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Vom Pfefferminz-Prinz und der Melissenprinzessin – ein kleines Gedicht und wie es dazu kam

Mir ist gerade folgendes, kleines Gedicht eingefallen:

Pfefferminz-Prinz und Melissenprinzessin

Der Pfefferminz-Prinz,

der Pfefferminz-Prinz,

regiert Hand in Hand,

mit der Melissen-Prinzessin

das Kräuterland.

Pfefferminz-Prinz

und Melissenprinzessin

gehören zu den Elfen,

die uns mit wohltuender

Heilkraft helfen.

24.03.2020

Wow, zwei Gedichte an einem Tag, dass kommt selten vor. 😉

Naja, seit ich vor kurzem mal Pfefferminztee getrunken habe, schwirrte mir dauernd „Pfefferminz-Prinz“ im Kopf herum, der Reim gefiel mir irgendwie, auch, wenn ich ansonsten (noch) nichts damit anzufangen wusste. 😂 Es war einfach „nur“ ein Puzzleteil. Und erst heute kam es dazu, dass mir als Gegenpart zum Pfefferminz-Prinz die Melissenprinzessin einfiel, und als Regierungssitz, was eignet sich da besser als das Kräuterland? 😉 So ergab eines das andere und es entstand ein Puzzle im Kopf, dieses Gedicht eben.

Jetzt weiß auch Philipp, was es mit dem Pfefferminz-Prinz aufsich hat. Er hat mich nämlich schon gefragt: „Heh was hast Du dauernt mit dem Pfefferminz-Prinz?“, habe das nämlich immer wieder vor mich hingesagt und dabei gelacht. 😉 Ja, ich werd wohl immer in gewissem Maße ein verrückter Kindskopf bleiben. *lach*

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Bianka Goldflöckchen oder „Einhorn trifft Baumgeist“ …

Ich konnte gestern im Geschäft nicht widerstehen.

Ist dieses Einhorn nicht herzallerliebst, mit seinem weißen Fell, und dem goldenen Horn? Ich habe es „Bianka Goldflöckchen“ getauft. Bianka bedeutet „die Weiße“, und Goldflöckchen ergibt sich aus dem Gold vom Horn, und Flöckchen, weil ich bei dem weißen Fell automatisch an Schneeflocken gedacht habe.

dieses kleine Einhorn hat im übrigen so eine wundervolle Ausstrahlung, ich finde zumindest, dass eine liebevolle Energie von ihm ausgeht.

Ganz unter dem Motto „Einhorn trifft Baumgeist“, haben wir die Fotos unten im Garten beim Lieblingsbaum gemacht. 😉

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Der heutige Tag und ein neuer „Mitbewohner“

Heute waren ja die Heizungen zum Ablesen und Philipp hat heute einen Tag frei. Dies gab uns, nachdem alles erledigt war, die Möglichkeit, ein paar Dinge zu besorgen. Zuerst waren wir beim Fressnapf Katzenfutter kaufen. Dann in der Stadt, in einem Einkaufszentrum beim Müller Drogeriemarkt. Schließlich etwas zu Mittag essen und dann ein weiteres Mal im Phönix Book Café. Dort ist ein wahres Paradies, für Harry Potter Fans. In diesem Zusammenhang darf ich verkünden, wir haben einen neuen „Mitbewohner“. 😉 Der Hauself Dobby hat bei uns ein neues Zuhause gefunden, und wurde auch schon von einem anderen magischen Wesen, einem Einhorn begrüßt.

Hauself Dobby1Hauself Dobby2Hauself Dobby3Hauself Dobby und das Einhorn02Hauself Dobby und das Einhorn01

Nach und nach kann man sich so einige Dinge aus dem Harry-Potter-Imperium aneignen.

