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Allgemein das Kind in mir Puppen

Zwischen seelischer Labilität und magischer Verspieltheit

Auf meinen seelisch/nervlichen Zusammenbruch, ausgelöst durch den, mehr oder weniger missglückten Übungsversuch alleine, mit viel Geheule usw. folgte ein Gefühl des Ausgelaugt und ausgebrannt seins. Hätte mir nicht gedacht, dass die alten Muster der Vergangenheit doch noch so, in der heutigen Zeit, meine seelische Verfassung labil machen können. Nein, ich möchte mich da in das negative nicht reinsteigern, aber es hat keinen Sinn, es schön zu reden. Ich habe mich heute unbewusst übernommen. Ich war gut drauf und wollte meinen inneren Kritikern beweisen, was ich kann. Der „Schuss“ ging aber dann nach hinten los, und es folgte der tiefe Fall. Und die, denen ich was beweisen wollte, haben sich dann erst recht ins Fäustchen gelacht.

Trotzdem, mir fiel sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Also waren wir dann doch noch in der Stadt kurz im Müller was besorgen und dann, ja, mir/uns war mal danach, bei McDonalds Abendessen. Unterwegs zu sein bei dem schönen Wetter war immer noch besser, als sich daheim im seelischen Dreck zu suhlen.

Was Schönes gab‘s dann doch noch, beim Müller. Wir sind so durch die Spielwarenabteilung gebummelt, nachdem wir im Drogeriebereich paar Sachen geholt haben, und da gibts so Rainbow Dolls. Und alles, was irgendwie magisch ist, ob Einhörner, oder solche Puppen, die schon was Feenhaftes haben, da kann ich einfach nicht widerstehen, hab eine mitgenommen. Da haben sich Lina (das Kind in mir) und die, noch namenlose Fee in mir zugleich gefreut. Philipp hat sie fotografiert. Ich habe ihr den Namen „Chiara Rainbow“ gegeben

Wieso der Name Chiara Rainbow? – ich kann es nicht genau sagen. Rainbow ist eh klar, und Chiara, der Name war plötzlich so da, in meinem Kopf, … soll wohl so sein, dass sie so heißt. 😉

Und dies zum Thema Verspieltheit passt in gewisser Weise perfekt zu Deinem eintrag, lieber Valentin, … ich erlaube mir, diesen zu verlinken „geballte Niedlichkeit“, denn dort gibt es eine absolut richtige Feststellung: „Es ist nie zu spät, für Verspieltheit, Liebe und niedlichen Kinderkrams“. Jo, kann ich absolut, zu 100% übernehmen. 😉

Nun bin ich aber für den Moment fertig mit der Welt und will hoffen, dass ich morgen (heute) am Samstag wieder mit frischer Energie erwache. Gute Nacht an alle da draußen und einen guten Start in den Samstag. 🙂

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

kindische Blödelei oder die Elfe, die kurz da war

Das Kind in mir ist ja noch zum Teil sehr ausgeprägt. So habe ich am Vormittag so ein bisschen, mit hoer, verstellter Stimme vor mich hin geblödelt.

Dann waren aber plötzlich Textzeilen in meinem Kopf, die ich, mit dieser hohen Stimme vor mich hin gesungen hatte. Doch als ich mein Handy geholt habe, um es aufzunehmen, war ich doch zu langsam und es war wieder weg, nur noch die erste Passage des Textes ist mir geblieben:

„Ich bin Elfe Liliel

und singe mein Lied,

es entdeckt mich nur,

wer mit dem Herzen sieht.“

Mehr ist da nicht mehr. Die kleine Elfe Liliel ist so schnell wieder weg gewesen.

Mir kam so in den Sinn, das Kind in mir war so die Brücke zu mir, also das das Wesen, die Elfe zu mir durchdringen konnte. Kinder haben ja schließlich noch so den natürlichen Zugang zu der Welt der Elfen, Feen und Naturwesen, ich bin sehr dankbar, dass ich mir das ein Stück weit bewahren konnte, bzw. den Zugang dazu wiedergefunden habe.

So, nun lasse ich es los. Vielleicht hat die Elfe doch wiedermal Lust, wieder zu kommen, wenn es stimmig ist. Jetzt wollen wir dann unseren Ausflug in die Natur, zum See antreten.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Vom Tal der unerfüllten Träume ins Traumlichtschloss – oder die magischen Beeren und die Traumwichtel

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Um etwas positive Energie zu tanken, und den Tag positiv zu beenden, beschloss sie, im Geiste auf Reisen zu gehen. Als Hintergrund-Klangkulisse diente ihr eine Aufnahme mit Naturgeräuschen. In Gedanken sprach sie die Einladung aus, ihr Schutzengel möge sie auf ihrer geistigen Reise begleiten.

