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Die Wohllie-Wesen Geschichten von/mit Naturwesen Handgemachte Wesen und ihre Geschichten

Das Koboldmädchen Shabirah Schabernack

„Wer bist Du denn?“, fragte Lina. Das Wesen schien sich zuerst erschreckt zu haben, aus Verwunderung darüber, dass es tatsächlich bemerkt worden war. „Ich, … ich bin Shabirah Schabernack, ein Koboldmädchen. Ich möchte einen physischen Körper, um die grobstoffliche Ebene und die Welt der Menschen kennen zu lernen.. Die Zeit ist reif dafür, dass wir Naturgeister uns mit den Menschen, die dafür offen sind, verbünden. Nicht alle meiner Familie sind dafür, dass ich jetzt hier bin. Vor allem ältere Mitglieder unseres Koboldclans haben die Nase gerümpft, als sie von meinem Plan hörten, in die Welt der Menschen zu gehen. Sie meinten, ich solle aufpassen, dass ich es nicht einmal zutiefst bereue, denn es läuft vieles falsch dort bei diesen zerstörerischen Kreaturen. Ich habe gesagt, dass gewiss nicht alle Menschen so sind, im Gegenteil. Und nun bin ich hier.“

Shabirah (Schabirah ausgesprochen), redete in einem durch, wie ein Wasserfall. Als sie endlich pausierte, fragte Lina: „Und wie bist Du zu mir gekommen?“ „Mein Herzkompass hat mich zu Dir geführt. Ich habe mir vorgestellt, zu einem Menschen zu kommen, der 1. für den Kontakt mit uns offen ist, 2. einen Körper für mich machen kann, und 3. die Geschichte dazu aufschreibt. Dann bin ich hierher teleportiert worden.“

Es fühlte sich an, als würde ein Insekt durch Lina‘s Haar kriechen, als Shabirah durch ihre Haare fuhr. Andächtig meinte danach das Koboldmädchen: „Hach, so blondes Haar möcht ich auch haben, für meine physische Hülle. Aber wie könnte das gehen?“ Lina erwiderte: „Ich hab schon eine Idee, ich geb Dir was von meinen eigenen.“. „Nein!“, rief Shabirah aus, „Ich will nicht, dass Du Dir wegen mir Haare abschneiden musst.“. „Muss ich ja auch nicht“, meinte Lina. „Weißt Du Shabirah, wenn wir uns die Haare frisieren, kommen mit der Zeit ausgefallene Haare in der Haarbürste zusammen. Diese holt man dann heraus. Die meisten Menschen schmeißen diese Haare aus der Bürste dann weg, aber ich nicht, weil ich sie, eben für solche Fälle, zum Basteln weiterverwende.“. Lina zeigte Shabirah so ein kleines Haarbüschel, und sie war einverstanden.

Lina nahm ein Knäuel moosgrüner Wolle in die Hand. Dieses fiel ihr aber kurz darauf auf den Boden. Als sie es aufheben wollte, hatte sich etwas davon abgewickelt. Dieser, vom Knäuel gelöste Teil verwurschtelte sich komplett, sodass Lina‘s Mann Phil ihr versuchte zu helfen, diesen Wollfadensalat wieder zu entwirren. Doch dies gelang nicht wirklich, der Teil hatte sich komplett verknotet und wurde daher einfach abgeschnitten. Zuerst wollte sich Lina ärgern, doch dann fiel ihr Shabirah Schabernack ein und sie dachte sich, dass es wohl das Koboldmädchen war, um darauf aufmerksam zu machen, dass ihre physische Hülle genauso moosgrün sein sollte, wie diese Wolle. Lina schmunzelte. Und Shabirah kicherte im Hintergrund und dachte sich: „Genau dafür sind wir Kobolde da, nicht um den Menschen was böses zu tun, sondern ihnen Gelassenheit zu lehren, mit unserem Schabernack.“. Lina machte sich an die Arbeit.

Ein Tag später: Der Körper war nun zum Großteil fertig. Da meldete sich Shabirah abermals, mit einem Wunsch: „Ach ja, … ich habe auf meinen Händen so Kletten, weißt Du, wie man sie im Wald findet. Damit kann ich mich wunderbar überall festhalten. Aber wäre das auch physisch möglich?“ Lina erinnerte sich, dass sie vor kurzem in einem Nähgeschäft Klettverschlüsse gekauft hatte und stimmte zu. So bekam Shabira‘s physischer Körper auch noch Klett an die Handinnenseite genäht, auf die eine Hand das rauhe Teil, und auf die andere das Weiche, glatte, damit sie ihre Händchen zusammenlegen kann. Das Büschel blonder Haare nähte Lina an den Kopf. Und als krönender Abschluss kam dann noch ein Kristall, als Energieträger auf den Kopf, sodass sich Shabirah immer, wenn sie es wollte, über die Sonne mit positiver Energie aufladen konnte.

