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Der kleine Engel „Hoppala“ und seine Geschichte – oder wie aus einem Tollpatsch ein Engel der Hoffnung wurde

Ein kleiner Engel holperte und stolperte durch die Ebenen des Seins. Er hatte noch keinen festen Platz gefunden. Seine tollpatschige Art zauberte anderen Wesen stets ein Lächeln ins Gesicht. Mit den Naturengeln, Elfen, Feen und Kobolden verstand er sich am besten. Und weil der kleine Engel eben so tollpatschig war, wurde er von allen immer nur, der kleine Engel „Hoppala“ genannt. Dies war auch das Einzige, was den kleinen Engel störte, dass er keinen schönen, wohlklingenden Namen besaß, sowie viele seiner Engelkollegen, oder wie die zauberhaften Blumenelfen.

Bei den Menschen hielt sich „Hoppala“ auch gerne auf, denn von ihnen gab es auch so viele, die einerseits ihren Platz noch nicht gefunden hatten, und andererseits tollpatschig waren, wie er. Er brachte kleine Kinder gerne mit Schabernack zum lachen. Doch immer, wenn er sah, dass die Eltern den Spass nicht verstanden, die Kinder oftmals sogar in die Schranken gewiesen wurden, dann machte ihn das ganz traurig. „Aus solchen Kindern werden mal lieblose Marionetten!“, dachte der Engel bei sich und flog wieder weiter, seiner Wege.

Eines Tages war „Hoppala“ im Palast der Zwerge, zum Feste geladen. Die schöne, liebreizende Zwergenprinzessin Evia Erdenreich hatte an jenem Tage Geburtstag und wünschte sich, den tollpatschigen, kleinen Engel dabei zu haben. Denn, Prinzessin Evia Erdenreich hatte eine Überraschung, für den kleinen Engel, dies sollte er aber erst im Laufe des Festes erfahren, nämlich zu jenem Zeitpunkt, als die Prinzessin auf die Bühne trat, um eine Rede zu halten, in welcher sie sich für den zahlreichen Besuch zu ihrem Geburtstag bedankte. Nach den Dankesworten sprach sie: „Und nun möchte ich einen Ehrengast auf der Bühne begrüßen! Den kleinen Engel Hoppala!“. In diesem Moment holte eine Zofe hinter der Bühne etwas hervor, und der kleine Engel stolperte auf die Bühne, senkte den Kopf und verbeugte sich. „Kopf hoch, kleiner Engel Hoppala, jetzt ist Dein Moment!“, rief die Prinzessin aufmunternd. Prinzessin Evia Erdenreich hatte dem kleinen Engel aus Moos und Pflanzenfasern ein schönes Gewand weben lassen, in grün. Grün ist die Farbe der Hoffnung und der Heilung. Vielleicht würde das neue Erscheinungsbild dem kleinen Engel helfen, einen Platz und seine Aufgabe zu finden. Man wollte dem Engel keinesfalls Druck machen, aber man merkte doch, dass er oft nachdenklich und orientierungslos schien. So ließ sich „Hoppala“ in eine Gardarobe bringen, und es wurde ihm das neue Gewand angezogen. Es passte wie angegossen. Die Menge applaudierte, als der Engel wieder in den Festsaal trat. Der Engel selbst lachte übers ganze Gesicht und Prinzessin Evia Erdenreich kam zu ihm und umarmte ihn. „Ich danke Dir, liebste Prinzessin Evia Erdenreich!“, sagte „Hoppala“, und erwiderte die Umarmung. Doch was war geschehen? Nicht nur die Kleidung des Engels war grün, sondern auch seine Haare hatten sich von einem Weißblond, zu einem Moosgrün gefärbt. Nur noch seine Engelsflügel waren weiß. „Träume ich?“, fragte sich der kleine Engel. Doch am nächsten Morgen war seine neue Gestalt noch da, passend zu dem grünen Gewand, die moosgrünen Haare. Das Gewand hatte ihn verzaubert.

Als sich „Hoppala“ gerade in seinem kleinen, gemütlichen Wolkenhaus ausgeruht hatte, klopfte es plötzlich an die Tür. Der Engel öffnete. Eine Fee stand davor, mit grünem Gewand, ebenfalls moosgrünen Haaren und gelben Flügeln. Sie streckte „Hoppala“ ihre Hand entgegen und sagte, mit einem strahlenden Lächeln: „Guten Tag, kleiner Engel Hoppala! Ich bin Laelyn, eine Fee der Hoffnung, mein Name bedeutet Blume der Hoffnung. Darf ich eintreten?“. „Hoppala“ nickte und führte Laelyn herein. „Nimm platz!“, sagte er und bot ihr einen Wolkenkissen-Sitzplatz an.

