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Kreativ-Monatsrückblicke Kreativgedankensplitter

Kreativ-Monatsrückblick August 2021

Wow, im August 2021 hat sich in kreativer Hinsicht viel getan. Also mache ich einen kleinen Kreativ-Monatsrückblick.

1. Anfang August entstanden spontan 3 Armbändchen. Beitrag dazu hier.

2. Im August sind die ersten „Wohllie“-Wesen entstanden/geboren. Die ersten 3 sind in diesem Eintrag hier verewigt. 😉

3. Als viertes „Wohhlie“-Wesen ist das Koboldmädchen Shabirah Schabernack entstanden.

4. „Minnie“, die kleine Maus habe ich im August ebenfalls gebastelt. Eintrag dazu hier.

6. Im Bereich Texte schreiben gab es im August auch was Neues, die beiden Gedichte „Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie“ und „Frühherbst-Gedichtgedanken“.

7. Nochmal zurück zum Thema basteln: Gestern sind jene zwei Wesen fertig geworden, ein großes Püppchen und ein Kleines, an denen ich die letzten Tage parallel gearbeitet habe, weil sie zusammen gehören. Zu diesem Projekt habe ich hier schon kurz geschrieben, jedoch ohne genaue Ausführungen. Die Wesen aus dem gestern abgeschlossenen Projekt müssen allerdings erst fotografiert, und ein entsprechender Text dazu geschrieben werden.

Ja, Ihr seht, ganz schön viel zusammen gekommen im August. Diesen Kreativ-Rückblick werde ich in der Rubrik „Kreativgedankensplitter“ ablegen, denn ich habe mir jetzt am Anfang des neuen Monats so Gedanken gemacht, mit der Frage, wie war der August rückblickend, in kreativer Hinsicht? Also passt das ganz gut.

Nun gehts ins letzte Viertel des Jahres 2021 und mal sehen, wie der September so wird. Fixstarter soll auf jeden Fall das „Wohllie“-Wesenprojekt Zwerg Moosus sein. Was sonst noch kommt, wird sich zeigen.

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Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Vorfreude, Wohllie-Wesen Nr. 4 wird heute fertig

Eines vorweg, es ist doch noch nicht der Zwerg Moosus, der heute fertig wird, sondern ein anderes Wesen. Der Zwerg wartet geduldig darauf, bis ich, voraussichtlich nächste Woche braune Wolle besorgt habe. Ihn in moosgrün alleine zu machen, ohne braun, war doch nicht stimmig. Es war, als würde Moosus sagen: „Ach, ich kann warten, meine liebe, ich habe es nicht eilig. Das moosgrün alleine reicht mir nicht, denn ich möchte als einer des Erdelements auch die Erde representieren.“ Ich mag ihn, diesen Zwerg, mit seiner liebevollen, und doch offenen und ehrlichen Art.

Dazwischengedrängelt hat sich dann ein anderes Wesen, ein Koboldmädchen. Die Geschichte dazu habe ich bereits gestern großteils aufgeschrieben. Wenn die Buchstaben, Wörter und Sätze aus meinem Kopf und dem, was da intuitiv kommt, zu fließen beginnen, muss es sofort aufgeschrieben werden. Sie ist ebenfalls zum Großteil aus der moosgrünen Flauschiewolle. Mehr dazu dann später, ich will noch nicht zu viel verraten. Die ersten drei Wohllie-Wesen freuen sich auch schon, auf ihr viertes Geschwisterchen. 😉

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Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Ausführlich gebloggt Wohllie-Wesen-News vom 17.08.2021

Wow, mir ist gerade etwas bewusst geworden. Für den geplanten Zwerg, mit dem Eichelhütchen kam mir der Name Moosus in den Sinn. Kurz darauf „klingelte“ es bei mir im Hirn, 😉 und ich erinnerte mich an einen guten Bekannten, den Zwerg Moosus, der mir Ende Juli 2020, also vor mehr als einem Jahr ein Gedicht eingegeben hatte. Ich habe es zwar schon hier im Blog gepostet, aber weil‘s grad so stimmig ist, hier nochmal:

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!