Wieder war ein Wesen manifestiert worden, sodass es auch physisch sicht- und fühlbar ist. Lediglich das Gesicht ist und bleibt imaginär, nur mit den inneren Augen sichtbar. Hier ist es, Shabirah, das Koboldmädchen.

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Allgemein das Kind in mir Puppen

Zwischen seelischer Labilität und magischer Verspieltheit

Auf meinen seelisch/nervlichen Zusammenbruch, ausgelöst durch den, mehr oder weniger missglückten Übungsversuch alleine, mit viel Geheule usw. folgte ein Gefühl des Ausgelaugt und ausgebrannt seins. Hätte mir nicht gedacht, dass die alten Muster der Vergangenheit doch noch so, in der heutigen Zeit, meine seelische Verfassung labil machen können. Nein, ich möchte mich da in das negative nicht reinsteigern, aber es hat keinen Sinn, es schön zu reden. Ich habe mich heute unbewusst übernommen. Ich war gut drauf und wollte meinen inneren Kritikern beweisen, was ich kann. Der „Schuss“ ging aber dann nach hinten los, und es folgte der tiefe Fall. Und die, denen ich was beweisen wollte, haben sich dann erst recht ins Fäustchen gelacht.

Trotzdem, mir fiel sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Also waren wir dann doch noch in der Stadt kurz im Müller was besorgen und dann, ja, mir/uns war mal danach, bei McDonalds Abendessen. Unterwegs zu sein bei dem schönen Wetter war immer noch besser, als sich daheim im seelischen Dreck zu suhlen.

Was Schönes gab‘s dann doch noch, beim Müller. Wir sind so durch die Spielwarenabteilung gebummelt, nachdem wir im Drogeriebereich paar Sachen geholt haben, und da gibts so Rainbow Dolls. Und alles, was irgendwie magisch ist, ob Einhörner, oder solche Puppen, die schon was Feenhaftes haben, da kann ich einfach nicht widerstehen, hab eine mitgenommen. Da haben sich Lina (das Kind in mir) und die, noch namenlose Fee in mir zugleich gefreut. Philipp hat sie fotografiert. Ich habe ihr den Namen „Chiara Rainbow“ gegeben

Wieso der Name Chiara Rainbow? – ich kann es nicht genau sagen. Rainbow ist eh klar, und Chiara, der Name war plötzlich so da, in meinem Kopf, … soll wohl so sein, dass sie so heißt. 😉

Und dies zum Thema Verspieltheit passt in gewisser Weise perfekt zu Deinem eintrag, lieber Valentin, … ich erlaube mir, diesen zu verlinken „geballte Niedlichkeit“, denn dort gibt es eine absolut richtige Feststellung: „Es ist nie zu spät, für Verspieltheit, Liebe und niedlichen Kinderkrams“. Jo, kann ich absolut, zu 100% übernehmen. 😉

Nun bin ich aber für den Moment fertig mit der Welt und will hoffen, dass ich morgen (heute) am Samstag wieder mit frischer Energie erwache. Gute Nacht an alle da draußen und einen guten Start in den Samstag. 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente Puppen Sammelleidenschaft

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 95

Heute hat alles super geklappt, auch wenn die Fahrerei inkl. Wartezeiten mit/auf den Bus sehr langwierig waren.

Ich habe nun also wieder eine Anne Geddes Puppe Sonnenblume, wenn auch in einer anderen Ausführung. Diese ganzen Puppen von Anne Geddes gibt es wohl in verschiedenen Ausführungen. Ich hab ihr gleich alle abgekauft und hab nun eine kleine, feine Sammlung. Einen Anne Geddes-Schmetterling hatte ich schon, den anderen heute dazu bekommen. Und obwohl die Babys heute schon müde sind, von dem gefühlt langen Weg bis in ihr neues Zuhause, habe ich sie aufs Sofa gesetzt und Philipp hat sie fotografiert. Hier also 3 Fotos:

Ich bin dankbar, dass heute noch schönes Wetter war. Aber es ist schon den ganzen Tag sehr windig, der Wind kündigt den Wetterumschwung schon an, angeblich, laut Wetterbericht, soll noch einmal ein kurzer Wintereinbruch kommen. 😦 Gut, dass es heute mit etwa 16 Grad noch recht mild war.

