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Die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 1 das Horoskop

Anfang 2003 erstellte Philipp sich am Computer, in einem Astrologieprogramm ein Jahreshoroskop. Es wurde jedoch so umfangreich, dass es nur ein Halbjahreshoroskop geworden ist.

Er druckte es sich aus und las es durch. Als er beim Mai angekommen war, staunte er nicht schlecht, weil da stand: „Sie werden sich anfang Mai in ihrem Büro verlieben“. Sein erster Gedanke war: „Quatsch, in wem soll ich mich dort verlieben? Ich kenn ja alle Arbeitskollegen, und außerdem bin ich alleine im Büro.“. Philipp räumte das Horoskop weg und vergaß auch irgendwann darauf, was laut Horoskop im Mai geschehen sollte.

Zeitsprung, 02.05.2003, mein erster Arbeitstag. Meine Mutter begleitete mich damals. Der Vorgesetzte der Abteilung war nicht da, und so hatte der Stellvertreter die Aufgabe, mich als neue Kollegin vorzustellen.

Er klopfte bei Philipp an, und ich ahnte noch gar nicht, dass uns beide gleich Amors Pfeil treffen würde. Sobald er mich das erste Mal erblickte, verliebte er sich unsterblich in mich. Mir ging es ähnlich. Seine Stimme, seine sonnige Ausstrahlung, ja, ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich es mit Worten beschreiben soll, jedenfalls hat es mich ebenfalls total erwischt.

Ich war damals Schreibkraft für eine Amtsärztin, und als Vertretung in der Telefonzentrale. Philipp war damals noch Haupttelefonist und schulte mich beim Telefon ein. Ich hatte mein eigenes Büro, und er kam zum Einschulen zu mir.

Weiter geht es in Teil 2. Es wird übrigens doch einen Teil mehr geben, also 4 Teile, weil der Verkuppelungsversuch einer Arbeitskollegin ist auch Teil dieser wahren Liebesgeschichte. Ich hatte total drauf vergessen, aber Philipp meinte, „Wenn Du schon unsere Love Story schreibst und postest, dann muss der Verkuppelungsversuch auch mit rein.“ Ich habe das total verdrängt, weil es damals eine eher unangenehme Situation für mich war. Aber eben alles Weitere in Teil 2.

Fortsetzung folgt doch schon nächsten Donnerstag, 09.05.2019 …

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Kindheit, Jugend, Familie Lebensgeschichte

Geschützt: Vererbte Wut

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Lebensgeschichte

Die Sache mit der Lebensgeschichte

Schon lange möchte ich meine bisherige Lebensgeschichte aufschreiben, um alles besser verarbeiten zu können. Allerdings werden viele Beiträge der Kategorie Lebensgeschichte passwortgeschützt sein. Und unter einem Pseudonym alles aufschreiben, das möchte ich nicht. Fühlt sich einfach nicht authentisch an, vor allem deswegen nicht, weil ich meine Gedichte/Geschichten im Internet veröffentliche, und die sollen meinen richtigen Namen tragen. Sonst könnte ja jeder hergehen, und sich, wie man so schön sagt, mit fremden Federn schmücken.

Aber eine Lebensgeschichte ist etwas sehr persönliches. Einer der Wenigen, der mich sehr gut kennt, meinte sogar, ich könnte ein Buch über mich und mein Leben schreiben. Aber ich glaube, das möchte ich nicht.

Nun, warum keine öffentlichen Beiträge und warum bin ich gegen ein Buch mit meiner Lebensgeschichte?</h1

Das ist ganz einfach zu beantworten: Gewisse Personen aus meiner Familie könnten auf die Beiträge/das Buch aufmerksam werden, und behaupten, alles, was da steht ist unwahr. Somit würde ich als Lügnerin dastehen und das möchte ich nicht. Ich kenne die Wahrheit und möchte keine Konfrontation mehr mit Menschen, die versuchen, so wie früher alles, sprichwörtlich unter den Teppich zu kehren, denn nach außen hin versuchte man immer die heile Welt darzustellen.

Wer bekommt das Passwort?

Nur gewisse Personen bekommen das Passwort, also nur keine Hoffnungen, dass ich das Passwort für alle sichtbar hinschreibe. Sonst könnte ich die Beiträge ja gleich auf öffentlich lassen. 😉

Wie bekommt man das Passwort?

Wer Interesse haben sollte, und die Passwortgeschützten Beiträge lesen möchte, muss mir eine Nachricht schicken und nachfragen. Menschen, deren Blogs ich nicht, oder noch nicht kenne, müssen in der Nachricht einen Grund angeben, warum gerade sie die geschützten Beiträge lesen möchten. Also ich werde nicht X-beliebig das Passwort verteilen.

Welche Einträge sind in der Kategorie Lebensgeschichte öffentlich einsehbar?

Einträge, die ich ab 2012 in einem alten Blog bereits veröffentlicht habe, werde ich in der Kategorie Lebensgeschichte nach und nach neu veröffentlichen. Weil diese Einträge bereits öffentlich waren/sind, gibt es keinen Grund, diese mit einem Passwort zu schützen. Desweiteren werde ich irgendwann die Liebesgeschichte zwischen Philipp und mir in dieser Kategorie veröffentlichen. Diesen Eintrag als Einleitung lasse ich auch öffentlich.

Gegenwart

Alle anderen Beiträge aus meinem gegenwärtigen Leben, Alltag, etc. bleiben natürlich weiterhin öffentlich zugänglich, das nur zur Info.

Um Missverständnissen vorzubeugen

Einerseits möchte ich grundsätzlich niemanden ausschließen, aber andererseits möchte ich meine Geschichte in erster Linie für mich zur Verarbeitung aufschreiben, und diese Einträge vor Unbefugten schützen. Es ist ein Zwiespalt zwischen, sich mitteilen zu wollen und es doch nicht zu wollen, bestimmte Einträge nur im Geheimen, bzw. nur mit einem Kleinen Personenkreis zu teilen.
Mir ist schon aufgefallen, dass man Emailbenachrichtigungen bekommt, auch wenn jemand Passwortgeschützte Einträge gepostet hat. Da steht dann halt nicht der Eintrag, sondern ein Hinweis, dass der Beitrag passwortgeschützt ist. Also, nicht wundern, wenn es bei mir zukünftig manchmal auch Passwortgeschützte Einträge gibt.