Moosus werde ich genannt,

voller Freude reiche ich Dir

meine Hand.

Ich bin ein Zwerg.

Meine Heimat ist der Wald

und sein Wurzelwerk.

Mein Körper ist grün,

die Haare braun,

jedoch nur mit den Herzensaugen

kannst Du mich

und mein Antlitz schauen.

Dazu gehört auch

mein grün-brauner Bart,

aber unabhängig von meinem Aussehen,

spürst Du meine Anwesenheit

und Gegenwart.

Dem Element Erde zugeordnet

und geweiht,

möchte Euch Menschen bitten,

begegnet Mutter Erde

mit Respekt, Liebe

und Dankbarkeit.

Lerne mit offenem Herzen

hinter die Schleier

Eurer Wirklichkeit zu sehen,

dann, so glaube mir,

die Wunder des Lebens

werden Dir niemals

mehr entgehen.

Ja, ich bin Zwerg Moosus

und freue mich sehr,

dass wir uns

von Herz zu Herz begegnen,

möchte Dich voller Liebe

aus meinem Herzen heraus

mit guten Wünschen segnen.

Zum Schluss gibts

ein Zwergenküsschen

auf die Wange,

Lichtwesen sind immer um Dich,

nur keine Bange.

So verabschiede ich mich, wie gesagt,

mit guten Wünschen

und Zwergenkuss,

weil ich wieder weiter

meiner Wege gehen muss.

Aber keine Sorge,

ich bin nie ganz verschwunden,

denn, sofern Du es möchtest,

sind wir stets

im Herzen verbunden.

29.07.2020

Ja, … jetzt ist es also soweit, der Zwerg Moosus möchte nun also wirklich in die physische Welt gebracht und manifestiert werden. Hm, nur muss ich schauen, bzw. den Philipp wenn er heute heim kommt fragen, ob wir/ich noch irgendwo Wolle in braun habe(n). Ansonsten noch eine besorgen oder notfalls hat Moosus wohl hoffentlich nichts dagegen, wenn er nur grün ist, das Grün des Waldes widerspiegelt. Grüne Wolle hab ich mehr als genug da. 😉

Bis er heimkommt, möchte ich allerdings nicht untätig rumsitzen und mache derweil ein anderes Wohllie-Wesen. Gestern beim Müller einerseits noch weiße, anderseits Wolle in bunt besorgt. Eine Glücksfee möchte auch noch einen grobstofflichen Körper bekommen, passend zu einem Impuls, einem Spruch, den ich vor kurzem als Eingebung bekam, mit dem Titel „Botschaft einer Glücksfee“. Und wenn mich jemand fragen würde: „Welche Farbe hat das Glück?“ Dann würde ich antworten bunt. Denn Glück ist so facettenreich und lässt sich nicht auf einzelne Bereiche reduzieren, also muss eine Glücksfee eben auch bunt sein. 😉

Ach, ich könnte noch so viel schreiben, so nach und nach wird es weitere Wohhlie-Wesen-News geben, z.b über das Wohhlie-Wesen-Haus. Ja, so kleine Wesen müssen vor verspielten Katzen z.b geschützt werden, sind kein Spielzeug. Aber für die Katzis könnt ich auch mal eine Wohllie-Wesen-Maus machen, mit Glöckchen dran, zum Spielen. 😉 Die Idee kam mir grad. Ja, Ideen hab ich so unsagbar viele, nur in der Materie lassen sie sich nicht so schnell verwirklichen, wie sie im Kopf, im Geist entstehen. Aber wie ich schon mal schrieb, alles zu seiner Zeit. Es muss nicht alles von heute auf morgen passieren. Und wenn man alleine das Beispiel vom Zwerg Moosus hernimmt, vom Gedicht letztes Jahr, bis zur nahenden Entstehung in der menschlichen/physischen Welt ist auch mehr als ein Jahr vergangen. Es ist gut und in Ordnung so wie es ist. 🙂 Ach ja, wer die ersten 3 „Wohllies“ nochmal sehen möchte, oder diese noch nicht gesehen hat, klicke bitte hier.

