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Allgemein das Kind in mir

Spontanes Gedicht, Bimponella, die Wiesenfee

Zuerst veröffentlicht im Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“.

Bimponella, die Wiesenfee
Mit Bimponella,
geht alles schneller.
Es wächst das Gras,
Leute das macht Spass!
Und die Blumen
noch dazu,
ihr dürft mir glauben,
vor dem Herbst,
geben Wiesenfeen
keine Ruh!
Gedicht/Eingebung vom 12.06.2020
© by Jacqueline Knapp-Heberling

Video, Version 1 (Original):


Video, Version 2, mit verstellter Stimme:Die Fee benutzt mich als Sprachrohr, um ihr Gedicht selbst aufzusagen. Diese Aufnahme ist genau genommen ein Rollenspiel, weil ich nach einleitenden Worten in die Rolle der Fee schlüpfe.

Ich bin sehr froh und dankbar, dass mein kindlicher Wesensanteil noch so ausgeprägt ist, obwohl ich erwachsen bin. Ja, zugegeben, mein Ego findet die Version 2 das Gedicht als Rollenspiel etwas kindisch, aber davon lasse ich mich nicht irritieren. Und außerdem, so eine Fee soll man auch nicht kränken. 🙂

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter

Der Sammel-Samstag, plüschige Wegbegleiter#5, Ronny

Ich habe sicher schon mal über ihn geschrieben, aber in der Rubrik/Kategorie „der Sammelsamstag“ möchte ich ihn trotzdem auch verewigt wissen.

Plüschhund Ronny ist ja auch einer von den ganz Besonderen aus der Plüschtier-Rasselbande. 😉 Ich habe ihn von meinem Lieben Onkel Ronald bekommen, und daher „Ronny“ genannt.

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Allgemein das Kind in mir

Ich träume mich…

Ich träume mich ins Elfenwunderland. Wer kommt mit? 😉

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag, plüschige Wegbegleiter #4, das Krafttier Bär

Es war Juni des Jahres 2010. Da waren Philipp und ich bei einer Messe zum Thema Esoterik und Alternativmedizin.

Bei einem Indianischen Stand gab es unter anderem verschiedene Tiere aus Plüsch, die die sogenannten Totems/Krafttiere verkörpern sollten. Ich fühlte mich magisch von diesem Bären angezogen.

Da der Mund des Bären offen ist, meinte ich so beiläufig, eigentlich zum Spass zum Philipp: „Der Bär hat wohl Hunger.“ Der Indianer beim Stand hörte dies und antwortete darauf: „Nein, der Bär will Dir bestimmt etwas sagen.“ Ich erinnere mich daran, als wäre es erst gestern gewesen. Nun begleitet mich das Krafttier Bär schon Jahre lang und ich liebe ihn, auch, wenn er etwas abgenutzt schon ist.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

Die Leichtigkeit des Seins

Wind kam auf. Der Balkon war noch offen. Das Windspiel klingelte. Es war wie ein Ruf von der Natur, von den Naturwesen, hinaus zu kommen. Mit meinem Herzen konnte ich fühlen und wahrnehmen, wie die Naturwesen tanzten. Ihre beschwingte Leichtigkeit, ihre Fröhlichkeit ging auf mich über. Auf mich, die Dank ihren kindlichen Wesenszügen besonders empfänglich ist, für all das Unsichtbare, mit dem Verstand nicht greifbare.

So ließ ich mich rufen, mitreißen von diesem Strom aus Leichtigkeit und Fröhlichkeit, ließ mich vom Wind umwehen, hüpfte und sprang, wünschte in diesem Augenblick, fliegen zu können, wie eine Elfe oder Fee. Ja, ich hatte Spass, am Wind, am aufkommenden Regen, über den ich mich so richtig freute. Ich ließ mich absichtlich von Regentropfen benetzen, die über das Balkongeländer, durch das Katzen-Sicherheitsnetz kamen, waren nicht viele. Aber am liebsten wäre ich zu dieser Zeit hinunter gelaufen in den Garten und wäre dort im Gras, in den Pfützen getanzt. Das habe ich mich allerdings nicht getraut. Ich hatte Angst, von Nachbarn durch die Fenster ihrer Wohnungen dabei beobachtet zu werden, und für verrückt gehalten zu werden. Also beschränkte ich mich auf ein lustiges Treiben am Balkon, was andererseits auch wieder gut war, denn unten wäre ich bestimmt irgendwann patschnass geworden und das wollte ich nun auch nicht.

Ich danke den Naturgeistern, dass sie mir etwas von ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit abgegeben haben. Es tut einfach gut, die Leichtigkeit des Seins zu spüren, sich davon mitreißen zu lassen. Ich glaube, die Leichtigkeit des Seins fehlt den meisten Menschen, weil sie den Zugang zur Natur verloren haben. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach nur ein Gedanke, oder auch eine Feststellung.

