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Allgemein Morgengedanken

Morgendlicher Eintrag 06.03.2020

Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich bin in der Nacht von gestern auf heute auch wieder eher spät eingeschlafen, irgendwann nach 2 Uhr. Dabei habe ich am Donnerstag gar nicht so lang geschlafen und bin, weil wie erwähnt die Möbellieferung angekündigt war, bereits zeitgleich mit dem Philipp aufgestanden. Ich war halt wahrscheinlich vergangene Nacht noch etwas aufgewühlt. Anders kann ich mir die Schlaflosigkeit nicht erklären.

Für heute habe ich keinen großartigen Plan. Zuerst habe ich heute die Geschirrspülmaschine ausgeräumt, die Katzen versorgt und dann selber gefrühstückt. Die Katzen kriegen bei uns immer schon bevor wir selbst unsere Mahlzeiten einnehmen, und das vor allem aus dem Grund, weil Der Blacky ansonsten gerne bettelt. Manchmal hat man bei ihm das Gefühl, er ist ein Hündchen, weil wenn er dürfte, würde er alles fressen wollen, was ihm vor die Schnauze kommt, aber nix da, schon gar nicht mit seinem empfindlichen Magendarmtrakt.

Kisten, also Umzugskartons stehen auch noch im Wohnzimmer und deren Inhalt müsste, bzw. sollte auch wieder in Regale und Kästen geräumt werden, nachdem gestern alles gründlich gereinigt wurde. Wobei ich heute nochmals selber bei den Regalen wischen muss, weil sich wieder Staub abgesetzt hat. Ja, wie gestern schon geschrieben, dieser feine Staub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Aber langsam kehrt wieder Normalität in den Alltag ein.

Was das Wetter betrifft, es lädt heute eher zum Faullenzen ein. Der Winter versucht noch einmal seine Kraft zu demonstrieren, es schneit. Aber viel wird da wohl nicht mehr kommen, ich denke, der Winter liegt in den letzten Zügen. Die Vögel kündigen mit ihrem fröhlichen Gezwitscher bereits den Frühling an. Ich werde mich spätestens zu Mittag noch etwas hinlegen, und zumindest ein Bisschen Schlaf nachholen. Jetzt werde ich mir zur Erfrischung ein kleines Körperpflegeprogramm gönnen.

Was meine Stimmung angeht, fühle ich mich heute ausgeglichener. Die Freude einerseits über all die neuen Möbel, und andererseits darüber, dass alles reibungslos geklappt hat, hat, so blöd das jetzt vielleicht auch klingen mag, wie ein Antidepressivum gewirkt. 😉

Soweit ein erster Gedanken-Eintrag am Freitag.

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Morgengedanken

Morgengedanken, vom liebevollen geweckt werden und ersten Sonnenstrahlen 02.03.2020

Als ich erwache, liegt Kater Blacky bei, bzw. auf mir. Er schmiegt sich so richtig an, genießt meine Streicheleinheiten und Liebkosungen. Da ist so viel Liebe, dass man unmöglich böse sein kann, weil er mich geweckt hat. Auf liebevolle Weise im Tag ankommen, liebevolles geweckt werden.

In der Küche begrüßen mich durch das Fenster die ersten Sonnenstrahlen des heutigen Tages. Ich kippe ein Bisschen das Fenster. Die Luft ist wie gereinigt, vom Regen der Nacht. Ich koche Tee, sitze nun hier beim Küchentisch, lausche den Vögeln von draußen und schreibe diesen Eintrag.

Der heutige Montag hat eine gute, positive Grundenergie. Es hat den Anschein, als würde mir die Sonne durch das Fenster zu lachen, mich anlachen.

So wünsche ich allen da Draußen ebenfalls einen wunderschönen Tag.

