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Steine und Sand und ein Glas voller Leben…

Letzte Woche las mir meine Psychotherapeutin nachfolgende Geschichte vor:

Steine und Sand

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Er begann seine Vorlesung damit, ein großes leeres Mayonnaiseglas bis zum Rand mit großen Steinen zu füllen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten dies.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor lächelte ebenfalls, nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand nun die letzten Zwischenräume im Glas aus.
„Nun“, sagte er dann, an seine Studenten gewandt, „Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Freunde, Ihre Kinder, Ihre Berufung, Ihre Gesundheit – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – ihr Leben immer noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Job, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Und der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.

So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.“

Ich meinte daraufhin, es wäre super, dies in der Praxis umzusetzen.
Diese Woche, also heute brachte sie die nötigen Utensilien mit. Ein Glas, große, kleine Steine, und Sand.
Als Erstes sollte ich überlegen und benennen, was die großen Steine in meinem Leben symbolisieren. Ein Beispiel, mein Partner. Die großen Steine kamen als Erstes in das Glas.
Als Nächstes dann die Kieselsteine, die weniger wichtigen Dinge. Auch wieder ins Glas.
Und schließlich zum Abschluss der Sand, für die ganz kleinen Dinge. Damit wir mit dem Sand keine Sauerei am Tisch und Boden anrichten, habe ich den Sand nicht einfach hineingeschüttet, sondern löffelweise ins Glas gefüllt.
Ein Glas voller Leben. Mir hat unser Projekt heute in der Therapiestunde richtig viel Spass gemacht. Ich wollte diese Erfahrung gerne teilen, weil sich jeder etwas daraus mitnehmen kann.
Begeistert hat Philipp dann das (fast) volle Glas fotografiert.

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Ein ganz normaler Montag

Mein Schatz hatte heute seine letzte Therapie-Einheit, ist danach weiter zur Arbeit, und ich war mit Lucky und Blacky (unseren Katzen) zu Hause. Katze Lucky war wie immer die Brave, stille Beobachterin, während Kater Blacky ständig bekuschelt und beaufsichtigt werden wollte. Wenn man ihm nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt hat, hat er z.B. am Sofa gekratzt, anstatt am Katzen-Kratzbaum. Jaja, ein Schelm ein Süßer. Wir nennen ihn oft auch Riesenbaby, weil er vom Körper her recht groß ist, aber vom Wesen her wie ein kleines Kind.
Zum Rausgehen war das Wetter heute nicht einladend, es hat nahezu den ganzen Tag geregnet. Wenigstens hatte es gegen Abend aufgehört, und wir sind, nachdem er von der Arbeit kam, zum Einkaufen.
Ich bin froh, dass niemand von uns heute mit dem Zug irgendwo hinfahren musste. Die ÖBB haben heute von 12-14 Uhr in ganz Österreich gestreikt. Ein Warnstreik, da die Kollektivverhandlungen für die Bahngewerkschaft bisher kein positives Ergebnis gebracht haben.
Tja, somit ist der Montag auch wieder fast vorbei. Zwischendurch habe ich am iPad Würfelspiele gespielt. Die App heißt „Dice World 6 fun Dice games“, und ist sowohl für Apple iPhones, iPad und co, als auch für Android Handys und Tablets verfügbar. Die App und die Spiele sind zudem barrierefrei, also super mit Screenreader bedien- und spielbar.
So, liebe Leute, das wars für heute. 😉

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Sonntagsspaziergang bei Nieselregen und Besuch beim Lieblingsbaum im Garten

Heute waren Philipp und ich ein Bisschen spazieren, wenigstens etwas an die frische Luft. Es nieselte etwas und die Luft war herrlich frisch. Mit 7 Grad war es heute, für November ziemlich mild.
Danach waren wir noch etwa 10 Minuten im Garten der Wohnanlage, bei meinem Lieblingsbaum. Da hat Philipp auch Bilder von mir und dem Baum gemacht. Es tut immer wieder gut, diesen Baum zu umarmen und seine Ausstrahlung ist fantastisch, eigentlich nicht wirklich in Worte zu fassen. Er vermittelt Ruhe, Erdung und Stabilität.

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Black Friday, oberflächlicher Konsumwahn

Boah was bin ich froh, dass dieser Freitag fast vorbei ist! Überall Verbung, überall das oberflächliche Getue, wegen diesem Black Friday! Als ob es nichts Wichtigeres im Leben der Menschen gäbe.

