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Morgengedanken – Neuer Anlauf am Donnerstag

Guten Morgen hinaus in die Welt! 🙂

Heute schaue ich, was ich an meinem neuesten Werk, in Sachen basteln, weiterbringe. Gestern war ja diesbezüglich kein guter Tag, im Gegenteil. Tja aber das ist Vergangenheit. Heute kann es wieder ganz anders laufen. Und sofern es gut läuft, gibt es im Laufe des Tages einen Kreativgedankensplitter-Eintrag.

Aber erstmal frühstücken und dabei viel trinken, habe im Moment leichte Kopfschmerzen, aber sonst geht es mir gut.

So nehme ich nun neuen Anlauf, um in den Donnerstag zu starten, wünsche allen einen schönen Tag, und beende diesen Morgengedanken-Eintrag.

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Der Alltag hat uns wieder

Guten Morgen!

Philipp ist um ca. 6:45 aus dem Haus, die Katzen haben ihr erstes Wettrennen hinter sich, und die Franzi ihren ersten Gang auf den Balkon. Für die Lucky ist es jetzt noch zu kalt. Gefressen haben sie auch schon.

Also, der Alltag hat uns wieder. Jetzt heißt es Daumen halten, dass sein erster Tag nach dem Krankenstand gut läuft. 🙂

Meine Pläne für heute: Zum einen muss ich zur Hausärztin, wegen der Augenentzündung. Die Augen, vor allem das Rechte, sind morgens total verklebt, heißt also, vorsichtig mit einem feuchten Tuch die Augen reinigen, damit ich sie überhaupt richtig öffnen kann. 😉 Aber wenigstens strahlen die Schmerzen nicht mehr so in den Kopf aus, so wie am Samstag. Außerdem möchte ich wiedermal was Kreatives machen, in Sachen basteln.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag. 🙂

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Morgengedanken 02.02.2021

So ansich steht eigentlich nix an. Der Philipp muss sich eh erholen, und ich will schauen, ob ich mal wieder was Kreatives/haandarbeitsmäßiges machen kann.

Ich bin heute schon früh wach gewesen. Die Franzi hatte heute auch schon viel Radau gemacht. Ich hab sie dann etwas auf den Balkon gelassen, der mit Katzennetz gesichert ist. Wollte nämlich nicht, dass sie zu laut ist, weil Philipp noch schläft. Ich gönn es ihm so sehr, zumal die Nächte jetzt eh immer durchwachsen und unruhig sind, weil ihn immer wieder, verursacht durch den Bruch, Schmerzen in der Schulter heimsuchen. Außerdem ist es für ihn ungewohnt am Rücken zu schlafen. Normalerweise schläft er am liebsten auf der rechten Seite liegend. Und die Franzi meldet sich mit Miauen, wenn sie wieder rein will.

Ja, mal sehen, was der heutige Tag so bringt.

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Durchwachsen

Durchwachsen war die Nacht, mit verwirrenden Träumen.

Ich war gestern schon so erschöpft, dass ich bereits gegen 22 Uhr im Bett war. Geschlafen habe ich dann bis 0:15, dann war ich, nach dem Toilettengang und Wasser trinken einige Zeit wach, bis etwa halb 2. Durchs Trinken musste ich um kurz vor 4 erneut auf die Toilette. Danach bin ich wieder eingeschlafen und um kurz vor 7 wieder wach geworden.

Die meisten, verwirrenden Traumsequenzen sind irgendwo im Meer des Unbewussten verschwunden. Nur an eines erinnere ich mich noch: In diesem Traum versuchte ich mehrere Fläschchen und Gefäße gleichzeitig in die Hände zu nehmen, was mir nur schwer gelang, zumal ich dabei immer irgendwelche Flüssigkeiten verschüttete. Seltsam.

Aufgrund der Tatsache, dass ich gestern doch schon recht früh im Bett war, sollte ich mich eigentlich gut und ausgeschlafen fühlen, aber ich fühle mich wie gerädert.

Im Moment fühlt sich alles so schwer an. Draußen hier ständig nur noch Nebel, kaum Sonne, dann noch das ganze Weltgeschehen, rund um Corona. Ich würde mich am liebsten den ganzen Winter einigeln und von all dem ganzen nichts mehr hören und sehen. Wo sind sie nur hin, die Sonnenstrahlen, die ich z.B vergangenen Sonntag, bei unserem Ausflug zum See, noch gesammelt habe? Oder vielleicht sollte man sich besser fragen, wie Mensch Zugriff bekommt, auf das gesammelte, in den Zellen gespeicherte Sonnenlicht? Oder war alles doch nur Fantasie und es wurde gar nichts eingespeichert und alle Lichtperlen verpufft, zerplatzt, wie Seifenblasen?

Verpufft, im dunklen Nichts, keine innere Quelle des Lichts.

„Durchwachsen“, lautet die Überschrift für diesen Eintrag, und das könnte passender nicht sein, bei diesem morgendlichen gemischten Gedankensalat.

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Verrückter Hochhaustraum Spazierfahrt in einem Lift + Morgengedanken

Mensch, was hat sich mein Unterbewusstsein nur wieder dabei gedacht?