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Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Ein vorherbstliches Geschenk von Mama Nature oder das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg

Heute hat Philipp auf dem Weg, während ich wieder geübt habe, eine Eichel samt Hütchen gefunden.

Ja, der Herbst kündigt sich an. Die Fee in mir meinte gerade: „Die ersten Herbstfeen sind schon da.“ Und als ich so das Hüdchen in Händen hielt, kam mir direkt eine Idee: Das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg, denn es bekommt dieses Eichelhütchen auf den Kopf. Der Stengel ist ja auch noch dran an dem Hütchen, dieser ist sozusagen der Zipfel von dem Mützchen. Danke, Mama Nature für dieses Geschenk, welches mir zu einer neuen Idee verholfen hat, in kreativer Hinsicht. ❤

Den Namen für den Zwerg hab ich auch schon, verrate ich aber noch nicht. 😉

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Allgemein Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Vom Flauschie-Zwerg zum Flauschie-Engel

Als ich gerade an dem flauschigen Wollie-Wesen rumwerkelte, und eben daran dachte, dass ich gleich Stoff für das Mützchen holen werde, meinte das vorwitzige Wesen, mit leicht trotziger Stimme: „Nein, ich will kein Zwerg sein, sondern ein Engel. Ein Engel des Waldes.“ Ich meinte: „Aber ich wollte mal etwas eher erdverbundenes machen, nach dem Engel und der Fee der Hoffnung.“ Dann das Wesen wieder, mit noch mehr Trotzigkeit in der Stimme: „Aber die Natur braucht Engel, die Wälder brauchen Engel, Schutzengel, angesichts der weitverbreiteten Naturzerstörung!“ – ja gut, dachte ich dann bei mir, wo er/es recht hat, hat er/es recht, der Engel/das Wesen. Denn der letztgenannte Fakt leuchtete mir ein. Also bekam das grüne Wesen weiße Flügel. Und als Symbol und Verbundenheit zu den Bäumen bekommt er noch ein Stück Baumrinde in die Hand, die ich von meinem Baumfreund mitgenommen habe. Nein, keine Sorge, ich habe keine Rinde vom Stamm direkt genommen, sondern etwas von dem, was davor am Boden liegt. Und da mir ein achtsamer Umgang mit der Natur wichtig ist, habe ich mich bedankt, und werde heute noch ein kleines Geschenk für die Naturwesen vorbei bringen.

Ja, ohne mir gut vorkommen zu wollen, sehe ich mich immer wieder als Vermittlerin zwischen Natur und Mensch, egal ob über Texte, die ich schreibe, oder halt jetzt, mit den Wesen, die ich bastele. Die ersten beiden stehen wie gesagt für Hoffnung, Lukretia die Fee steht außerdem für den Reichtum der Natur, gerade jetzt im Sommer und Herbst, wo so viele Früchte geerntet werden können. Und sie steht außerdem dafür, dass es gilt, den Reichtum der Natur zu bewahren. Und eben nun der dritte im Bunde ist der Engel des Waldes, der ganz allgemein symbolisiert, dass der Wald/die Natur eben auch Schutzengel hat und braucht, die Naturengel. ❤

Ja so verrückt das auch klingen mag, diese Wesen, sobald sie erstmal ihren eigenen Kopf angenäht haben, scheinen ein Eigenleben und einen eigenen Willen zu entwickeln. Die Kommunikation erfolgt sozusagen telepathisch, bzw. ist da plötzlich eine piepsige, fordernde Stimme im Kopf, die Dir genau sagt, was sie will. Aber dies ist keinesfalls unfreundlich, im Gegenteil. Und so schnell kann sich alles ändern. Vor paar Stunden ging ich noch fest davon aus, dass dieses flauschige, moosgrüne Wesen ein Zwerg sein würde, aber dann hat es sich mir anders offenbart. 😉 Mir kam noch so in den Sinn, die Fantasie und/oder die Intuition sind die Brücke zwischen mir, die das Wesen formt und näht, und dem Wesen selber. Auch so etwas, was sich rational nicht erklären lässt. …