Wir haben heute nur das Nötigste eingekauft, Lebensmittel fürs Wochenende. Waren sogar dankbar, dass wir noch unser Lieblingsbrot bekommen haben, war das Letzte.
Ja, anstatt gierig nach mehr zu streben, sollten viele lernen, für das dankbar zu sein, was sie haben.
Wir haben/brauchen keinen Black Friday, sondern haben jeden Tag Black Cat day. 😉
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Wortverdreher

Und gleich noch was Lustiges hinterher, diesmal eher eine Augenblickskomik.
Wenn Philipp neue Schuhe trägt, kriegt er anfangs immer Blasen an den Fersen. Deswegen hat er sich Blasenpflaster aus der Apotheke geholt.
Aber, … bei dem Wort „Blasenpflaster“ war/ist bei mir irgendwie der Wurm drin, denn immer wieder verdrehe ich es, und sage „Pflasenblaster“.
Ach ja, diese Wortverdreher! Augenblickskomik vom Feinsten. 😉

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Die kleine Geschichte von der Nebelsuppe – eine Humorvolle Antwort auf das Herbstwetter

Nebelsuppe
Ein Engel fragt den himmlischen Chefkoch: „Was gibts heute zum Essen?“ Verwundert sieht der Koch den Engel an und antwortet: „Ach Engelchen, das siehst Du doch. Es gibt Nebelsuppe.“ Nebelsuppe ist das saisonale Herbstgericht im Himmel.
Die Nebelsuppe wird mit Schwadennudeln, oder Graupelgries am Liebsten gegessen.

Der Quatsch ist mir heute eingefallen, als humorvolle Antwort auf das Herbstwetter. Viele jammern übers Wetter, aber ändern tut das auch nichts.
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Gedanken sind wie spielende Kinder…

Gedanken sind
wie spielende Kinder,
unruhig, ein ewiges Hin und Her,
so viele verschiedene Stimmen im Kopf,
das verwirrt mich sehr.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
wie am Jahrmarkt Karussell fahren,
noch, noch, und noch ne Runde,
so vergeht die Zeit,
Stunde um Stunde.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
die sich nicht so leicht bendigen lassen,
es wäre eine Herausforderung,
auf all diese Kinder
aufzupassen.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
aber irgendwann
überwiegt doch die Müdigkeit,
und dann ist endlich
Schlafenszeit.


23.11.2018
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Umfrage, Texte-Adventkalender ja oder nein?

Mit der Zeit habe ich schon so einige weihnachtliche Texte geschrieben. Gestern habe ich auf Facebook eine Umfrage gestartet. Meine Idee ist es, einen Texte-Adventkalender zu machen. Texte-Adventkalender ja oder nein? Die Umfrage läuft noch 6 Tage. Dies ist übrigens meine allererste Umfrage auf Facebook. Also, falls jemand abstimmen möchte, der Beitrag/die Umfrage ist öffentlich einsehbar, jeder, der möchte kann daran teilnehmen. Hier nochmals der Link: Texte-Adventkalender ja oder nein?
Für alle, die kein Facebook haben, habe ich über Google-Formulare eine Umfrage erstellt. Diese enthält noch eine zusätzliche Antwortoption, bei Facebook sind nur zwei Antwortoptionen möglich.

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Schnee…

Das ging jetzt doch sehr schnell, es schneit etwas. Ich muss mal die Nase aus dem Fenster halten, ob man den Schnee auch riecht. 😉 Das ist so ein angenehmer, frischer Geruch, … obwohl Wasser eigentlich, grundsätzlich geruchlos ist. Ach ja, und falls sich jemand fragt, woher ich weiß, dass es draußen schneit, eine Haushaltshilfe war vorhin da, und hat den Schneefall erwähnt. Zudem war in den 8-Uhr-Nachrichten zu hören: „Im Moment schneit es in den meisten Landeshauptstädten, außer in Bregenz, dort ist es bedeckt.“
Vor etwa einer Woche schrieb ich noch von Wintergerüchen an milden Herbsttagen, und jetzt passt sich das Wetter dem, sich ausbreitenden Weihnachts- und Adventfeeling an. Gestern haben wir einen ersten kleinen Weihnachtsmarktbummel gemacht.
Mir geht es übrigens seit gestern wieder besser. Am Abend hat sich dann der „Knoten“ im Bauch langsam aber sicher endgültig gelöst. Die Bewegung an der frischen Luft hat mir gestern gut getan. In der Nacht von gestern auf heute habe ich noch mit Wärmflasche auf dem Bauch geschlafen, um die letzten Blähungen und Bauchkrämpfe mit der Wärme zu vertreiben. Und das ist mir auch gut gelungen.

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Anders als geplant…

Anders als geplant verlief der heutige Tag. Philipp war alleine Einkäufe erledigen, und den Besuch auf der an diesem Wochenende stattfindenden Familien- Gesundheits- und Brauchtumsmesse konnten wir ganz vergessen.
Ich habe immernoch mit Bauchschmerzen und Durchfall zu kämpfen. Die Bauchschmerzen sind so krampfartig. Wenigstens habe ich nicht mehr erbrochen. Und ich bin enorm Kälte empfindlich. Habe aber kein Fieber.
Wir sind draufgekommen, dass wir bis dato keine Wärmflasche hatten. Also ist Philipp heute auch noch in den Drogeriemarkt und hat eine besorgt. Er ist ein Schatz! ❤
So, jetzt noch eine Tasse Tee trinken, und dann verzieh ich mich mit der Wärmeflasche auf dem Bauch ins Bett.