Als sie nun gemütlich da saßen, fragte „Hoppala“: „Was ist der Grund Deines Besuches, liebe Laelyn? Dein Name ist so schön, ich beneide Dich, obwohl man das als Engel gar nicht darf. Sie lächelte. „Ich wollte Dich fragen, ob Du mit mir zusammenarbeiten möchtest? Als Engel der Hoffnung? Mit Deinem Wesen hättest Du das Zeug dazu. Und Dein jetziges, neues Aussehen, welches Du durch das Engagement der Zwergenprinzessin bekommen hast, ist eine wunderbare Ergänzung. Einen neuen Namen hätte ich auch für Dich, wenn Du mit mir zusammenarbeiten möchtest.“ „Hoppala“ wurde hellhörig. „Na, wenn alles so gut passt, und Du noch dazu einen neuen Namen für mich hast, dann nur zu, ich möchte es gerne probieren und als Engel der Hoffnung mit Dir zusammen arbeiten. Nun möchte ich ihn auch gerne wissen, den neuen Namen, den Du für mich ausgedacht hast.“ Laelyn atmete erleichtert durch, holte ein Kärtchen hervor und hielt es dem Engel vor die Nase. Das Kärtchen hatte einen angenehmen, blumigen Duft. Auf dem Kärtchen stand: „Hopiel, Engel der Hoffnung“. „Oh, liebe Laelyn, wie wundervoll!“, rief „Hoppala“ aus und umarmte die Fee.

Ein großes Fest wurde gefeiert. Hoppala wurde nun offiziell umgetauft und bekam den Namen Hopiel. Auch Prinzessin Evia Erdenreich und die Zwergenkönigsfamilie waren bei dem großen Fest anwesend. Der kleine Engel Hopiel stand auf der Bühne. Tränen der Freude waren in seinen Augen. Er hielt eine Dankesrede und sagte: „Besonders danken möchte ich der Prinzessin Evia Erdenreich, aus dem Reich der Zwerge. Ein weiterer Dank gilt der Fee Laelyn. Ihr beiden seid meine größten Mentoren! Ich danke Euch!“. Alle applaudierten.

Das Fest war vorbei und der Alltag kehrte ein. Überall fand Engel Hopiel, gemeinsam mit der Fee Laelyn genug Arbeit, wo es Hoffnung zu verbreiten galt. Eines Tages, im Garten einer großen Villa: Ein Mädchen saß gedankenverloren in der Wiese. Dabei döste sie weg. Im Traum begegnete ihr Engel Hopiel und fragte: „Warum bist Du so traurig, kleines Mädchen? Und wie heißt Du?“ „Ach, Du lieber Engel, mein Name ist Chantal. Und ich bin traurig, weil meine kleine Schwester Jasmin schon seit Tagen schwer krank, mit hohem Fieber im Bett liegt. Nichts und niemand kann ihr so richtig helfen. Ach, Engel, wenn es Dich nur wirklich gäbe, und Du mir/uns helfen könntest! All das Geld, was Vati verdient ist wertlos, wenn Jasmin krank ist, und ich deswegen traurig. Hilf uns, Engel!“

Der Traum verblasste und Chantal erwachte. Sie weinte. Noch am selben Abend, Hopiel hatte Laelyn von der Begegnung mit dem Mädchen erzählt, flog er wieder hin, durch ein offenes Fenster in die Villa. Und da, wirklich! In einem Zimmer lag ein kleines Mädchen, schwach, blass und fiebrig im Bettchen. Die Mutter und eine andere Frau versuchten, mit kalten Umschlägen die Not des Kindes etwas zu lindern, denn die Hitze des Fiebers schien endlos zu sein. Da trat Engel Hopiel unbemerkt an das Kinderbett und legte dem Mädchen die Hände auf. Irgendwann war das Mädchen eingeschlafen. Als die beiden Frauen zurücktraten, trat Chantal, die große Schwester an das Kinderbettchen und flüsterte: „Jasmin, bald kommt bestimmt Hilfe, durch einen Engel. Halte durch, kleine Schwester!“. „Was hast Du da gesagt, Chantal?“, wollte die Mutter wissen. Chantal erzählte der Mutter von dem Traum mit dem Engel, den sie am Nachmittag im Garten hatte. Die Mutter blickte traurig zu Boden und erwiderte nur ernst: „Tja, bleibt nur zu hoffen, dass Dir und uns Dein kindlicher Glaube hilft.“

