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Allgemein Kreativgedankensplitter

Montagslebenszeichen inkl. Kreativgedankensplitter

Der Alltag hat wieder Einzug gehalten, seit heute arbeitet Philipp wieder. Was mich und diesen Tag betrifft, so war es ein eher unspektakulärer Tag. Ehrlich gesagt ist die Zeit nur so verflogen, und ich weiß nicht so recht wodurch. Mal hier ein bisschen was gemacht, mal dort, nichts besonderes.

Für morgen habe ich mir vorgenommen, wieder geplant produktiv zu sein, in Sachen Kreativität, möchte endlich diese eine Puppe fertig bekommen, da geht zum Teil Tagelang nichts weiter damit, andererseits mache ich mir auch keinen Stress, denn, wie ich schon mehrmals schrieb, die Stimmung muss einfach passen. Und weil es morgen wieder wärmer werden soll, plane ich einen Spaziergang ein. – vielleicht nehme ich die Bastel/Nähsachen und setze mich sogar runter in den Garten. 🙂 Würde mich mal reizen, so direkt in der Natur, an der frischen Luft was kreativ/handarbeitsmäßiges zu machen. Dadurch würde das, was da entsteht, auch mit Energie von der Natur aufgeladen werden, ein schöner Gedanke / eine schöne Vorstellung.

So, dass war jetzt ein Montagslebenszeichen, gespickt mit Kreativgedankensplittern. 😉

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Kreativgedankensplitter

Sie soll ihr Herz auf den Lippen tragen

Für die, noch in Arbeit befindliche, besondere Puppe kam mir heute ein weiterer Gedanke/Impuls, eine weitere Idee. Ja, ich habe (noch) nicht viel über diese Puppe geschrieben, möchte das meiste erst sagen/schreiben, wenn sie tatsächlich fertig ist, aber die Idee, die mich heute erreicht hat, gefällt mir so gut, dass ich sie doch schon teilen möchte.

An Stelle des Mundes soll sie ein Herz angenäht bekommen, symbolisch für die Liebe, die vom Herzen inn Worte, die wir aussprechen fließt, oder auch für die Liebe, die wir in Form eines Lächelns ausdrücken. Dies alles, sprechen und lächeln, geschieht mit dem Mund. Und genauso kann man Worte oder ein Lächeln entweder leer und oberflächlich/gekünstelt weitergeben, oder auch anreichern, mit Liebe, Freude, Mitgefühl, usw. mit alledem, was wir im Herzen fühlen. Dafür soll der Herzmund stehen.

Ja, sie soll ihr Herz auf den Lippen tragen. ❤

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das Kind in mir Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Wiedermal eine von diesen Nächten… – Kreativgedankensplitter

…wo der kreative Flow besonders groß ist. Ein kleines Zwischenprojekt, ein kleines Wohllie-Wesen aus brauner, weicher Wolle. An der besonderen Puppe, die ja nun schon eine gefühlte Ewigkeit in Arbeit ist, komme ich derzeit nicht weiter. Der weiße Zwirn zum nähen ist mir ausgegangen. Für braun geht auch schwarzer Nähfaden, meinte Philipp. Ich kann nicht anders, … selber seh ich ja die Farben nicht, muss ihm da vertrauen, was ich natürlich gerne tue.

Schwarz ist nicht unbedingt etwas negatives, im Gegenteil, die Symbolik passt und es fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen:

  • braun = steht für die Erde. Ja gefühlt wird dieses Wesen ein Wichtel oder so etwas ähnliches.
  • schwarzer Nähfaden = dunkle Fäden ziehen sich über die ganze Erde. Jeder hat so seine Schattenanteile, die sich wie ein roter, … äh nein, schwarzer Faden, durch unser Leben zieht.
  • die Form, klein, zart und weich = diese eventuell dunklen Anteile in uns wollen angenommen und nicht verdrängt werden + da ist etwas in uns, was ganz weich, zart und schutzbedürftig ist + auf die Erde wiedrum bezogen gibt es überall schutzbedürftige Wesen.