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Allgemein Intuition und Spiritualität Kreativgedankensplitter

Ausführliches zum Mittwoch

Vormittags wie gesagt die meiste Zeit geschlafen, wie erwähnt, auch mit einem Albtraum. Nach diesem bin ich dann aufgewacht. Fühlte mich gruselig, als wäre der Raum, von einer negativen Atmosphäre/Aura umgeben. Ja ich fühlte mich fast wie ein Kind, dass Nachts vor dem „Monster unterm Bett“ Angst hat. Dabei war es taghell. Wenn ich nach dem Aufwachen solche Angstzustände habe, mache ich Musik an. Nicht umsonst sagt man, Geister können durch Lärm ausgetrieben werden. Ja und schon während der Radio, in angemessener Lautstärke lief ging es so langsam besser, auch wenn die, ich sage mal, tagaktiven Nachtalben, die mir wohl auch den Albtraum gebracht haben, diesmal ziemlich hartneckig waren, und sich die negative Energie lange hielt. Übrigens, auch Nachts läuft meist im Hintergrund leise Musik bei uns. Nach einiger Zeit schaltet sich das Gerät dann von selber aus, aber der erste, der im Laufe der Nacht mal erwacht, und merkt, Radio ist aus, der schaltet es dann wieder ein. Ja, ja, eventuellen „Geistern“ oder „Monstern“ so wenig Chancen wie möglich geben, uns im Schlaf heimzusuchen. 😉 Der Philipp kann sich zwar eh kaum bis gar nie an seine Träume erinnern, also ist diese Vorgehensweise mit Musik in der Nacht hauptsächlich wegen mir.

Als dann zum Glück endlich doch die Plagegeister, im wahrsten Sinne des Wortes, weg waren, und sich die Atmosphäre wieder gut und normal anfühlte, widmete ich mich meinen Wollie-Wesen. Das dritte ist gestern entstanden, diesmal ein Zwerg, aus moosgrüner, ich nenne es mal Nikiwolle. Das ist Wolle, die auf den Fäden so Fasern drauf hat, die sich samtig weich, wie Nikistoff anfühlen. Nur leider musste ich feststellen, dass diese Wolle nur schlecht zum fingerhäkeln geeignet ist. Nur, wenn man zwei oder drei dieser Wollfäden abschneidet und zusammennimmt, ist es etwas robuster und man muss sehr vorsichtig sein, denn sonst kann es passieren, dass beim durchziehen durch die Schlaufe diese weichen flauschigen Fasern abfallen und übrig bleiben dann nur ganz dünne Fäden, die schnell abreißen. Eigentlich möcht ich mehr solcher Wesen aus dieser Flauschiewolle machen, aber das Arbeiten damit macht nur bedingt spass. Jetzt hab ich aber noch das Knäuel, und zum Wegschmeißen ist es einfach zu schade. Also, mal sehen, vielleicht mit größeren Schlaufen arbeiten beim Fingerhäkeln und trotzdem einfach vorsichtiger beim Festziehen der einzelnen Knoten sein. Ich hätte aber gestern besser gar nichts machen sollen, weil ich war zum Teil so wütend auf diese Sch…-Wolle, dass ich schon dachte, o o, das Wesen, was da entsteht, wird sicher kein gutes, liebes Wesen, sondern ein grüner Giftzwerg, ein Dämon. Habe schon gedacht, was mach ich damit, wenn der mal fertig ist? – Zu meinen anderen beiden Wollies kann ich ihn ja kaum dazu tun, weil sonst werden sie womöglich von der negativen Energie angesteckt. Doch dann habe ich den Zwerg doch mal dazu gelegt, aus einem inneren Gefühl heraus, und was dann passierte, war sehr interessant. Die anderen beiden, der Engel der Hoffnung (Hopiel) und die Fee (Lukretia) haben gesagt, okay, Du bist zwar nicht so lichtvoll, aber Du bist auch ein Teil von uns, und sie haben den Zwerg aufgenommen und mit ihrer lichtvollen Energie alles neutralisiert, was im Zwerg an negativer Energie da war und haben ihm von ihrem Licht abgegeben, ihn aufgeladen. Ja, Liebe/Licht ist stärker als Dunkelheit. Diese inneren/feinstoffliche Wahrnehmungen, wie die beiden ersten Wesen mit dem dritten, weniger lichten Neuzugang umgegangen sind, das war/ist schön. Jedes Wesen bekommt ja einen Kristall, der kleine Flauschiezwerg kriegt ihn heute erst. Aber über diese Steinchen, diese Kristalle können die Wesen immer Licht aufnehmen, z.b von der Sonne, und diese Lichtenergie fließt in den Kristall und von dort in den Körper. So bekommen sie immer Lichtnahrung und positive Energie. Und oft nehme ich sie in die Hände und stelle mir vor, wie aus meinem Herzen, in meine Hände, in die Wesen Liebe fließt. Ich habe sie sozusagen erschaffen/hergestellt, und nun muss ich auch als ihre „Mutter“ für sie sorgen. Ja, jedes ist was Besonderes und deswegen brauchen sie auch Liebe und Aufmerksamkeit, auch, wenn sie auf der rationalen Ebene „nur“ Püppchen aus Wolle sind. Alles hat seinen Sinn. 🙂 Passend zur Flauschiewolle kriegt der Zwerg auch noch ein Mützchen aus Nikistoff.