Der nächste Morgen: Die ganze Nacht hielt Engel Hopiel am Krankenbett Wache bei dem kleinen Mädchen und ließ immer wieder heilendes Licht zu dem Kinde fließen. Da traten wieder die zwei Frauen ins Zimmer. „Das Fieber ist weniger geworden!“, rief eine der beiden, als sie dem Mädchen auf die Stirn und den Hals gegriffen hatte. Jasmin schaffte es heute sogar, wieder etwas mehr zu trinken und freute sich darüber, dass ihre große Schwester Chantal ihr Geschichten aus einem Buch vorlas. Doch am Abend kam das böse Fieber wieder und das Bangen, ob Jasmin die Nacht überleben würde, ging von neuem los. Aber wieder stand Engel Hopiel beim Bettchen und hielt Nachtwache. Vor dem Einschlafen sagte Chantal in ihrem Bett: „Danke, lieber Engel Hopiel, dass Du uns hilfst. Es geht Jasmin heute schon viel besser, aber leider ist das Fieber jetzt am Abend wieder da.“. Hopiel hatte Chantals Worte natürlich gehört und bat Laelyn, zu Chantal zu gehen, was die Fee auch tat. Laelyn gab Chantal einen Kuss auf die Stirn und sagte in ihren Traum hinein: „Du bist eine tolle, große Schwester!“

Drei Nächte lang hielt Hopiel nun Nachtwache bei dem kranken Kind. Am vierten Tag kam das Fieber nicht wieder. Jasmin war gesund geworden und die ganze Familie war überglücklich. Engel Hopiel war es auch, und selbst jene Wesen, die den kleinen Engel immer milde belächelt hatten, nie gedacht hatten, dass aus ihm mal was werden würde, lobten nun sein Engagement. Hopiel erfüllte sich einen Traum und ging bei den Engeln der Heilung in die Lehre, die er nach einiger Zeit mit Auszeichnung beendete. Nun war er offiziell nicht nur Engel der Hoffnung, sondern auch im Team der Heilengel.

Aus einem kleinen, tollpatschigen Engel, war ein prächtiger, selbstbewusster Engel geworden, der mit allen Wesen, auf allen Ebenen ein gutes Auskommen hatte und seine Aufgaben mit Bravour meistert.

22.07.2021

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Allgemein Engel Kreativgedankensplitter

Die Vorgeschichte zum Traumengelgedicht

Anfang der Woche schrieb ich ja diesen Traumtagebuch-Eintrag. Diesen kommentierte meine liebe Blogfreundin Monika-Maria Ehliah damit, dass sie gegen morgen schlecht geträumt und danach mit Herz rasen aufgewacht ist.

Da kam mir dann ein Gedankenblitz, jeder hat doch einen oder mehrere Schutzengel, und zu jedem Schutzengelteam müsste dann auch ein Traumengel gehören, der Nachts den Schlaf und die Träume bewacht. Ja und dann musste ich mich auch schon hinsetzen, denn die Buchstaben, Worte und Zeilen für das Gedicht „Ich wünsch Dir einen Traumengel“ begannen aus mir herauszufließen. Nur nicht diesen kreativen, magischen, ja im wahrsten Sinne des Wortes, engelhaften Moment versäumen!!!

Kaum war das Gedicht fertig, kam ein neuer Impuls. ich sah/fühlte ein inneres Bild, von einer Engelfigur aus Stoff. Hieß also, mein „Auftrag“ war es, zusätzlich zu dem Gedicht eine Figur, einen Traumengel zu nähen. Wahnsinn, der kreative Flow!!! Innerhalb eines Tages war der Engel fertig. Und dennoch hat es, von der Fertigstellung des Gedichtes und der Engelfigur, bis zur Veröffentlichung doch 3 Tage gedauert, weil andere Dinge dazwischen gekommen sind, und dann auch noch Internetprobleme meine Pläne durchkreuzten und zu Nichte machten. Aber gestern war es ja soweit und ich habe Lust, mehrere Traumengel/Schutzengel zu basteln, zum Verschenken an liebe Menschen. ❤

Und hier noch ein paar Bilder vom Traumengel.

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Engel Gedicht-Gedanken

Ich wünsch Dir einen Traumengel

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

welcher, während Du schläfst,

liebevoll

auf Dich blickt,

ein Traumengel,

der Dir nur

die allerschönsten

Träume schickt.

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

der Dich mitnimmt,

in wundervoller Weise,

auf eine schöne

zauberhafte Reise.

Ein Traumengel,

der Dich durch

die Nacht begleitet,

schützend seine Flügel

um Dich herum ausbreitet.

Ich wünsch Dir

einen Traumengel,

liebevoll

in strahlendem Weiß,

er wiegt Dich

in den Schlaf ganz leis.