Jetzt wird das Wesen aber nicht mehr fertig. Dieses Wesen ist irgendwie wie ein kleines Kind. So lange man es hält, daran arbeitet, sich mit ihm beschäftigt, ist alles gut. Aber wehe, man legt es weg und sagt, dass man untertags weitermacht, wird es traurig, weint und jammert. Dieses Weinen/jammern höre ich über den kindlichen Anteil in mir und/oder Realisten würden sagen, in meiner Fantasie. Ähnlich wie ein kleines Mädchen merkt, dass die Puppe weint, wenn das Kind sie weglegt. So ähnlich spielt sich das in mir ab, mag verrückt klingen, ist aber so. Und sobald der Kopf an dem Körper von einem Wesen dran ist, habe ich sowieso das Gefühl, diese handgemachten Wesen entwickeln gewissermaßen ein Eigenleben. Ja, das kann man auch als Einbildung/Fantasie abtun, wie auch immer. 😉 Es geht ja auch nicht darum, allen meine Wahrheit aufzudrücken, im Gegenteil. Ich schreibe lediglich meine Gedanken/Empfindungen nieder.

Ja das wars wieder für den Moment. Habe das kleine Wesen, obwohl es noch nicht ganz fertig ist, trotzdem zu den fertigen Püppchen dazugetan, damit es nicht so alleine ist. Arme, Beine und Kopf sind ja immerhin schon dran. Es fhlen nur noch wenige Details. Gesicht hat es kein sichtbares, nur imaginär könnte sich jeder für sich das Gesicht dann vorstellen. Es gibt ja unter anderem auch Engelfiguren, welche ohne Gesicht dargestellt sind. Nun beende ich diesen doch recht ausführlichen, nächtlichen Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Kreativgedankensplitter

Keine Kreatur ist perfekt

3-4 Tage hatte ich nun ein Püppchen in Arbeit. Gestern ist sie endlich fertig geworden, eine Elfe. Ach ja, die Geschichte dazu muss ich auch noch aufschreiben. …

Na ja jedenfalls meinte ich zum Philipp, dass sie nicht perfekt aussieht, und dennoch, nach diesen 3-4 Tagen Handarbeit habe ich trotzdem das Gefühl, sie ist fertig, so, wie sie jetzt ist. Sie hat einen weißen Körper, jedoch grüne Haare, grüne Socken/Stiefel, dazu passend ein grünes Häubchen. Und die Flügel sind auch grün. Weiß ist der Körper deshalb, weil sie eine Lichtelfe ist. Aaaaber, großes Aaaaaber, ich wollte keinesfalls, dass jemand denkt, sie sei ein Engel! Darum die grünen Anteile, auch die Flügel. Wenn ich alles in weiß gemacht hätte, wäre sie keine Elfe, sondern ein Engel geworden. Wobei, … Elfen sind gewissermaßen die Engel der Natur. 😉

Um es auf den Punkt zu bringen, auf meine Aussage hin, dass sie nicht perfekt ist, meinte er: „Keine Kreatur ist perfekt. Und wenn jemand von sich behauptet, perfekt zu sein, dann ist er/sie überheblich und eingebildet.“ So wahr! ❤ – ja, vielleicht spiegelt dieses Wesen so ein bisschen die Unperfektheit von uns Menschen wieder, und dennoch ist jeder Mensch ein Teil der Natur. – ich wünschte nur, mehr Menschen würden das auch so sehen, und danach leben und handeln.

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Kreativgedankensplitter

abendliche Zauberstab-Kreativgedankensplitter

Ich halte die lange Nähnadel, mit welcher ich gerne arbeite, wenn ich z.B bei einer Figur den Kopf an den Körper annähe, in der Hand. Andächtig drehe ich sie zwischen den Fingern, spüre genau in die längliche, dünne Form hinein. Dabei kommt mir so in den Sinn:

Die Nähnadel ist ein Zauberstab, mit welchem man, mit Hilfe des Fadens, in Verbindung mit Kreativität und Schöpferkraft wunderbare Dinge/Figuren kreieren/zaubern kann. – nein, es ist kein Zauber von wegen „hokuspokus simsalabim“, kein schneller Zauber, wo man nur ein bisschen mit dem Zauberstab wedeln und mystische Worte murmeln muss. Vielmehr ist es ein Zauber mit Bedacht.