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das Kind in mir der Sammel-Samstag Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag – plüschige Wegbegleiter #3, Bambi <3

Heute, spät aber doch, 😉 ein weiterer, niedlicher Teil meiner Sammlung, Bambi. ❤

Ich, also das Kind in mir, wollte unbedingt ein Bambi als Teil der plüschtier-Rasselbande haben, nachdem mir „Bambi, eine Lebensgeschichte aus dem Wald“, von Felix Salten so gut gefallen hat, auch wenn es traurig ist, als das Rehlein seine Mutter verliert. 😦

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das Kind in mir Puppen Sammelleidenschaft

Das verschwundene Sonnenblumenkind

Das liebe Sonnenblumenkind, ein besonderes Puppen-Einzelstück. Nun ist es auch schon drei Jahre her, als ich es beim Flohmarkt erworben habe. Doch dieses Jahr ist es mir leider abhanden gekommen. Ich vermute, dass es von einer unserer helfenden Hände, beim Entrümpeln, kurz vor den Renovierungsarbeiten, weggeworfen worden ist. Das macht mich sehr traurig, weil das gibts nicht einfach irgendwo wieder zum Kaufen. 😞

Das Püppchen hat mir viel bedeutet, weil ich Sonnenblumen sehr mag und war mir immer eine Hilfe, mich positiv auszurichten, eben wie sich eine Sonnenblume auf das Licht der Sonne ausrichtet. Schade, dass es nur 3 Jahre bei mir bleiben durfte. 😞 Dazu kommt, dass mir leider zu spät aufgefallen ist, dass es nicht mehr an seinem angestammten Platz ist. Wir haben beide alles durchgesucht, aber die Anne Geddes Puppe Sonnenblume bleibt verschollen. Ich hätte besser auf sie aufpassen müssen, wo sie mir doch so viel bedeutet hat. Hätte sie, wie einen Glücksbringer mit mir, in der Tasche mitnehmen sollen, so verrückt das auch klingen mag. Dann hätte ich sie immer noch, und würde mich über die heutige Facebook-Erinnerung mit dem Sonnenblumenkind vor 3 Jahren freuen. Und so bin ich traurig, weil das Püppchen nur noch auf Bildern existiert.

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Allgemein das Kind in mir

Endlich Regen und ein Ohrwurm dazu passend

Juhuuuu!!! Endlich Regen! So notwendig für unsere Natur. ❤

Ich bin froh, dass mich keiner gesehen hat, wie ich am Balkon vor Freude über das kostbare Nass herumgehüpft bin. Man hätte mich gewiss für verrückt gehalten. 😉 Da kam wiedermal so richtig das Kind in mir zum Vorschein. 🙂

Da fiel mir ein Lied ein, dass mir jetzt nicht mehr aus dem Kopf geht:

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag – plüschige Wegbegleiter #2, Erinnerungsstück vom Affenberg

Es ist schon einige Jahre her, da machten wir einen Ausflug zum Affenberg Landskron. Dort leben 160 Japanmakaken, in artgerechter Haltung.

Ein liebes, flauschigweiches Erinnerungsstück. 🙂 ❤

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Allgemein das Kind in mir der Hörspiele-Freitag

Der Hörspiele-Freitag Woche 4, 24.04.2020

Heute etwas aus der Hörbuchreihe „Erzähl mir was“, die es zwischen 1985 und 1988 auf Audiokassetten, inkl. einem illustrierten Begleitheft gab. Der obige Link führt direkt zur Wikipedia-Seite der Hörbuchreihe, dort kann man alles im Detail nachlesen, sofern man möchte.

Ich selbst hatte, soviel ich mich erinnern kann, nicht die Originalkassetten, sondern von einem Onkel überspielt bekommen. Viele Geschichten der Reihe sind mir heute noch in guter und schöner Erinnerung. Und was für ein Glück, dass es auf Youtube eine ganze Playlist mit Geschichten aus der Hörbuchreihe gibt.

Die Hörbuchreihe beinhaltet auch mehrteilige Geschichten. So gab es die mehrteilige Geschichte über einen schwarzen Kater, namens Gobbolino, ein Hexenkater, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Hauskater zu werden.

Heute also Teil 1 über einen schwarzen Kater, der so einiges erlebt, bevor er wirklich als Hauskater auf einem Bauernhof leben kann:

Damals habe ich noch nicht geahnt, dass ich mal zwei schwarze Katzen haben werde. Jedenfalls, diesen Gobbolino habe ich als Kind sofort in mein Herz geschlossen.