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Texte-Adventkalender Türchen 24 frohe Weihnachten!

Liebe Freunde, Follower und Weggefährten!

Ich wünsche allen frohe Weihnachten, mit dem nachfolgenden Gedicht, hinter Türchen 24:

Die frohe Weihnachtsbotschaft eines Engels

Heiligabend ist’s, Weihnachtszeit,

ein Engel steht da, in lichtvollem Kleid.

Er sagt:

„Oh, Ihr Menschen, lasst Euch vom Zauber der Weihnacht berühren,

könnt Ihr die Liebe Gottes spüren?

Öffnet weit die Herzen,

und seht, wie sie um die Wette leuchten, mit den vielen Kerzen!

Während Ihr sitzt beim Weihnachtsbaum,

bildet sich durch die offenen Herzen ein innerer, heiliger Raum.

In diesem könnt Ihr Euch auf der Herzensebene begegnen,

und in diesem heiligen, inneren Raum wird Jesus Euch mit göttlicher Liebe segnen.

24.12.2014

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Texte-Adventkalender Türchen#23 Marienmeditation und Dankbarkeit

Texte-Adventkalender Türchen #23:

Maria, Botschafterin des Herzens

Maria, die Mutter Gottes bin ich,

Menschenkind, ich grüße Dich.

Göttliche Liebe soll Euch gebühren,

in diesen Tagen

dürft Ihr diese Liebe

besonders durch mich spüren.

Königin der Engel werd ich

unter anderem genannt,

Tag für Tag reichen Schutzengel

Euch liebevoll die Hand.

Sind Begleiter

auf all Euren Wegen,

und auch ich, Maria,

schenke Euch meinen Segen.

Für alle Menschen,

groß und klein,

möcht ich Botschafterin des Herzens

und der Liebe sein.

08.12.2018

Nach dem Vorlesen des Gedichtes fühlte ich Wärme im Herzen und eine meditative Stimmung. Es kam mir das Wort „Marienmeditation“ in den Sinn. Da war ganz viel Stille. Am Schluss war nur noch das Wort „Danke!“, was ich im Video zum Anlass genommen habe, mich für ein paar grundlegende Dinge zu bedanken.

1. Danke, dass mir Menschen zuhören/meine Texte lesen.

2. Danke dafür, dass ich gesund bin.

3. Danke, für die Impulse, die ich immer wieder bekomme.

Ja, es gibt so vieles, wofür man dankbar sein kann im Leben.

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Texte-Adventkalender Türchen#22 eine Hexe im Weihnachtsfieber

Texte-Adventkalender Türchen#22:

Die Konditorhexe Knusperkeks im Weihnachtsfieber

In dieser Zeit

ist sie kaum unterwegs,

Konditorhexe Knusperkeks.

Sie werkelt fröhlich

in ihrer Konditorei,

bäckt Weihnachtskekse

und singt dabei.

„Ich, die Hex

hab viel zu tun,

wenig Zeit,

um auszuruhn.

aber ich backe Kekse

ach so gerne,

Lebkuchen, Vanillekipferl

und auch Zimtsterne.

Weil ich so sehr

im Weihnachtsfieber bin,

geb ich mich voll und ganz der Kunst

des Keksebackens hin.“

Die Hexe hat im Gespür, dass heut

noch jemand kommt,

da klopft es

an die Türe prompt.

„Nanu, wer kann denn das nur sein?“

Freundlich ruft die Hex

den Gast herein.

Ein Elf ist es,

er kommt herein,

Hexe Knusperkeks fragt:

„Was darfs denn sein?“

„Ich bin ein Bote

vom Weihnachtsmann,

auf der Suche nach jemandem,

der Kekse backen kann.

„Oh ja mein Lieber,

ich bin schon ganz

im Weihnachtsfieber.

Die Zeit sie vergeht

so geschwind,

ich backe bereits für die Engel

und das Christkind.

Aber mit geschick

und etwas Magie,

schaffe ich Kekse für den Weihnachtsmann

auch noch irgendwie.“

Freudestrahlend ruft

der Elf „Juhu!

Ich schau Dir jetzt

beim Backen zu.“

„Lieber Elf,

musst mich verstehen,

ich bitte Dich,

einstweilen zu gehen.

Meine Rezepte werd ich

nicht verraten,

drum hat es keinen Sinn,

hier zu warten.

Der Elf nickt

und geht hinaus,

dabei denkt er sich schelmisch

etwas aus.

Von Draußen blickt er

durchs Fenster verstohlen,

dies sieht die Hex und ruft:

„Der Weihnachtsmann selbst soll

die Kekse holen!

Ich habe Dir gesagt,

Du sollst gehen,

wage es nicht,

mir heimlich zu zusehen.“

Schließlich, mit Geschick

und magischer Kraft,

hat die Hexe Knusperkeks

die süßen Auftragsarbeiten

endlich geschafft.

Engelchen und Christkindlein,

finden sich fröhlich

bei der Hexe ein.

Holen süße Köstlichkeiten,

die allen schmecken

und Freude bereiten.

Dann kommt endlich auch der Weihnachtsmann,

er und seine Rentiere sind

ein lustiges Gespann.

