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Allgemein das Kind in mir

heimlich fliegt der Mond…

Wiedermal was fürs Kind in uns. Gefühlt wirkt es für mich so, als wie wenn es von einer kleinen Fee gesungen werden würde.🧙🏻‍♀️🌈🧝🏻‍♀️

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Gedicht-Gedanken Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität magisch/kindliche Gedankengüter

Mondfantasie Part II … als Poesie

Mondfantasie-Poesie

Fast Vollmond,
wie ein Ei sieht er aus,
schlüpft aus dem Ei
ein Drache raus?
Ein Monddrache ist
kein Ungeheuer,
speit nie und nimmer
gefährliches Feuer.
Mondstaub kommt
aus seinem Schlunde,
mit hellem Lichtatem
aus Drachenmunde.
Hab keine Angst,
Monddrache will
niemanden verschlingen,
sondern die dunkle Welt
mit seinem Atem
zum leuchten bringen.
Ähnlich wie
die Mondlichtdrachen,
können es auch
wir Menschen machen.
Ich atme ein,
ich atme aus,
stell mir vor,
aus mir kommen
Lichtstrahlen raus.
Mit jedem neuen
Atemzug,
gibt es einen
Lichtfunkenflug,
der sich, Kraft meiner Gedanken
auf dieser Welt verteilt,
segnet,
Hoffnung schenkt,
tröstet und heilt.

08.10.2022

😉

Anmerkung/Nachwort: In diesem Blog möchte ich als Quelle auf den vorhergehenden Eintrag verweisen. Und während ich dabei war, obiges Gedicht zu verfassen, kam noch die Eingebung dazu, wir Menschen könnten es den Monddrachen gleich tun und die Absicht immer wieder darauf richten, über unseren Atem, beim ausatmen Licht hinausströmen zu lassen. Quasi Fantasie trifft auf Spiritualität und Meditation

Gesprochene Version:

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das Kind in mir magisch/kindliche Gedankengüter

Mondfantasie

Nachtrag von gestern Abend: Auf dem Heimweg bemerkte Philipp, dass der Mond, welcher fast voll ist, glaube am 10. Oktober ist Vollmond, im Moment wie ein Ei aussieht. Damit hat er meine blühende Fantasie geweckt und ich fragte: „Schlüpft aus dem Ei dann ein Drache, ein Monddrache?“ Damit habe ich ihn zum lachen gebracht. 😉 Ja, das ist Mondfantasie: Monddrachen speien kein Feuer, sondern Mondstaub und Lichtstrahlen. *grins*

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität magisch/kindliche Gedankengüter

Magische Sonnenregen-Inspiration

Vorwort: Gestern gab es am späten Nachmittag einen Sonnenregen. Dazu kam mir dann ein Impuls, eine Eingebung, eine Inspiration:

Magische Sonnenregen-Inspiration

Wenn Sonnenstrahlen
und Regentropfen
aufeinander treffen,
werden aus der Verbindung
zwischen Wasser und Licht
kleine Feen geboren,
welche die Ganzheit
der Natur bereichern.

26.09.2022

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das Kind in mir Impulse und Eingebungen Linruna die Fee in mir magisch/kindliche Gedankengüter

Die Fee in mir hat einen Namen🧝🏻‍♀️

Schon oft habe ich mir gedacht, bzw. mir die Frage gestellt, wie denn der magische Anteil/die Fee in mir heißen könnte und würde, wäre sie eine eigene Persönlichkeit. Das Kind in mir hat ja den Namen „Lina“. Habe ja bereits Geschichten aus der Sicht des Kindes in mir geschrieben, wo der Name vorkommt, siehe z.B hier.

Schon vor längerer Zeit kam mir der Name „Linruna“ als Eingebung. Mein Verstand finded es voll verrückt, dass ich der Fee in mir einen Namen geben möchte, aber es hat wohl seinen Sinn, weil sonst wäre mir dieser Name nicht als Eingebung gekommen. Lange, sehr lange habe ich mich von meinem Verstandesdenken davon abhalten lassen, einzugestehen, dass die Fee in mir diesen Namen (Linruna) haben möchte. Die Zusammensetzung ist auch logisch: „Lin“=von Jacqueline, und „Runa“=von Rune, und die Rune ist ein magisches Symbol. Also ist Linruna ein schöner Feenname.