Ach ja, und da wäre dann noch ein Schlüsselanhänger, auf dem die 4 Hogwarts-Häuser abgebildet sind…

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Wenn Zöpfe Wellen schlagen und die Fee in mir zum Vorschein kommt

Die Zöpfe von gestern sind Geschichte. Sie haben aber Wellen geschlagen, wie man sieht. Mir gefällt diese wellige, voluminöse Haarpracht sehr gut. Ist mal was anderes. 😉 In diesem Zusammenhang zeige ich Euch meinen neuen Haarreifen. Er ist grün und mit Blüten und Schmetterlingen verziert. Die Fee in mir kommt zum Vorschein. 🙂

Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren01Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren02Jacqueline mit grünem Haarreifen mit Blüten und Schmetterlingen und gewellten Haaren03

Ich bin mal gespannt, ob die lockige Haarpracht bis heut Abend, und noch besser, bis Silvester hält. Wenn die Locken bis Mitternacht halten, sind es Glückslöckchen. 😉

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Ausführlich gebloggt – Plüschtierfund am Gehweg und ein Gedanken-Eintrag zum Thema Kindlichkeit im Erwachsenenalter

Eigentlich wollten wir heute mit dem Bus zum See fahren, ein bisschen an der Promenade entlang spazieren. Doch auf dem Weg zur Busstation, bei einer Kreuzung meinte Philipp plötzlich: „Da liegt etwas am Gehweg, ein Plüschtier.“. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, es ist ein Einhorn.

Damit es am Gehweg nicht von irgendwem ärger verschmutzt werden konnte, nahm ich es erstmal an mich, aber nicht, um es zu behalten, sondern Philipp machte Fotos davon und zu Hause postete ich diese in einem Beitrag auf Facebook, denn, wenn genug Menschen diesen Beitrag teilen, lässt sich vielleicht die kleine Besitzerin dieses Einhorns ausfindig machen. Hier auch im Blog die Fotos von unserem Fund:

Und hier mein Facebook-Beitrag dazu.

Den Bus hatten wir dann versäumt, also gingen wir zurück, zuerst zum Lieblingsbaum und dann genossen wir das schöne Wetter auf der Bank im Garten der Wohnanlage.

Ich hoffe doch, dass wir, wenn nicht heute, dann vielleicht in den nächsten Tagen die, vermutlich weibliche Besitzerin des Einhorns ausfindig machen können, denn es wird sicher schon schmerzlich vermisst.

Da ich mir selbst nach wie vor zum Teil ein kindliches Wesen bewahrt habe, kann ich mich gut in so ein kleines Mädchen hineinversetzen, in die Traurigkeit, das Geliebte Plüschtier verloren zu haben. Der kindliche Anteil meiner Selbst ist bzw. wäre auch traurig, wenn ich mal ein Tier aus meiner Plüschtiersammlung verlieren würde. Da gibt es nämlich auch so ein paar Besondere, wie z.B. den Ronny, der tatsächlich mal lange Zeit verloren schien. Erst als ich etwas ausgemistet, entrümpelt hatte, tauchte er wieder auf. Die Geschichte über bzw. zum Plüschhund Ronny könnt Ihr hier nachlesen.

Damals hatte ich sogar überlegt, eine kleine Wochenserie über einzelne Figuren meiner Plüschtier- und Puppensammlung zu machen, aber bisher kam es irgendwie noch nicht dazu.

Zurück zum heutigen Einhornfund: Ich finde es übrigens interessant, dass gerade ich, bzw. wir dieses Einhorn fanden, und nicht irgendein anderer X-beliebiger Fußgänger. Ich finde es deshalb so spannend und interessant, weil ich mich ja ohnehin magischen Dingen und Wesen sehr verbunden fühle. Das Schicksal, oder welche höhere Macht auch immer, wird sich gedacht haben: „Naja, bei der Jacqueline ist das Einhorn sicher in guten Händen.“, zumindest bis, so hoffen wir bald, die wahre Besitzerin gefunden ist.