Auch der Neugierige Elf

ist mit von der Partie,

er denkt:

„Vielleicht find ich doch die Keksrezepte

von der Hexe irgendwie.“

Der Schlitten wurde beladen,

frisch und froh,

der Weihnachtsmann drückte seine Freude aus,

mit einem fröhlichen

„Ho ho ho!“

Dann fragt er die Hex:

„Was wünschst Du Dir

zum Weihnachtsfeste?“

Sie antwortet:

„Reisig für einen neuen Hexenbesen

wär das Beste.“

„Ho ho ho,

den sollst Du haben,

danke, dass wir uns dürfen

an Deinen Keksen laben.“

„Lieber Weihnachtsmann,

ich habe Ihnen zu danken,

aber weisen Sie bitte

den Elf in die Schranken.

Er ist dabei,

in mein Haus zu verschwinden,

aber Rezepte wird er

ohnehin nicht finden.“

Der Weihnachtsmann läuft dem Elf nun

zornig nach.

„Komm aus dem Hexenhaus, Neugierdsnase,

sonst blüht Dir

schlimmes Ungemach!“

Flink wie eine Maus,

läuft der Elf

aus dem Hexenhaus.

Nun heißt es Abschied nehmen,

denn Weihnachtsmann,

Christkind und co

haben jetzt einiges zu tun,

Konditorhexe Knusperkeks jedoch

hat nun Zeit,

um sich zu entspannen

und auszuruhen.

Weihnachtselfen sammeln Reisig,

binden diesen

zu einem Besen fleißig.

Oh, Ihr könnt Euch denken, liebe Leut,

das Geschenk, der Hexenbesen

ist für die Hexe Knusperkeks

eine riesengroße Freud!

„Ich will fliegen und um jedes Haus

rundherum fegen,

dabei spreche ich magische Worte,

einen lichtvollen Segen.“

12.12.2018

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Texte-Adventkalender Türchen#21 Wintersonnenwende

Passend zur Wintersonnenwende das Gedicht hinter dem 21. Türchen

Die Lichtfee

Wintersonnenwende,

wir reichen uns die Hände,

es kehrt wieder, das Licht,

vollkommene Dunkelheit

die gibt es nicht.

Ich bin die Lichtfee,

und tanze durch die Sonnwendnacht,

hab Euch die frohe Kunde

des erwachenden Lichts mitgebracht.

Mutter Erde stirbt

und gebärt sich wieder neu,

jedes Jahr aufs Neue

ist sie diesem Kreislauf treu.

21.12.2018

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Texte-Adventkalender Nachtrag Türchen#20

Nachtrag Türchen 20, nachdem gestern die Weihnachtsstimmung kurzfristig flöten ging.

Freies Reden ist für mich immer eine Herausforderung, wenn ich keinen fertigen Text vor mir habe, darum ist das Vorwort länger, als der eigentliche Gedichtbeitrag. Ich bin halt doch mehr der schriftliche Typ.

Hier aber nun das Gedicht, für das 20. Türchen:

Lichtermeer der Herzen

Ein Lichtermeer der Herzen,

erhellt die dunkle Winterwelt

wie viele Tausend Kerzen.

So können wir etwas bewegen,

wenn wir den Fokus auf Liebe,

Licht und Frieden legen.

Viele Herzen leuchten und funkeln um die Wette,

und es bildet sich eine zauberhaft schöne

Herzenslichterkette.

Und zu Heiligabend leuchten nicht nur Kerzen in voller Pracht,

Nein, auch ein Lichtermeer der Herzen

erhellt die heil’ge Nacht.

Nicht die Kerzen auf Kranz und Baum,

sondern mit Liebe und Licht erfüllte Herzen

sind der wahre Weihnachtstraum.

23.12.2013

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Texte-Adventkalender Türchen#19 am Vorabend zum 4. Adventsonntag, Thema Stille

Texte-Adventkalender, Türchen 19, am Vorabend zum 4. Adventsonntag.

Heute wieder einmal ein Türchen am Abend, weil es vom Text her gut passt.

Von der Stille inspiriert

Oh Stille, Du bist so selten geworden,

in unserer jetzigen, hektischen Zeit.

Oh Stille, wann sind wir Menschen nur wieder

für eine Zeit der Stille bereit?

Oh Stille, Du kannst uns helfen,

wieder in uns selbst hineinzuhören,

doch viel zu oft lassen wir uns

von geschäftigem Treiben und Hektik stören.

Oh Stille, gerade in der Weihnachtszeit merkt man,

wie die Menschen von hier nach dort,

von einem Geschäft ins Andre hetzen,

oh Stille, leider wissen nur wenige,

Dich zu schätzen!

Oh Stille, wenn Weihnachten wirklich wär,

die stillste Zeit im Jahr,

oh Stille, dass wär dann einfach wunderbar!

geschrieben am: 13.12.2013

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Texte-Adventkalender Türchen#18 Engelsworte

Texte-Adventkalender Türchen#18:

Worte Deines Engels

Ich wärme Dich,

wenn Du frierst,

spende Dir Licht, wenn Du mal

die Hoffnung verlierst.