Sie fand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke wieder, spürte die Energie ihres Schutzengels rechts hinter ihr, eine weibliche Energie. Er, bzw. sie heißt Nathalie.

„Was meinst Du, Natalie? Sollen wir über diese Brücke gehen? Was mag sich wohl dahinter verbergen?“, fragte sie. „Wage es, was soll schon passieren? Ich bin doch bei Dir!“, erwiderte Natalie voll Übermut und sprang neben ihr über die Brücke.

Auf der anderen Seite angelangt, war da ein wildes Tal. Überall waren Sträucher, auf denen viele, viele Beeren wuchsen. Ja, die Sträucher waren so voll und schwer, dass sie beinahe auf den Boden gedrückt wurden.

Eine Frau kam plötzlich hinter den Sträuchern hervor. Sie trug einen langen Rock und eine Schürze. Sie war von einer magischen Ausstrahlung umgeben. Eine Hexe, oder eine Fee. Zuerst war sie streng, fragte mit schriller Stimme: „Was macht Ihr hier?!“, als wären Lina und Natalie unerwünschte Eindringlinge.

Natalie ergriff das Wort: „Das wir hier sind, geht im Grunde genommen auf meine Kappe. Ich habe meinen Schützling ermutigt, über diese Brücke zu gehen. Sie war neugierig, wass sich dahinter verbirgt.“

Die Frau kam näher und machte große Augen. Dann antwortete sie: „Ach so, dass muss dann aber etwas zu bedeuten haben.“ Nachdenklich und still musterte sie die beiden Fremden.

Lina durchbrach die Stille und fragte: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, würden Sie mir und meinem Schutzengel bitte verraten, wo wir hier sind?“

Die Frau flüsterte halblaut: „Ihr seit hier, im Tal der unerfüllten Träume. Seht her, jede dieser Beeren ist ein Traum. Diese vielen Beeren stehen für alle Menschen, die zwar Träume haben, aber nicht wirklich an deren Wahrwerdung glauben. Pflück Dir einen Traum. Koste ihn aus. Koste das Gefühl aus, wie es wäre, wenn der Traum, Dein Wunsch Wirklichkeit wäre! Es wird Zeit, dass die Erwachsenen wieder werden, wie die Kinder, und an Magie im Leben, an ihre Träume und Wünsche glauben.“

Die Worte der Fee berührten lina tief. Sie drehte den Kopf zu Natalie. Diese lächelte nur still und nickte der Fee zu. Da wandte sich die Fee an Natalie und sagte: „Du bist ihr Schutzengel. Führe ihre Hand zu den Beeren, damit sie pflücken kann.“

Lina pflückte eine Beere, wollte diese gerade in den Mund stecken, da sagte die Fee: „Halt ein, bevor Du diese Beere isst, sei Dir bewusst, dies sind magische Beeren. Sie geben Dir die Energie, Deine Wünsche und Träume zu verwirklichen. Ja, Du kannst die magische Wirkung verstärken, wenn Du, während Du die Beere isst, an einen Wunsch denkst.“ „Danke, ich habe verstanden, gab Lina zurück und steckte die Beere andächtig in den Mund.

Auch Natalie kostete von den Beeren. „Haben denn Schutzengel auch Wünsche?“, wollte Lina wissen. Natalie überlegte kurz, denn in erster Linie war sie lediglich neugierig gewesen, wie diese Beeren wohl schmeckten. Und dann, während Natalie sich eine weitere Beere in den Mund steckte, gab sie zur Antwort: „Im Grunde genommen haben wir Schutzengel nur einen Wunsch, den Wunsch, dass Ihr Menschen mit uns zusammen arbeitet und uns Euer Vertrauen schenkt.“ Dieser Wunsch gefiel Lina, und die Fee erwiderte schmunzelnd an Natalie gewandt: „Na, Natalie, dann brauchst Du ja nicht mehr so viele Beeren essen, denn bei Dir erfüllt sich dieser Wunsch schon so langsam. Nicht wahr, Lina?“ Sie nickte zustimmend.

