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Black Friday, oberflächlicher Konsumwahn

Boah was bin ich froh, dass dieser Freitag fast vorbei ist! Überall Verbung, überall das oberflächliche Getue, wegen diesem Black Friday! Als ob es nichts Wichtigeres im Leben der Menschen gäbe.

Wir haben heute nur das Nötigste eingekauft, Lebensmittel fürs Wochenende. Waren sogar dankbar, dass wir noch unser Lieblingsbrot bekommen haben, war das Letzte.
Ja, anstatt gierig nach mehr zu streben, sollten viele lernen, für das dankbar zu sein, was sie haben.
Wir haben/brauchen keinen Black Friday, sondern haben jeden Tag Black Cat day. 😉
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Wortverdreher

Und gleich noch was Lustiges hinterher, diesmal eher eine Augenblickskomik.
Wenn Philipp neue Schuhe trägt, kriegt er anfangs immer Blasen an den Fersen. Deswegen hat er sich Blasenpflaster aus der Apotheke geholt.
Aber, … bei dem Wort „Blasenpflaster“ war/ist bei mir irgendwie der Wurm drin, denn immer wieder verdrehe ich es, und sage „Pflasenblaster“.
Ach ja, diese Wortverdreher! Augenblickskomik vom Feinsten. 😉

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Die kleine Geschichte von der Nebelsuppe – eine Humorvolle Antwort auf das Herbstwetter

Nebelsuppe
Ein Engel fragt den himmlischen Chefkoch: „Was gibts heute zum Essen?“ Verwundert sieht der Koch den Engel an und antwortet: „Ach Engelchen, das siehst Du doch. Es gibt Nebelsuppe.“ Nebelsuppe ist das saisonale Herbstgericht im Himmel.
Die Nebelsuppe wird mit Schwadennudeln, oder Graupelgries am Liebsten gegessen.

Der Quatsch ist mir heute eingefallen, als humorvolle Antwort auf das Herbstwetter. Viele jammern übers Wetter, aber ändern tut das auch nichts.
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Gedanken sind wie spielende Kinder…

Gedanken sind
wie spielende Kinder,
unruhig, ein ewiges Hin und Her,
so viele verschiedene Stimmen im Kopf,
das verwirrt mich sehr.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
wie am Jahrmarkt Karussell fahren,
noch, noch, und noch ne Runde,
so vergeht die Zeit,
Stunde um Stunde.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
die sich nicht so leicht bendigen lassen,
es wäre eine Herausforderung,
auf all diese Kinder
aufzupassen.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
aber irgendwann
überwiegt doch die Müdigkeit,
und dann ist endlich
Schlafenszeit.


23.11.2018
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Umfrage, Texte-Adventkalender ja oder nein?

Mit der Zeit habe ich schon so einige weihnachtliche Texte geschrieben. Gestern habe ich auf Facebook eine Umfrage gestartet. Meine Idee ist es, einen Texte-Adventkalender zu machen. Texte-Adventkalender ja oder nein? Die Umfrage läuft noch 6 Tage. Dies ist übrigens meine allererste Umfrage auf Facebook. Also, falls jemand abstimmen möchte, der Beitrag/die Umfrage ist öffentlich einsehbar, jeder, der möchte kann daran teilnehmen. Hier nochmals der Link: Texte-Adventkalender ja oder nein?
Für alle, die kein Facebook haben, habe ich über Google-Formulare eine Umfrage erstellt. Diese enthält noch eine zusätzliche Antwortoption, bei Facebook sind nur zwei Antwortoptionen möglich.