Themenwechsel: Abends haben wir nur schnell etwas gegessen und sind dann zum Minimundus gefahren, wo ein Konzert von Blechreiz pop stattfand. Wer denkt, es handelt sich dabei um langweilige Volksmusi, der irrt sich gewaltig!!! Die Gruppe hat Lieder aus allen möglichen Gnres, auch Eigenkompositionen. Oft auch sehr witzig, z.b…

So geil, ein ernstes Thema lustig in einem Lied verpackt. Beim Essen sollten wir ja alle auf regionale Lebensmittel achten. Unser Lieblingslied war zwar nicht gestern beim Konzert dabei, aber ich verlinke es trotzdem, auch wenn ich es sicher schon mal irgendwo in einem Blogeintrag verlinkt habe.

Als wir dann nach Hause gekommen sind, war es ca. 23 Uhr. Der gestrige Tag hatte von jedem etwas, schönes und weniger schönes, und gipfelte dann in diesem wunderbaren Konzert, wo wir beide, weil wir über 50% Grad der Behinderung haben, gratis reingekommen sind.

Soweit der ausführliche Nachtrag vom/zum Mittwoch.

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Allgemein Kreativgedankensplitter

Arztbesuch und co – der heutige Dienstag …

Lange warten müssen in der Früh bei der Ärztin. Andere Augentropfen bekommen. Diese jetzt mal 4 Tage lang 4x täglich eintropfen. Dann sehen wir weiter. Es ist nämlich so, dass mir die letzten Jahre bei Augenentzündungen immer die Selben Tropfen verordnet wurden, und da es antibiotische sind, kann dies zu einer Resistenz führen, und so dürfte es bei mir der Fall sein, dass die vorherigen einfach nicht mehr wirken. Na gut, schau ma mal, wie‘s mit dem anderen/neuen Präparat geht.