Ich freue mich, dass der KAC im Eishockey-Finale ist, der Klagenfurter Hockeyverein. Wie ich schon einmal geschrieben habe, so richtige Vollblutfans sind wir zwar auch nicht, aber so ein Bisschen. Als Klagenfurter/In freut man sich trotzdem. Wir haben uns heute wieder das Eishockeymagazin in Radio Kärnten angehört. Das Lied, welches sie im Radio zum Schluss, als das Ticket ins Finale, für den KAC fix war, gespielt haben, ist ein Stimmungsmacher, taugt uns sehr, auch wenn es 1. slowenisch ist, und wir also kein Wort verstehen, und 2. Volksmusik oder volkstümliche Musik ist. Eben Oberkrainer-Sound.

Schönen Abend noch und gute Nacht an alle da Draußen in der Welt. 🙂

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das Kind in mir Puppen

Happy Birthday, Winona!!! 🎂

Yeah, grad über die FB-Erinnerungen festgestellt, mein allererstes, selbstgemachtes Püppchen/Wesen, die Winona hat heute den zweiten Puppen-Geburtstag. Ja, heute vor zwei Jahren ist sie fertig geworden. Im Blog ist dies natürlich auch verewigt, und so hab ich den Beitrag nochmal rausgesucht:

Endlich fertig!!! – Winona ist da 🙂

Letztes Jahr, zum ersten Puppenkindergeburtstag, durfte Winona auf einem Einhorn reiten, dies hat sie sich gewünscht. Was wäre das Leben ohne Fantasie? 😉 Auch dazu gibt es einen Beitrag:

Was sich das Püppchen zum ersten Geburtstag wünschte und keinesfalls Voodoopuppe!!! 🙄😨🤬

Und heuer? – ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie und was. Aber ich wollte zumindest schriftlich Winona’s Geburtstag festhalten.

Ah eben hat sie mir geflüstert, sie hätte gern so eine ähnliche Halskette, wie ich sie schon einmal für mich gebastelt habe. Nun, so ein Puppen-Halskettchen ist schnell gemacht. Dann werd ich mich mal hinsetzen, und aus meinem Perlenfundus etwas schönes „zaubern“. 😉

So, aber jetzt gibts erstmal ein imaginäres Stück Geburtstagstorte🎂 und ein Glas Sekt, für die Kinder/inneren Kinder unter uns, natürlich Kindersekt. 😉 🥂

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das Kind in mir Jahrbuch 2021 positive Momente plüschige Wegbegleiter Puppen Sammelleidenschaft

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 89

Es war schön, dass Philipp heute frei gehabt hat. Wir waren in der Stadt, neue Schuhe kaufen. Meine Schuhsolen waren schon so kaputt, und bevor womöglich, wegen Corona hier auch wieder alles zugesperrt wird besser vorgesorgt, damit man bei dem schönen Wetter nicht noch mit den Winterschuhen rumlaufen muss.

Ich freue mich, dass die Schuhe so günstig waren. Ursprünglich kostete dieses Paar Schuhe um die 60 Euro, doch nun waren sie um den halben Preis, ich habe etwa 29,90€ dafür gezahlt.

Die sind praktisch, man kann mit den Schnüren die Weite einstellen, kann dann aber die Schuhe gebunden lassen, und so raus und reinschlüpfen. Noch dazu echt Leder, und das um den Preis!!!

Dann, nach dem Schuhkauf, Philipp hat für sich auch welche gekauft, sind wir noch so ein Bisschen durchs Einkaufszentrum gebummelt. Mein kleines Ich wollte unbedingt auch ins Spielwarengeschäft. Dort habe ich was Süßes gefunden, ein Plüschkätzchen, in weiß, mit Krönchen und einem Band mit Herz um den Hals. Ich nenne sie einfach „Prinzess“. Natürlich, unsere echten Katzen sind an erster Stelle unsere Prinzessinnen, aber in der Plüschtiersammlung ist sie die neue Prinzessin. 😉

Ja, ja, ich bin eben noch ein Bisschen ein Kindskopf. Mir ist egal, was andere Menschen sagen. Ich habe mir halt immer etwas Kindliches bewahrt.