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Schnee…

Das ging jetzt doch sehr schnell, es schneit etwas. Ich muss mal die Nase aus dem Fenster halten, ob man den Schnee auch riecht. 😉 Das ist so ein angenehmer, frischer Geruch, … obwohl Wasser eigentlich, grundsätzlich geruchlos ist. Ach ja, und falls sich jemand fragt, woher ich weiß, dass es draußen schneit, eine Haushaltshilfe war vorhin da, und hat den Schneefall erwähnt. Zudem war in den 8-Uhr-Nachrichten zu hören: „Im Moment schneit es in den meisten Landeshauptstädten, außer in Bregenz, dort ist es bedeckt.“
Vor etwa einer Woche schrieb ich noch von Wintergerüchen an milden Herbsttagen, und jetzt passt sich das Wetter dem, sich ausbreitenden Weihnachts- und Adventfeeling an. Gestern haben wir einen ersten kleinen Weihnachtsmarktbummel gemacht.
Mir geht es übrigens seit gestern wieder besser. Am Abend hat sich dann der „Knoten“ im Bauch langsam aber sicher endgültig gelöst. Die Bewegung an der frischen Luft hat mir gestern gut getan. In der Nacht von gestern auf heute habe ich noch mit Wärmflasche auf dem Bauch geschlafen, um die letzten Blähungen und Bauchkrämpfe mit der Wärme zu vertreiben. Und das ist mir auch gut gelungen.

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Anders als geplant…

Anders als geplant verlief der heutige Tag. Philipp war alleine Einkäufe erledigen, und den Besuch auf der an diesem Wochenende stattfindenden Familien- Gesundheits- und Brauchtumsmesse konnten wir ganz vergessen.
Ich habe immernoch mit Bauchschmerzen und Durchfall zu kämpfen. Die Bauchschmerzen sind so krampfartig. Wenigstens habe ich nicht mehr erbrochen. Und ich bin enorm Kälte empfindlich. Habe aber kein Fieber.
Wir sind draufgekommen, dass wir bis dato keine Wärmflasche hatten. Also ist Philipp heute auch noch in den Drogeriemarkt und hat eine besorgt. Er ist ein Schatz! ❤
So, jetzt noch eine Tasse Tee trinken, und dann verzieh ich mich mit der Wärmeflasche auf dem Bauch ins Bett.

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Oben? Unten? – nein, beides gleichzeitig…

Oben? Unten? – nein, … beides gleichzeitig. In dem Moment weißt Du nicht, ob Du den Kopf über die Muschel halten sollst, oder ob Du den Hintern draufsetzen sollst. So passiert heute Abend bei mir. Nähere Details möchte ich Euch ersparen, aber es war alles andere, als ein Vergnügen.
Krass, wie schnell es gehen kann. Den ganzen Tag ging es mir gut, keine Anzeichen, es kam ganz plötzlich.
Jetzt geht es mir besser, aber der Darm spielt noch verrückt, schlecht ist mir nicht mehr.
Jetzt hoffe ich nur, dass 1. ich Nachts Ruhe habe und schlafen kann, und 2. dass die Beschwerden morgen weg sind, weil wir ein Bisschen was geplant haben.
Der heutige Abend war, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Kotzen!
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Gut geschlafen

Trotz der gestrigen Aufregung habe ich dann doch gut und fest geschlafen. Habe nicht einmal mitbekommen als Philipp aufgestanden ist, um sich für die Arbeit fertig zu machen. Bzw. vorher hatte er die nächste Therapie-Einheit. Um 8 bin ich aufgewacht und aufgestanden. Um kurz nach 9 habe ich an meinen Schatz gedacht, und kurz darauf kam eine Mail von ihm, mit der Info, dass er nach der Therapie gut in der Arbeit angekommen ist. Das finde ich immer beruhigend zu wissen, dass er gut angekommen ist, denn ganz selten, zum Glück nur selten, hat er einen epileptischen Anfall. Der letzte Anfall war vor etwa 2 Jahren, kurz nachdem wir die neue Küche bekommen hatten. Da war die ganze Aufregung wohl zu groß. Medikamentös ist er auch sehr gut eingestellt.
Gestern Abend konnte ich zuerst nicht einschlafen, aber dann überkam mich um kurz nach 1 Uhr doch die Müdigkeit, und ich war schneller weg, also eingeschlafen, als gedacht, hab dann wie gesagt durchgeschlafen, bis um Acht. Das hat aber auch richtig gut getan.