Nachdem sie genug Beeren gefuttert hatten, setzten sie sich auf die Wiese. Erst jetzt entdeckte Natalie das Sonnenblumenfeld ganz in der Nähe. Und die Fee sagte: „Genau das vergessen viele Menschen, die positive Ausrichtung, damit ihre Träume wahr werden können. Seht her, die Sonnenblumen sind ein gutes Vorbild. Sie richten sich auf das Licht der Sonne aus. Die Fee überreichte Lina eine Sonnenblume und sagte: „Schenke diese Sonnenblume weiter, schreibe über all das, was Du hier erlebt hast.“

Etwas weiter in der Ferne graste ein Einhorn. Ein Mädchen war bei ihm. Die Fee erklärte: „Das ist Prinzessin Luana und ihr Einhorn. Prinzessin Luana wohnt im Traumlichtschloss, ganz weit, hinter den Bergen.“. „Und was macht Luana hier?“, wollte Lina wissen. „Nun, genau weiß ich es auch nicht. Aber sie ist sehr lieb und ihr Einhorn ebenfalls. Oft gebe ich ihr ein paar Traumbeeren mit. Im Traumlichtschloss befindet sich nämlich die Träumewerkstatt, wo alle schönen Träume für die Menschen entstehen.“

Kaum war diese Unterredung beendet, hob sich das Einhorn, mit Prinzessin Luana auf dem Rücken in die Höhe. „Auf Wiedersehen, Calendia!“, erschallte Luana’s feine Stimme in der Luft. „Auf Wiedersehen, verehrte Prinzessin!“, rief die Fee zurück. Nun wussten sie also endlich den Namen der Fee.

Lina fasste einen Entschluss: „Ich möchte auch gerne zum Traumlichtschloss, und sehen, wo Prinzessin Luana wohnt.“, verkündete sie. „Das hab ich mir fast gedacht.“, meinte Natalie und lächelte verschmitzt. Die Fee Calendia jedoch machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Tja, erstens kommt kein Mensch in das Traumlichtschloss, schon gar nicht, wenn er wach ist. Es birgt so viele Geheimnisse. Und zweitens, müsstest Du mit Nathalie schon dorthin fliegen, denn zwischen hier und dem Traumlichtschloss liegen hohe Berge, mit spitzen Felsen. In diesen Felsen wohnen die bösen Dunkelalben, die den Menschen des Nachts die sogenannten Albträume bringen. Also, überleg es Dir gut, Menschenkind!“

Aus irgendeinem Grund hatte Lina das Gefühl, dass sie mit Natalie unbedingt dorthin wollte, wenigstens vor das Schloss. Also nahm sich Lina eine weitere Traumbeere, und während sie diese aß, dachte sie: „Ich wünsche mir, dass jetzt, in diesem Moment mein Wunsch wahr wird, zum Traumlichtschloss fliegen zu können.“

Kaum hatte Lina die Beere zerkaut und geschluckt, war ein rauschen in der Luft zu hören. „Was ist das denn?“, fragte Calendia verwundert. Natalie lachte nur und meinte: „Können Sie es sich nicht denken, Fee Calendia?“. Als ein Drache vor ihnen auf der Wiese landete, begriff die Fee erst und sagte: „Oh, was für ein Prachtdrache! Mit ihm kan nichts passieren. Er wird geschickt über die spitzen Felswohnungen der Dunkelalben hinweggleiten.“ Vorsichtig bestiegen Lina und Natalie den Drachen und es ging los. „Auf Wiedersehen! Und denk an meine Worte!“, rief Calendia ihr nach. „Mach ich, danke!“, rief Lina aus der Luft zurück.

Der Drache flog so schnell, und binnen kürzester Zeit waren Lina und Natalie vor dem Traumlichtschloss gelandet, in einem wunderschönen Garten, mit einer großen Wiese und vielen Blumen. Sie bedankten sich beim Drachen. Dieser flog weiter seiner Wege.

Aber was war das? Auf der Wiese wuselten lauter kleine, flauschige Gestalten. Einerseits sahen sie aus, wie Zwerge, aber waren weiß und flauschig, wie Schäfchenwolken. Während die weißen kleinen in der Wiese herum walkten, spielten und, wohl auch kuschelten, gaben sie seltsame, hohe Laute von sich.

„Was ist das?“, fragte Lina. „Das sind Traumwichtel.“, erwiderte Natalie. „Traumwichtel?“, wiederholte Lina erstaunt. Natalie wollte gerade antworten, da trat einer der Wichtel aus der Menge heraus, zu Lina und Natalie.

