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das Kind in mir Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Eine Engelkarte zum Tages- und Wochenstart

Ich habe aus einem Online Engelorakel eine Karte gezogen, ohne eine spezielle Frage, einfach nur offen, was da wohl kommt. …

Es zeigte sich die Karte Verspieltheit.

Das finde ich sehr passend. Zeigt dies mir doch auf, dass ich auf dem richtigen Weg bin, indem ich nicht nur die erwachsene Frau, die ich bin, lebe, sondern auch dem Kind in mir Raum gebe. Es ist gut so, wie es ist.

Gerade hatte ich das innere Bild und/oder die Vorstellung, wie ein Engel mit seinen Flügeln schlägt und mit den Flügelbewegungen ein Licht der Leichtigkeit in der Umgebung, in der Atmosphäre verteilt.

Dieser, ich nenne ihn mal Engel der Leichtigkeit, schickt mir die Eingebung, dass die Engel der Leichtigkeit auch mit den Elfen und Feen zusammen arbeiten. Im gleichen Moment habe ich das innere Bild, wie eine Fee aus ihrem Zauberstab Feenstaub auf die Flügel des Engels rieseln lässt, damit dieser den magischen Feenstaub wiederum in der Luft, in der Atmosphäre verteilt.

Ich danke für diese geistigen Bilder/Erlebnisse/Erfahrungen und möge etwas von dieser Leichtigkeit bei jedem, der dies liest, ankommen. ❤

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Tag. 🙂

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das Kind in mir Gedicht-Gedanken Intuition und Spiritualität

Elfendichterei das Elfenkind

Ein Elfenkind

tanzt draußen im Wind,

dann landet es

auf einem Balkon geschwind.

Hier freut es sich,

mit singen und springen,

denn es kann hier ein Windspiel

zum Klingen bringen.

Elfenzeit,

ist Leichtigkeit,

Frohsinn und

Verspieltheit.

1.09.2020

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater das Kind in mir Intuition und Spiritualität Puppen

Ausführlich gebloggt ein Feinschliff steht an und ein Rollenspiel

Bei meinem Sonnenengelchen Etu steht heute endlich der Feinschliff sozusagen an. Auf die Flügel werden weiße Federn geklebt, auf jeden Flügel eine. Ja, ich habe unlängst mal in einem Geschäft, wo es diverse Bastelutensilien gab, eine ganze Packung Federn, in verschiedenen Farben gekauft. Davon kommen heute also die ersten zwei zum Einsatz. Gestern hat mir Philipp geholfen, zwei weiße heraus zu suchen.

In meinem Perlenfundus habe ich noch ein paar Blümchen gefunden, davon werde ich ihr eines, als Kopfschmuck anbringen, annähen.

Durch den ganzen schmerzhaften Ärztemaraton bin ich die letzten Tage gar nicht zu irgendwelchen kreativen Arbeiten gekommen. Einerseits wartet Zwerg Moosus darauf, in unsere physische Welt „gezaubert“, bzw. manifestiert zu werden, und andererseits habe ich unlängst ein rosa T-Shirt von mir gefunden, dass mir viel zu klein ist. Nein, das wird nicht weg geschmissen, im Gegenteil, zerschnitten und auch zum Basteln verwendet, für eine weitere Figur, ein weiteres Wesen, wo aber noch nicht feststeht, wer bzw. was es werden soll.

In diesem Blog Lebenstagebuch werde ich eine neue Rubrik/Kategorie aufmachen, mit der Bezeichnung: „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“. Da wird gewiss auch wieder Winona ihren Platz finden, mein allererstes Püppchen, was mir gut gelungen ist. Jedes meiner selbst gemachten Püppchen, bis jetzt sind es ja erst zwei, hat auch ein eigenes Plüschtier/Schutztier, oder auch Totem genannt. Beide Mädchen haben ja indianische Namen. Winona = „erstgeborene Tochter“, und Etu = „Sonne“, und somit ist es ganz klar und logisch, dass die beiden ihre eigenen Totems haben, da im Indianischen der Glaube an Krafttiere/Totems weit verbreitet ist. Welche Totemtiere die beiden besonderen Puppenkinder haben, wird in der neuen Rubrik, in der jeweiligen Geschichte, demnächst verraten.

