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Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Ein vorherbstliches Geschenk von Mama Nature oder das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg

Heute hat Philipp auf dem Weg, während ich wieder geübt habe, eine Eichel samt Hütchen gefunden.

Ja, der Herbst kündigt sich an. Die Fee in mir meinte gerade: „Die ersten Herbstfeen sind schon da.“ Und als ich so das Hüdchen in Händen hielt, kam mir direkt eine Idee: Das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg, denn es bekommt dieses Eichelhütchen auf den Kopf. Der Stengel ist ja auch noch dran an dem Hütchen, dieser ist sozusagen der Zipfel von dem Mützchen. Danke, Mama Nature für dieses Geschenk, welches mir zu einer neuen Idee verholfen hat, in kreativer Hinsicht. ❤

Den Namen für den Zwerg hab ich auch schon, verrate ich aber noch nicht. 😉

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Vom Flauschie-Zwerg zum Flauschie-Engel

Als ich gerade an dem flauschigen Wollie-Wesen rumwerkelte, und eben daran dachte, dass ich gleich Stoff für das Mützchen holen werde, meinte das vorwitzige Wesen, mit leicht trotziger Stimme: „Nein, ich will kein Zwerg sein, sondern ein Engel. Ein Engel des Waldes.“ Ich meinte: „Aber ich wollte mal etwas eher erdverbundenes machen, nach dem Engel und der Fee der Hoffnung.“ Dann das Wesen wieder, mit noch mehr Trotzigkeit in der Stimme: „Aber die Natur braucht Engel, die Wälder brauchen Engel, Schutzengel, angesichts der weitverbreiteten Naturzerstörung!“ – ja gut, dachte ich dann bei mir, wo er/es recht hat, hat er/es recht, der Engel/das Wesen. Denn der letztgenannte Fakt leuchtete mir ein. Also bekam das grüne Wesen weiße Flügel. Und als Symbol und Verbundenheit zu den Bäumen bekommt er noch ein Stück Baumrinde in die Hand, die ich von meinem Baumfreund mitgenommen habe. Nein, keine Sorge, ich habe keine Rinde vom Stamm direkt genommen, sondern etwas von dem, was davor am Boden liegt. Und da mir ein achtsamer Umgang mit der Natur wichtig ist, habe ich mich bedankt, und werde heute noch ein kleines Geschenk für die Naturwesen vorbei bringen.

Ja, ohne mir gut vorkommen zu wollen, sehe ich mich immer wieder als Vermittlerin zwischen Natur und Mensch, egal ob über Texte, die ich schreibe, oder halt jetzt, mit den Wesen, die ich bastele. Die ersten beiden stehen wie gesagt für Hoffnung, Lukretia die Fee steht außerdem für den Reichtum der Natur, gerade jetzt im Sommer und Herbst, wo so viele Früchte geerntet werden können. Und sie steht außerdem dafür, dass es gilt, den Reichtum der Natur zu bewahren. Und eben nun der dritte im Bunde ist der Engel des Waldes, der ganz allgemein symbolisiert, dass der Wald/die Natur eben auch Schutzengel hat und braucht, die Naturengel. ❤

Ja so verrückt das auch klingen mag, diese Wesen, sobald sie erstmal ihren eigenen Kopf angenäht haben, scheinen ein Eigenleben und einen eigenen Willen zu entwickeln. Die Kommunikation erfolgt sozusagen telepathisch, bzw. ist da plötzlich eine piepsige, fordernde Stimme im Kopf, die Dir genau sagt, was sie will. Aber dies ist keinesfalls unfreundlich, im Gegenteil. Und so schnell kann sich alles ändern. Vor paar Stunden ging ich noch fest davon aus, dass dieses flauschige, moosgrüne Wesen ein Zwerg sein würde, aber dann hat es sich mir anders offenbart. 😉 Mir kam noch so in den Sinn, die Fantasie und/oder die Intuition sind die Brücke zwischen mir, die das Wesen formt und näht, und dem Wesen selber. Auch so etwas, was sich rational nicht erklären lässt. …