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Intuition und Spiritualität Morgengedanken

Nebelgeister-Morgengedanken

Heute bin ich bereits mit dem Wecker klingeln vom Philipp wach. In den 6 Uhr-Nachrichten sagt die Wettermoderatorin: „Klagenfurt, Nebelschwaden 7 Grad.“, und ich sage spontan und intuitiv zum Philipp: „So, jetzt ist es wirklich Herbst, die ersten Nebelgeister sind unterwegs.“

Nebel ist Wasser, und doch ist er in der Luft. Daher glaube ich, dass Nebelgeister zwar den Elementarwesen des Wassers angehören, aber doch auch Vermittler sind, eben zwischen dem Element Wasser, und dem Element Luft.

Und prompt sind folgende Sätze in meinem Kopf:

„Wir Nebelgeister sind die Hüter alldessen, was noch hinter dem Schleier der Zukunft verborgen liegt. So sind wir außerdem die Hüter des neuen Lichtes, welches im nächsten Jahr, im Frühjahr wiedergeboren wird.“

Schon Wahnsinn, wie ein einfacher Satz einer Wettermoderatorin ein Schlüssel zur geistigen Ebene und zur Intuition sein kann.

Mit diesen ganz und gar nicht vernebelten Morgengedanken wünsche ich allen einen schönen Tag. 🙂

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Morgengedanken

„Der frühe Vogel fängt den Wurm“ – oder ein kühler Septembermorgen

Um kurz vor 5 bin ich heute aufgewacht. Außer dösen war dann nicht mehr viel mit schlafen.

*brrrr* heute ist, ich sags mal so, der erste richtig kühle Morgen seit langem, im Moment nur etwa 10 Grad. Untertags soll es dann aber bis zu 26 Grad angenehm warm werden.

„Der Frühe Vogel fängt den Wurm“. Finde es spannend, Sprichwörtern und Redensarten auf den Grund zu gehen und nachzuschauen, woher sie kommen. Obige Redensart kommt ursprünglich aus Großbritanien, und wird im Deutschen eigentlich erst seit den 1980er Jahren benutzt. Das kann man hier nachlesen. Schön, gleich am frühen Morgen etwas dazu gelernt. 🙂

Soweit ein Morgengedanken-Eintrag.

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Morgengedanken

Kam dann doch nicht mehr zum Schlafen…

Kaum lag ich wieder im Bett und war beim eindösen, kam plötzlich unangenehmes Hungergefühl auf, welches mich dann doch wieder aus dem Bett trieb. Dann war es auch bald für den Philipp zum aufstehen, und nachdem ich mein Frühstücksmüsli mit Joghurt aufgegessen, und meinen Tee getrunken hatte, war mir dann doch nicht mehr nach schlafen. Also gleich wach geblieben.

Nur dachte ich bei mir: „Ey Körper, Du weißt auch nicht was Du willst. Zuerst gaukelst Du mir Müdigkeit vor, und kaum lieg ich wieder im Bett, kommst Du drauf, mir Hunger zu signalisieren.“ 😉

In diesem Sinne war das heute mein zweiter Morgengedanken-Eintrag und ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

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Intuition und Spiritualität Morgengedanken

Morgenschleier

Als ich heute das erste Mal erwache ist es etwa 10 nach halb 5 Uhr Morgens. Es ist ungewohnt finster, noch keine Morgendämmerung, und keine Vögel, Amseln mehr, mit ihren schönen Liedern, die den neuen Tag ankündigen. Die Tage werden spürbar kürzer, vor ein paar Wochen wares gegen 5 schon hell.

Das Wort „Morgenschleier“ kommt mir in den Sinn. Ja, der dunkle Schleier der Nacht, welcher teilweise am frühen Morgen jetzt wieder ausgebreitet ist.

Diese Dunkelheit hat für mich nichts Bedrohliches, ganz im Gegenteil, hat eine Energie von Geborgenheit, als würde mir die Natur, Mutter Erde sagen: „Hab keine Angst, vor der Dunkelheit. Sie ist Teil des Kreislaufes, ein Teil desgroßen und ganzen.“

Ja, dieser Morgenschleier fühlt sich wie eine Decke an, die von der Energie her alles in der Natur beschützt, und so nach und nach gelüftet wird, und den neuen Tag frei giebt.