Kurz nach 10 beim Philipp auf Arbeit gewesen, habe ihm den restlichen Tag Gesellschaft geleistet. Konnte mich gut beschäftigen. Ein weiteres Wollie-Wesen ist entstanden. Mal sehen, morgen zeige(n) ich/wir evtl. schon die ersten Wollie-Wesen her. Heute ist es eine Fee geworden. Finde ganz interessant, sobald sich schon so ungefähr der Körper, die Statur gebildet hat, kommt mir schon ein Name für das Wesen in den Sinn. Gestern, das erste, der Engel der Hoffnung hat den Namen „Hopiel“, und die heute „geborene“ Fee wird/möchte den Namen Lukretia tragen. Jetzt, wo da wirklich mehrere dieser Wesen entstehen, ist es vielleicht doch ratsam, eine Art Geburtenbuch zu führen, dass ich mir aufschreibe, wann welches Wesen geboren/entstanden ist. Hopiel hat dem Nach das Entstehungs/Geburtsdatum 09.08.2021, und die kleine Lukretia heute, den 10.08.2021. Und wenn es tatsächlich so ist, dass mir für jedes dieser kleinen Geschöpfe ein Name einfällt, macht die Buchführung auch wirklich Sinn. Vielleicht bekommt jedes dieser Wesen ein eigenes, kleines Kärtchen, auf dem dann Name und Geburtsdatum jedes einzelnen draufsteht. Denn, wenn es wirklich viele werden sollten, wird es mit der Zeit schwierig, sie alle auseinander zu halten, sich zu merken, wer ist nun wer? Und wenn tatsächlich welche im Laufe der Zeit verschenkt werden, hätte das Wollie-Wesen tatsächlich, in Form dieses Kärtchens, mit Name und Geburts/Entstehungsdatum eine Art Geburtsurkunde/Zertifikat. Ja, ja, alles was die Zertifikate betrifft ist, im Moment noch nicht manifestiertes Gedankengut. Ich weiß noch nicht, wie sich das in der Praxis umsetzen ließe. Aber zumindest ein Dokument fürs Geburtenbuch kann ich schon mal anlegen, wo ich in den Computer, oder, meinetwegen ins Smartphone mit der Notizfunktion die Daten jedes einzelnen eintrage.

Ups, … dieser Themenabschnitt über die Wollie-Wesen war jetzt ziemlich ausführlich und wäre eigentlich einen eigenen Kreativgedankenspliter-Eintrag wert gewesen. Ach, egal.

Ich freue mich darüber, dass der Philipp auf seinem Schreibtisch im Büro ein eingerahmtes Bild von mir, mit dem Blacky stehen hat. Ja, der Blacky ist unvergessen. ❤

Der Tag war lang, und auch dieser Eintrag ist dementsprechend recht ausführlich geworden. 😉

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Ruhiger aber kreativer Wochenstart

Hier war/ist heute ein schöner, sonniger Tag. Für mich war es eher ein ruhiger Wochenstart. Das heißt jedoch nicht, dass ich nur untätig rumgesessen bin. Aus der selben Wolle, wie die Armbändchen, von denen ich im Laufe der Zeit auch noch mehr machen möchte, ist ein kleines Engelchen entstanden, Engel der Hoffnung sozusagen. ❤ Auf dem Kopf hat das Engelchen anstatt einem Heiligenschein einen viereckigen Glitzerstein, der, laut Philipp‘s Aussage aussieht, als wäre es ein Diamant. Aber ist es natürlich nicht. 😉 Jetzt ruht sich das kleine Wollie-Wesen erstmal aus, nachdem wir am Balkon waren, und es Sonnenstrahlen gefuttert hat, bzw. habe ich mir vorgestellt, dass das Engelchen über diesen Kristall auf dem Kopf die Sonnenstrahlen in sich aufgenommen hat, also sozusagen vom Kristall in den Kopf und von dort weiter in den restlichen, kleinen Körper sind die Sonnenstrahlen geflossen.

