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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Vom Heimkommen und begrüßt werden KatzenGedicht-Gedanken

Wir kamen heim,

die Katze strich ums Bein,

um uns zu begrüßen,

ganz nah vor den Füßen.

Vor dem Einkäufe ausräumen,

darf die Katze schnurrend träumen,

bei Streicheleinheiten,

wenn unsere Hände

über ihr Fell sanft gleiten.

Die Franzi ist

ein kleiner Fratz,

aber auch

ein süßer Schatz.

Lucky, die zweite Katz,

auf ihrem

angestammten Platz,

liebt es, zu beobachten,

und aus der Ferne

alles zu betrachten.

So sind sie beide einfach toll,

ein Leben mit Katzen

ist wundervoll. ❤

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Gedicht-Gedanken

Im Tal der Freude – spontaner Text vom 08.09.2021

ImTal der Freude

Das Tal der Freude

ist in jedem von uns vorhanden.

Im Tal der Freude

fließt der Fluss der Fröhlichkeit,

welcher irgendwo und irgendwann

in der Quelle des Glücks mündet.

Im Tal der Freude

scheint die Sonne des Lachens.

Sie ist wie eineKerze,

mit deren Flamme man

andere Kerzen entzünden kann.

Im Tal der Freude

wachsen unendlich viele Sonnenblumen,

die dafür sorgen,

dass wir es schaffen,

uns positiv,

auf das Lichtvolle im Leben

auszurichten.

Im Tal der Freude

gibt es eine Schatzkammer,

in welcher alle positiven Momente

und schönen Erlebnisse

aufbewahrt

und gespeichert werden.

Das Tal der Freude

birgt noch so manches Geheimnis,

dass jeder für sich individuell

herausfinden kann.

08.09.2021

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Allgemein Jahreszeiten

Aus den Erinnerungen, erste Herbstgedanken 02.09.2019

Der Herbst…
Der Herbst ist ein Dunkler,
und doch bunter Gesell,
so langsam verabschiedet sich der Sommer,
er war wunderbar
warm und hell.
Es gehört zum Lauf
der Jahreszeiten,
wenn die welken Blätter sanft
zu Boden gleiten.
Und während sich Mutter Natur
immer mehr zeigt
in Herbstlicher gestalt,
dürfen wir ernten und uns erfreuen,
an ihrer Fruchtbaren Vielfalt.

Erste Herbstgedanken in Gedichtform 02.09.2019

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten

Wie Blätter im Wind

Wie Blätter im Wind,

sind die Worte,

die durch meine Gedanken huschen.

Kaum will ich sie aufschreiben,

entgleiten sie mir,

erscheinen mir doch nicht richtig,

nicht relevant.

Am Ende bleibt das Blatt,

bzw. das Worddokument leer,

leer, wie ein Baum,

der nach einem Herbststurm

seine Blätter verloren hat.

Kreuz und quer,

die Gedanken-

und Wortfetzen verstreut,

wie das Herbstlaub von den Bäumen,

auf Wiesen und Wegen.

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten

Frühherbst-Gedichtgedanken

Hinter dem Schleier

der Dunkelheit verborgen,

liegt nun wieder

jeder neue Morgen.

Außerdem ist‘s ganz still,

weil kaum ein Vogel

mehr singen will.

Viele Vögel

gen Süden ziehen,

der nahenden Kälte

hier entfliehen.

Der Sommer könnt

noch länger dauern,

so mein Verlangen,

er ist gefühlsmäßig

viel zu schnell vergangen.

Ja, möge uns‘re Welt

noch nicht allzu schnell erkalten,

denn wir wollen den Sommer

ein bisschen noch behalten.

Die ersten Blätter

liegen drunten

auf der Erden,

die Natur muss sterben,

um neu zu erwachen

geboren zu werden.

26.08.2021

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Gedicht-Gedanken Intuition und Spiritualität

Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie – Gedicht

Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie

Mit Drache

oder Einhorn

durch die Lüfte sausen,

in ein Land,

jenseits des Horizonts,

nach Feenhausen,

wo die Magie noch

ihre Wunder wirkt,

in jene Welt,

in welchem sich so manch

mystisches Wesen verbirgt.

Manch ein Träumer,

der aus dem Alltag entschwindet,

in Feenhausen

ein Bisschen Zuflucht findet.

Den Schlüssel

für diese magische Reise,

findest Du

auf ganz einfache Weise.

Nämlich in Deiner

Fantasie,

sie verleiht Dir

einen Hauch Magie.

Dein Geist hilft Dir

auf Reisen zu gehen,

sodass vor Deinem inneren Auge

Bilder entstehen.

Die Fantasie

kennt keine Grenzen,

keine Schranken,

kann Dir helfen,

positive Energie zu tanken.

Also, gönne Dir im Alltag

doch meditative Pausen,

vielleicht für einen Kurztrip,

nach Feenhausen.

25.08.2021

Gesprochene Version:

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Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Ein vorherbstliches Geschenk von Mama Nature oder das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg

Heute hat Philipp auf dem Weg, während ich wieder geübt habe, eine Eichel samt Hütchen gefunden.