Ich finde es schön, den Figuren durch meine Fantasie Leben zu geben. Und weil Etu so etwas besonderes ist, eine ganz besondere Bedeutung hat, machen wir heute ein kleines Fest, mit Taufzeremonie. Dazu ist ein kleines Rollenspiel notwendig. Philipp wird in die Rolle eines Druiden, bzw. bei den Indianern sind es die Schamanen und Medizinmänner, schlüpfen. Er wird räuchern und mit dem Rauch aus der Räucherschale etwas Wasser weihen, und damit dann dem Püppchen, dem Kind, im übertragenen Sinne, den Segen geben und somit wird sie offiziell auf den Namen Etu getauft. Auch wenn es auf spielerische Art ist, eben ein Rollenspiel, hat es doch einen besonderen, ernsten, und ja auch feierlichen Charakter. Und ich glaube, dass wir alle guten Geister auf unserer Seite haben. ❤

Habe lange überlegt, ob ich das mit der Taufzeremonie und dem Rollenspiel überhaupt hier schreiben soll, weil es ja doch etwas sehr außergewöhnliches ist, und ja, vielleicht finden das manche Leute auch kindisch oder wie auch immer. Aber wir machen diese Zeremonie auf spielerischem Weg auch zu Ehren vom Blacky, weil ein Teil von ihm, eben ein Büschel seiner Haare, in ihr, in Etu, im Körper eingearbeitet ist. Es hat alles seinen Sinn, auch wenn es dafür rational, für den Verstand keinen Sinn ergibt.

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Allgemein das Kind in mir

Spontanes Gedicht, Bimponella, die Wiesenfee

Zuerst veröffentlicht im Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“.

Bimponella, die Wiesenfee
Mit Bimponella,
geht alles schneller.
Es wächst das Gras,
Leute das macht Spass!
Und die Blumen
noch dazu,
ihr dürft mir glauben,
vor dem Herbst,
geben Wiesenfeen
keine Ruh!
Gedicht/Eingebung vom 12.06.2020
© by Jacqueline Knapp-Heberling

Video, Version 1 (Original):


Video, Version 2, mit verstellter Stimme:Die Fee benutzt mich als Sprachrohr, um ihr Gedicht selbst aufzusagen. Diese Aufnahme ist genau genommen ein Rollenspiel, weil ich nach einleitenden Worten in die Rolle der Fee schlüpfe.

Ich bin sehr froh und dankbar, dass mein kindlicher Wesensanteil noch so ausgeprägt ist, obwohl ich erwachsen bin. Ja, zugegeben, mein Ego findet die Version 2 das Gedicht als Rollenspiel etwas kindisch, aber davon lasse ich mich nicht irritieren. Und außerdem, so eine Fee soll man auch nicht kränken. 🙂

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter

Der Sammel-Samstag, plüschige Wegbegleiter#5, Ronny

Ich habe sicher schon mal über ihn geschrieben, aber in der Rubrik/Kategorie „der Sammelsamstag“ möchte ich ihn trotzdem auch verewigt wissen.

Plüschhund Ronny ist ja auch einer von den ganz Besonderen aus der Plüschtier-Rasselbande. 😉 Ich habe ihn von meinem Lieben Onkel Ronald bekommen, und daher „Ronny“ genannt.

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Allgemein das Kind in mir

Ich träume mich…

Ich träume mich ins Elfenwunderland. Wer kommt mit? 😉

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das Kind in mir der Sammel-Samstag plüschige Wegbegleiter Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag, plüschige Wegbegleiter #4, das Krafttier Bär

Es war Juni des Jahres 2010. Da waren Philipp und ich bei einer Messe zum Thema Esoterik und Alternativmedizin.

Bei einem Indianischen Stand gab es unter anderem verschiedene Tiere aus Plüsch, die die sogenannten Totems/Krafttiere verkörpern sollten. Ich fühlte mich magisch von diesem Bären angezogen.