„Seid gegrüßt, Ihr beiden. Du, Natalie, wirst es wissen, aber Deinem Schützling müssen wir wohl ersterklären, was Traumwichtel sind.“ Natalie nickte und sprach: „Genau, und ich übergebe Dir das Wort, Herr Obertraumwichtel.“ Er lachte und setzte sich zu Natalie und Lina in die Wiese.

„Nun, weißt Du, Lina, früher, in alten Zeiten, als die Menschen noch an Wunder und Magie glaubten, hatte jeder Mensch einen Traumwichtel. Wir Traumwichtel haben die Menschen dabei unterstützt, dass sie an sich und ihre Träume und Wünsche glauben. Doch dann kam die Zeit, wo alles, was mit Magie zu tun hat, in das Reich der Fantasie und ins Reich der Märchen verbannt wurde. Nicht nur den Elfen, Feen und anderen Naturgeistern ging das so, auch wir Traumwichtel waren davon betroffen. Aber wir Traumwichtel wollten eine Möglichkeit finden, den Menschen trotzdem immer wieder nahe zu sein. Kennst Du das, wenn Menschen verträumt den weißen Schäfchenwolken am Himmel nachsehen? Diese Schäfchenwolken sind wir, Lina, die Traumwichtel. Und wir würden so gerne wieder unter Euch Menschen leben. Gib dieses Wissen an andere Menschen auf der Erde weiter.“ Lina versprach es.

Langsam war es für Lina und Natalie Zeit geworden, nach Hause zurück zu kehren. Der Drache kam wieder und brachte beide wieder sicher zurück.

Kaum waren Natalie und Lina wieder über die Brücke geschritten, waren sie schon wieder wohlbehalten in der Menschenwelt angekommen.

28.04.2021

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Allgemein das Kind in mir Impulse und Eingebungen

Aus den Erinnerungen, Impuls das Kind in uns

Das Kind in uns

ist ein Schlüssel für andere Welten,

die mit dem Verstand

niemals bereist

und erforscht werden können.

16.04.2016

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das Kind in mir Puppen

Happy Birthday, Winona!!! 🎂

Yeah, grad über die FB-Erinnerungen festgestellt, mein allererstes, selbstgemachtes Püppchen/Wesen, die Winona hat heute den zweiten Puppen-Geburtstag. Ja, heute vor zwei Jahren ist sie fertig geworden. Im Blog ist dies natürlich auch verewigt, und so hab ich den Beitrag nochmal rausgesucht:

Endlich fertig!!! – Winona ist da 🙂

Letztes Jahr, zum ersten Puppenkindergeburtstag, durfte Winona auf einem Einhorn reiten, dies hat sie sich gewünscht. Was wäre das Leben ohne Fantasie? 😉 Auch dazu gibt es einen Beitrag:

Was sich das Püppchen zum ersten Geburtstag wünschte und keinesfalls Voodoopuppe!!! 🙄😨🤬

Und heuer? – ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie und was. Aber ich wollte zumindest schriftlich Winona’s Geburtstag festhalten.

Ah eben hat sie mir geflüstert, sie hätte gern so eine ähnliche Halskette, wie ich sie schon einmal für mich gebastelt habe. Nun, so ein Puppen-Halskettchen ist schnell gemacht. Dann werd ich mich mal hinsetzen, und aus meinem Perlenfundus etwas schönes „zaubern“. 😉

So, aber jetzt gibts erstmal ein imaginäres Stück Geburtstagstorte🎂 und ein Glas Sekt, für die Kinder/inneren Kinder unter uns, natürlich Kindersekt. 😉 🥂

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das Kind in mir Jahrbuch 2021 positive Momente plüschige Wegbegleiter Puppen Sammelleidenschaft

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 89

Es war schön, dass Philipp heute frei gehabt hat. Wir waren in der Stadt, neue Schuhe kaufen. Meine Schuhsolen waren schon so kaputt, und bevor womöglich, wegen Corona hier auch wieder alles zugesperrt wird besser vorgesorgt, damit man bei dem schönen Wetter nicht noch mit den Winterschuhen rumlaufen muss.

Ich freue mich, dass die Schuhe so günstig waren. Ursprünglich kostete dieses Paar Schuhe um die 60 Euro, doch nun waren sie um den halben Preis, ich habe etwa 29,90€ dafür gezahlt.