Wenn Du es erlaubst,

werde ich voranschreiten,

Dir liebevoll

den Weg bereiten.Wenn nötig stehe ich auch

hinter Dir,

ich beschütze Dich,

vertraue mir.

Gott der Herr

hat mich zu Dir geschickt,

als Du hast

das Licht der Welt erblickt.

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Wünsche allseits noch einen schönen Nachmittag und schon mal ein schönes viertes Adventwochenende. 🙂

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Texte-Adventkalender Türchen#17 nur noch 7 Tage bis Weihnachten

Wir sind bei Türchen#17 angekommen, im Texte-Adventkalender. Nur noch 7 Tage bis Weihnachten.

Hinter Türchen#17 verbirgt sich folgendes Gedicht:

Wintertraum und der Gerettete Tannenbaum

Mitten im Wald steht

ein Tannenbaum,

um ihn herum

ein Wintertraum.

Alles weiß,

nur Schnee und Eis.

Es ist still und kalt,

im Winterwald.

Der Tannenbaum hört,

wie Schritte näher kommen,

außerdem hat er leise

Stimmen vernommen.

„Oh, was wird geschehen?

Werde ich bald nicht mehr

in diesem schönen Walde stehen?“

Hier ein Rufen,

da ein Raunen,

es sind Kinder,

voller Staunen.

Die Tanne,

mit weißem Schnee bedeckt,

wünscht sich,

sie wär jetzt

ganz versteckt.

„Papi, Papi,

schau mal hier,

diesen Christbaum

wollen wir!“

So ruft eines der Kinder

hoch erfreut,

hat für den Tannenbaum

die letzte Stund geschlagen heut?

Eltern und Kinder

um den Baum sich scharen,

doch dann will ein Waldbewohner

den Baum vor seinem Tod bewahren.

Da ist ein Reh,

läuft leis und flink

durch den Schnee.

Es kann mit seiner Erscheinung

auf sich die Aufmerksamkeit

der Kinder lenken,

und so der Tanne

ein Weiterleben

in Freiheit schenken.

18.12.2018

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Texte-Adventkalender Türchen 16 ein kleiner Schneeflocken-Impuls

Und hier aktuell Türchen#16, folgender kleiner Impuls:

Die Schneeflocke und das Licht der Hoffnung

„Jede Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

trägt in sich

das Licht der Hoffnung,

auf die Wiederkehr des Frühlings.“

Dezember 2019

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Texte-Adventkalender Nachtrag Türchen#15 eine Geschichte in Gedichtform *neu*

So, wie versprochen heute nachträglich Türchen 15, nachdem es ja gestern drunter und drüber ging.

Texte-Adventkalender, Türchen#15: …

Die einsame Fee

Draußen am Fenster,

da sitzt eine Fee,

sie fühlt sich einsam,

nur Kälte, Eis und Schnee.

Die Fee sieht beim Fenster rein,

da sitzt beim Tisch

ein Mädchen,

im hellen Lichterschein.

„Hat dies Kind

ein offnes Herz?

Kann es erfühlen,

meinen Schmerz?“

Zaghaft die Fee

ans Fenster klopft,

doch das Mädchen reagiert nicht,

so, als wären ihre Ohren verstopft.

Sie konnte das Klopfen nicht hören,

lässt sich im Lichterschein

nicht stören.

Die Fee draußen

klopft nun lauter

an das Fenster,

das Mädchen schaut hin,

als sähe es Gespenster.

„O Du Kind,

im Lichterschein,

bitte, bitte,

lass mich doch herein!“,

ruft jetzt draußen

laut die Fee,

ihre Stimme erfüllt

von großem Weh.

Das Mädchen geht

zum Fenster hin,

„Ich muss doch helfen!“,

kommt es ihr dann

in den Sinn.

Mädchen öffnet

das Fenster leis,

draußen alles ruhig

und strahlend weiß.

„Nun komm herein,

und sei mein Gast,

ich will hören,

was Du Fee mir

zu erzählen hast.“

Dankbar schwebt

die Fee herein,

im Zimmer ist es

warm und fein.

„Ich gehöre zu den Feen,

die den Sommer lieben,

bin hier einsam

zurück geblieben.

Meine Freundinnen sind

im Feenwunderland,

bereiten dort im Geheimen wieder vor,

für die Zeit

von Wärme, Meer und Palmenstrand.

Danke, dass Du mich

herein gelassen hast,

ich habe den Anschluss,

die Abreise

meiner Freunde verpasst.

Ein böser Wintertroll

hat mich gefangen genommen,

vor kurzem erst

bin ich entkommen,

hier im Reich der Menschen

nun gelandet,

in Kälte, Eis und Schnee gestrandet.“

„Gute Fee darfst gern

den Winter über

bei mir verweilen,

ich will mit Dir

mein Zimmer teilen.“

So das Mädchen

mitleidig spricht,

dann löscht es sanft

das Schreibtisch-Licht.

Beide gehen sie nun zur Ruh,

voll Dankbarkeit macht die Fee

die Augen zu.

14.12.2020

Youtube:

https://youtu.be/fWvQrt_3fVM