Einen Traumengel,

der weiß,

wo die schönsten Träume sind,

soll es geben,

für jedes große

und jedes kleine

Menschenkind.

06.07.2021

veröffentlicht am 09.07.2021

Dieses Gedicht ist all jenen gewidmet, die immer wieder, mal mehr, mal weniger Nachts Albträume haben.

Zum Anhören:

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Engel Intuition und Spiritualität Steine

<3 Rosenquarzherz <3 wie gut er/es mir getan hat, ein Erlebnisbericht

Gestern am Abend fiel mir ein kleiner Organzabeutel in die Hände. Darin, ein Rosenquarzherz.

Diesen kleinen Rosenquarz in Herzform nahm ich in meine linke Hand. Und, … wow, der Stein war sofort, mit der Zeit immer mehr ganz warm in meiner Hand geworden. Wahnsinn, wie der auf energetischer Ebene an/mit mir gearbeitet hat!!! Irgendwann pulsierte der Stein in meiner Hand, als wäre da wirklich ein kleines, schlagendes Herz in meiner Hand.

Schließlich legte ich den Stein, das Herz aus Rosenquarz weg, weil ich einfach spürte, dass es genug war. Dann ein tiefer Atemzug, als hätte die positive Kraft des Steins irgend etwas, eine Blockade in mir gelöst.

Ich ging ins Bad, ließ Wasser über den Stein laufen, der war noch immer ganz warm. Während ich den Stein unter das fließende Wasser hielt, stellte ich mir vor, dass das Wasser alles negative, was der Stein von mir weg genommen hatte, mit sich fort nimmt.

Nach der Reinigung unter fließendem Wasser hatte ich irgendwie ein Blackout, fragte mich, wie kann ich nun diesen wunderbaren Stein wieder mit frischer, positiver Energie aufladen? – letztendlich folgte ich einem spontanen Impuls. Nachdem ich den Stein wieder in den kleinen Beutel zurück gelegt hatte, sagte ich gedanklich: „Danke, liebe Engel, danke, lieber Schutzengel, dass dieses Herz aus Rosenquarz mit Deiner/Eurer lichtvollen Engelskraft und Energie wieder neu aufgeladen wird.“

Zum Schluss versuchte ich so gut als möglich zu visualisieren, wie ein Engel, mein Schutzengel, seine Hand über den Organzabeutel, mit dem Stein darin, hält.

Nach dieser intensiven, aber schönen Energiearbeit ging ich zu Bett.

Ich bin überaus dankbar, für diese schöne Erfahrung.

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Allgemein Engel Intuition und Spiritualität

Aus den Erinnerungen II – nächtlich/göttliche Impressionen

Nächtlich/göttliche Impressionen

Dunkel hüllt sich

die Nacht in schweigen,

nur leichter Wind

rauscht in den Zweigen.

Die Sterne,

diese himmlischen Giganten,

leuchten wie

viele Tausend Diamanten.

Genau über Dir,

da leuchtet ein Stern,

auf diesen hat Gott geschrieben:

„Geliebtes Menschenkind,

ich hab Dich gern.

Hab Dir zur Seite gestellt

einen Engel,

der Dich bewacht,

seit dem Tage Deiner Geburt

Tag und Nacht.

02.04.2016

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Allgemein Engel Intuition und Spiritualität

Aus den Erinnerungen/rebloggt – Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

Zuerst veröffentlicht auf „Schreiben ist Lichtarbeit“ Vorwort: An diesem zweiten April fühlt sich die Atmosphäre so klar und rein an. Dazu noch …

Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

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Engel Intuition und Spiritualität Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 76

Heute freue ich mich darüber, dass der Philipp es geschafft hat, den Flügel einer Engelsfigur, einer meiner Lieblings-Engelfiguren, wieder anzukleben. Der Engel war heut Morgen vom Regal gefallen, weil die Franzi so wild durch die Gegend sprang. Dabei brach einer der Flügel ab. Darüber war ich sehr betrübt.

Den Engel, um den es geht, habe ich schon hier im Blog gezeigt. Es ist der Wolken-Engel. 🙂

Am Abend, nachdem der Engel sozusagen wieder heil war, kam mir ein Spruch in den Sinn:

Wenn mal

ein Flügel bricht,

vertrau ich trotzdem

auf mein göttliches Licht.

Das finde ich sehr schön und auch von der Symbolik her passend, denn selbst, wenn wir mal abstürzen,, am Boden liegen, nicht mehr weiter kommen oder nicht mehr weiter wissen, dann ist da trotzdem in uns, ganz tief drinnen irgendwo im Herzen ein Licht.