Vorfreude: So mancher erinnert sich vielleicht an das verschwundene Sonnenblumenkind. Nun habe ich endlich die Chance, solch ein Püppchen, eine Anne Geddes Puppe Sonnenblume, wieder zu bekommen, denn auf willhaben.at verkauft jemand Anne Geddes-Puppen, hier in Klagenfurt. Und, oh Freude, die Sonnenblume ist dabei!!! Wir haben mit der Dame für Ostermontag, 5. April ein Treffen vereinbart. Die Puppen sind nämlich noch bei der Mutter von der Frau, und sie bekommt sie erst am Osterwochenende. Also, wenn ich das richtig verstanden habe, wickelt die Tochter den Verkauf der Anne Geddes Puppen für ihre Mutter über das Internet ab. Ja, die Vorfreude ist groß!!! 🙂

Zurück ins Hier und jetzt: Nach dem Heimkommen den restlichen Nachmittag noch am Balkon genossen, mit der warmen Sonne im Rücken, den Vögeln gelauscht, und mit Kätzerin über WhatsApp Kontakt gehabt.

Am Vormittag habe ich übrigens ein neues Frühlingsgedicht geschrieben, aber dadurch, dass wir so viel und lange unterwegs waren, und ich danach den restlichen Nachmittag am Balkon war, hatte ich noch keine Zeit, es zu posten. Das hole ich dann morgen nach. 🙂

Jetzt komme ich aber erstmal zum Ende und bin dankbar, für diesen tollen Tag!

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Allgemein Engel Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Intuition und Spiritualität Puppen

Botschafterin zwischen Himmel und Erde oder Zeilen eines Engels

Ich habe, wie bereits erwähnt, ein Engelchen gebastelt. Es ist heute fertig geworden. Dazu das nachfolgende Gedicht, welches mir in der Nacht von gestern auf heute als Eingebung kam:

Zeilen eines Engels

Ich bin aus jenem Stoff,

aus dem die Wolken sind,

fliege blitzeschnelle

mit dem Wind.

Ich flieg über Städte,

über Länder,

und knüpfe feine

Himmelsbänder.

Ein solch feines Himmelsband,

geknüpft von weicher Engelshand,

will ich sanft

ins Herz Dir legen,

so bist Du verbunden,

mit göttlichem Segen.

12.03.2021

Wenn ich es richtig interpretiere, ist dieser Engel, dieses Engelmädchen eine Botschafterin zwischen Himmel und Erde. Und vielleicht legt sie jedem Menschen, der das Gedicht liest und die Bilder betrachtet, so ein feines Himmelsband ins Herz. ❤

Gesicht hat der Engel im Übrigen keines, das kann man sich individuell, imaginär vorstellen. 😉

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Engel Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kreativgedankensplitter Puppen

Angelique, entstanden, um verschenkt zu werden

So dieses Engelchen ist gestern fertig geworden und bereits an eine bestimmte Person verschenkt. Während der Entstehung brannte sich der Name „Angelique“ in mein Hirn, diesen Namen wollte das Püppchen also bekommen. Eigentlich logisch, den Angelique = Angelika bedeutet nichts anderes als „Engel“

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Allgemein Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind

Die Elfengeschichte im Pdf-Format

So, Ihr Lieben, nun habe ich alle 14 Teile der Elfengeschichte in einem Dokument zusammengefasst. Das Dokument, mit den 14 Kapiteln habe ich in eine Pdf-Datei umgewandelt und Ihr könnt Euch nun die Geschichte herunterladen, bei Bedarf ausdrucken, und unabhängig vom Computer/Smartphone lesen, wann Ihr wollt und gerade Zeit/Lust darauf habt. Dies dürfte gerade auch all jene freuen, die noch nicht die Gelegenheit hatten, die ganze Geschichte, von Anfang bis Ende durchzulesen.

Und nun genug der vielen Worte, hier der Link:

Download Kiki, das Elfenkind Pdf-Datei

Viel Freude damit. 🙂

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind Puppen

Ergänzung handgemachte Wesen 3 Kiki das Elfenkind und Bambi Lina oder Elfenträume sind es wert, erzählt zu werden …

Elfenkind Kiki mit Bambi Lina

Ähm, … ja, … hallo erstmal. … Ich weiß eigentlich gar nicht, was es zu mir noch viel zu sagen gäbe. … Meine Geschichte kennt Ihr ja schon. … Trotzdem hat Jacqueline gemeint, es wäre schön, als Ergänzung auch noch einen Beitrag von mir mit Lina zu haben.