Mal sehen ob heute noch ein zweites Wollie-Wesen entsteht, ansonsten morgen wieder. Jemand in mir meinte: „Hej, Du müsstest so Art Geburtsurkunden für Deine handgemachten Wesen/Figuren/Geschöpfe schreiben, oder zumindest den Geburtstag jedes einzelnen festhalten.“, worauf dann mein Verstand meinte: „So‘n Blödsinn, für Püppchen aus Wolle und Stoff ein Geburtsdokument!“. Andererseits, manche hochwertige Stofftiere, die von Steiff z.B da hat wirklich jedes Tier sein Zertifikat. Also so abwegig wäre das auch wieder nicht. Und es ist ja wirklich, für mich zumindest, jedesmal etwas Besonderes, sobald wieder eines fertig wird. Wobei, diese, ich nenn sie jetzt mal „Wolliewesen“, wo heute das erste fertig geworden ist, sind wirklich extraklein, perfekt zum Verschenken oder so, als Mitbringsel, für liebe Menschen. Is eh übrigens interessant, gestern dachte ich noch so, hm, wäre schön wenn ich irgendwie ganz kleine Figürchen machen könnt, eben für die obengenannten Gründe, so für Schlüsselanhänger usw. Und heute kam mir tatsächlich eine Idee, diese hat dann auf Anhieb geklappt, worüber ich sehr erfreut bin. 🙂

Tja, nun wären da also zwei Visionen in meinem Kopf. Einerseits solche Hoffnungs-Armbänndchen, möglichst viele, zum weiterschenken machen, und andererseits eben auch viele, viele Wollie-Wesen machen. Hm, morgen mach ich vielleicht einen Wollie-Wesentag, und Mittwoch einen Armbändchentag. Wobei, so ein Bändchen ist auch so zwischendurch mal erledigt, und die Wollies, diese kleinen Wesen sind in der Herstellung auch nicht sonderlich aufwendig. Mal sehen, vielleicht von jedem ein bisschen was.

Apropos morgen, da will ich nochmal zum Arzt, wegen den Augen. Obwohl ich stetig die Augentropfen verwendet habe, ist die Entzündung im linken Auge immer noch nicht so ganz gut. Zum Teil juckt es einerseits noch, und andererseits piekst es, als wär ständig ein Körnchen oder was drinnen. Find ich doof! 😦 Philipp begleitet mich morgen, kommt dafür später ins Büro. Also den Vormittag kann ich wohl eh nicht wirklich für kreative Dinge nutzen. – Na ja, außer ich nehm mir ein Wollknäuel + kleine Schere mit. Im Warteraum könnte man ja fingerhäkeln, z.b Bändchen oder Gliedmaßen für kleine Wollies. Machen ja auch die alten Damen so, dass sie ihr Strickzeug überallhin mitnehmen. 😉

Morgen dann wohl auch wieder bisschen Blindenstocktraining, nachdem er von der Arbeit kommt. Ja, der morgige Tag ist schon ziemlich gut verplant.

Soweit ein ausführlicher Eintrag inkl. Kreativgedankensplitter.

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Hm, kein guter Tag für Engel – oder doch? – Kreativgedankensplitter

Habe vor kurzem einen neuen Engel zu basteln angefangen. Jedoch, beim Annähen der Arme ist mir dann aufgefallen, die Arme sind viel zu dick, im Vergleich zum restlichen Körper. Da braucht es einen Neuanfang.

Kein guter Tag für Engel heute, … zumindest was das kreative Tun mit den Händen betrifft. Beim Schreiben siehts da schon besser aus. Habe heute eine Engelsgeschichte geschrieben, mit dem Titel: „Der kleine Engel Hoppala und seine Geschichte – oder wie aus einem Tollpatsch ein Engel der Hoffnung wurde“.