Ich freue mich darüber, diese Gedanken an andere, über diese Zeilen, weiterzugeben.

Auch jetzt in der Nacht passt dies gut. Selbst, wenn es jetzt dunkel ist, es steht schon bald wieder ein neuer Morgen, ein neuer Tag vor der Tür.

So wünsche ich allen eine gute, gesegnete Nachtruhe.😴👼

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Allgemein Engel Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Intuition und Spiritualität Puppen

Botschafterin zwischen Himmel und Erde oder Zeilen eines Engels

Ich habe, wie bereits erwähnt, ein Engelchen gebastelt. Es ist heute fertig geworden. Dazu das nachfolgende Gedicht, welches mir in der Nacht von gestern auf heute als Eingebung kam:

Zeilen eines Engels

Ich bin aus jenem Stoff,

aus dem die Wolken sind,

fliege blitzeschnelle

mit dem Wind.

Ich flieg über Städte,

über Länder,

und knüpfe feine

Himmelsbänder.

Ein solch feines Himmelsband,

geknüpft von weicher Engelshand,

will ich sanft

ins Herz Dir legen,

so bist Du verbunden,

mit göttlichem Segen.

12.03.2021

Wenn ich es richtig interpretiere, ist dieser Engel, dieses Engelmädchen eine Botschafterin zwischen Himmel und Erde. Und vielleicht legt sie jedem Menschen, der das Gedicht liest und die Bilder betrachtet, so ein feines Himmelsband ins Herz. ❤

Gesicht hat der Engel im Übrigen keines, das kann man sich individuell, imaginär vorstellen. 😉

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Engel Gedicht-Gedanken

Geschichte in Gedichtform – der kleine Nachtengel

Es war einmal ein Engel,

von dem sagen manche,

er wär ein Bengel.

Er ist nur wach bei Nacht,

wo er allerhand Unfug macht,

wie zum Beispiel

eine Wolken-Kissenschlacht.

Eines Nachts,

wird’s dem Engel zu dumm,

er verlässt den Himmel stumm,

fliegt auf die Erde hernieder,

aus einem Fenster

klingen Kinderlieder.

Zu Ende ist nun

wieder ein Tag,

wo bei Nacht

so manch Kind

nicht schlafen mag.

Manch älterer Engel

versuchte schon,

den kleinen Engel

zu bekehren,

wollt sich beim lieben Gott

über ihn beschweren,

doch Gott Vater

nur gelassen lacht,

er spricht:

„Es braucht

auch Engel für die Nacht.

Menschen, die nicht schlafen können,

denen soll man auch

einen Engel gönnen.“

So gehen die Engel wieder

ihrer Arbeit nach,

und dem kleinen Nacht-Engel

blüht kein Ungemach.

Nein vielmehr im Gegenteil,

ruhelosen Menschen vermittelt er

Spass, Freude

und ein Stückchen

Seelenheil.

Wo er jetzt

wohl grade ist?

vielleicht entdeckst Du ihn,

falls Du Nachts

noch munter bist.

23.02.2021

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Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Die Musik als Brücke oder Schutzengelgedanken

Dein Engel

kann Musik,

ein ganz bestimmtes Lied,

als Brücke benutzen,

um eine Verbindung herzustellen,

mit Dir

in Kontakt zu treten.

Mir kam vorhin so die Eingebung, dass mir mein Schutzengel in der Nacht mit dem Lied „Schutzengel schlafen nie“ ein Zeichen geschickt hat, mit mir über dieses Lied Kontakt aufnehmen wollte. Da ich, wie geschrieben, beim Hören des Liedes solch eine Gänsehaut verspürte, kam mir jetzt nachträglich so das innere Bild von einem Engel, der ganz, ganz sanft, mit einem Flügel langsam über den Rücken streicht. Das Gefühl von Gänsehaut kennt sicherlich jeder, wenn einem eine andere Person ganz zart und sanft streichelt.

Ja und das Lied hat mich so sehr berührt, mein Engel hat mich damit berührt, im wahrsten Sinne des Wortes, dass ich ganz viel weinen musste.

Auch, wenn mir rational nicht bewusst ist, was sich da im Inneren abgespielt hat, was sich da genau durch die Tränen in mir gelöst hat, lösen wollte, ich weiß intuitiv, dass mein Schutzengel einen Weg gesucht, bzw. gefunden hat, um mich zu erreichen, damit er mir helfen kann, alte Blockaden aufzulösen, über die Musik, das Lied als Brücke, einen Reinigungsprozess in gang zu setzen. Dafür bin ich dankbar. ❤