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Aus den Erinnerungen/rebloggt, Neue Geschichte mit altem Foto – Prinzessin Zartröschen und der Dornenzauber

Dank Facebook wurde ich auf diese Geschichte wieder aufmerksam, vor einem Jahr, sowohl auf FB, als auch hier im Blog gepostet. Viel Spass damit. 🙂

Heute vor zwei Jahren, ich wurde durch Facebook daran erinnert, hatten wir einen Blummentopf mit kleinen Rosen. Dies ist ein Foto davon: Damals, 2018…

Neue Geschichte mit altem Foto – Prinzessin Zartröschen und der Dornenzauber

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Blätter im Wind

Ein wunderbares Lied von Seom, dass ich gerne hier im Blog teilen/verewigen möchte, märchenhaft und poetisch. ❤

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Info, Änderungen an der Kommentarfunktion

Eines vorweg, ich freue mich weiterhin über Kommentare, bis auf jene, die in irgend einer Weise abstoßend sind. Nazistische, antisemitische oder rassistische Kommentare haben hier in meinem Blog keinen Platz.

Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, die Kommentarfunktion so umzustellen, dass alle Kommentare von mir händisch genehmigt werden müssen. Also habt bitte etwas Geduld, wenn Euere Kommentare nicht sofort auf der Seite erscheinen.

Viel Freude weiterhin beim Mitlesen und vielen lieben Dank, für Eure Likes und Kommentare. 🙂 Wir müssen zusammenhalten. Gemeinsam sind wir stark! ❤

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Achtung, achtung!!!

Bitte wirklich aufpassen!!! Noch einmal der dringliche Hinweis, auf diesen wichtigen Eintrag!!! Ich habe jetzt, wie man anhand dieses Screenshots sehen kann, auch so einen hässlichen Kommentar bekommen, als Adressat ist der Blog vom Jürgen (Linsenfutter) angeführt. Ich weiß natürlich, dass er selbst das nicht war, sondern dieser abartige Rassist und Nazi.

Logischerweise habe ich den Kommentar nicht genehmigt, sondern sofort gelöscht.

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Aus den Erinnerungen, ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

gepostet am 02.03.2018

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Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht

Nachtrag zu meinem vorherigen Eintrag:

Mein Onkel Ronald schrieb unter das Facebook-Posting folgenden Kommentar:

„Ach! Man muss bei Allem auf die inneren Signale achten. Man darf alles machen was Spass macht. Aber nicht von Anderen hetzen lassen. Und mit Gemütlichkeit macht der längste Workout Spaß. Und die eigenen Leistungsgrenzen zu erforschen und stetig je nach belieben zu steigern macht doch Spaß. Nur darf man sich auch nicht „übernacht“ erkennenswerte Resultate erwarten und überaus unangenehme Belastungen meiden. Mit Gemütlichkeit auf die innere Stimme hören und danach handeln. Dann brauchst du keine Angst davor haben, deinem Körper mit Bewegung Gutes zu tun!“

Sehr schön geschrieben und auf den Punkt gebracht! Es soll um den Spass an der Bewegung gehen, und nicht darum, von heute auf morgen irgendwelche Rekorde aufzustellen und/oder sich stressen zu lassen.

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Der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden

Ich poste auch auf Facebook in einem Extra-Album, mit dem Titel „Frischluft-Trainingstagebuch“, die Screenshots von der Steps App und ein paar Sätze dazu, ähnlich wie hier. Ein ehemaliger Schulkollege, mit dem ich auf FB befreundet bin, schrieb folgenden Kommentar drunter, ich zitiere diesen jetzt, ist ja ein öffentliches Posting, kann jeder nachlesen:

„Weißt eh, liebe Jacqueline, schon Winston Churchill, der Premierminister von GB sagte: NO SPORTS. Seit Herbert K’s Ableben während der Schwimmstunde, bin ich vorsichtig, was Sport angeht. Und Du kennst doch das Wiener Sprichwort: „besser gut gefahren, als schlecht gegangen“. Lg & schönen Abend.“

Ja, danke auch. Ich habe darauf nur kurz und knapp geantwortet: „Wer immerzu mit Angst, es könnte was passieren, durchs Leben geht, der kommt nicht weit.“