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Aus den Erinnerungen – Naturgedanken

Naturgedanken

Die Natur ist
das Wichtigste, was es gibt,
erschaffen von Gott dem Schöpfer,
der auch uns Menschen
bedingungslos liebt.
Geh mit offnem Herzen
durch die Welt,
sei dankbar für alles,
was die Natur Dir und uns
zur Verfügung stellt.
Versuche bewusst, die Natur zu genießen,
wenn Du gehst,
durch Wälder und Wiesen..
Erwecke es,
das Kind in Dir,
es beflügelt Deine Fantasie,
für das Auge unsichtbare Dinge
nimmst Du wahr,
Zwerge, Elfen
Feenmagie.
Überhaupt ist das Kind in Dir
ein wichtiges Geleit,
denn es vermittelt
Freude, Frohsinn und Leichtigkeit.
Erfreue Dich stets an den kleinen Dingen,
so kann die Natur Dir ganz leicht,
ihre wertvollen Geschenke
in Dein Leben bringen.
09.08.2017

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Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei Naturverehrung

kurze Regensegen-Gedichtgedanken

Heut fällt Regen,

nährender Segen,

den der Himmel uns gibt,

weil er diese Erde

bedingungslos liebt.

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Wassergeister-Sinfonie

Winde, die

über die Lande fegen,

brachten Nachts

erquickenden Regen.

Manch Wettergeist

wütet schaurig,

mancherorts mit Unwettern,

das stimmt mich traurig.

Hier wetterte Gewitterregen

gegen die Schwüle,

und ließ zurück

angenehme Kühle.

Ein Hauch Magie

lag in der Luft,

durch den reinen

Regenduft.

Gepaart mit dem Duft

so süß vom Flieder,

sangen Regentropfen

ihre Lieder.

Sie war eine

beruhigende Melodie,

die Wassergeister-

Sinfonie.

25.06.2021

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Gebet an den Himmel Gedicht-Gedanken

Oh Himmel,

lass es regnen,

wenigstens bei Nacht,

auf die ausgetrocknete Erde,

und ihre Pflanzenpracht.

Oh Himmel,

allem was lebt

will ich stets

mit Dankbarkeit begegnen,

und ich wünsch mir nur eins,

dass Du mögest

mit kostbarem Nass uns segnen.

22.06.2021

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Allgemein Naturverehrung

Aus den Erinnerungen, Gedicht Naturzeit

Naturzeit

Es duften die Blumen,
zwitschern die Vögel
und es rauscht der Wind,
die Vielfältige Natur
lädt Dich ein, zu staunen,
wie ein Kind.
Hast Du die Liebe
zur Natur schon entdeckt?
Begegne allen Lebewesen immer
mit Achtung und Respekt.
Die Natur spendet
Lebensenergie,
mein Herz wird weit,
dankbar genieße ich
so oft wie möglich
wertvolle Naturzeit.
02.06.2017

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Frühlingsgefühle Gedicht-Gedanken

Das Leben

kehrt wieder,

die Vögel singen

ihre Lieder.

Blumen sprießen

aus der Erde,

sodass die Luft

beduftet werde.

Und während Pflanzensamen

eifrig keimen,

habe ich Freude daran,

diese Zeilen zu reimen.

Frühlingsgefühle

machen sich breit,

lasst uns genießen

die Frühlingszeit.

30.03.2021

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Schneeglöckchen-Gedichtgedanken

Schneeglöckchen-Gedichtgedanken

Schneeglöckchen läuten

den Frühling ein,

blühen

vor dem Hause fein.

Hörst Du mit dem Herzen

der Schneeglöckchen sanften Ton,

während die Sonne leuchtet

vom Himmelsthron?

Sei offen für die Schönheit,

die uns alle umgibt,

vom Schneeglöckchen,

bis zum großen Tier,

wir werden alle

von Mutter Erde

stets geliebt.

04.03.2021