In weiterer Folge kommt mir die längliche Form eines Stiftes oder Pinsels in den Sinn. Sie sind die „Zauberstäbe“ von Malern. Es ist ihre Zauberkunst, Bilder aufs Papier/die Leinwand zu zaubern. Der Stift ist natürlich außerdem der „Zauberstab“ von Autoren und Schriftstellern, wobei das meiste heutzutage schon in den Computer getippt wird.

Soweit die abendlichen Zauberstab-Kreativgedankensplitter. 🙂 Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.🤗🧝🏻‍♀️🧙🏻‍♀️

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Heute mal richtig ausgeschlafen und Kreativgedankensplitter

Obwohl ich in der Nacht von vorgestern auf gestern eher wenig zum Schlafen kam, ist es letzte Nacht, also in der Nacht auf Mittwoch doch spät geworden. Habe noch gebastelt, eine kleine Elfe hat sich dazwischen geschummelt, ehe ich mit dem Projekt Engelchen basteln weiter machen kann. Zu dieser Elfe gibt es auch eine kleine Geschichte. Apropos Geschichte, Teil 2 von der Mondhexengeschichte muss/will ich heute auch noch vertonen und veröffentlichen. Aber auweh ich habe schon jetzt das Gefühl, dass die Verbindung zwischen mir und Selenia unterbrochen ist, … wegen dem ganzen Drumherum. Na ja, vielleicht kommt es ja wieder, bzw. sie, vielleicht erkundet sie nur mal gerade unsere Menschenwelt. 😉

Ja und wie gesagt, heute habe ich es mal gebraucht, mich auszuschlafen. Erst nach 10 bin ich aufgestanden heute.

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Allgemein Kreativgedankensplitter

Samstag mit Wochenendeinkauf und kreativem Flow + eine fantasy(stische) ankündigung

Bei schönem Herbstwetter waren wir heute (gestern) viel unterwegs. Letztendlich haben wir alles, was wir wollten, bekommen.

Ich habe begonnen, kleine Engel aus Wolle zu basteln. Schöne Idee, kleine Engelchen, für die Advent- und Weihnachtszeit.

Nebenbei habe ich einen, … na ja, wie soll ich sagen/schreiben, imaginären/feinstofflichen Gast. … Seit ein paar Tagen. Es ist eine junge Hexe, … namens „Selenia von Mondenheim“. Ja, sie wohnt in einer, rational nicht greifbaren Welt, auf dem Mond. Das ist eben „Mondenheim“. Tja und Selenia von Mondenheim möchte eben, dass ich ihre Geschichte aufschreibe, in der Ich-Form, so als würde sie es selbst erzählen. Am Samstag habe(n) ich/wir damit begonnen. Sie „diktiert“ mir sozusagen alles, was ich schreiben soll. Die Verbindung ist gut und die Eingebungen, Buchstaben, Wörter und Sätze sind nur so herausgeflossen. Es wird eine Art Fortsetzungsgeschichte, wobei ich nicht oder noch nicht weiß, wie weit das ganze geht, wie lange der Schreibfluss anhält und die Ideen kommen. Ich lasse es auf mich zu kommen. Habe vor, Teil 1 schon am Sonntag zu publizieren. Teil 1 hat den Titel „Bruchlandung“. Ich finde es großartig, wiedermal „Besuch“ und Stoff für eine, ich nenne es mal Fantasy-Geschichte zu haben. Das ist „fantasy(stisch) 😉

Fazit: In kreativer Hinsicht bin ich immer wieder zwischen zwei Dingen hin und her gewechselt. Basteln/schreiben, schreiben/basteln. Mal ein Häppchen hier, mal ein Stückchen da weiter machen. Mensch kann sich nunmal nicht zerteilen, und dennoch möchte ich nicht nur bei dem einen weiterkommen, und das andere liegen lassen, sondern immer wieder an beiden, sowohl am Bastelprojekt, als auch am Schreibprojekt weiter arbeiten.