Ja, der Herbst kündigt sich an. Die Fee in mir meinte gerade: „Die ersten Herbstfeen sind schon da.“ Und als ich so das Hüdchen in Händen hielt, kam mir direkt eine Idee: Das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg, denn es bekommt dieses Eichelhütchen auf den Kopf. Der Stengel ist ja auch noch dran an dem Hütchen, dieser ist sozusagen der Zipfel von dem Mützchen. Danke, Mama Nature für dieses Geschenk, welches mir zu einer neuen Idee verholfen hat, in kreativer Hinsicht. ❤

Den Namen für den Zwerg hab ich auch schon, verrate ich aber noch nicht. 😉

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Allgemein Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Vom Flauschie-Zwerg zum Flauschie-Engel

Als ich gerade an dem flauschigen Wollie-Wesen rumwerkelte, und eben daran dachte, dass ich gleich Stoff für das Mützchen holen werde, meinte das vorwitzige Wesen, mit leicht trotziger Stimme: „Nein, ich will kein Zwerg sein, sondern ein Engel. Ein Engel des Waldes.“ Ich meinte: „Aber ich wollte mal etwas eher erdverbundenes machen, nach dem Engel und der Fee der Hoffnung.“ Dann das Wesen wieder, mit noch mehr Trotzigkeit in der Stimme: „Aber die Natur braucht Engel, die Wälder brauchen Engel, Schutzengel, angesichts der weitverbreiteten Naturzerstörung!“ – ja gut, dachte ich dann bei mir, wo er/es recht hat, hat er/es recht, der Engel/das Wesen. Denn der letztgenannte Fakt leuchtete mir ein. Also bekam das grüne Wesen weiße Flügel. Und als Symbol und Verbundenheit zu den Bäumen bekommt er noch ein Stück Baumrinde in die Hand, die ich von meinem Baumfreund mitgenommen habe. Nein, keine Sorge, ich habe keine Rinde vom Stamm direkt genommen, sondern etwas von dem, was davor am Boden liegt. Und da mir ein achtsamer Umgang mit der Natur wichtig ist, habe ich mich bedankt, und werde heute noch ein kleines Geschenk für die Naturwesen vorbei bringen.

Ja, ohne mir gut vorkommen zu wollen, sehe ich mich immer wieder als Vermittlerin zwischen Natur und Mensch, egal ob über Texte, die ich schreibe, oder halt jetzt, mit den Wesen, die ich bastele. Die ersten beiden stehen wie gesagt für Hoffnung, Lukretia die Fee steht außerdem für den Reichtum der Natur, gerade jetzt im Sommer und Herbst, wo so viele Früchte geerntet werden können. Und sie steht außerdem dafür, dass es gilt, den Reichtum der Natur zu bewahren. Und eben nun der dritte im Bunde ist der Engel des Waldes, der ganz allgemein symbolisiert, dass der Wald/die Natur eben auch Schutzengel hat und braucht, die Naturengel. ❤

Ja so verrückt das auch klingen mag, diese Wesen, sobald sie erstmal ihren eigenen Kopf angenäht haben, scheinen ein Eigenleben und einen eigenen Willen zu entwickeln. Die Kommunikation erfolgt sozusagen telepathisch, bzw. ist da plötzlich eine piepsige, fordernde Stimme im Kopf, die Dir genau sagt, was sie will. Aber dies ist keinesfalls unfreundlich, im Gegenteil. Und so schnell kann sich alles ändern. Vor paar Stunden ging ich noch fest davon aus, dass dieses flauschige, moosgrüne Wesen ein Zwerg sein würde, aber dann hat es sich mir anders offenbart. 😉 Mir kam noch so in den Sinn, die Fantasie und/oder die Intuition sind die Brücke zwischen mir, die das Wesen formt und näht, und dem Wesen selber. Auch so etwas, was sich rational nicht erklären lässt. …

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Allgemein Naturverehrung

Aus den Erinnerungen – Naturgedanken

Naturgedanken

Die Natur ist
das Wichtigste, was es gibt,
erschaffen von Gott dem Schöpfer,
der auch uns Menschen
bedingungslos liebt.
Geh mit offnem Herzen
durch die Welt,
sei dankbar für alles,
was die Natur Dir und uns
zur Verfügung stellt.
Versuche bewusst, die Natur zu genießen,
wenn Du gehst,
durch Wälder und Wiesen..
Erwecke es,
das Kind in Dir,
es beflügelt Deine Fantasie,
für das Auge unsichtbare Dinge
nimmst Du wahr,
Zwerge, Elfen
Feenmagie.
Überhaupt ist das Kind in Dir
ein wichtiges Geleit,
denn es vermittelt
Freude, Frohsinn und Leichtigkeit.
Erfreue Dich stets an den kleinen Dingen,
so kann die Natur Dir ganz leicht,
ihre wertvollen Geschenke
in Dein Leben bringen.
09.08.2017

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen Naturverehrung

Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