Mein kindlicher Wesensanteil nennt das Einhorn übrigens „Findelkind“. Ja, auf der rationalen Ebene ist es einfach „nur“ ein Plüschtier, aber auf der kindlichen Ebene bekommt dieses Plüschtier etwas lebendiges. Viele Erwachsene können mit dieser Denkweise kaum bis gar nichts anfangen. Ich kenne zumindest nicht viele Menschen, die von der Art her sind wie ich, erwachsen und doch Kind geblieben. Viel zu schnell wird man als irgendwie abnormal und/oder bzw. geistig zurückgeblieben abgestempelt. Aber Erich Kästner sagte schon in seinem Buch vom doppelten Lottchen: „Nur wer erwachsen ist und Kind bleibt, ist ein Mensch.“, und dieser Satz hat mich in meinem Wesen, in meiner Art bestätigt. Oder auch das Zitat von Albert Einstein: „Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Zwei Zitate, die mich im Wesen, in meiner Art bestätigen.

Huch! Ich bin froh, dass dieser, doch mittlerweile sehr lange Eintrag noch da ist! Denn mitten im Schreibfluss ist die WordPress-App abgestürzt. Zum Glück hat WordPress für solche Fälle vorgesorgt. Denn wäre der Beitrag jetzt weg gewesen, ich hätte sicher nicht alles nochmal geschrieben.

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Ein Sprichwort/Zitat, dass mich im Wesen bestätigt

Ich habe momentan das Bedürfnis, ausführlicher über das Thema zu schreiben.

In einem Kommentar zu meinem Eintrag Eindrücke, erwähnte ich, wie wahrscheinlich so oft schon in meinem Leben das Zitat von Erich Kästner: „Nur wer erwachsen ist und Kind bleibt ist ein Mensch.“. Nein, ich werde nicht müde darin, es zu benutzen, weil es mich so stark prägt, bzw. in meinem Wesen bestätigt.

Aufgrund meiner kindlichen Wesensanteile galt ich in meiner Familie, bei Eltern und Bruder oft als geistig zurückgeblieben. Vor allem mein Bruder drückte dies oft ganz offen aus, wenn er mich hänseln und ärgern wollte. Einige Zeit, weil man es mir schon so eingeredet hatte, fand ich mich eben damit ab, auch wenn es erniedrigend war, dass ich halt eben geistig abnormal, zurückgeblieben bin. Ich war einige Zeit dann auch der Meinung, ich müsse mein Kindliches Ich unterdrücken, um auf andere möglichst normal zu wirken und konnte nicht verstehen, wieso ich so bin, wie ich eben bin, einerseits doch schon erwachsen, aber doch noch irgendwie Kind.

Das änderte sich aber schlagartig, als ich das erste Mal auf besagtes Zitat stieß. Da erkannte ich, fühlte ich bestätigt, ja, es ist genau richtig, dass ich so bin, wie ich eben bin. Ich bin nicht abnormal, geistig behindert/zurückgeblieben, so wie man es mir seitens der Familie immer eingeredet hatte. Diese Erkenntnis brachte eine Enorme Erleichterung.

Auf meinem Lebensweg kam ich schließlich immer wieder mit der Inneren-Kind-Arbeit in Kontakt, was mich nur noch mehr in meinem Sein bestätigte.

Ich habe erkannt, ja, jeder hat es in sich, das Kind, auch wenn er/sie bereits erwachsen ist. Und es ist keinesfalls abnormal, dieses Kind zu zeigen, ganz im Gegenteil. Das Kind in uns kann uns sogar helfen, wenn es um Fantasie oder kreativen Ausdruck geht. Das Kind ist für den Erwachsenen ein Schlüssel zu anderen Welten, die der rationale Verstand nicht im Geringsten wahrnehmen kann. Beide Anteile sind wichtig, der/die Erwachsene, und das Kind. Sie können einander ergänzen.

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Eindrücke

Gestern und auch vorgestern waren wir beim Moosteich. Das ist ein Freizeitareal, mit einem Spielplatz, Sitzbänken und eben einem Teich.