Mein Geist/meine Fantasie zaubern mir innere Bilder, so von Wegen, ich könnte ja, zumindest 3 der Hauptfiguren aus der Geschichte, mit meinen Händen, aus Stoff entstehen lassen. Äh ja, im Geiste ist das alles ja schnell dahergezaubert, doch bis es dann in der Materie wirklich realisiert ist, kann es noch eine ganze Weile dauern. Mir ist die materielle Welt manchmal zu langsam. Ich komme mit meinen ganzen geistigen Ideen/Gedanken kaum nach, diese in der rationalen Welt zu manifestieren. Bin ungeduldig mit mir selbst, das merke ich gerade heute wieder, wenn man zurückgeworfen wird im Tun, weil etwas doch nicht so gut und schön aussieht, wie gedacht und erhofft. An Zeit würde es mir nicht mangeln, all diese Ideen in die Tat umzusetzen, was es bräuchte ist, mehr Energie, Antrieb, Geduld und Gelassenheit. Genau, an Geduld und Gelassenheit mangelt es am meisten. Ich verliere schnell Energie und die Nerven, wenn etwas nicht gleich auf Anhieb klappt. Und dann komme ich irgendwann doch wieder in den Flow und komme wieder gut weiter. Aber diese Momente, wo ich wirklich viel Energie habe, gut drauf und im Flow bin, sind halt nicht so oft. Ich sage meinem Geist und meiner Fantasie: „Das Leben ist kein Wunschkonzert, und man kann nicht alles haben.“ Ich wünschte, dass was sich da im Geiste abspielt, könnte man sofort und immer in kreative Energie umwandeln und gleich für die Manifestation in der physischen Welt nutzen. Ein Teil von mir geht sogar soweit, dass er sagt, ich solle doch serienmäßig so viele Figuren/Püppchen/Engel wie nur möglich herstellen und diese dann gewerblich verkaufen, auf Kunsthandwerksmärkten, oder einfach im Internet. Aber dies ist, wenn überhaupt, nur Zukunftsmusik. Ich muss meine Techniken erst perfektionieren und außerdem wie gesagt einen Weg finden, um mehr Fülle an Energie, Geduld und Gelassenheit zu entwickeln/aufzubauen.

Ich werde die oben erwähnte Engelgeschichte wohl heute Abend posten, als Gute-Nacht-Geschichte sozusagen. 😉 Weil bis wirklich Figuren dazu fertig entstanden sind, kann es wie gesagt noch dauern, und da mag ich mir auch keinen Druck machen. Erstmal über das freuen, was da ist, die Geschichte. Die kann man ja schon mal teilen und dann kann sich jeder seine inneren Bilder dazu kreieren. 😉

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Die Vorgeschichte zum Traumengelgedicht

Anfang der Woche schrieb ich ja diesen Traumtagebuch-Eintrag. Diesen kommentierte meine liebe Blogfreundin Monika-Maria Ehliah damit, dass sie gegen morgen schlecht geträumt und danach mit Herz rasen aufgewacht ist.

Da kam mir dann ein Gedankenblitz, jeder hat doch einen oder mehrere Schutzengel, und zu jedem Schutzengelteam müsste dann auch ein Traumengel gehören, der Nachts den Schlaf und die Träume bewacht. Ja und dann musste ich mich auch schon hinsetzen, denn die Buchstaben, Worte und Zeilen für das Gedicht „Ich wünsch Dir einen Traumengel“ begannen aus mir herauszufließen. Nur nicht diesen kreativen, magischen, ja im wahrsten Sinne des Wortes, engelhaften Moment versäumen!!!

Kaum war das Gedicht fertig, kam ein neuer Impuls. ich sah/fühlte ein inneres Bild, von einer Engelfigur aus Stoff. Hieß also, mein „Auftrag“ war es, zusätzlich zu dem Gedicht eine Figur, einen Traumengel zu nähen. Wahnsinn, der kreative Flow!!! Innerhalb eines Tages war der Engel fertig. Und dennoch hat es, von der Fertigstellung des Gedichtes und der Engelfigur, bis zur Veröffentlichung doch 3 Tage gedauert, weil andere Dinge dazwischen gekommen sind, und dann auch noch Internetprobleme meine Pläne durchkreuzten und zu Nichte machten. Aber gestern war es ja soweit und ich habe Lust, mehrere Traumengel/Schutzengel zu basteln, zum Verschenken an liebe Menschen. ❤

Und hier noch ein paar Bilder vom Traumengel.