Klar, ich erinnere mich an den Vorfall im Schwimmunterricht, wo ein Mitschüler ertrunken ist. Und ich möchte Ängste nicht verharmlosen oder gar schönreden, aber es bringt nicht viel, bei jeder Aktivität gleich zu denken, oh jetzt könnte gleich etwas schlimmes passieren. Meine Güte, nur um ein Beispiel zu nennen, hätte ich am Samstag bei dem Spaziergang durch das Waldgebiet, den vielen Steinen und Wurzeln immer gleich Angst gehabt, so nach dem Motto: „Oh nein, schon wieder eine Wurzel, da könnte ich ja stolpern, hinfallen und mir wehtun!“, dann hätte diese ganze Aktion nur halb so viel Spass gemacht. Klar, passieren kann immer was, hat man ja auch beim Philipp gemerkt. Ein so blöder Lieferwagen stand quer über den Gehsteig, der Philipp will dem ausweichen, kippt mit dem rechten Fuß von der Gehsteigkante, verliert das Gleichgewicht, fällt auf die rechte Schulter und ist gebrochen, mittlerweile mit gutem Heilungsverlauf. Das heißt jetzt aber nicht, dass er jedesmal, wenn er auf der Straße unterwegs ist, nun Angst hat, er könnte wieder stürzen und sich wieder etwas brechen. Und nein, ich bestreite nicht, dass schlimme Unfälle auch traumatische Folgen haben können. Aber nur weil das einem passiert ist, heißt es nicht, dass man ganz allgemein ständig Angst haben muss, es könnte mir im Wald, auf der Straße, oder wo auch immer, etwas passieren.

Grundsätzlich denke ich, der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden. Er muss manchmal die Komfortzone verlassen und offen für Neues sein.

Ja, ich hätte auch sagen können, nein, ich traue mich nicht, meine Idee mit der Frischluft-Bewegungsgruppe einzubringen. Dann hätte ich allerdings niemals so viel neue Energie bekommen, um, im wahrsten Sinne des Wortes, in Bewegung zu kommen. Klar, wenn gesagt worden wäre, nein, die Idee finden wir absolut nicht gut, okay, dann wäre das zwar, zugegeben ein herber Schlag gewesen, aber das Leben wäre trotzdem weitergegangen. Und fragen/Ideen einbringen kostet nix, höchstens ein bisschen Mut und Überwindung.

Diesen obigen Facebook-Kommentar nehme ich nicht persönlich. Er hat mich nur zum Nachdenken angeregt. In weiterer Folge kam mir dann der Gedanke/Impuls, „der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden“. Nein das heißt nicht, dass man ruppig und hart mit sich selbst und anderen ist, aber eben so ein bisschen immer wieder die Komfortzone verlässt. Es ist sogar schön, wenn man einfühlsam ist. 🙂 Das ist, gerade in der heutigen Zeit sogar besonders wichtig, einfühlsam mit allem, was lebt umzugehen. ❤

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*wichtig* bitte unbedingt lesen!!!

Ich möchte dringend auf folgendes hinweisen:

Ich habe gelesen, dass momentan ein rechtsradikaler Fake-Blogger, unter Namen anderer Blogger hier auf WordPress Kommentare postet.

In diesem Zusammenhang möchte ich sagen/schreiben, dass ich mich von jeglichem rechtsradikalen Inhalt ausdrücklich distanziere. Sollte irgend jemand von Euch also einmal etwas in derArt, mit meinem Namen bekommen, das bin nicht ich. Bitte mir solche Kommentare umgehend zu melden!

Zum Nachlesen/Linkverweise:

Zuerst gelesen auf „my new perspective“, hier, und heute im Blog von Carax&VanNuys, hier.

Also, seid achtsam und wachsam. Es ist gut, dass wir untereinander in Kontakt sind, wir dürfen uns keinen Keil in die Super-Bloggergemeinschaft treiben lassen. 🙂

Ich wünsche nun allen ein schönes Wochenende, und man liest sich. 😉

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Aus den Erinnerungen/rebloggt – Clownin mit Herz

Ein Reblog, eine Erinnerung vom Faschingdienstag 2020 …

Clownin mit Herz. So sieht ein weiblicher Clown aus, wenn er bzw. sie gerade vor kurzem erst aufgestanden ist, im Herzerlpyjama. 😉 Ich wünsche Euch …

Clownin mit Herz

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Augenblickskomiken zur Wochenmitte

1. Ich musste husten und Philipp fragte, ob ich mich verkühlt habe. Ich gab zur Antwort, dass ich mich lediglich verschluckt habe. Er meinte: „Dann muss Dich aber ein Schluckauf wieder heraufholen, wenn Du Dich verschluckt hast.“ Kurz darauf, ich *hicks*, zumindest einmal Schluckauf. 😉

2. Jetzt vorhin in der Quizshow: Die Moderatorin fragt den Kandidaten: „Und, haben Sie heute schon die milden Temperaturen und die Sonne genossen?“, ich verstand allerdings: „Und, haben Sie heute schon die wilden Temperaturen und die Sonne genossen?“ *lach*