Während ich mit Wollengeln und der Mondhexe beschäftigt war, hat sich Philipp was im TV angeschaut. Und das meiste, was da läuft, interessiert mich 0. Da ist die kreative Beschäftigung viel spannender. 😉

Zum Schlluss nochmals die Ankündigung, am Sonntag gibt es Teil 1 von Selenia‘s Erzählung. 🙂

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Kreativ-Monatsrückblicke Kreativgedankensplitter

Kreativ-Monatsrückblick August 2021

Wow, im August 2021 hat sich in kreativer Hinsicht viel getan. Also mache ich einen kleinen Kreativ-Monatsrückblick.

1. Anfang August entstanden spontan 3 Armbändchen. Beitrag dazu hier.

2. Im August sind die ersten „Wohllie“-Wesen entstanden/geboren. Die ersten 3 sind in diesem Eintrag hier verewigt. 😉

3. Als viertes „Wohhlie“-Wesen ist das Koboldmädchen Shabirah Schabernack entstanden.

4. „Minnie“, die kleine Maus habe ich im August ebenfalls gebastelt. Eintrag dazu hier.

6. Im Bereich Texte schreiben gab es im August auch was Neues, die beiden Gedichte „Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie“ und „Frühherbst-Gedichtgedanken“.

7. Nochmal zurück zum Thema basteln: Gestern sind jene zwei Wesen fertig geworden, ein großes Püppchen und ein Kleines, an denen ich die letzten Tage parallel gearbeitet habe, weil sie zusammen gehören. Zu diesem Projekt habe ich hier schon kurz geschrieben, jedoch ohne genaue Ausführungen. Die Wesen aus dem gestern abgeschlossenen Projekt müssen allerdings erst fotografiert, und ein entsprechender Text dazu geschrieben werden.

Ja, Ihr seht, ganz schön viel zusammen gekommen im August. Diesen Kreativ-Rückblick werde ich in der Rubrik „Kreativgedankensplitter“ ablegen, denn ich habe mir jetzt am Anfang des neuen Monats so Gedanken gemacht, mit der Frage, wie war der August rückblickend, in kreativer Hinsicht? Also passt das ganz gut.

Nun gehts ins letzte Viertel des Jahres 2021 und mal sehen, wie der September so wird. Fixstarter soll auf jeden Fall das „Wohllie“-Wesenprojekt Zwerg Moosus sein. Was sonst noch kommt, wird sich zeigen.

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Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Vorfreude, Wohllie-Wesen Nr. 4 wird heute fertig

Eines vorweg, es ist doch noch nicht der Zwerg Moosus, der heute fertig wird, sondern ein anderes Wesen. Der Zwerg wartet geduldig darauf, bis ich, voraussichtlich nächste Woche braune Wolle besorgt habe. Ihn in moosgrün alleine zu machen, ohne braun, war doch nicht stimmig. Es war, als würde Moosus sagen: „Ach, ich kann warten, meine liebe, ich habe es nicht eilig. Das moosgrün alleine reicht mir nicht, denn ich möchte als einer des Erdelements auch die Erde representieren.“ Ich mag ihn, diesen Zwerg, mit seiner liebevollen, und doch offenen und ehrlichen Art.

Dazwischengedrängelt hat sich dann ein anderes Wesen, ein Koboldmädchen. Die Geschichte dazu habe ich bereits gestern großteils aufgeschrieben. Wenn die Buchstaben, Wörter und Sätze aus meinem Kopf und dem, was da intuitiv kommt, zu fließen beginnen, muss es sofort aufgeschrieben werden. Sie ist ebenfalls zum Großteil aus der moosgrünen Flauschiewolle. Mehr dazu dann später, ich will noch nicht zu viel verraten. Die ersten drei Wohllie-Wesen freuen sich auch schon, auf ihr viertes Geschwisterchen. 😉

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Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Ausführlich gebloggt Wohllie-Wesen-News vom 17.08.2021

Wow, mir ist gerade etwas bewusst geworden. Für den geplanten Zwerg, mit dem Eichelhütchen kam mir der Name Moosus in den Sinn. Kurz darauf „klingelte“ es bei mir im Hirn, 😉 und ich erinnerte mich an einen guten Bekannten, den Zwerg Moosus, der mir Ende Juli 2020, also vor mehr als einem Jahr ein Gedicht eingegeben hatte. Ich habe es zwar schon hier im Blog gepostet, aber weil‘s grad so stimmig ist, hier nochmal:

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!