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Eine Begegnung, 10€ und Mitleid unerwünscht

Als wir am frühen Abend, nach dem Einkauf in der Stadt essen waren, uns gerade an den Tisch gesetzt hatten, kam eine ältere Dame auf uns zu. Sie fragte, ob ich blind bin, wir bejahten. Sie dann: „Oh, das tut mir aber leid!“ Ich meinte freundlich: „Sie müssen kein Mitleid haben, denn ich kann trotz Blindheit ein gutes Leben führen.“ Philipp ergänzte: „Und wir ergänzen uns wunderbar. Das was ich nicht kann, da unterstützt sie mich, und umgekehrt.“ Schließlich gab sie dem Philipp 2 5€-Scheine und meinte: „Kaufts Euch etwas zum Essen davon.“ Gerührt bedankten wir uns, sie verabschiedete sich, wir wünschten ihr alles Gute und dann ging sie.
Das war eine Nette Begegnung, auch wenn die Mitleidsbekundungen absolut nicht notwendig waren. Aber manche Menschen wissen wohl nicht, dass man heutzutage als Behinderter Mensch gut, und vor allem selbstbestimmt leben kann. Ach ja und mit dem Geldsegen haben wir schon gar nicht gerechnet. Es war ein schöner Zuschuss zum Abendessen. 🙂 Aber das Geld ist natürlich eine Nebensache. Im Vordergrund steht das Gespräch und die Begegnung.
Ich habe darüber auch auf Facebook geschrieben, das Erlebnis für Freunde gepostet, nichtsahnend, was ich damit auslösen würde. Eine Facebook-„Freundin“ hat kommentiert, wir, Philipp und ich, wären ja keine Bettler und die „Spende“ hätten wir ja gar nicht nötig. Und dann noch: „Die Peinliche Alte“, was ich sehr unangemessen fand. Ja, Mitleid ist im Falle einer Behinderung unerwünscht, einfach nicht notwendig. Aber so unhöflich sein, und das Geld, die 10€ nicht annehmen, wollten wir auch nicht. Die Dame wusste es halt nicht besser und wir haben gespürt, es kam von Herzen. Auf Facebook kommentierte ich meinen Beitrag dann noch wiefolgt: „Ich wollte einfach nur über diese Begebenheit schreiben und finde es peinlich, dass dies gleich mit Bettelei in Verbindung gebracht wird. Nur weil eine ältere Dame aus Unwissenheit gehandelt hat, und wir einfach nur aus Höflichkeit und Dankbarkeit die 10€ angenommen haben. Ja, es ist peinlich, dass überall alles gleich so negativ gesehen wird. Das ist wirklich peinlich!!!“
Leute, bitte zuerst DENKEN, dann reden/posten!!! Und wo wir schon bei dem Wörtchen peinlich sind: Es ist peinlich, dass manche Menschen großkotzig reden/posten, ohne vorher nach zu denken, das HIRN einschalten!!! Nein, das hat mich wirklich wütend gemacht! Da will man einfach nur ein Erlebnis mitteilen, und dann wird daraus gleich wieder etwas Negatives heraus interpretiert.
Aber gut, jetzt, nachdem ich wieder etwas runtergekommen bin, war ja auf 180, denke ich mir, man sollte sich von solchen großkotzigen Menschen, die ihr Hirn nicht einschalten, die Laune nicht verderben lassen. Ja, wenn das so einfach wär! 😉 Solche Menschen sind einfach nur peinlich! Ups, … schon wieder dieses Wort. 😉 Naja egal, ich nehm mir kein Blatt vor den Mund, sage/schreibe das, was ich mir denke. Wem‘s nicht passt, Pech gehabt!