaum zu etwas anderem gekommen. Aber gestern, als es leicht geregnet hat, habe ich eine schöne Eingebung bekommen. Das poste ich auch, wahrscheinlich morgen. Alles zu seiner Zeit. 😉

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Neue Woche und der Alltag hat uns wieder

Das Wochenende haben wir noch so richtig genossen. Seit heute arbeitet Philipp wieder und wir Damen (die beiden Katzis und ich) sind wieder untertags alleine, bis auf die Haushaltshilfe, welche 3x pro Woche kommt.

Das erste, was ich heute Früh gemacht habe, beim Friseur hier in der Nähe angerufen, und einen Termin ausgemacht, den habe ich am Mittwoch um 10 Uhr. Mir sind die Haare schon wieder zu lang, jetzt im Sommer fast schon unerträglich!!! Und der zweite Grund, warum ich zum Friseur möchte ist, weil ich am Donnerstag beim Sommerfest in Philipp seiner Arbeitsstelle eingeladen bin. Und zu einem Sommerfest gehört auch eine sommerliche Frisur. 😉 Der Philipp hat sich noch vor seinem Urlaub angemeldet, dass er an dem Fest teilnehmen möchte, und bei dieser Gelegenheit kam auch die Sprache auf mich, und man würde sich freuen, wenn ich ebenfalls komme. Ja klar, warum nicht? 🙂

Mal sehen, was die Woche ansonsten noch so bringt, ich hoffe unter anderem auf kreative Energie. Heute eher verspielte Energie, weil die Franzi immer wieder herum gelaufen ist, mir die Spielzeugmaus gebracht hat, usw. Apropos verspielt, meine plüschigen Zoo-Erinnerungen wollte ich auch noch zeigen, aber davon hat Philipp noch keine Fotos gemacht. Die kleine Lina (mein inneres Kind) hat mich bei dem Stichwort „verspielt“ daran erinnert, dass sie ganz erfreut darüber ist, weil sie jetzt einen kleinen Panda und ein Äffchen, einen Orangutan als neue Wegbegleiter hat. Und nein, die bisherigen Plüschis sind nicht eifersüchtig, im Gegenteil, die beiden Neuankömmlinge sind herzlich von der Rasselbande aufgenommen worden. 😉

Ach, der genaue Eintrag, zu meinem Geburtstag fehlt ja auch noch, da habe ich etwas gefunden/bekommen, was die Fee in mir wiederum sehr freut. Überhaupt wurden in letzter Zeit so ziemlich alle Anteile von mir, die Erwachsene, das Kind und die Fee sehr ausgeglichen befriedigt.

So, … Mein Schatz hat jetzt nur noch eine viertel Stunde zu arbeiten, und dann hat er den ersten Arbeitstag wieder geschafft. Heute werden wir noch Einkäufe erledigen und ansonsten den Montag geruhsam ausklingen lassen.

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Meditation Herzblume

Dieses Gedicht, entstanden durch eine meditative Erfahrung, und die Bilder dazu, möchte ich heute, ein Jahr danach noch einmal posten. Es passt so gut in jede Zeit, weil es immer Menschen mit offenen Herzen braucht. ❤

Gedicht, Meditation Herzblume
Meine Füße mit dem Boden,
meine visualisierten Wurzeln
mit Mutter Erde vereinigen,
aufmerksam
die Chakren reinigen.
Atmen, tief,
ins Herz hinein,
nichts tun,
nichts müssen,
einfach sein.
Zur bedingungslosen Liebe
geh ich
in Resonanz,
mein Herz ist weit,
voll strahlendem Glanz.
Aus meinen lichtvollen
Herzgefilden,
beginnt sich sanft
eine Blume zu bilden.
Die Herzblume ist
geöffnet weit,
ihr lieblicher Duft,
er macht sich breit.
Kleine Elfen
fühlen sich eingeladen,
im Duft, im Licht,
im Nektar zu baden.
Die Wesen erfreuen sich
an meinen Herzensgaben,
beginnen sich
daran zu laben.
Herzblumennektar,
ist hell und klar,
schmeckt kleinen Elfen
wunderbar.
Irgendwann fliegen die Elfen
dankbar davon,
und sie endet nun,
die Herzblumen-
Meditation.
Ich kehre zurück
ins Hier und Jetzt,
mit allem verbunden,
mit allem vernetzt.

25.07.2020

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Ein verschlafener Freitag

Wo ist der heutige Tag nur hin? Habe fast die ganze Zeit nur geschlafen. Liegt wohl am Wetter. Heute war es nicht so schön. Gedonnert hat es auch mal.

Onkel Ronald hat mir was über WhatsApp geschickt, und weil ich, eben aufgrund meiner, heute vorherrschenden Müdigkeit, nicht darauf reagiert habe, rief er mich heute Abend an. War schön, wieder mit ihm zu reden. Habe mir dann die Links, die er mir geschickt hat, durchgelesen, unter anderem: https://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/c-regionauten-community/ein-kinderbuch-von-aktionskuenstler-hero_a4771871 Ja, ich bin heut etwas faul, darum nur der Link, ohne großen Kommentar. Wer will, kann ja mal reinlesen. Finde es eine liebe Geschichte. 🙂

Ich hoffe, dass morgen wieder ein besserer, aktiverer Tag ist.