Gestern habe ich dort ein Bisschen das Kind in mir rausgelassen und war auf einer ovalen Schaukel, die in gewisser Weise aussieht, wie ein Nest. Man könnte sich dort sogar hineinlegen. Hier zwei Fotos, die Philipp von mir dort gemacht hat:

Marillen sind noch immer so viele am Baum, haben gestern wieder welche gepflückt. Auf den nachfolgenden zwei Fotos sieht man einen kleinen Teil der Marillenernte auf einem Teller. Auf einem Bild sind auch zwei Finger von mir, wie ich gerade eine Marille greife. 😉

Am Abend waren wir gemeinsam mit Onkel Ronald und seiner Lebensgefährtin unterwegs etwas spazieren und dann im Stadtcafé auf einen Cocktail. Es war ein wunderbarer Sommerabend!

Soweit ein paar Eindrücke in Worten und Bildern.

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Aus meiner Plüschtiersammlung – Das Einhorn und der Drache

Das Einhorn und der Drache,

halten am Sofa wache.

Die Beiden wurden extra für die Fotos so hingesetzt. Die Fotos hat Philipp gemacht.

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Ronny

Ich bin ja quasi noch einen Eintrag schuldig, über das gesuchte, besondere Plüschtier, und was es damit auf sich hat.

Das hier ist Hund Ronny, eine Handpuppe. Wie und wo und vor allem von wem habe ich ihn bekommen? Dazu muss/will ich jetzt genauer ausholen.

Mein lieber Onkel Ronald ist mein Taufpate. Er ist der jüngere Bruder meines Vaters. Lange lange Zeit war kein Kontakt mehr mit Ronald möglich, man hatte sich zerstritten und die Eltern hatten es verboten, mit Ronald Kontakt zu haben.

Als ich allerdings erwachsen war, und mich von den Eltern abgenabelt, und wegen negativer Vorfälle den Kontakt abgebrochen hatte, reifte der Wunsch und das Bedürfnis in mir heran, wieder mit Onkel Ronald in Kontakt zu kommen. Schließlich bin ich erwachsen, und niemand soll und darf mir dreinreden, mit wem ich Kontakt haben darf, und mit wem nicht.

Im Herbst 2010 glaube ich war es, da gab ich seinen Namen in Google ein, und landete auf seiner Webseite. Dort fand ich auch schnell eine Mailadresse und schrieb ihn an. Ich war sehr aufgeregt. „Wie würde er, nach all der langen Zeit reagieren, dass seine Nichte den Kontakt zu ihm sucht?“, ja, diese Frage stellte ich mir. Er war hocherfreut, ja sogar dankbar, dass ich über das Internet den Kontakt zu ihm gesucht habe.

Wenige Wochen später, im Advent, fuhren Philipp und ich an einem Wochenende nach Wien, das erste Treffen nach langer Zeit mit meinem Onkel fand statt. Unter anderem waren wir beim Weihnachtsmarkt am Rathausplatz, und von dort, von einem Marktstand stammt der liebe Ronny, Ronald hat ihn mir gekauft und so habe ich den Hund Ronny genannt.

Irgendwann ging der arme Ronny in der Plüschtiersammlung „verloren“. Ich dachte oft an ihn, hatte aber nie Lust und auch nicht die Energie, mal richtig auszumisten.

Mit der Zeit fühlte ich mich aber immer unwohler, nicht nur weil ich Ronny vermisste, sondern, weil die wirklich besonderen Tiere und Puppen keinen Geeigneten Platz hatten, z.B die Anne Geddes Künstlerpuppen, von denen ich im Moment 4 Stück habe, aber dazu evtl. mehr in einem anderen Eintrag irgendwann. Ja, ich könnte so eine Wochenserie machen, mit besonderen Puppen und Stofftieren von mir. Philipp macht die Fotos, und ich schreibe einen Text dazu. Ich glaube, das ist eine gute Idee. 🙂 Somit ist heute der Anfang gemacht, mit Ronny.

Als ich ihn dann endlich in den Händen hielt, da habe ich mich gefreut, wie ein kleines Kind!!! Und sofort war mir das erste Treffen in der Weihnachtszeit wieder lebhaft in Erinnerung.

Soweit der ausführliche Eintrag dazu. Ein Fazit zum Schluss: Man muss sich wirklich ab und zu von weniger wichtigen Sachen trennen können, dann tauchen lange verlorene Dinge wieder auf.