Die sind praktisch, man kann mit den Schnüren die Weite einstellen, kann dann aber die Schuhe gebunden lassen, und so raus und reinschlüpfen. Noch dazu echt Leder, und das um den Preis!!!

Dann, nach dem Schuhkauf, Philipp hat für sich auch welche gekauft, sind wir noch so ein Bisschen durchs Einkaufszentrum gebummelt. Mein kleines Ich wollte unbedingt auch ins Spielwarengeschäft. Dort habe ich was Süßes gefunden, ein Plüschkätzchen, in weiß, mit Krönchen und einem Band mit Herz um den Hals. Ich nenne sie einfach „Prinzess“. Natürlich, unsere echten Katzen sind an erster Stelle unsere Prinzessinnen, aber in der Plüschtiersammlung ist sie die neue Prinzessin. 😉

Ja, ja, ich bin eben noch ein Bisschen ein Kindskopf. Mir ist egal, was andere Menschen sagen. Ich habe mir halt immer etwas Kindliches bewahrt.

Vorfreude: So mancher erinnert sich vielleicht an das verschwundene Sonnenblumenkind. Nun habe ich endlich die Chance, solch ein Püppchen, eine Anne Geddes Puppe Sonnenblume, wieder zu bekommen, denn auf willhaben.at verkauft jemand Anne Geddes-Puppen, hier in Klagenfurt. Und, oh Freude, die Sonnenblume ist dabei!!! Wir haben mit der Dame für Ostermontag, 5. April ein Treffen vereinbart. Die Puppen sind nämlich noch bei der Mutter von der Frau, und sie bekommt sie erst am Osterwochenende. Also, wenn ich das richtig verstanden habe, wickelt die Tochter den Verkauf der Anne Geddes Puppen für ihre Mutter über das Internet ab. Ja, die Vorfreude ist groß!!! 🙂

Zurück ins Hier und jetzt: Nach dem Heimkommen den restlichen Nachmittag noch am Balkon genossen, mit der warmen Sonne im Rücken, den Vögeln gelauscht, und mit Kätzerin über WhatsApp Kontakt gehabt.

Am Vormittag habe ich übrigens ein neues Frühlingsgedicht geschrieben, aber dadurch, dass wir so viel und lange unterwegs waren, und ich danach den restlichen Nachmittag am Balkon war, hatte ich noch keine Zeit, es zu posten. Das hole ich dann morgen nach. 🙂

Jetzt komme ich aber erstmal zum Ende und bin dankbar, für diesen tollen Tag!

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Allgemein das Kind in mir

Schutzengel schlafen nie

Das Lied ist so schön! Es hat mich so sehr berührt, dass ich einerseits Gänsehaut bekommen habe und andererseits es mir Tränen in die Augen treibt. Es wird von Kindern gesungen, perfekt also auch fürs schutzbedürftige innere Kind. ❤

Irgend etwas hat dieses Lied in mir ausgelöst, dass mir unaufhörlich die Tränen kommen. Was das wohl zu bedeuten hat, wenn man bei manchen Liedern weinen muss? – na ja, ich sehe es als ein Reinigungsprozess, also nichts negatives, im Gegenteil. 😉

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das Kind in mir Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Eine Engelkarte zum Tages- und Wochenstart

Ich habe aus einem Online Engelorakel eine Karte gezogen, ohne eine spezielle Frage, einfach nur offen, was da wohl kommt. …

Es zeigte sich die Karte Verspieltheit.

Das finde ich sehr passend. Zeigt dies mir doch auf, dass ich auf dem richtigen Weg bin, indem ich nicht nur die erwachsene Frau, die ich bin, lebe, sondern auch dem Kind in mir Raum gebe. Es ist gut so, wie es ist.

Gerade hatte ich das innere Bild und/oder die Vorstellung, wie ein Engel mit seinen Flügeln schlägt und mit den Flügelbewegungen ein Licht der Leichtigkeit in der Umgebung, in der Atmosphäre verteilt.

Dieser, ich nenne ihn mal Engel der Leichtigkeit, schickt mir die Eingebung, dass die Engel der Leichtigkeit auch mit den Elfen und Feen zusammen arbeiten. Im gleichen Moment habe ich das innere Bild, wie eine Fee aus ihrem Zauberstab Feenstaub auf die Flügel des Engels rieseln lässt, damit dieser den magischen Feenstaub wiederum in der Luft, in der Atmosphäre verteilt.