Also, es ist offiziell, die Fee in mir hat endlich einen Namen „Linruna“.🧝🏻‍♀️

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das Kind in mir

Bisschen albern Jacqueline hat Spass Musik machen mit Gegenständen

Heute kam ich auf eine recht alberne Idee. Mit einem Glas, einer Mineralwasserflasche und einem Sushistäbchen Musik zu machen und dies aufzunehmen. Zwar etwas unsinnig, aber es zeigt meine kindliche Seite.

Ja, man muss sich als Erwachsene(r) das Kind noch bewahren, weil sonst wäre das Leben viel zu ernst.😆😉🤣😂

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das Kind in mir Naturverehrung

Wunder der Natur

Eines von vielen Wundern der Natur ist diese große, pralle Blumenknospe. Was das wohl für eine Blume wird/ist, wenn sie erst einmal aufgeblüht ist? …

Das Kind in mir und die Fee in mir freuen sich gleichermaßen. Es ist ein kindliches Staunen und die Freude darüber, etwas neues in der Natur vor unserem Haus beobachten zu können. 🙂 Und genau das sollten wir uns immer bewahren, etwas Kindliches, um in allem, was lebt, ein Wunder zu sehen. ❤

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das Kind in mir Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Wiedermal eine von diesen Nächten… – Kreativgedankensplitter

…wo der kreative Flow besonders groß ist. Ein kleines Zwischenprojekt, ein kleines Wohllie-Wesen aus brauner, weicher Wolle. An der besonderen Puppe, die ja nun schon eine gefühlte Ewigkeit in Arbeit ist, komme ich derzeit nicht weiter. Der weiße Zwirn zum nähen ist mir ausgegangen. Für braun geht auch schwarzer Nähfaden, meinte Philipp. Ich kann nicht anders, … selber seh ich ja die Farben nicht, muss ihm da vertrauen, was ich natürlich gerne tue.

Schwarz ist nicht unbedingt etwas negatives, im Gegenteil, die Symbolik passt und es fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen:

  • braun = steht für die Erde. Ja gefühlt wird dieses Wesen ein Wichtel oder so etwas ähnliches.
  • schwarzer Nähfaden = dunkle Fäden ziehen sich über die ganze Erde. Jeder hat so seine Schattenanteile, die sich wie ein roter, … äh nein, schwarzer Faden, durch unser Leben zieht.
  • die Form, klein, zart und weich = diese eventuell dunklen Anteile in uns wollen angenommen und nicht verdrängt werden + da ist etwas in uns, was ganz weich, zart und schutzbedürftig ist + auf die Erde wiedrum bezogen gibt es überall schutzbedürftige Wesen.

Jetzt wird das Wesen aber nicht mehr fertig. Dieses Wesen ist irgendwie wie ein kleines Kind. So lange man es hält, daran arbeitet, sich mit ihm beschäftigt, ist alles gut. Aber wehe, man legt es weg und sagt, dass man untertags weitermacht, wird es traurig, weint und jammert. Dieses Weinen/jammern höre ich über den kindlichen Anteil in mir und/oder Realisten würden sagen, in meiner Fantasie. Ähnlich wie ein kleines Mädchen merkt, dass die Puppe weint, wenn das Kind sie weglegt. So ähnlich spielt sich das in mir ab, mag verrückt klingen, ist aber so. Und sobald der Kopf an dem Körper von einem Wesen dran ist, habe ich sowieso das Gefühl, diese handgemachten Wesen entwickeln gewissermaßen ein Eigenleben. Ja, das kann man auch als Einbildung/Fantasie abtun, wie auch immer. 😉 Es geht ja auch nicht darum, allen meine Wahrheit aufzudrücken, im Gegenteil. Ich schreibe lediglich meine Gedanken/Empfindungen nieder.

