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Geborgen sein Engel der Geborgenheit

Gestern vor dem Schlafengehen habe ich mich in einer kleinen Meditation mit meinem neuen Wolkenengel verbunden, um zu erfahren, welche Botschaft er für mich hat. Ich zeig ihn Euch noch einmal:

Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 01Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 02Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 03

Prompt kam folgende Botschaft durch:

„Sowie ich mich auf meiner Wolke geborgen fühle, darfst Du Dich im Schoß von Mutter Erde geborgen fühlen. Ich bin der Engel der Geborgenheit.“

Dann erkannte ich, es war gut, mich und den Engel beim Baumfreund im Garten fotografieren zu lassen, denn der Baum vermittelt Stabilität und Erdung, was zum Thema passt, sich im Schoß von Mutter Erde geborgen zu fühlen.

Kurze Zeit später hatte ich ein inneres Bild. Ich befand mich in einem großen, weich ausgepolsterten Raum, mit Teppichen ausgelegt, und mit vielen Decken und Kissen bestückt. Eine angenehme Wärme herrschte hier vor. Wenn man in diesem Raum hinfallen würde, man würde immer nur weich landen. „Tempel der Geborgenheit“, schoss es mir in den Kopf.

Dann überkam mich so richtig die Müdigkeit. Und sowie ich mich körperlich ins Bett begab, stellte ich mir vor, wie ich mich geistig in dem Tempel der Geborgenheit hinlegte, auf eines der vielen Kissen, mit einer weichen Decke zugedeckt. So schlief ich ein.

Zum Schluss kam mir noch folgende Affirmation in den Sinn:

„Ich bin geborgen in mir, in meinem Herzraum, und im Schoß von Mutter Erde.“ ❤