Da kommt mir ein Impuls, eine positive Affirmation: „Ich bin, und fühle mich geborgen, im Kreislauf der Natur, als ein Teil des Großen und ganzen.“

Und da fällt er mir auf, der Gegensatz. Während um mich herum noch alles dunkel ist, ist es in mir, ist mein Geist so wach und hell, um Eingebungen und Impulse zu empfangen.

Jetzt, nachdem ich diese ersten Gedanken am Morgen niedergeschrieben habe, meldet sich mein Körper, mit den Gedanken: „Hej, um ganz aufzustehen ist es noch viel zu dunkel. Leg Dich doch nochmal hin.“ Ja, und das mach ich jetzt auch. Ich verspüre noch, oder wieder Müdigkeit. Trotzdem war und ist es befreiend, dem hellen und wachen Geist, durch das Niederschreiben der ersten Gedanken und Impulse, Raum zu geben.

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Morgengedanken

Eine (fast) schlaflose Nacht

Eine (fast) schlaflose Nacht liegt hinter mir. Bis auf ein paar Momente, wo ich eingedöst bin, war ich wach. Keine Ahnung warum. Tja, gibt halt hin und wieder solche unerholsamen Nächte.

Nun lichtet sich der Schleier der Nacht so langsam, und macht dem neuen Tag platz. Die ersten Vögel zwitschern. Philipp macht sich fertig, für die Arbeit.

Also dann, guten Morgen Welt! 😉

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Morgengedanken

Morgengedanken Do, 08.08.2019

Aus der vergangenen Nacht blieben nur Traumfetzen zurück, nicht der Rede wert, um sie einfangen, und notieren zu wollen. Sie sind nun ein Teil vom Meer des Unbewussten.

Gestern im Zustand zwischen Wach und Schlaf kam mir die Eingebung/Idee für einen neuen Text, eine Geschichte. Mir war zwischen einerseits, sofort aufspringen und in der Nacht noch aufschreiben und andererseits, nein, zuerst schlafen und morgen (heute) aufschreiben. Schließlich siegte doch wirklich die Müdigkeit und ehe ich diese Gedanken zu Ende denken konnte, waren sie mir entglitten und ich war eingeschlafen. Ich werde mich dann daran machen, alles aufzuschreiben. Weil ich diesmal Lust habe, den neuen Text wiedermal zu vertonen, kann es aber noch etwas dauern, bis ich den neuen Text online stelle. Irgendwann, im Laufe des Tages wird es soweit sein.

Heute bin ich bereits um halb 6 mit dem Weckerklingeln vom Philipp wach gewesen, mich zwar nochmal hingelegt, so richtig einschlafen konnte ich aber nicht mehr.

So, dann war es das für den Moment und ich beende diesen Morgengedanken-Eintrag, den ich auch tatsächlich in der neuen Kategorie Morgengedanken ablege.

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Morgengedanken

Guten Morgen Welt!

Guten Morgen Welt! Die Luft ist belebend frisch. Nach dem seelischen Tief am Wochenende fühle ich so langsam wieder die Lebensgeister zurückkehren.

Mir kam gerade so der Gedanke, wäre nicht schlecht, eine Kategorie „Morgengedanken“ im Blog anzulegen, da es doch in letzter Zeit recht oft vorkommt, dass ich gleich am Morgen erste Gedanken ins Blog/Tagebuch schreiben möchte.

Und noch was Lustiges zum Schluss: Statt Kategorie vorhin beinahe Katergorie geschrieben. Darüber musste ich total lachen, Augenblickskomik vom Feinsten. Zum Thema Lachen am Morgen kam mir jetzt gerade ein Impuls:

Das erste Lachen am Morgen ist wie der erste Sonnenstrahl, der über den Himmel huscht.

Ja, ein schöner Impuls zum Tag.

Soweit ein kleiner Morgen-Eintrag am Montag.