Philipp und ich waren in einem großen Haus, einem Hochhaus. Sind immer mehrere Stockwerke hoch und runter gefahren, als würden wir etwas suchen. Dann stieg Philipp mal aus dem Lift aus, wohl um nach einer Türnummer zu schauen. Dabei ging die Lifttür zu und der Lift fuhr mit mir alleine weiter.

Weiter weiß ich nicht mehr. Ich bin jedenfalls heilfroh gewesen, im Bett aufgewacht zu sein.

Heute Früh bin ich enorm geräuschempfindlich und genervt. Haushaltshilfe kam gerade dann, kurz nach dem Aufstehen, also schon nach 8 Uhr.

Einerseits fand ich es lieb, wie sie mit der Lucky geredet hat, und die Lucky beobachtet ja alles und jeden immer ganz genau, aber andererseits empörte es mich, als die Frau meinte, die Katze wäre so ruhig, als wäre sie ein Spielzeug. Eine lebendige Katze, ein lebendes Tier als „Spielzeug“ zu bezeichnen, dachte, ich hör nicht recht!!! Aber die Helferin durfte bald merken, wie lebendig die Lucky ist, weil sobald sie, die Lucky, nämlich hört, dass der Staubsauger aus dem Kasten im Vorraum heraus geschoben wird, flitzt sie weg und sucht das Weite. Was für uns ein „Freund“ und Helfer im Haushalt ist, ist für sie der größte Feind, weil er so laut ist.

Draußen lautiert irgendjemand mit einem Laubbläser oder sonst irgendeinem Gartengerät. Geht mir auch tierisch auf’n Keks!

Ich kann nicht sagen, wieso ich heute so schlecht drauf bin. Vielleicht auch etwas Nervosität, wegen dem heutigen KH-Termin. Dabei ist es, zum Glück eh nur eine ambulante OP, unter örtlicher Betäubung.

Vielleicht bessert sich die Laune etwas, nachdem wir gefrühstückt haben, mal sehen.

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Wenn der Kopf schon nach dem Aufstehen raucht

Gefühlt viel erlebt, geträumt die letzte Nacht. Morgens wache ich auf und von all dem ist nichts mehr übrig. Der Kopf raucht nur so, auf der Suche nach den Traumerinnerungen. Wie ein Computer, der nach bestimmten Dateien sucht, aber immer wieder die gleiche Meldung ausspuckt, so nach dem Motto: „error 404, nichts gefunden“.

Grade kam mir so ein Gedanke: Schade, dass es keinen Traumrecorder gibt, den man irgendwie, … via Bluetooth mit dem Hirn verbinden kann und der dann alle Träume der Nacht aufzeichnet. Am nächsten Tag könnte man sich dann alle Traumfilme ansehen/anhören. 😉 Ja, ist ein Blödsinn, aber wer weiß, vielleicht Zukunftsmusik. Wer weiß, was an technischen Dingen/Geräten noch so alles auf uns zu kommt.

Das waren so meine ersten Gedanken heute Morgen, die ich nun auch schriftlich festgehalten habe, und, obwohl es schon bald Mittag ist, in der Rubrik „Morgengedanken“ ablegen werde.

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Guten Morgen am Do, 13.08.2020

Bis viertel nach 8 geschlafen, aber sowas von gut! Bin ich gar nicht mehr gewohnt. Zwar nicht traumlos, aber das Geträumte ist wohl gar nicht relevant, denn immer, wenn ich versuche, etwas davon in die Erinnerung zu holen, entschwindet es wieder meinem Gedächtnis. Fast so, als würde eine Hand versuchen, im Wasser Fische zu fangen und diese entgleiten sofort, flutschen weg. Damit kann man es am besten vergleichen.

Oh Wunder, heute Früh keine Schmerzen an dem lädierten Zeh. Wird es etwa doch demnächst zur Heilung kommen? – Hoffen tu ich es, aber ich glaube dem Frieden noch nicht so ganz. Schließlich hatte ich in den letzten Wochen auch schon immer wieder mal beinahe schmerzfreie Phasen, jedoch der Schein trügte, und es kam mit voller Wucht zurück. 😦

Könnte ich bei der Wetterzentrale etwas bestellen, dann wäre dies: „Regen ohne Gewitter bitte.“, aber das wird es nicht spielen, weil für heute tatsächlich Gewitter angesagt sind. Na ja, sehe ich andererseits auch wieder positiv, wird eben die Umgebung wieder durch das Gewitter gereinigt. Nur die Stärke und Wucht, wie beim Gewitter vor 2 Tagen sollte ausbleiben, das war echt heftig!

Samstag ist in Österreich Feiertag, Maria Himmelfahrt. Also kam mir gerade der Gedanke, dass wir bereits morgen den Wochenendeinkauf erledigen müssen. Feiertags könnte man wenn, dann nur beim Billa beim Hauptbahnhof Einkäufe erledigen. Aber wir vermeiden es nach Möglichkeit, Sonn- und Feiertags einkaufen zu gehen, und wenn, dann nur im Notfall, aber es kommt echt sehr selten vor.