Ach ja, es gibt etwas, was mich von Winona und Etu unterscheidet. Ahnt Ihr, was? Ja, ja, farblich, natürlich, aber ich meine etwas anderes. Einerseits die Lavendelblütenfüllung, zusätzlich zur Füllwatte, und andererseits, meine Haare, die Frisur meines physischen Elfenkörpers ist aus Wolle gefertigt. Die Haarfarben grün/braun hängen damit zusammen, dass ich genau genommen ein Mischwesen bin. Mein Vater ist ein Kobold. Von ihm habe ich die grünen Haare, und meine Mutter Lariel, hat mir die braunen Haare vererbt.

Es gibt so eigentlich nichts, was mich direkt mit der Jacqueline verbindet, keine Haare oder ähnliches. … Na ja, bis auf den rosa Stoff, der von einem alten T-Shirt von ihr stammt.

Die Jacqueline hat gesagt, Winona und Etu würde sie um nichts in der Welt hergeben wollen, aber wenn für mich irgendwann einmal die Zeit gekommen ist, weiterzuziehen, würde sie mich gehen lassen und in liebe Hände weitergeben. Ich habe einen Elfentraum. Ich möchte, nachdem ich mich einige Zeit ausgeruht habe, so viele Orte wie möglich von der Menschenwelt sehen, bis ich irgendwann wieder zu meiner Erschafferin, die meinen physischen Körper gemacht hat, zurückkehre.

Ob sich Elfenträume in der Menschenwelt erfüllen? – wie auch immer, auch, wenn ich nun in meinem Körper etwas ruhiger geworden bin, möchte ich nicht ewig an ein- und dem selben Ort bleiben.

Als ich der Jacqueline von meinem Elfentraum erzählt habe, hat sie gemeint, da bräuchte es wohl mehrere, wenn nicht sogar einige Menschen, die da mithelfen, um diesen, meinen Elfentraum wahr zu machen. Mein physischer Körper kann schließlich nicht selbstständig von einem Ort zum anderen fliegen. Als geistiges Wesen, ohne meine Hülle wäre dies ein leichtes, aber ich will ja Erfahrungen in der Menschenwelt machen. Es ist ein großes Abenteuer und ich möchte den Menschen Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit schenken.

Und Lina? Meine beste Freundin, aus dem Waldtierkindergarten? – Ich weiß noch nicht ob sie mich auf meiner Reise begleitet, sollte mein Elfentraum Wirklichkeit werden. Gut möglich, dass ich im Laufe der Zeit ganz andere, neue Freunde kennenlerne. Was aber nicht bedeutet, dass ich Lina dann nicht mehr gern habe, im Gegenteil, wir sind und bleiben immer im Herzen verbunden, auch, wenn ich nicht bei ihr bin.

Äh tja, von Wegen, es gibt nicht viel zu erzählen. Elfenträume sind es wert, erzählt zu werden, auch wenn noch nicht klar ist, ob, wie und wann sie erfüllt werden können.

Nun wünschen wir Euch einen wunderbaren Abend, eine gute Nacht und träumt was Schönes. 😉

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Etu und „Lefanti“ Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Puppen

Vorstellung handgemachte Wesen 2, Sonnenengelchen Etu und Geleittier Elefant

Sonnenengelchen Etu mit Krafttier Elefant

Hi ich bin Etu, die zweite in der Runde. Mein Name ist ebenfalls indianisch und bedeutet „Sonne“.

In meinem Körper, der aus gelbem Bastelfilz besteht, ist eine kleine Besonderheit enthalten. Unsere „Mama“ Jacqueline hat ihre Trauer um ihren verstorbenen Kater Blacky verarbeitet, indem sie mich geschaffen und in meinen Körper, zur Füllwatte ein Haarbüschel vom Kater mit dazu gegeben hat.

Auf dem Kopf habe ich, ebenso wie Winona das selbe Haarkleid, nur hat es hier noch eine größere Symbolik. Die Tatsache, dass in meinem Körper ein Büschel Haare vom Blacky sind und auf meinem Kopf Haare von der Jacqueline, steht einmal mehr symbolisch für die tiefe Verbundenheit, zwischen Blacky und Jacqueline.

Das Gelb meines Körpers, dazu mein Name, steht symbolisch für das Licht, für den Himmel, weil Jacqueline und auch ihr Mann Philipp sich sicher sind, dass es Blacky, dort wo er jetzt ist, gut geht.

Ach so, … jetzt hab ich doch glatt beinahe vergessen, Euch meinen Begleiter vorzustellen, den Elefanten. Ach, das Wort „Elefant“, ist mir meistens zu lang und so nenne ich ihn oft einfach nur kurz, bündig und verniedlicht „Lefanti“. 😉

So, das wars nun auch von mir. 🙂

Sonnige Grüße von Etu und „Lefanti“.