Moosus werde ich genannt,

voller Freude reiche ich Dir

meine Hand.

Ich bin ein Zwerg.

Meine Heimat ist der Wald

und sein Wurzelwerk.

Mein Körper ist grün,

die Haare braun,

jedoch nur mit den Herzensaugen

kannst Du mich

und mein Antlitz schauen.

Dazu gehört auch

mein grün-brauner Bart,

aber unabhängig von meinem Aussehen,

spürst Du meine Anwesenheit

und Gegenwart.

Dem Element Erde zugeordnet

und geweiht,

möchte Euch Menschen bitten,

begegnet Mutter Erde

mit Respekt, Liebe

und Dankbarkeit.

Lerne mit offenem Herzen

hinter die Schleier

Eurer Wirklichkeit zu sehen,

dann, so glaube mir,

die Wunder des Lebens

werden Dir niemals

mehr entgehen.

Ja, ich bin Zwerg Moosus

und freue mich sehr,

dass wir uns

von Herz zu Herz begegnen,

möchte Dich voller Liebe

aus meinem Herzen heraus

mit guten Wünschen segnen.

Zum Schluss gibts

ein Zwergenküsschen

auf die Wange,

Lichtwesen sind immer um Dich,

nur keine Bange.

So verabschiede ich mich, wie gesagt,

mit guten Wünschen

und Zwergenkuss,

weil ich wieder weiter

meiner Wege gehen muss.

Aber keine Sorge,

ich bin nie ganz verschwunden,

denn, sofern Du es möchtest,

sind wir stets

im Herzen verbunden.

29.07.2020

Ja, … jetzt ist es also soweit, der Zwerg Moosus möchte nun also wirklich in die physische Welt gebracht und manifestiert werden. Hm, nur muss ich schauen, bzw. den Philipp wenn er heute heim kommt fragen, ob wir/ich noch irgendwo Wolle in braun habe(n). Ansonsten noch eine besorgen oder notfalls hat Moosus wohl hoffentlich nichts dagegen, wenn er nur grün ist, das Grün des Waldes widerspiegelt. Grüne Wolle hab ich mehr als genug da. 😉

Bis er heimkommt, möchte ich allerdings nicht untätig rumsitzen und mache derweil ein anderes Wohllie-Wesen. Gestern beim Müller einerseits noch weiße, anderseits Wolle in bunt besorgt. Eine Glücksfee möchte auch noch einen grobstofflichen Körper bekommen, passend zu einem Impuls, einem Spruch, den ich vor kurzem als Eingebung bekam, mit dem Titel „Botschaft einer Glücksfee“. Und wenn mich jemand fragen würde: „Welche Farbe hat das Glück?“ Dann würde ich antworten bunt. Denn Glück ist so facettenreich und lässt sich nicht auf einzelne Bereiche reduzieren, also muss eine Glücksfee eben auch bunt sein. 😉

Ach, ich könnte noch so viel schreiben, so nach und nach wird es weitere Wohhlie-Wesen-News geben, z.b über das Wohhlie-Wesen-Haus. Ja, so kleine Wesen müssen vor verspielten Katzen z.b geschützt werden, sind kein Spielzeug. Aber für die Katzis könnt ich auch mal eine Wohllie-Wesen-Maus machen, mit Glöckchen dran, zum Spielen. 😉 Die Idee kam mir grad. Ja, Ideen hab ich so unsagbar viele, nur in der Materie lassen sie sich nicht so schnell verwirklichen, wie sie im Kopf, im Geist entstehen. Aber wie ich schon mal schrieb, alles zu seiner Zeit. Es muss nicht alles von heute auf morgen passieren. Und wenn man alleine das Beispiel vom Zwerg Moosus hernimmt, vom Gedicht letztes Jahr, bis zur nahenden Entstehung in der menschlichen/physischen Welt ist auch mehr als ein Jahr vergangen. Es ist gut und in Ordnung so wie es ist. 🙂 Ach ja, wer die ersten 3 „Wohllies“ nochmal sehen möchte, oder diese noch nicht gesehen hat, klicke bitte hier.