Da der Mund des Bären offen ist, meinte ich so beiläufig, eigentlich zum Spass zum Philipp: „Der Bär hat wohl Hunger.“ Der Indianer beim Stand hörte dies und antwortete darauf: „Nein, der Bär will Dir bestimmt etwas sagen.“ Ich erinnere mich daran, als wäre es erst gestern gewesen. Nun begleitet mich das Krafttier Bär schon Jahre lang und ich liebe ihn, auch, wenn er etwas abgenutzt schon ist.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

Die Leichtigkeit des Seins

Wind kam auf. Der Balkon war noch offen. Das Windspiel klingelte. Es war wie ein Ruf von der Natur, von den Naturwesen, hinaus zu kommen. Mit meinem Herzen konnte ich fühlen und wahrnehmen, wie die Naturwesen tanzten. Ihre beschwingte Leichtigkeit, ihre Fröhlichkeit ging auf mich über. Auf mich, die Dank ihren kindlichen Wesenszügen besonders empfänglich ist, für all das Unsichtbare, mit dem Verstand nicht greifbare.

So ließ ich mich rufen, mitreißen von diesem Strom aus Leichtigkeit und Fröhlichkeit, ließ mich vom Wind umwehen, hüpfte und sprang, wünschte in diesem Augenblick, fliegen zu können, wie eine Elfe oder Fee. Ja, ich hatte Spass, am Wind, am aufkommenden Regen, über den ich mich so richtig freute. Ich ließ mich absichtlich von Regentropfen benetzen, die über das Balkongeländer, durch das Katzen-Sicherheitsnetz kamen, waren nicht viele. Aber am liebsten wäre ich zu dieser Zeit hinunter gelaufen in den Garten und wäre dort im Gras, in den Pfützen getanzt. Das habe ich mich allerdings nicht getraut. Ich hatte Angst, von Nachbarn durch die Fenster ihrer Wohnungen dabei beobachtet zu werden, und für verrückt gehalten zu werden. Also beschränkte ich mich auf ein lustiges Treiben am Balkon, was andererseits auch wieder gut war, denn unten wäre ich bestimmt irgendwann patschnass geworden und das wollte ich nun auch nicht.

Ich danke den Naturgeistern, dass sie mir etwas von ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit abgegeben haben. Es tut einfach gut, die Leichtigkeit des Seins zu spüren, sich davon mitreißen zu lassen. Ich glaube, die Leichtigkeit des Seins fehlt den meisten Menschen, weil sie den Zugang zur Natur verloren haben. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach nur ein Gedanke, oder auch eine Feststellung.

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das Kind in mir der Sammel-Samstag Sammelleidenschaft

Der Sammel-Samstag – plüschige Wegbegleiter #3, Bambi <3

Heute, spät aber doch, 😉 ein weiterer, niedlicher Teil meiner Sammlung, Bambi. ❤

Ich, also das Kind in mir, wollte unbedingt ein Bambi als Teil der plüschtier-Rasselbande haben, nachdem mir „Bambi, eine Lebensgeschichte aus dem Wald“, von Felix Salten so gut gefallen hat, auch wenn es traurig ist, als das Rehlein seine Mutter verliert. 😦

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das Kind in mir Puppen Sammelleidenschaft

Das verschwundene Sonnenblumenkind

Das liebe Sonnenblumenkind, ein besonderes Puppen-Einzelstück. Nun ist es auch schon drei Jahre her, als ich es beim Flohmarkt erworben habe. Doch dieses Jahr ist es mir leider abhanden gekommen. Ich vermute, dass es von einer unserer helfenden Hände, beim Entrümpeln, kurz vor den Renovierungsarbeiten, weggeworfen worden ist. Das macht mich sehr traurig, weil das gibts nicht einfach irgendwo wieder zum Kaufen. 😞

Das Püppchen hat mir viel bedeutet, weil ich Sonnenblumen sehr mag und war mir immer eine Hilfe, mich positiv auszurichten, eben wie sich eine Sonnenblume auf das Licht der Sonne ausrichtet. Schade, dass es nur 3 Jahre bei mir bleiben durfte. 😞 Dazu kommt, dass mir leider zu spät aufgefallen ist, dass es nicht mehr an seinem angestammten Platz ist. Wir haben beide alles durchgesucht, aber die Anne Geddes Puppe Sonnenblume bleibt verschollen. Ich hätte besser auf sie aufpassen müssen, wo sie mir doch so viel bedeutet hat. Hätte sie, wie einen Glücksbringer mit mir, in der Tasche mitnehmen sollen, so verrückt das auch klingen mag. Dann hätte ich sie immer noch, und würde mich über die heutige Facebook-Erinnerung mit dem Sonnenblumenkind vor 3 Jahren freuen. Und so bin ich traurig, weil das Püppchen nur noch auf Bildern existiert.