Ja das wars wieder für den Moment. Habe das kleine Wesen, obwohl es noch nicht ganz fertig ist, trotzdem zu den fertigen Püppchen dazugetan, damit es nicht so alleine ist. Arme, Beine und Kopf sind ja immerhin schon dran. Es fhlen nur noch wenige Details. Gesicht hat es kein sichtbares, nur imaginär könnte sich jeder für sich das Gesicht dann vorstellen. Es gibt ja unter anderem auch Engelfiguren, welche ohne Gesicht dargestellt sind. Nun beende ich diesen doch recht ausführlichen, nächtlichen Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Allgemein das Kind in mir Puppen

Zwischen seelischer Labilität und magischer Verspieltheit

Auf meinen seelisch/nervlichen Zusammenbruch, ausgelöst durch den, mehr oder weniger missglückten Übungsversuch alleine, mit viel Geheule usw. folgte ein Gefühl des Ausgelaugt und ausgebrannt seins. Hätte mir nicht gedacht, dass die alten Muster der Vergangenheit doch noch so, in der heutigen Zeit, meine seelische Verfassung labil machen können. Nein, ich möchte mich da in das negative nicht reinsteigern, aber es hat keinen Sinn, es schön zu reden. Ich habe mich heute unbewusst übernommen. Ich war gut drauf und wollte meinen inneren Kritikern beweisen, was ich kann. Der „Schuss“ ging aber dann nach hinten los, und es folgte der tiefe Fall. Und die, denen ich was beweisen wollte, haben sich dann erst recht ins Fäustchen gelacht.

Trotzdem, mir fiel sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Also waren wir dann doch noch in der Stadt kurz im Müller was besorgen und dann, ja, mir/uns war mal danach, bei McDonalds Abendessen. Unterwegs zu sein bei dem schönen Wetter war immer noch besser, als sich daheim im seelischen Dreck zu suhlen.

Was Schönes gab‘s dann doch noch, beim Müller. Wir sind so durch die Spielwarenabteilung gebummelt, nachdem wir im Drogeriebereich paar Sachen geholt haben, und da gibts so Rainbow Dolls. Und alles, was irgendwie magisch ist, ob Einhörner, oder solche Puppen, die schon was Feenhaftes haben, da kann ich einfach nicht widerstehen, hab eine mitgenommen. Da haben sich Lina (das Kind in mir) und die, noch namenlose Fee in mir zugleich gefreut. Philipp hat sie fotografiert. Ich habe ihr den Namen „Chiara Rainbow“ gegeben

Wieso der Name Chiara Rainbow? – ich kann es nicht genau sagen. Rainbow ist eh klar, und Chiara, der Name war plötzlich so da, in meinem Kopf, … soll wohl so sein, dass sie so heißt. 😉

Und dies zum Thema Verspieltheit passt in gewisser Weise perfekt zu Deinem eintrag, lieber Valentin, … ich erlaube mir, diesen zu verlinken „geballte Niedlichkeit“, denn dort gibt es eine absolut richtige Feststellung: „Es ist nie zu spät, für Verspieltheit, Liebe und niedlichen Kinderkrams“. Jo, kann ich absolut, zu 100% übernehmen. 😉

Nun bin ich aber für den Moment fertig mit der Welt und will hoffen, dass ich morgen (heute) am Samstag wieder mit frischer Energie erwache. Gute Nacht an alle da draußen und einen guten Start in den Samstag. 🙂

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

kindische Blödelei oder die Elfe, die kurz da war

Das Kind in mir ist ja noch zum Teil sehr ausgeprägt. So habe ich am Vormittag so ein bisschen, mit hoer, verstellter Stimme vor mich hin geblödelt.

Dann waren aber plötzlich Textzeilen in meinem Kopf, die ich, mit dieser hohen Stimme vor mich hin gesungen hatte. Doch als ich mein Handy geholt habe, um es aufzunehmen, war ich doch zu langsam und es war wieder weg, nur noch die erste Passage des Textes ist mir geblieben:

„Ich bin Elfe Liliel

und singe mein Lied,

es entdeckt mich nur,

wer mit dem Herzen sieht.“

Mehr ist da nicht mehr. Die kleine Elfe Liliel ist so schnell wieder weg gewesen.

Mir kam so in den Sinn, das Kind in mir war so die Brücke zu mir, also das das Wesen, die Elfe zu mir durchdringen konnte. Kinder haben ja schließlich noch so den natürlichen Zugang zu der Welt der Elfen, Feen und Naturwesen, ich bin sehr dankbar, dass ich mir das ein Stück weit bewahren konnte, bzw. den Zugang dazu wiedergefunden habe.

So, nun lasse ich es los. Vielleicht hat die Elfe doch wiedermal Lust, wieder zu kommen, wenn es stimmig ist. Jetzt wollen wir dann unseren Ausflug in die Natur, zum See antreten.