Soweit einige Morgengedanken, am Do, 13.08.2020. Puh schon wieder mitte August! Die Zeit rennt!

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Morgendlicher Eintrag 06.03.2020

Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich bin in der Nacht von gestern auf heute auch wieder eher spät eingeschlafen, irgendwann nach 2 Uhr. Dabei habe ich am Donnerstag gar nicht so lang geschlafen und bin, weil wie erwähnt die Möbellieferung angekündigt war, bereits zeitgleich mit dem Philipp aufgestanden. Ich war halt wahrscheinlich vergangene Nacht noch etwas aufgewühlt. Anders kann ich mir die Schlaflosigkeit nicht erklären.

Für heute habe ich keinen großartigen Plan. Zuerst habe ich heute die Geschirrspülmaschine ausgeräumt, die Katzen versorgt und dann selber gefrühstückt. Die Katzen kriegen bei uns immer schon bevor wir selbst unsere Mahlzeiten einnehmen, und das vor allem aus dem Grund, weil Der Blacky ansonsten gerne bettelt. Manchmal hat man bei ihm das Gefühl, er ist ein Hündchen, weil wenn er dürfte, würde er alles fressen wollen, was ihm vor die Schnauze kommt, aber nix da, schon gar nicht mit seinem empfindlichen Magendarmtrakt.

Kisten, also Umzugskartons stehen auch noch im Wohnzimmer und deren Inhalt müsste, bzw. sollte auch wieder in Regale und Kästen geräumt werden, nachdem gestern alles gründlich gereinigt wurde. Wobei ich heute nochmals selber bei den Regalen wischen muss, weil sich wieder Staub abgesetzt hat. Ja, wie gestern schon geschrieben, dieser feine Staub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Aber langsam kehrt wieder Normalität in den Alltag ein.

Was das Wetter betrifft, es lädt heute eher zum Faullenzen ein. Der Winter versucht noch einmal seine Kraft zu demonstrieren, es schneit. Aber viel wird da wohl nicht mehr kommen, ich denke, der Winter liegt in den letzten Zügen. Die Vögel kündigen mit ihrem fröhlichen Gezwitscher bereits den Frühling an. Ich werde mich spätestens zu Mittag noch etwas hinlegen, und zumindest ein Bisschen Schlaf nachholen. Jetzt werde ich mir zur Erfrischung ein kleines Körperpflegeprogramm gönnen.

Was meine Stimmung angeht, fühle ich mich heute ausgeglichener. Die Freude einerseits über all die neuen Möbel, und andererseits darüber, dass alles reibungslos geklappt hat, hat, so blöd das jetzt vielleicht auch klingen mag, wie ein Antidepressivum gewirkt. 😉

Soweit ein erster Gedanken-Eintrag am Freitag.

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Morgengedanken

Morgengedanken, vom liebevollen geweckt werden und ersten Sonnenstrahlen 02.03.2020

Als ich erwache, liegt Kater Blacky bei, bzw. auf mir. Er schmiegt sich so richtig an, genießt meine Streicheleinheiten und Liebkosungen. Da ist so viel Liebe, dass man unmöglich böse sein kann, weil er mich geweckt hat. Auf liebevolle Weise im Tag ankommen, liebevolles geweckt werden.

In der Küche begrüßen mich durch das Fenster die ersten Sonnenstrahlen des heutigen Tages. Ich kippe ein Bisschen das Fenster. Die Luft ist wie gereinigt, vom Regen der Nacht. Ich koche Tee, sitze nun hier beim Küchentisch, lausche den Vögeln von draußen und schreibe diesen Eintrag.

Der heutige Montag hat eine gute, positive Grundenergie. Es hat den Anschein, als würde mir die Sonne durch das Fenster zu lachen, mich anlachen.

So wünsche ich allen da Draußen ebenfalls einen wunderschönen Tag.

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Intuition und Spiritualität Morgengedanken

Nebelgeister-Morgengedanken

Heute bin ich bereits mit dem Wecker klingeln vom Philipp wach. In den 6 Uhr-Nachrichten sagt die Wettermoderatorin: „Klagenfurt, Nebelschwaden 7 Grad.“, und ich sage spontan und intuitiv zum Philipp: „So, jetzt ist es wirklich Herbst, die ersten Nebelgeister sind unterwegs.“

Nebel ist Wasser, und doch ist er in der Luft. Daher glaube ich, dass Nebelgeister zwar den Elementarwesen des Wassers angehören, aber doch auch Vermittler sind, eben zwischen dem Element Wasser, und dem Element Luft.

Und prompt sind folgende Sätze in meinem Kopf:

„Wir Nebelgeister sind die Hüter alldessen, was noch hinter dem Schleier der Zukunft verborgen liegt. So sind wir außerdem die Hüter des neuen Lichtes, welches im nächsten Jahr, im Frühjahr wiedergeboren wird.“

Schon Wahnsinn, wie ein einfacher Satz einer Wettermoderatorin ein Schlüssel zur geistigen Ebene und zur Intuition sein kann.

Mit diesen ganz und gar nicht vernebelten Morgengedanken wünsche ich allen einen schönen Tag. 🙂