Ich danke für diese geistigen Bilder/Erlebnisse/Erfahrungen und möge etwas von dieser Leichtigkeit bei jedem, der dies liest, ankommen. ❤

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Tag. 🙂

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das Kind in mir Gedicht-Gedanken Intuition und Spiritualität

Elfendichterei das Elfenkind

Ein Elfenkind

tanzt draußen im Wind,

dann landet es

auf einem Balkon geschwind.

Hier freut es sich,

mit singen und springen,

denn es kann hier ein Windspiel

zum Klingen bringen.

Elfenzeit,

ist Leichtigkeit,

Frohsinn und

Verspieltheit.

1.09.2020

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater das Kind in mir Intuition und Spiritualität Puppen

Ausführlich gebloggt ein Feinschliff steht an und ein Rollenspiel

Bei meinem Sonnenengelchen Etu steht heute endlich der Feinschliff sozusagen an. Auf die Flügel werden weiße Federn geklebt, auf jeden Flügel eine. Ja, ich habe unlängst mal in einem Geschäft, wo es diverse Bastelutensilien gab, eine ganze Packung Federn, in verschiedenen Farben gekauft. Davon kommen heute also die ersten zwei zum Einsatz. Gestern hat mir Philipp geholfen, zwei weiße heraus zu suchen.

In meinem Perlenfundus habe ich noch ein paar Blümchen gefunden, davon werde ich ihr eines, als Kopfschmuck anbringen, annähen.

Durch den ganzen schmerzhaften Ärztemaraton bin ich die letzten Tage gar nicht zu irgendwelchen kreativen Arbeiten gekommen. Einerseits wartet Zwerg Moosus darauf, in unsere physische Welt „gezaubert“, bzw. manifestiert zu werden, und andererseits habe ich unlängst ein rosa T-Shirt von mir gefunden, dass mir viel zu klein ist. Nein, das wird nicht weg geschmissen, im Gegenteil, zerschnitten und auch zum Basteln verwendet, für eine weitere Figur, ein weiteres Wesen, wo aber noch nicht feststeht, wer bzw. was es werden soll.

In diesem Blog Lebenstagebuch werde ich eine neue Rubrik/Kategorie aufmachen, mit der Bezeichnung: „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“. Da wird gewiss auch wieder Winona ihren Platz finden, mein allererstes Püppchen, was mir gut gelungen ist. Jedes meiner selbst gemachten Püppchen, bis jetzt sind es ja erst zwei, hat auch ein eigenes Plüschtier/Schutztier, oder auch Totem genannt. Beide Mädchen haben ja indianische Namen. Winona = „erstgeborene Tochter“, und Etu = „Sonne“, und somit ist es ganz klar und logisch, dass die beiden ihre eigenen Totems haben, da im Indianischen der Glaube an Krafttiere/Totems weit verbreitet ist. Welche Totemtiere die beiden besonderen Puppenkinder haben, wird in der neuen Rubrik, in der jeweiligen Geschichte, demnächst verraten.

Ich finde es schön, den Figuren durch meine Fantasie Leben zu geben. Und weil Etu so etwas besonderes ist, eine ganz besondere Bedeutung hat, machen wir heute ein kleines Fest, mit Taufzeremonie. Dazu ist ein kleines Rollenspiel notwendig. Philipp wird in die Rolle eines Druiden, bzw. bei den Indianern sind es die Schamanen und Medizinmänner, schlüpfen. Er wird räuchern und mit dem Rauch aus der Räucherschale etwas Wasser weihen, und damit dann dem Püppchen, dem Kind, im übertragenen Sinne, den Segen geben und somit wird sie offiziell auf den Namen Etu getauft. Auch wenn es auf spielerische Art ist, eben ein Rollenspiel, hat es doch einen besonderen, ernsten, und ja auch feierlichen Charakter. Und ich glaube, dass wir alle guten Geister auf unserer Seite haben. ❤

Habe lange überlegt, ob ich das mit der Taufzeremonie und dem Rollenspiel überhaupt hier schreiben soll, weil es ja doch etwas sehr außergewöhnliches ist, und ja, vielleicht finden das manche Leute auch kindisch oder wie auch immer. Aber wir machen diese Zeremonie auf spielerischem Weg auch zu Ehren vom Blacky, weil ein Teil von ihm, eben ein Büschel seiner Haare, in ihr, in Etu, im Körper eingearbeitet ist. Es hat alles seinen Sinn, auch wenn es dafür rational, für den Verstand keinen Sinn ergibt.